Das Kindersnowboard-Set von Living-Point besteht aus einem Board mit zwei fest angebrachten Bindungen für Softboots. Das Board ist gut für kleine Kinder geeignet, die damit ihre ersten Versuche …
„US-Profi Gabe Taylor vertraut bei seinem Board auf ein klassisches Vorspannungs-Profil. Der Snowboarder hat bei der Entwicklung der Form und der Materialauswahl kräftig mitgemischt. Herausgekommen …“
Einen Kern aus Vollholz hat dieses Herren-Modell von Forum. Die genaue Komposition oder Baumart ist aber nicht zu erfahren, so wie es in der Branche üblich ist. In jedem Fall ist in diesem Fall ein Allrounder gelungen, der leichte Tendenz zum Freestyle aufweist. Er hat eine normale Vorspannung, die sicherlich in die ausgeglichenen Fahreigenschaften hineinspielt. Und man lässt sich die gelieferte Qualität nicht zu teuer bezahlen,
Das Board begeistert bei der Kurvenfahrt, da die Kanten nach oben gebogen sind. Dies hilft auch bei weicheren Bedingungen. Der Belag des Freestyleboards hat drei verschiedene Abschnitte. Außergewöhnlich ist die Symmetrie des Profils. Sowohl von vorne als auch von hinten betrachtet sind die Enden des Bretts komplett gleich.
Einen echten Alleskönner präsentiert Nitro hier: Gewohntermaßen konventionell vorgespannt lässt es sich fast in allen Bereich problemlos einsetzen. Bei Abfahrten ist es temporeich und verfügt über einen grandiosen Grip bei Kurvenfahrten. Ebenso kann man sich aber auch in die Halfpipe stürzen oder sich in den Tiefschnee begeben. Durch Kevlareinsatz an der Bindung hält es auch unsanfte Kontaktaufnahme mit dem Boden aus.
1 Testbericht
Weitere Informationen in: Men's Health, Heft 1/2011
Donnerbretter, noch einmal!
Schnee von morgen: 10 neue Snowboards für garantierten Spaß in allen Höhenlagen.
Was wurde getestet?
Im Test waren zehn Snowboards.
… zum Test
Beim Design des Boards wurde der Brite Paul Smith verpflichtet. Er entwarf das Styling des mit Alu- und Carbonteilen bestückte Freestyleboard, das dank dieser Leichtbauweise mit niedrigem Gewicht glänzen kann. Einsatzgebiet ist die Halfpipe, hier kann das Competition-Brett seine Stärken am besten ausspielen. Doch aufgrund der altbekannten Ausrichtung der Vorspannung kann man es auch gut bei schnellen Downhill-Passagen einsetzen.
Ein echtes Spezialboard für Freestylefahrer, die sich gerne abseits der planierten Pisten bewegen. Das Rockerboard wurde vom finnnischen Pionier des Genres, Wille Yli-Luoma zusammen mit K2 entwickelt. Resultat ist eine echte Legende. Es wurde mit Carbon durchzogen, was einen hervorragenden Halt an den Kanten bewirkt und für eine beachtliche Schnelligkeit sorgt. Damit sich jeder das passende Brett anschaffen kann, gibt es den Turbo Dream in zahlreichen Dimensionen.
Einen echten Alleskönner präsentiert Salomon mit dem Grip. Das Board mit Rocker-Vorspannung kann ohne Weiteres auf planierten Hängen oder im Funpark gefahren werden. Es brilliert jedoch im tiefen Schnee. Wer es gerne etwas breiter mag, sollte zur „Magnum“-Variante greifen.
Gerüstet für alle Gelegenheiten ist man mit dem Rocker von DC. Das Tone bietet die optimale Mischung aus Freestyle- und Powder-Eigenschaften. Konstruiert ist es aus einem Pappelholzkern mit Glasfaserverstärkungen. Diese bewirken, dass es sich sehr kontrolliert und stabil fährt. Mehr Speed versprechen die leichten Rillen im Fahrbelag.
