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Notebooks: Wie viel Spielspaß dürfen Sie von einem 1.000-Euro-Notebook erwarten? Wir haben vier aktuelle Modelle gegen ein preislich gleich gelagertes Desktop-System antreten lassen.
Asus N56VZ (i7-3630QM, GT 650M, 8GB RAM, 750GB HDD)
„sehr gut“ (1,4) – Testsieger
„Plus: Exzellentes, hochauflösendes Display; Gute Spieleleistung; Leise Arbeitsweise; Recht lange Akkulaufzeit.
Minus: Unstimmige Optik.“
Dell Inspiron 17R Special Edition (i7-3630QM, GT 650M, 8GB RAM, 2TB HDD)
„gut“ (1,6)
„Plus: Gute Entertainment-Ausstattung; Gelungenes, helles Display; Gute Spieleperformance.
Minus: Unter Last zu laut.“
Schenker XMG A522 (i5-3210M, GTX 660M, 8GB RAM, 500GB HDD)
„gut“ (1,7)
„Plus: Hohe Spieleleistung; Geringe Lautstärke-Entwicklung; Gute Akkulaufzeit; Sehr gutes Display.
Minus: Klobige Optik.“
Acer Aspire V3-771G-736b8G1TBDCaii
„gut“ (1,8)
Als Multimedianotebook macht das Aspire V3-771G eine gute Figur, speziell im Hinblick auf die Ausstattung. Auch für Spiele hat es häufig genug Power. Die Lautsprecher überzeugen. Weniger toll ist das Gehäusedesign und auch das Display hat noch Verbesserungspotenzial. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Nach welchen Kriterien werden Notebooks in Vergleichstests bewertet?Klassische Notebooks mit 15,6 oder 17,3 Zoll Bilddiagonale sind nach wie vor die dominierende Geräteklasse ihrer Zunft. Hier bieten die Hersteller eine schier unüberschaubare Modellvielfalt, speziell im verkaufsstarken Segment zwischen 500 und 1.000 Euro. Um da einen Ü