Snowboards

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Head Instinct DCT i. Kers
Head Instinct DCT i. Kers

Freestyle, Allround; Geeignet für: Herren, Damen

„Die neuartige Framewall-Technologie verlängert die Lebensdauer des Bretts und erlaubt es auch wenig erfahrenen Ridern, mit geringem Kraftaufwand mehr Druck ...“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

 
Family Tree Landlord (Modell 13/14)
Burton Family Tree Landlord (Modell 2013/2014)

Freeride, Freestyle; Geeignet für: Herren; Rocker

„Für all diejenigen, die gerne mal für jungfräuliche Powder-Turns den Berg hinaufsteigen wollen, ist dieses Board die perfekte Wahl. ...“

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Kinder-Snowboard-Set
Living-Point Kindersnowboard-Set

Geeignet für: Kinder

Das Kindersnowboard-Set von Living-Point besteht aus einem Board mit zwei fest angebrachten Bindungen für Softboots. Das Board ist gut für kleine Kinder geeignet, die damit ihre ersten Versuche …

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1 Artikel | 13 Meinungen

 

 
 
Eero Ettala Pro Series 2010/2011
Nitro Snowboards Eero Ettala Pro Series 10/11

Geeignet für: Herren

Einen echten Alleskönner präsentiert Nitro hier: Gewohntermaßen konventionell vorgespannt lässt es sich fast in allen Bereich problemlos einsetzen. Bei Abfahrten ist es temporeich und verfügt über einen grandiosen Grip bei Kurvenfahrten. Ebenso kann man sich aber auch in die Halfpipe stürzen oder sich in den Tiefschnee begeben. Durch Kevlareinsatz an der Bindung hält es auch unsanfte Kontaktaufnahme mit dem Boden aus.

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Weitere Informationen in: Men's Health, Heft 1/2011 Donnerbretter, noch einmal! Schnee von morgen: 10 neue Snowboards für garantierten Spaß in allen Höhenlagen. Was wurde getestet? Im Test waren zehn Snowboards. … zum Test

Burton Vapor 10/11
Burton Vapor 10/11

Freestyle; Geeignet für: Herren

Beim Design des Boards wurde der Brite Paul Smith verpflichtet. Er entwarf das Styling des mit Alu- und Carbonteilen bestückte Freestyleboard, das dank dieser Leichtbauweise mit niedrigem Gewicht glänzen kann. Einsatzgebiet ist die Halfpipe, hier kann das Competition-Brett seine Stärken am besten ausspielen. Doch aufgrund der altbekannten Ausrichtung der Vorspannung kann man es auch gut bei schnellen Downhill-Passagen einsetzen.

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Bataleon Evil Twin 10/11
Bataleon Evil Twin 10/11

Freestyle; Geeignet für: Herren

Das Board begeistert bei der Kurvenfahrt, da die Kanten nach oben gebogen sind. Dies hilft auch bei weicheren Bedingungen. Der Belag des Freestyleboards hat drei verschiedene Abschnitte. Außergewöhnlich ist die Symmetrie des Profils. Sowohl von vorne als auch von hinten betrachtet sind die Enden des Bretts komplett gleich.

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Ride Manic 10/11
Ride Manic 10/11

Alpin; Geeignet für: Herren

Für Beginner eignet sich dieses Freestyle-Brett mit Rocker-Bauweise. Es zeichnet sich durch ein unproblematisches Fahrverhalten aus, das man auf planierten Hängen ebenso genießen kann wie abseits davon. Der Fahrer fühlt sich direkt wohl, auch wenn er groß gewachsen ist, denn für solche Fälle gibt es eine spezielle Version.

