Inhalt
Die Wii-Version des Spiels zum Film enttäuschte. Wie macht sich der Kampf zwischen Menschen und Na'vis auf den grafisch überlegenen Spielekonsolen Playstation und Xbox?
James Cameron's Avatar (für PS3)
„gut“ (2,48)
Preis/Leistung: „teuer“
„Der an die Schrecken des Kolonialzeitalters erinnernde Konflikt zwischen technisch überlegenen Invasoren und naturverbundenen Ureinwohnern kommt nicht glaubwürdig rüber. Dazu sind die Charaktere einfach zu blass. ‚Avatar' ist ein netter Versuch - nicht wirklich übel, aber auch nicht wirklich berauschend. ...“
James Cameron's Avatar (für Xbox 360)
„gut“ (2,48)
Preis/Leistung: „teuer“
„Stark: 2 eigenständige Kampagnen; Rollenspiel-Elemente bei der Charakterentwicklung.
Schwach: Kleine Grafikfehler; Emotionslose Sprecher; Untertitel nicht abschaltbar.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games