Action-Cams im Vergleich: Mit zwei Zylindern und zwei GoPros durch England

Pictures Magazin: Mit zwei Zylindern und zwei GoPros durch England (Ausgabe: 1-2/2016) zurück Seite 1 /von 5 weiter

Inhalt

Erstmals wagt GoPro mit seinem neuen Modell, der GoPro Session, den Sprung auf einen neuen Formfaktor. Was die neue Kamera kann und wie sie sich im Praxistest auf einer Motorrad-Tour durch England bewährt hat, lesen Sie in diesem Test. Eines vorab: Es hat riesigen Spaß gemacht.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Action-Cams, von denen eine mit „gut - sehr gut“ abschnitt und die andere für „sehr gut“ befunden wurde.

  • 1

    HERO4 Black

    GoPro HERO4 Black

    • 4K (UHD): Ja;
    • Touchscreen: Ja

    „sehr gut“ (4 von 5 Punkten)

    „Wer die GoPro Hero4 Black mit ihrem Plastikgehäuse in der Hand hält, könnte auf die Idee kommen, dass die 4K-Auflösung nur ein Marketing-Gag ist und technisch noch nicht reif für so eine geringe Baugröße. Das stimmt aber ganz und gar nicht. Die Hero4 Black liefert ein scharfes und detailreiches 4K-Bild ohne störend auffallende Scharfzeichnungen.“

  • 2

    HERO4 Session

    GoPro HERO4 Session

    • Full-HD : Ja

    „gut - sehr gut“ (3,5 von 5 Punkten)

    „Die GoPro Hero4 Session legt ein starkes Debüt hin und reicht in einigen Bereichen an ihre große Schwester heran. Vor allem der Formfaktor verleiht ihr aber Vorteile, die ihr ihre große Schwester nur neiden kann. Unterm Strich ist die Session eine sehr runde Sache und eine klare Kaufempfehlung für jeden, der nicht auf die wenigen professionellen Features der Black angewiesen ist.“

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