Inhalt
Als GEHEIMAGENT im Zentrum einer großen Verschwörung von Regierung und Konzernen - tolle Idee, aber lausig gemacht.
Mindjack (für PS3)
„ausreichend“ (3,87)
Preis/Leistung: „noch preiswert“
„Die Idee ist interessant, die Umsetzung eine einzige Qual. Die Fernsteuerung anderer Spielfiguren ist weitgehend nutzlos, die Kontrahenten agieren hirnlos wie selten. Die Umgebung gibt sich steril, Zivilisten sind tote Staffage, die Kommentare hölzern. Ein Spiel, das die Welt nicht braucht.“
Mindjack (für Xbox 360)
„ausreichend“ (3,87)
Preis/Leistung: „noch preiswert“
„Stark: Interessante Story.
Schwach: hirnlose Gegner; langweiliges Gameplay; sterile Grafik; öde Spielstufen; unglaubwürdige Figuren.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games