Für Beginner eignet sich dieses Freestyle-Brett mit Rocker-Bauweise. Es zeichnet sich durch ein unproblematisches Fahrverhalten aus, das man auf planierten Hängen ebenso genießen kann wie abseits davon. Der Fahrer fühlt sich direkt wohl, auch wenn er groß gewachsen ist, denn für solche Fälle gibt es eine spezielle Version.
„Der Hersteller ist Vorreiter bei der ökologischen Produktion von Snowboards. Es werden keine Lösungsmittel verwendet und statt Holz schnell nachwachsender Bambus. Das Rocker-Board verzeiht viele …“
„... Zusammen mit den Carbon Kevlar 90 Beams und dem neuen Directional Blunt Shape ist das El Grande das ultimative All-Mountain-Board für alle Rider mit großen Füßen.“
„Das Burner ist eine feingetunte Luxusmaschine, gebaut für Speed, präzise Turns und unschlagbare Stabilität. Eine Freeride-Legende stellt sich vor: Zeolit-Belag, Ghost ERA, Carbon. Eine …“
„Freeride-Profi und Teamfahrer Eric Themel hat maßgeblich bei der Entwicklung des AKs mitgearbeitet. Das Overall-Freeride Equipment ist ein absolut alltagstaugliches Set-up, denn damit ist man nicht …“
„... das Shaun White Smalls ist mit der übernatürlichen Trickkraft eines V-Rockers ausgestattet und vermittelt bereits den Kleinen das Gefühl, sich in einem Videospiel zu befinden. ... Mit diesem …“
„Der Rocker Shape in Kombination mit dem Pin-Tail-Sidecut sorgt für maximalen Auftrieb im Fluff. Der Powder Channel funktioniert wie eine stabilisierende Surfboard-Finne. Im felsigen Gelände schützt …“
„Dieses Damenmodell ist für Fortgeschrittene, die von ihrem Board Hochleistung erwarten. Durch den Servo Powerlite-Kern ist das Board extrem leicht und reagiert katzengleich auf jegliche …“
„Das etwas schmalere Tail bewirkt bei allen Bedingungen guten Auftrieb und mühelose Kantenkontrolle. Durch die grenzenlosen Verstellmöglichkeiten des Channels kann man den Stance problemlos bei …“
„Das A-Frame ist ein Freeride-spezifisches Carvingboard für Snowboarder, die viel Wert auf ‚on-edge performance‘ legen. Designt für perfekten Kantengriff und optimale Kantenkontrolle, gepaart mit “
1 Testbericht
Weitere Informationen bei: Sport Presse, Nr. 6 (Dezember 2009/Januar 2010)
Freeriden: Tipps & Tricks für alle Freiheitskämpfer mit Brett
Blauer Himmel, Sonnenschein und dieses Meer aus Diamanten, das sich direkt vom Snowboard aus erstreckt. Ein Meer aus feinstem, unberührtem Tiefschnee auf einem entlegenen Berghang. Nur ein paar Tannen tummeln sich hier und da, sind stille Beobachter, wenn das Board sich in Bewegung setzt und die Freiheit beginnt. Die Freiheit des Freeridens. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass man auch das richtige Brett mit der richtigen Bindung unter und an den Füßen hat. Sonst kann die Freiheit auch ganz schnell kopfüber im Tiefschnee enden. Hier ein paar Tipps und Tricks für alle winterlichen Freiheitskämpfer auf Snowboards.
Was wurde getestet?
Es wurden zwölf Snowboards getestet, darunter Freeride-, All Terrain-, Freestyle- und Kinder-Modelle. Sie erhielten keine Endnoten.
… zum Test
„Das neue Machete wurde in Kooperation mit den Brooklyner Siebdruck-Spezialisten von Morning Breath Inc. designt. Es ist die ultimative Freestyle-Maschine, voll bepackt mit feinster Technik, wie etwa …“
Je nach Fahrstil und -technik weisen Snowboards unterschiedliche Bauformen auf. Als Einsteiger sollte man beispielsweise zu einem Freeride- oder Freestyleboard greifen, denn es kann auch ohne besondere Vorkenntnisse auf gut präparierten Pisten und in unkomplizierten Kurven gefahren werden. Freeride-Boards sind dabei etwas länger als All-Mountain-Boards und härter als Freestyle-Boards.
