4Players.de prüft Games (1/2011): „Test: MindJack“
4Players.deErschienen: 01/2011
Inhalt
Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Soldaten säßen Zuhause im Büro, würden sich durch Gedankenübertragung in die Köpfe anderer Menschen versetzen und in diesen Körpern statt mit ihren eigenen kämpfen. Per Knopfdruck könnten sie in die Körper anderer Menschen wechseln oder gar die Steuerung kleiner Panzer und Hubschrauber übernehmen. Liest sich wie ein Forschungsbericht aus dem Pentagon? Ist in MindJack schon längst Realität!
Was wurde getestet?
Von einem Spiel waren zwei verschiedene Konsolen-Versionen im Test.
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Mindjack (für PS3)
Plattform: PlayStation 3
Genre: Action-Adventure
Freigabe: ab 16 Jahre
„ausreichend“ (42%)
„Eine interessante Mehrspieler-Idee scheitert an zahlreichen Unzulänglichkeiten - MindJack macht weder alleine noch online lange Spaß.“
Mindjack (für Xbox 360)
Plattform: Xbox 360
Genre: Action-Adventure
Freigabe: ab 16 Jahre
„ausreichend“ (42%)
„... Der Ansatz ist nicht neu, in dieser Form aber gegenwärtig wegweisend: online oder offline, egal ob miteinander oder gegeneinander, Kampagne oder Einzelspiel - jederzeit, mit wem man will. Und für einige Minuten ist der taktisch interessante Personentausch sogar richtig unterhaltsam. Keine Frage: Eine epische Erzählung wäre da fehl am Platz. Dieses jämmerliche Überbleibsel eines pubertären Amateurschauspiels ist es allerdings ebenso! Das wäre nicht so schlimm, wenn die Action schnell und packend wäre. Doch leider ist sie träge und an entscheidender Stelle darf man nicht gezielt nach gleichwertigen Gegenspielern suchen. ...“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
zum Test
Platz 1 im Test
81%
Just Cause 3 (für PS4)
AGM Magazin
Ausgabe: 5/2014
Erschienen: 09/2014
Seiten: 3
Das Mädchen und der Xenomorph
Testbericht über 1 Action-Adventure
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games