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Forum Recon 10/11
Forum Recon 10/11

Geeignet für: Herren

Einen Kern aus Vollholz hat dieses Herren-Modell von Forum. Die genaue Komposition oder Baumart ist aber nicht zu erfahren, so wie es in der Branche üblich ist. In jedem Fall ist in diesem Fall ein Allrounder gelungen, der leichte Tendenz zum Freestyle aufweist. Er hat eine normale Vorspannung, die sicherlich in die ausgeglichenen Fahreigenschaften hineinspielt. Und man lässt sich die gelieferte Qualität nicht zu teuer bezahlen,

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K2 Turbo Dream 10/11
K2 Turbo Dream 10/11

Geeignet für: Herren

Ein echtes Spezialboard für Freestylefahrer, die sich gerne abseits der planierten Pisten bewegen. Das Rockerboard wurde vom finnnischen Pionier des Genres, Wille Yli-Luoma zusammen mit K2 entwickelt. Resultat ist eine echte Legende. Es wurde mit Carbon durchzogen, was einen hervorragenden Halt an den Kanten bewirkt und für eine beachtliche Schnelligkeit sorgt. Damit sich jeder das passende Brett anschaffen kann, gibt es den Turbo Dream in zahlreichen Dimensionen.

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Arbor Formula 10/11
Arbor Formula 10/11

Geeignet für: Herren

„Der Hersteller ist Vorreiter bei der ökologischen Produktion von Snowboards. Es werden keine Lösungsmittel verwendet und statt Holz schnell nachwachsender Bambus. Das Rocker-Board verzeiht viele …“

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Salomon Grip 10/11
Salomon Grip 10/11

Geeignet für: Herren

Einen echten Alleskönner präsentiert Salomon mit dem Grip. Das Board mit Rocker-Vorspannung kann ohne Weiteres auf planierten Hängen oder im Funpark gefahren werden. Es brilliert jedoch im tiefen Schnee. Wer es gerne etwas breiter mag, sollte zur „Magnum“-Variante greifen.

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DC Shoes Tone 10/11
DC Shoes Tone 10/11

Geeignet für: Herren

Gerüstet für alle Gelegenheiten ist man mit dem Rocker von DC. Das Tone bietet die optimale Mischung aus Freestyle- und Powder-Eigenschaften. Konstruiert ist es aus einem Pappelholzkern mit Glasfaserverstärkungen. Diese bewirken, dass es sich sehr kontrolliert und stabil fährt. Mehr Speed versprechen die leichten Rillen im Fahrbelag.

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Artec Snowboards Gabe Taylor 10/11
Artec Snowboards Gabe Taylor 10/11

Freestyle; Geeignet für: Herren

„US-Profi Gabe Taylor vertraut bei seinem Board auf ein klassisches Vorspannungs-Profil. Der Snowboarder hat bei der Entwicklung der Form und der Materialauswahl kräftig mitgemischt. Herausgekommen …“

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Nitro Snowboards Carrara 09/10
Nitro Snowboards Carrara 09/10

Allround; Geeignet für: Damen

„Dieses Damenmodell ist für Fortgeschrittene, die von ihrem Board Hochleistung erwarten. Durch den Servo Powerlite-Kern ist das Board extrem leicht und reagiert katzengleich auf jegliche …“

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Ride Machete 09/10
Ride Machete 09/10

Freestyle; Geeignet für: Unisex

„Das neue Machete wurde in Kooperation mit den Brooklyner Siebdruck-Spezialisten von Morning Breath Inc. designt. Es ist die ultimative Freestyle-Maschine, voll bepackt mit feinster Technik, wie etwa …“

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Arbor A-Frame 09/10
Arbor A-Frame 09/10

Freeride; Geeignet für: Unisex

„Das A-Frame ist ein Freeride-spezifisches Carvingboard für Snowboarder, die viel Wert auf ‚on-edge performance‘ legen. Designt für perfekten Kantengriff und optimale Kantenkontrolle, gepaart mit “

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Weitere Informationen bei: Sport Presse, Nr. 6 (Dezember 2009/Januar 2010) Freeriden: Tipps & Tricks für alle Freiheitskämpfer mit Brett Blauer Himmel, Sonnenschein und dieses Meer aus Diamanten, das sich direkt vom Snowboard aus erstreckt. Ein Meer aus feinstem, unberührtem Tiefschnee auf einem entlegenen Berghang. Nur ein paar Tannen tummeln sich hier und da, sind stille Beobachter, wenn das Board sich in Bewegung setzt und die Freiheit beginnt. Die Freiheit des Freeridens. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass man auch das richtige Brett mit der richtigen Bindung unter und an den Füßen hat. Sonst kann die Freiheit auch ganz schnell kopfüber im Tiefschnee enden. Hier ein paar Tipps und Tricks für alle winterlichen Freiheitskämpfer auf Snowboards. Was wurde getestet? Es wurden zwölf Snowboards getestet, darunter Freeride-, All Terrain-, Freestyle- und Kinder-Modelle. Sie erhielten keine Endnoten. … zum Test