Bei sogenannte Twin-Tip-Snowborads sind beide Enden, also Nose (der Vorderteil) und Tail (der Hinterteil) des Brettes absolut identisch geformt und aufgebogen. Diese Bauweise empfiehlt sich in erster Linie für Sportler, die einige Tricks, wie zum Beispiel Fakie beziehungsweise Rückwärtsfahren, erlernen wollen. Directional-Twin-Tip-Snowboards sind hingegen freeride-orientiert, verfügen im Unterschied zu Twin-Tip-Boards aber über ein hartes Tail und ein relativ weiches Nose und sind somit eher für erfahrene Benutzer konzipiert. Für Snowboarder, die sich in Parks und auf harten Pisten zu Hause fühlen, sind Directional-Twin-Tip-Boards also sehr empfehlenswert.
Seit 2009 werden Boards mit der sogenannten Rockershape-Technologie angeboten, die den Einstieg in den trendigen Wintersport wesentlich erleichtert. Bei sogenannten Rocker-Boards wird der Abstand zwischen der höchsten Stelle des Bretts und dem Untergrund auf Höhe des Mittelteils stark reduziert. Wenn Rocker-Boards also flach auf dem Boden aufliegen, berührt der Belag zwischen den Bindungen den Schnee, wodurch ein sehr weiches Fahrverhalten und eine bessere Kontrolle möglich sind, die gerade Anfänger zu schätzen wissen.
Weniger geeignet hingegen sind Rocker-Boards für das Carven, also das Fahren mit einem Schwung von Anfang bis Ende auf der Kante bei hohen Geschwindigkeiten. Für einen derartigen Fahrstil sind nämlich spezielle Carving-Bretter konzipiert, die zur Ausrüstung professioneller Sportler gehören. Carving- und Race-Bretter übersteuern in der Regel sehr schnell, weswegen der Benutzer fast nach jeder Kurve wieder bergauf fahren muss, bevor sich das Snowboard umkanten lässt. Andriften und Kurskorrekturen sind dabei fast unmöglich und der Fahrer muss über viel Erfahrung verfügen, um Race- und Carvingboards kontrollieren zu können.
Sowohl Carving- als auch Race-Bretter lassen sich in die Kategorie Alpin-Boards einordnen und können bis zu zwei Meter lang sein. Sie eignen sich zwar nicht für Tricks und Stunts, dafür erlauben sie hohe Geschwindigkeiten und sind für Sportler zu empfehlen, die ein solides Brett für Downhill, also Bergabfahrten, suchen.
Autor: Elena
Produktwissen und weitere Tests zu Kinder-Snowboards
DualsnowboardLAND DER BERGE 8/2012 -
Warum bloß mit einem Snowboard den Berg hinunter bolzen, wenn es auch mit zwei Boards geht? Das Dualsnowboard stellt Snowboarden auf den Kopf. Ein Selbstversuch.
Nächtliches Rendezvous mit der schönen TeufelinSkiMAGAZIN 2/2012 -
ANDERES FAHRGEFÜHL Angelo aber drängt zum Aufbruch. Vor dem Abendessen auf der Hütte wollen wir die erste Nachtskilauf-Runde drehen. Unsere Augen brauchen einige Minuten, bis sie sich an das weiche, dämmrige Licht gewöhnt haben. Anfangs irren sie im diffusen Weiß umher. Auf der tagsüber harmlosen roten Piste hinab zur Gondelbahn setzen wir vorsichtig einen Kurz-Schwung an den anderen - so als habe der Mond die Piste steiler gemacht. Das Halbdunkel und die Stille schüchtern ein.
