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Das große Angebot verschiedener Zahnbürsten für unterschiedlichste Bedürfnisse wird nun durch die Dr. Best Vibration … 1 Artikel |
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Dass sich mit einem Radierer mittlerweile nicht mehr nur Bleistiftfehler und Schmutz entfernen lassen, beweist … 1 Artikel |
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Produktwissen und weitere Tests zu Zahnbürsten
Grundig: Neue Personenwaagen und universelle Schallzahnbürste Technik zu Hause.de 3/2011 - Ein Interdentalaufsatz steht für die Reinigung von Zahnzwischenräumen, Brücken, Kronen und Implantaten zur Verfügung. Die neue Zahnbürste wird mit einer weltweit einsetzbaren Ladestation geliefert und bietet dar über hinaus eine abnehmbare Auf bewahrungsmöglichkeit für sechs Aufsätze. Eine Akkuladung reicht für 45 Minuten. Digitale Körperwaage Bei Betreten der neuen PS 4110 ist Wohlfühlen angesagt: Exklusives, 15 Millimeter starkes Bambusholz und ein elegantes
Zähne putzen: „Hart oder zart“ test (Stiftung Warentest) 11/2009 - freiliegenden Zahnhälsen können harte Bürsten eher schaden. Wählen Sie dann lieber eine weiche und gleichen Sie die schwächere Putzleistung durch Gründlichkeit aus. Elektrische Zahnbürsten: Nicht besser Mit einer elektrischen Zahnbürste ist beim Zähneputzen kaum noch Muskelkraft im Spiel. Nicht die Hand, sondern ein Motor leistet die Putzbewegung. Elektrobürsten mit runden Bürstenköpfen führen rotierende
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Zahn-Bürsten finden Sie auch bei zmk-aktuell.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Handzahnbürsten haben noch längst nicht ausgedient. Es gibt zwar Tests, wonach elektrische Zahnbürsten ein besseres Putzergebnis erzielen sollen, gleichwohl gibt es mindestens genauso viele Studien, die dieses Resultat anzweifeln. Eines dürfte aber sicher sein: Das Putzen mit Handzahnbürsten ist deutlich günstiger, erfordert aber die Überwindung der eigenen Putzfaulheit. Denn das Putzergebnis hängt maßgeblich vom eigenen Einsatz und der korrekten Anwendung der Zahnbürste ab. Gesteigert wird dieses Ergebnis dann noch durch den Härtegrad der verwendeten Bürste. Denn Studien zeigen ganz klar: Bürsten mit harten Borsten putzen besser. Der Zahnbelag kann mit ihnen um bis zu 14 Prozent mehr reduziert werden, was von Zahnmedizinern trotz der niedrig klingenden Zahl bereits als Erfolg gefeiert wird. Allerdings können harte Borsten das Zahnfleisch verletzen und gelten daher bei vielen Nutzern und sogar Zahnärzten nicht als erste Wahl. Ihr Einsatz empfiehlt sich also nur bei kräftigem, gesunden Zahnfleisch. Nutzer mit empfindlichem Zahnfleisch oder freiliegenden Zahnhälsen dagegen sollten lieber zu Zahnbürsten mit weichen Borsten greifen. Leider erzielen sie im selben Zeitraum angewendet gerade einmal eine Reduzierung der Beläge um verschwindend geringe 2 Prozent. Der Nutzer muss also den Belägen mit deutlich höherer Hartnäckigkeit und Ausdauer zu Leibe rücken. Einen Mittelweg bieten naheliegenderweise Handzahnbürsten mit mittelharten Borsten. Sie sollen die Beläge um rund 8 Prozent reduzieren können – was schon deutlich besser ist. Und für alle Putzmuffel gilt: Dann vielleicht doch lieber zur elektrischen Zahnbürste greifen: Es mag strittig sein, ob sie besser putzt, aber in jedem Fall nimmt sie einem viel Arbeit ab und es fällt mit ihr leichter, ausdauernd zu putzen.