Völkl Selecta 09/10
Völkl Selecta 09/10

Freeride; Geeignet für: Unisex

„Der Rocker Shape in Kombination mit dem Pin-Tail-Sidecut sorgt für maximalen Auftrieb im Fluff. Der Powder Channel funktioniert wie eine stabilisierende Surfboard-Finne. Im felsigen Gelände schützt …“

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Elan El Grande 09/10
Elan El Grande 09/10

Freeride; Geeignet für: Unisex

„... Zusammen mit den Carbon Kevlar 90 Beams und dem neuen Directional Blunt Shape ist das El Grande das ultimative All-Mountain-Board für alle Rider mit großen Füßen.“

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Salomon Burner 09/10
Salomon Burner 09/10

Freeride; Geeignet für: Herren

„Das Burner ist eine feingetunte Luxusmaschine, gebaut für Speed, präzise Turns und unschlagbare Stabilität. Eine Freeride-Legende stellt sich vor: Zeolit-Belag, Ghost ERA, Carbon. Eine …“

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Burton Supermodel 09/10
Burton Supermodel 09/10

Freeride; Geeignet für: Unisex

„Das etwas schmalere Tail bewirkt bei allen Bedingungen guten Auftrieb und mühelose Kantenkontrolle. Durch die grenzenlosen Verstellmöglichkeiten des Channels kann man den Stance problemlos bei …“

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Tests

Men's Health

Testbericht über 7 Skier und 3 Snowboards

Testumfeld: Getestet wurden 7 Skier, davon 4 Alpin- und 3 Langlaufskier, sowie 3 Snowboards. Es wurde keine Endnote vergeben. …  

Men's Health

Testbericht über 10 Snowboards

Schnee von morgen: 10 neue Snowboards für garantierten Spaß in allen …  

Sport Presse

Testbericht über 12 Snowboards

Blauer Himmel, Sonnenschein und dieses Meer aus Diamanten, das sich direkt vom Snowboard aus …  


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Produktwissen


Warum bloß mit einem Snowboard den Berg hinunter bolzen, wenn es auch mit zwei Boards geht? Das Dualsnowboard stellt Snowboarden auf den Kopf. Ein Selbstversuch. …  

Welches Brett für wen?


Snowboarding ist ein beliebter Wintersport. Ähnlich wie beim Skifahren, kann man den Berg auf verschiedenste Weise hinunterdüsen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass es auch für Snowboarder unterschiedliche …  


Endlich oben. Aus der Thermoskanne dampft der Tee. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg kommt nun die …  


Ratgeber zu Snow-Boards

Längen und Härte

Beim Kauf eines Snowboards spielen Kriterien wie Länge und Härte des Bretts eine entscheidende Rolle. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Sportler sollten zudem zu einem Board greifen, das gut zu ihrer Körpergröße passt, ansonsten wird das Fahrverhalten instabil und sogar gefährlich.

Als Faustregel gilt: Das Snowboard sollte etwa bis zum Kinn reichen. Es kann auch etwas länger sein, aber auf gar keinen Fall kürzer, sonst verliert der Fahrer sehr schnell die Kontrolle über das Brett. Snowboard-Einsteiger sollten sich im Zweifelsfall jedoch eher für eine kleinere Größe entscheiden. Kurze Bretter sind außerdem für Sportler empfehlenswert, die lieber Sprünge absolvieren wollen als sich mit ihrem Board hart in Kurven zu legen. Ein kurzes Snowboard empfiehlt sich außerdem für die Halfpipe und Fun-Parks, ein längeres Board ist hingegen besser für Tiefschnee geeignet.

