hörBücher prüft Hörbücher (3/2009): „Biografien“

hörBücher: Biografien (Ausgabe: 3) Seite 1 /von 1

Was wurde getestet?

Unabhängig voneinander wurden drei Biografien im Hörbuchformat getestet. Zwei davon erhielten die Note „gut“, das dritte wurde mit „in Ordnung“ bewertet. Testkriterien waren Umsetzung, Inhalt und Ausstattung.

  • Maximilian Schell Meine Schwester Maria

    • Genre: Biografien

    „gut“ (4,25 von 6 Punkten)

    „... Maximilian Schells charismatische Stimme macht es demjenigen Hörer und dessen Fantasie leicht, der sich auf die Collage einlässt. Mit einem umwerfenden Timbre zitiert er beispielsweise große deutsche Schriftsteller. Zu Beginn spricht er kraftvoll und lebensfroh, zum Ende hin immer mühsamer ...“

    Meine Schwester Maria
  • Siegfried Kracauer Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit

    • Genre: Biografien

    „gut“ (3,8 von 6 Punkten)

    „... Paul Herwig ist beileibe kein schlechter Sprecher, aber hier falsch besetzt. Will man bei einem solchen Werk hörend mitgerissen werden, müsste auch die Stimme selbst ein Ereignis sein, müsste die Interpretation eine goldglänzende Ausstrahlung haben - sie ist in diesem Fall aber leider nur beige.“

    Jacques Offenbach und das Paris seiner Zeit
  • Thomas Hermanns Für immer d.i.s.c.o.

    • Genre: Biografien

    „in Ordnung“ (3,3 von 6 Punkten)

    „... Es sind die Kinder der 1970er, die Hermanns mit seinem Hörbuch anspricht. Leider tut er dies mit einer leicht nasalen Aussprache und wenigen - aber gut hörbaren - Betonungsfehlern. Fans von Hermanns, Abba, John Travolta oder dampfendem Trockeneis wird das nicht weiter stören. Alle anderen womöglich schon.“

    Für immer d.i.s.c.o.

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