Einsichten und AussichtenSkiMAGAZIN 3/2012 (April/Mai) -
Das heißt: Er wäre es natürlich, sogar eine grandiose. Bei Neuschnee und jungfräulichem Gelände. Doch kaum schneit es, herrscht absoluter Powder-Alarm in der Region und alle Tiefschnee-Freaks stürzen sich auf und in den Morteratsch. Was am berühmten Ende des Tages übrig bleibt, ist eine Buckelpiste: das Höchste für jene, die "Bumps" lieben - die Hölle für jene, die sie hassen. LEGENDÄRES BLAU Für alle gemeinsam jedoch ein Paradies - was die Kulisse betrifft.
Souverän Tiefschnee fahren (I)SkiMAGAZIN 2/2012 -
Dies lässt sich am besten in einfachem Gelände austesten. Hierzu eignen sich kurze Tiefschneepassagen neben oder zwischen präparierten Pisten. Bei den ersten Versuchen sollten die Fahrstrecken nicht zu lang sein, weil durch eventuelle Stürze und das damit verbundene mühsame Aufstehen viel Kraft verloren geht. Bei langsamem Tempo kann aber auch das Stürzen und Sichin-weichen-Schnee-fallen-lassen riesigen Spaß machen.
Ski oder Snowboard?active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) -
www.titlis.ch. Tageskarte Trübsee ohne Gletscher 35 CHF Kinder 14 CHF Ski- und Snowboardverleih: Ski und Snowboard ab 35 CHF Erw. Junior bis 15 Jahre 22,50 CHF Schuhe 20 CHF Erw. Junior 10 CHF Titlis Sport Engelberg Tel.: 0041 41 639 60 70 www.titlis-sport.ch SnowXbike 10 CHF Startpreis, ab 4 Min. 2 CHF pro Minute SnowXpark Tel.: 0041 41 79 822 5379 www.snowXpark.ch Anreise Per Auto 30 Minuten von Luzern. Mit dem Zug direkt nach Engelberg.
Den Alltag zur Voebereitung nutzenSkiMAGAZIN 6/2011 -
Gerade wer im Alltag viel sitzt, wird vom Bein- und Rumpftraining wohltuend profitieren. LIEGESTÜTZ Die Kombi-Übung für Arme, Schultern, Rücken und Bauch. Unsere Variante kann man überall absolvieren, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Arme im Wechsel beugen und strecken, Beine und Oberkörper bleiben in einer Linie, die Wirbelsäule hängt nicht durch. GELÄNDER-DIPS Barrendips zwischen Geländern sind schon eine richtige turnerische Herausforderung.
Mit Rübezahl im RiesengebirgeSkiMAGAZIN 3/2012 (April/Mai) -
Überhaupt die Geschichte: Ohne einen Klacks davon ist das Riesengebirge nur schwer zu fassen. Im Mittelalter errichteten die schlesischen Piasten, eine polnische Herrscherdynastie, an den nördlichen Abhängen des Gebirges Grenzburgen zur Sicherung ihrer Gebiete. Um die Burgen wurden sächsische, fränkische und thüringische Kolonisten angesiedelt, die eine große Wildnis urbar machen sollten. Auf der böhmischen Seite erwarb der Kärntner Christoph von Gendorf im 16. Jh.
Winterurlaub:"Günstig auf die Piste"Finanztest 1/2008 -
Er fährt fünfmal am Tag vom Flughafen Salzburg in das Skigebiet Saalbach Hinterglemm. Die Fahrt kostet 11,20 Euro pro Person und dauert etwa zwei Stunden. Etwas schneller geht es mit privaten Anbietern, die damit werben, bei Verspätung des Fliegers auf ihre Gäste zu warten. Einige von ihnen fahren die Skifahrer sogar bis vor die Hoteltür. Vom Flughafen Salzburg fährt zum Beispiel in der Saison fünfmal am Tag der Holiday Shuttle für 35 Euro ebenfalls nach Saalbach Hinterglemm.
