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SSDs bieten die beste Performance, SATA-HDDs bieten maximale Kapazität und Enterprise-SAS-Laufwerke sind die Arbeitstiere. Stellt sich die Frage: Für welche Kapazität sollte man sich bei Enterprise-Festplatten entscheiden?
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„Das Modell mit 300GB lieferte den besten Durchsatz, die niedrigste Leistungsaufnahme und deshalb auch die beste Effizienz hinsichtlich der Performance pro Watt – sowohl bei I/O-Vorgängen als auch beim Durchsatz. Effiziente Datenverarbeitungs-Arrays lassen sich am Besten mit dieser Einsteigerkapazität betreiben, solange es die Kapazitätsanforderungen zulassen ...“
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„... Das Modell mit 450GB steht irgendwo zwischen den Stühlen, könnte aber dennoch als gute Option in Betracht gezogen werden, sollten man nicht gänzlich auf Kapazität verzichten kann und der Preis im Vergleich zu den anderen Versionen ebenfalls stimmt.“
Toshiba MBF2600RC (600 GB)
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„Das Spitzenmodell mit 600GB hat sich als die augewogenste Option erwiesen – dieses Laufwerk bietet eine gute, teils die beste I/O-Performance, die beste Anwendungs-Performance sowie gute Durchsatzwerte - was allerdings auch seinen Preis hat. ...“
Wie werden interne Festplatten in Tests geprüft? Egal ob SSD oder eine klassische HDD: Das Tempo ist das A und O, wenn die Tester Festplatten unter die Lupe nehmen. Gewöhnlicherweise werden in Tests sowohl spezielle Benchmark-Tools genutzt, als auch reine Praxistests mit verschieden großen Dateimengen durchgeführt. Da das Tempo oftmals sehr stark gewichtet wird,