Snowboard-LängeDie Dicke eines Snowboards wird durch den Randfaserabstand zwischen Druckgurt oben und Zuggurt unten gemessen. Sie sollte groß genug sein, um hohe Anspannungen aushalten zu können. Jedes Snowboard ist für einen bestimmten Gewichtsbereich konstruiert. Große (bis zu 190 Zentimetern) und relativ schwere (bis zu 90 Kilogramm) Benutzer sollten beispielsweise ein Snowboard wählen, dessen Länge zwischen 155 und 165 Zentimetern liegt, während kleine (bis zu 160 Zentimetern) und leichte (bis zu 60 Kilogramm) Fahrer lieber zu einem Damenboard greifen sollten, das entsprechend ausgelegt ist.

Ein weich abgestimmtes Brett wiederum erleichtert das Kurvenfahren, verzeiht mehr Fehler und erspart dem Fahrer im Wesentlichen einen unnötigen Kraftaufwand. Doch Vorsicht: Eine geringe Härte des Boards in Verbindung mit einem hohen Gewicht des Benutzers kann zu einem instabilen Fahrverhalten führen.

Die meisten Snowboards werden immer noch aus Holz gefertigt, im Kommen sind jedoch Bretter aus Carbon und anderen Kunststoffen. Sie sind wesentlich leichter als Holzbretter, machen das Snowboard durch höhere Rückschnellkräfte wendiger und sind aufgrund dessen bei erfahrenen Benutzern sehr beliebt. Snowboards mit Holzkern sind zwar teurer als Modelle mit Schaumkern, haben allerdings eine längere Lebensdauer. Solide Einsteigerbretter gibt es bereits für etwa 250 bis 300 EUR.


Produktwissen und weitere Tests zu Snowboards

Dualsnowboard LAND DER BERGE 8/2012 - Warum bloß mit einem Snowboard den Berg hinunter bolzen, wenn es auch mit zwei Boards geht? Das Dualsnowboard stellt Snowboarden auf den Kopf. Ein Selbstversuch.

Ski oder Snowboard? active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) -  www.titlis.ch. Tageskarte Trübsee ohne Gletscher 35 CHF Kinder 14 CHF Ski- und Snowboardverleih: Ski und Snowboard ab 35 CHF Erw. Junior bis 15 Jahre 22,50 CHF Schuhe 20 CHF Erw. Junior 10 CHF Titlis Sport Engelberg Tel.: 0041 41 639 60 70 www.titlis-sport.ch SnowXbike 10 CHF Startpreis, ab 4 Min. 2 CHF pro Minute SnowXpark Tel.: 0041 41 79 822 5379 www.snowXpark.ch Anreise Per Auto 30 Minuten von Luzern. Mit dem Zug direkt nach Engelberg.

Chillischarfe Nightshots SNOW 2/2012 (November/Dezember) -  Anfang Februar: Fotograf Colin Stewart, Snowboarder Berny Stoll und ich mit meinen Freeride-Latten sind nachmittags losgezogen, um auf einen der Tegernseer Berge zu stapfen. Es ist saukalt. Temperaturen um die zehn Grad minus lassen das Tröpferl in der Nase gefrieren. Wir machen ein paar Bilder bei Tag, suchen dann nach einer geeigneten Location für Nachtaufnahmen - und finden eine private Hütte auf 1500 Meter Höhe. Dort machen wir zunächst Rast.

Kaufen oder leihen? active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) -  Das empfiehlt sich gerade für Einsteiger, die noch nicht wissen, ob das Skifahren überhaupt Spaß macht. Ebenso für Gelegenheitsfahrer, die nicht mehr als eine Woche im Jahr auf Skiern stehen. Wenn die Ski oder das Snowboard für Sie nicht funktionieren oder Sie schnell Fortschritte machen, können Sie sich bequem andere leihen. Besser testen als trockene Verkaufsgespräche führen. Sie fahren ein Freestyle-Board und möchten wissen, ob eine Race-Snowboarderin in Ihnen steckt?