Chillischarfe NightshotsSNOW 2/2012 (November/Dezember) -
Anfang Februar: Fotograf Colin Stewart, Snowboarder Berny Stoll und ich mit meinen Freeride-Latten sind nachmittags losgezogen, um auf einen der Tegernseer Berge zu stapfen. Es ist saukalt. Temperaturen um die zehn Grad minus lassen das Tröpferl in der Nase gefrieren. Wir machen ein paar Bilder bei Tag, suchen dann nach einer geeigneten Location für Nachtaufnahmen - und finden eine private Hütte auf 1500 Meter Höhe. Dort machen wir zunächst Rast.
Pisten-Hightechconnect 3/2012 -
Mit dem Handy verbunden Die Besonderheit des Live-Systems ist die Verbindung mit dem Smartphone via Bluetooth. So lässt sich beispielsweise Musik vom Handy abspielen. Praktisch ist auch die optische Anzeige von SMS-Nachrichten oder Anrufen in jedem Modus, die man - ein Headset vorausgesetzt - auch annehmen kann. Die kostenlose Smartphone-App gibt es bislang nur für Android, an einer Apple-Version wird gearbeitet.
Hinein ins Vergnügen!?ALPIN 2/2006 -
Endlich oben. Aus der Thermoskanne dampft der Tee. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg kommt nun die (hoffentlich) rauschende Abfahrt. Hans Kammerlander verrät seine Praxistipps, damit aus dem Abfahrtstraum keine Alptraumabfahrt wird.
Was man alles bei einer Bergabfahrt zu beachten hat, erklärt Experte Hans Kammerland im vierten Teil der Serie „Skitouren-Knowhow mit Kammerlander“ von ALPIN.
Empfehlung unserer Leser
Weitere Informationen zum Thema Damen-Snowboards finden Sie auch bei
spiegel.de.
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Freestyle- und Allroundboards machen auf sämtlichen Schnee- und Pistenbedingungen eine gute Figur. Sie eignen sich deshalb sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. Wer bevorzugt schnell unterwegs ist, greift dagegen besser zum Alpinboard. Carvingboards wiederum sind optimal für kurvenreiche Abfahrten.
Freestyle- und Allroundboards dominieren den Snowboardmarkt seit einigen Jahren nach Belieben. Fast 97 Prozent aller verkauften Modelle gehören im Schnitt zu den beiden Segmenten. Der Grund hierfür liegt zum einen darin, dass sie sich für nahezu alle Pisten und Schneeverhältnisse eignen. Und zum anderen verfügen sie mittlerweile auch über passable Carving-Eigenschaften. Anfänger profitieren davon enorm, schließlich erlernt man die ungewohnte Schwungbewegung auf einem taillierten Board relativ schnell. Freestyleboards eignen sich zudem auch für Fortgeschrittene. Sie bestehen in aller Regel aus einem weicheren Material und sind lediglich zwischen 130 und 165 Zentimeter lang. Das macht die Boards überaus wendig und zum idealen Begleiter auf einer Buckelpiste. Hinzu kommt, dass Spitze und Heck eines Freestyleboards identisch sind. Anwender können die Bindung also problemlos in der Mitte des Bretts montieren und dadurch sowohl vorwärts als auch „rückwärts“ fahren. Eine Sonderform sind sogenannte Freerideboards. Sie sind länger, bestehen aus einem härteren Material und lassen sich deshalb bei hohen Geschwindigkeiten oder im Tiefschnee besser kontrollieren. Um ein entsprechendes Board richtig nutzen zu können, braucht man allerdings auch ein höheres Maß an Erfahrung und Technik. Alpinboards für schnelle wiederum sind noch härter, gleichzeitig aber auch schmaler und stärker tailliert wie Freestyle- oder Freerideboards. Um sie zu beherrschen, benötigt man Hardboots und eine hervorragende Technik. Schließlich verkanten Alpinboards relativ leicht, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten. Im Grunde verwendet man sie deshalb nur im professionellen Rennsport. Carvingboards wiederum sind für offene Pisten ausgelegt. Aufgrund der starken Taillierung und des meist ziemlich steifen Materials eignen sie sich vor allem für enge Kurvenfahrten.