Auto Bild sportscars: Im Osten viel Neues (Ausgabe: 8) zurück Seite 1 /von 5 weiter

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Der Melkus RS 1000 war der unerreichbare Traum aller sportwagenbegeisterten DDR-Bürger. Sein moderner Nachfolger RS 2000 macht sich ebenso rar - nur 100 Stück sollen entstehen.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Autos.

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  • RS 1000 1.0 5-Gang manuell (55 kW) [69]

    Melkus RS 1000 1.0 5-Gang manuell (55 kW) [69]

    • Typ: Sport­wa­gen
    • Ver­brauch (l/100 km): 12
    • Manu­elle Schal­tung: Ja

    ohne Endnote

    „... Zweitakt-typisch ist im Drehzahlkeller wenig los, bei mittleren Touren erwacht der Dreizylinder dann und dreht nun freudig hoch. Auch wenn die objektiven Fahrleistungen heute niemanden mehr aus den Schuhen reißen - im Cockpit ist die Hölle los. ...“

  • RS 2000 1.8 VVT-i 6-Gang manuell (198 kW)

    Melkus RS 2000 1.8 VVT-i 6-Gang manuell (198 kW)

    • Typ: Sport­wa­gen
    • Heck­an­trieb: Ja
    • Manu­elle Schal­tung: Ja

    ohne Endnote

    „... 270 PS entsprechen einer beachtlichen Literleistung von 150 PS. Bei niedrigen Drehzahlen stark, aber nicht unbändig, zündet das Triebwerk bei 4500 Touren die zweite Stufe: Die Nockenwellen stehen nun auf ‚scharf‘, der Radialverdichter macht richtig Druck, der Melkus schießt los. Die Motorcharakteristik macht Laune - es fühlt sich an, als träfe das füllige Drehmoment eines Turbomotors auf die Drehfreude eines sportlichen Saugers. ...“

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