Fahrräder im Vergleich: Duell: Moro vs. Double Dragon

mountainbike rider Magazine - Heft 6/2012

Inhalt

‚Man wird ja wohl noch träumen dürfen!‘ So oder ähnlich könnte der Titel dieses Duells lauten. Die Geschichten unserer beiden Test-Bikes haben nämlich eines gemeinsam: Sie waren erst nur Träume von zwei Ingenieuren aus Deutschland. Sie sind zwar unterschiedliche Wege gegangen, um ihre Träume Realität werden zu lassen, aber am Ende haben es beide geschafft, ihre Vorstellung von dem perfekten Bike vom Papier bzw. Computer auf die Bikepark- und Downhill-Strecken Deutschlands zu bekommen. Wir sind für euch das Moro ‚mmbop‘ und das Double Dragon ‚RIP‘ auf der legalen DH-Strecke in Korb gefahren und haben uns mit den Entwicklern unterhalten.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Fahrräder, die keine Endnoten erhielten.

  • DoubleDragon Bikes RIP - Sram X.0 (Modell 2012)

    • Typ: Mountainbike;
    • Gewicht: 18,5 kg

    ohne Endnote

    „... Das ‚RIP‘ verleitet einen eher zum Wegdrücken der Sprünge, um schnell wieder Dreck unter den Reifen zu haben und im Idealfall Zeit gutzumachen. Mit etwas mehr Körpereinsatz kommt man mit ihm natürlich auch um jede Kurve und kann auch auf verspielten, technischen Strecken seinen Spaß haben - gebaut wurde es aber in erster Linie, um schnelle und harte Strecken zu bewältigen.“

  • MMBOP - Shimano Saint (Modell 2012)

    Moro MMBOP - Shimano Saint (Modell 2012)

    • Typ: Mountainbike;
    • Gewicht: 16,26 kg

    ohne Endnote

    „... Das ‚mmbop‘ wirkt ... verspielt und leichtgängig. Man spürt das etwas höhere Tretlager zwar deutlich, aber ohne sich dabei wie auf einem ‚Hochrad‘ zu fühlen. Auf der steinigen und verblockten Strecke in Korb könnte man es sogar als Vorteil sehen, denn so erspart man sich den Gedanken daran, mit dem Pedal beim Beschleunigen an herausstehenden Steinen oder Wurzeln hängen zu bleiben oder aufzusetzen. ...“

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