Winter, wir lieben dich active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) -  Aber auch diese Technik ist schnell erlernt, vor allem, wenn Sie schon einmal auf Schlittschuhen oder Inlineskates standen. Fit für jede Menge PISTENSPASS Richtig Spaß auf Skiern und Snowboard haben Sie nur, wenn Sie körperlich gut vorbereitet sind. Diese sieben Übungen machen Sie fit für die Piste und vermindern das Verletzungsrisiko. Vorbereitung Stellen Sie sich eine virtuelle Linie vor oder legen Sie am Boden eine 1,50 bis 2,00 Meter lange Schnur oder auch ein Thera-Band aus.

Zwei Perlen in vier Tälern SkiMAGAZIN 6/2011 -  Für das Bretterwandern stehen insgesamt 16 km Loipenstrecken zur Verfügung. Aber auch abseits der Pisten und Loipen ist in Nendaz und Umgebung ausreichend für Unterhaltung gesorgt. Eine Schlittenpiste und eine Freiluft-Eisbahn laden zum Kurven auf Kufen ein. Beim Snowtubbing geht es in einer rasanten Rutschpartie in großen Gummireifen die Schneerinne hinab. Wer lieber zu Fuß in den Bergen unterwegs ist, dem eröffnet sich ein Winterwanderparadies mit 100 km markierten Pfaden.

Das sonnige Kärnten lädt zum Überwwinter SkiMAGAZIN 6/2011 -  Insgesamt über 1.000 Kilometer alpine Abfahrten und 32 Skigebiete in Kärnten und Osttirol bieten abwechslungsreiches Schneevergnügen - von gemütlichen Hängen bis hin zu schwarzen Pisten, Weltcup-Strecken, Funparks und Buckelpisten. Sowohl Profis als auch Genusswedler finden hier ideale Abfahrtsbedingungen.

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Freestyle- und Allroundboards machen auf sämtlichen Schnee- und Pistenbedingungen eine gute Figur. Sie eignen sich deshalb sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. Wer bevorzugt schnell unterwegs ist, greift dagegen besser zum Alpinboard. Carvingboards wiederum sind optimal für kurvenreiche Abfahrten.


Freestyle- und Allroundboards dominieren den Snowboardmarkt seit einigen Jahren nach Belieben. Fast 97 Prozent aller verkauften Modelle gehören im Schnitt zu den beiden Segmenten. Der Grund hierfür liegt zum einen darin, dass sie sich für nahezu alle Pisten und Schneeverhältnisse eignen. Und zum anderen verfügen sie mittlerweile auch über passable Carving-Eigenschaften. Anfänger profitieren davon enorm, schließlich erlernt man die ungewohnte Schwungbewegung auf einem taillierten Board relativ schnell. Freestyleboards eignen sich zudem auch für Fortgeschrittene. Sie bestehen in aller Regel aus einem weicheren Material und sind lediglich zwischen 130 und 165 Zentimeter lang. Das macht die Boards überaus wendig und zum idealen Begleiter auf einer Buckelpiste. Hinzu kommt, dass Spitze und Heck eines Freestyleboards identisch sind. Anwender können die Bindung also problemlos in der Mitte des Bretts montieren und dadurch sowohl vorwärts als auch „rückwärts“ fahren. Eine Sonderform sind sogenannte Freerideboards. Sie sind länger, bestehen aus einem härteren Material und lassen sich deshalb bei hohen Geschwindigkeiten oder im Tiefschnee besser kontrollieren. Um ein entsprechendes Board richtig nutzen zu können, braucht man allerdings auch ein höheres Maß an Erfahrung und Technik. Alpinboards für schnelle wiederum sind noch härter, gleichzeitig aber auch schmaler und stärker tailliert wie Freestyle- oder Freerideboards. Um sie zu beherrschen, benötigt man Hardboots und eine hervorragende Technik. Schließlich verkanten Alpinboards relativ leicht, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten. Im Grunde verwendet man sie deshalb nur im professionellen Rennsport. Carvingboards wiederum sind für offene Pisten ausgelegt. Aufgrund der starken Taillierung und des meist ziemlich steifen Materials eignen sie sich vor allem für enge Kurvenfahrten.