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Penny / Timbu scharfer Senf aus Dijon
Dijon-Senf; Neuester Test: 7/2009 „... Bei diesem Preis-Leistungs-Hammer wird die Konkurrenz gelb vor Neid. ...“ 1 Testbericht |
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Kühne scharfer Senf aus Dijon
Dijon-Senf; Neuester Test: 7/2009 „Ob der gute Herr Kühne Ehrenbürger Dijons ist, wissen wir nicht. Verdient hätte er's. Denn der französischen …“ 1 Testbericht |
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Löwensenf Extra
Scharfer Senf; Neuester Test: 7/2009 „... Wer vom Löwensenf kostet, dem schießen Tränen in die Augen. Krass scharf, aber gut. ...“ 1 Testbericht |
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Aldi Nord / Heiden Düsseldorfer scharfer Senf
Scharfer Senf; Neuester Test: 7/2009 „... Der Rheinländer hat versucht, mit viel Öl und Säure unsere Wahrnehmung zu trüben - aber nicht mit uns! Er schmeckt einfach nicht.“
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4 Meinungen
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Pepperworld Lava Jolokia Fiery Mustard
Scharfer Senf; Neuester Test: 4/2010 „Wer es gerne noch feuriger hätte als mit Habanero-Senf, wird hier bestens bedient. Anders als bei der Lava Jolokia …“ 1 Testbericht |
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Byodo Naturkost Premium Dijon Senf
Dijon-Senf; Neuester Test: 7/2009 „Der Unterschied zwischen gelb und vergilbt? Bei diesem Biosenf nicht zu erkennen. ... Zumindest schön scharf, leicht bitter im Nachgeschmack. ...“ 1 Testbericht |
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Zwergenwiese Scharfer Senf
Scharfer Senf; Neuester Test: 7/2009 „... Ergebnis für diese Biomixtur: fad und lasch. ...“ 1 Testbericht |
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Thomy Scharfer Senf
Scharfer Senf; Neuester Test: 7/2009 „Ein Senf wie Werder Bremen: toll anzusehen und Pokalsieger - aber nur in der Kategorie Farbe. Ansonsten blieb …“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests zu Mostriche
Scharf im Winter LAUFZEIT 1/2012 - Immunstärke durch Meerretich, Senf und Feuerschokolade. In dieser Ausgabe 1/2012 erklärt LAUFZEIT auf zwei Seiten, wie man mithilfe verschiedener Gewürze und anderen Lebensmitteln das Immunsystem stabil hält.
Geben Sie Ihren Senf dazu healthy living 3/2010 - Besonders reich an: antioxidativen Anthocyanen (sekundäre Pflanzenstoffe), Vitamin B6 und D Gut zu wissen Warum Senfsamen süß schmecken, was Senf scharf macht und welche Sorten es gibt Erstaunliche Verwandlung Die Saat der Senfpflanze schmeckt pur süßlich. Sie enthält zwar schon die für die Schärfe verantwortlichen Senfölglycoside – doch erst, wenn diese durch Mahlen der Samen und Mischen mit Wasser in ätherische Senföle umgewandelt
Wo brennt's denn? Men's Health 8/2009 - Dieser Geschmackstest ist nur etwas für echte Kerle. Auf dem Speiseplan: scharfer Senf. Lesen Sie, welche der 7 Mostrich-Marken uns Feuer unterm Gaumen machten. Testumfeld: Im Test waren sieben Senfe. Sie erhielten Bewertungen von 1 bis 3 von insgesamt 3 möglichen Sternen.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Mostriche finden Sie auch bei badische-zeitung.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Senf ist als scharfes Gewürz schon in der Antike bekannt gewesen. Und entsprechend lang ist die Tradition der Senfherstellung im europäischen Kulturkreis. Die älteste deutsche Senfmarke ABB ist entsprechend seit 1726 kontinuierlich im Verkauf – und wird heute vom Unternehmen Löwensenf hergestellt. Er setzt auf säuerlichen Branntweinessig und gehört damit zur Vielzahl lokaler oder regionaler Senfspezialitäten, die hierzulande erhältlich sind. Am beliebtesten ist jedoch der ganz normale mittelscharfe Senf, auch Delikatess-Senf genannt. Er besteht aus einem ausgewogenen Verhältnis der milden weißen und der scharfen braunen Senfsaat. Eine beliebte Unterart davon ist der Meerettichsenf, der in Österreich auch als Krensenf bezeichnet wird. Andere Varianten setzen dagegen auf die Zugabe von Cayennepfeffer oder Paprika, was sowohl Färbung als auch Schärfegrad modifiziert. Scharfer Senf wiederum besteht aus einem größeren Anteil brauner Senfsaat und ist für die meisten Genießer schon eine echte Herausforderung. Besonders der Löwensenf gilt als feurig, während die Thomy-Variante verhaltener aber geschmackvoller sein soll. Doch wie so oft lohnt es sich, insbesondere bei den kleineren regionalen Varianten nachzusehen, denn die liegen in der Kundenmeinung in der Regel weit vor den genannten Industrieerzeugnissen, zu denen im Übrigen mittlerweile auch der Süße Senf aus Süddeutschland zählt. Er ist weniger scharf, sondern setzt auf Zucker, Süßstoffe oder auch Apfelmus und wird zu Weißwurst oder Leberkäse gegessen. Hochwertige Versionen aus im regionalen Handel setzen dagegen auf echten Honig und eine möglichst grobkörnige Schrotung, wodurch sich der Senf auch gut zum Erhitzen eignet. Echten Weltruhm hat auch der sogenannte Dijon-Senf erlangt. Er ist für viele das Synonym für hochwertigen Senf, dank der Schärfe, des feinen Mahlgrades und der vielen Geschmacksvariationen wie Estragonsenf, Mostsenf oder auch Knoblauch-Tomaten-Senf. Was viele aber nicht wissen: Tatsächlich basieren auch die meisten deutschen Senfsorten feiner Mahlung wie Löwensenf auf dem Dijon-Verfahren, dessen Bezeichnung aber regional geschützt ist und daher nicht verwendet werden darf.