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Schlagworte wie ‚Green Computing‘ liefern den Herstellern in Zeiten der CO2-Debatte willkommene Marketingmunition, um sparsame Rechner zu verkaufen. Kompakte Gehäuse sollen dem in die Jahre gekommenen Konzept Desktop-PC neues Leben einhauchen und den Notebooks Paroli bieten.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Stromspar-PCs. Die Bewertungskriterien waren unter anderem Systemleistung, VGA-Qualität und Geräuschentwicklung. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben.

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  • Aspire L5100 (92.GBL9Z.DYP)

    Acer Aspire L5100 (92.GBL9Z.DYP)

    • Bau­art: Mini-​PC
    • Gra­fik­chip­satz: Radeon X1250

    ohne Endnote

    „... In dem kompakten und sehr ordentlich aufgebauten Gehäuse geht es zwar recht eng zu, dennoch lässt es sich mit wenigen Handgriffen und nach Lösen von lediglich zwei Schrauben bequem zerlegen. ...“

  • Scaleo Li 2405-7001 Green Edition

    Fujitsu-Siemens Scaleo Li 2405-7001 Green Edition

    ohne Endnote

    „... Unter CPU-Last kommt er - dank des sparsamen Pentium E2140 - mit 72 Watt hingegen auf den niedrigsten Wert, liefert aber auch die geringste Rechenleistung. ...“

  • ThinkCentre A61e

    Lenovo ThinkCentre A61e

    • Ver­wen­dungs­zweck: Office

    ohne Endnote

    „... Das ThinkCentre A61e zeigt, dass sich der Verzicht auf Aufrüstoptionen bei der elektrischen Leistungsaufnahme auszahlt: 38 Watt bei ruhendem Desktop erreicht keines der anderen Geräte und auch unter Last steht das ThinkCentre mit 76 Watt gut da. ...“

  • Tests

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