3 Eingabegeräte: Rapoo in Touch

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Wir werden verfolgt von Tablets, Smartphones und nicht zuletzt von Bahnticket-Automaten, welche nur noch über Touch-Oberflächen gesteuert werden. Wo ist der Durchbruch am heimischen Computer geblieben!? Laptops haben auch immer öfter Bildschirme, welche schon von Haus aus über eine Touch-Benutzer-Oberfläche verfügen, aber nochmal wo ist die Touch-Oberfläche am heimischen PC, oder am HTPC!? Einen Schritt in diese Richtung hat Rapoo unternommen und gleich eine ganze Reihe verschiedener Eingabegeräte auf den Markt gebracht, welche alle, mehr oder weniger, die Touch-Steuerung in heimische Büros oder eben an den HTPC bringen sollen. Neben einem simplen Touchpad, verbindet Rapoo eine Maus mit Touch-Scrollrad so wie eine Tastatur mit eigenem Touchbereich. Ob Rapoo es hiermit schafft gute Peripherie für die ‚gefühlte Verbindung‘ zwischen PC und Endverbraucher bereit zu stellen, wollen wir uns heute einmal anschauen.

Was wurde getestet?

Es wurden drei Eingabegeräte in Augenschein genommen, darunter eine Tastatur, eine Maus und ein Touchpad. Die Produkte erhielten keine Endnoten.

  • Rapoo E9180P

    • Anschluss: Kabellos;
    • Schnittstellen: Bluetooth;
    • Typ: Standardtastatur;
    • Tastentechnik: Membrantasten

    ohne Endnote – Top Hardware

    „Pro: Hochwertige Verarbeitung; Stabile Verbindung; Intuitive Bedienung.
    Contra: Nichts!“

    E9180P
  • Rapoo T120P

    • Kompakte Maus: Ja;
    • Kabellos (Funk): Ja

    ohne Endnote – Silber Award

    „Pro: angenehme ‚mobile‘ Größe; gute Haptik; Touch-Scrollrad.
    Contra: Touch-Scrollrad ohne Mehrwert.“

    T120P
  • Rapoo T300P Wireless Touchpad

    • Typ: Touchpad

    ohne Endnote – Silber Award

    „Pro:Rapoo-übliche hochwertige Verarbeitung; Intuitive Handhabung von Anfang an.
    Contra: Gesten-Zuweisung mitunter etwas hakelig.“

    T300P Wireless Touchpad

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