Snowboards

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Produktwissen und weitere Tests zu Snowboards

Dualsnowboard LAND DER BERGE 8/2012 - Warum bloß mit einem Snowboard den Berg hinunter bolzen, wenn es auch mit zwei Boards geht? Das Dualsnowboard stellt Snowboarden auf den Kopf. Ein Selbstversuch.

Kaufen oder leihen? active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Das empfiehlt sich gerade für Einsteiger, die noch nicht wissen, ob das Skifahren überhaupt Spaß macht. Ebenso für Gelegenheitsfahrer, die nicht mehr als eine Woche im Jahr auf Skiern stehen. Wenn die Ski oder das Snowboard für Sie nicht funktionieren oder Sie schnell Fortschritte machen, können Sie sich bequem andere leihen. Besser testen als trockene Verkaufsgespräche führen. Sie fahren ein Freestyle-Board und möchten wissen, ob eine Race-Snowboarderin in Ihnen steckt?

Winter, wir lieben dich active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Aber auch diese Technik ist schnell erlernt, vor allem, wenn Sie schon einmal auf Schlittschuhen oder Inlineskates standen. Fit für jede Menge PISTENSPASS Richtig Spaß auf Skiern und Snowboard haben Sie nur, wenn Sie körperlich gut vorbereitet sind. Diese sieben Übungen machen Sie fit für die Piste und vermindern das Verletzungsrisiko. Vorbereitung Stellen Sie sich eine virtuelle Linie vor oder legen Sie am Boden eine 1,50 bis 2,00 Meter lange Schnur oder auch ein Thera-Band aus.

Ski oder Snowboard? active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) - www.titlis.ch. Tageskarte Trübsee ohne Gletscher 35 CHF Kinder 14 CHF Ski- und Snowboardverleih: Ski und Snowboard ab 35 CHF Erw. Junior bis 15 Jahre 22,50 CHF Schuhe 20 CHF Erw. Junior 10 CHF Titlis Sport Engelberg Tel.: 0041 41 639 60 70 www.titlis-sport.ch SnowXbike 10 CHF Startpreis, ab 4 Min. 2 CHF pro Minute SnowXpark Tel.: 0041 41 79 822 5379 www.snowXpark.ch Anreise Per Auto 30 Minuten von Luzern. Mit dem Zug direkt nach Engelberg.

Zwei Perlen in vier Tälern SkiMAGAZIN 6/2011 - Für das Bretterwandern stehen insgesamt 16 km Loipenstrecken zur Verfügung. Aber auch abseits der Pisten und Loipen ist in Nendaz und Umgebung ausreichend für Unterhaltung gesorgt. Eine Schlittenpiste und eine Freiluft-Eisbahn laden zum Kurven auf Kufen ein. Beim Snowtubbing geht es in einer rasanten Rutschpartie in großen Gummireifen die Schneerinne hinab. Wer lieber zu Fuß in den Bergen unterwegs ist, dem eröffnet sich ein Winterwanderparadies mit 100 km markierten Pfaden.

Das sonnige Kärnten lädt zum Überwwinter SkiMAGAZIN 6/2011 - Insgesamt über 1.000 Kilometer alpine Abfahrten und 32 Skigebiete in Kärnten und Osttirol bieten abwechslungsreiches Schneevergnügen - von gemütlichen Hängen bis hin zu schwarzen Pisten, Weltcup-Strecken, Funparks und Buckelpisten. Sowohl Profis als auch Genusswedler finden hier ideale Abfahrtsbedingungen.

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Snowboards

Freestyle- und Allroundboards machen auf sämtlichen Schnee- und Pistenbedingungen eine gute Figur. Sie eignen sich deshalb sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. Wer bevorzugt schnell unterwegs ist, greift dagegen besser zum Alpinboard. Carvingboards wiederum sind optimal für kurvenreiche Abfahrten. Freestyle- und Allroundboards dominieren den Snowboardmarkt seit einigen Jahren nach Belieben. Fast 97 Prozent aller verkauften Modelle gehören im Schnitt zu den beiden Segmenten. Der Grund hierfür liegt zum einen darin, dass sie sich für nahezu alle Pisten und Schneeverhältnisse eignen. Und zum anderen verfügen sie mittlerweile auch über passable Carving-Eigenschaften. Anfänger profitieren davon enorm, schließlich erlernt man die ungewohnte Schwungbewegung auf einem taillierten Board relativ schnell. Freestyleboards eignen sich zudem auch für Fortgeschrittene. Sie bestehen in aller Regel aus einem weicheren Material und sind lediglich zwischen 130 und 165 Zentimeter lang. Das macht die Boards überaus wendig und zum idealen Begleiter auf einer Buckelpiste. Hinzu kommt, dass Spitze und Heck eines Freestyleboards identisch sind. Anwender können die Bindung also problemlos in der Mitte des Bretts montieren und dadurch sowohl vorwärts als auch „rückwärts“ fahren. Eine Sonderform sind sogenannte Freerideboards. Sie sind länger, bestehen aus einem härteren Material und lassen sich deshalb bei hohen Geschwindigkeiten oder im Tiefschnee besser kontrollieren. Um ein entsprechendes Board richtig nutzen zu können, braucht man allerdings auch ein höheres Maß an Erfahrung und Technik. Alpinboards für schnelle wiederum sind noch härter, gleichzeitig aber auch schmaler und stärker tailliert wie Freestyle- oder Freerideboards. Um sie zu beherrschen, benötigt man Hardboots und eine hervorragende Technik. Schließlich verkanten Alpinboards relativ leicht, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten. Im Grunde verwendet man sie deshalb nur im professionellen Rennsport. Carvingboards wiederum sind für offene Pisten ausgelegt. Aufgrund der starken Taillierung und des meist ziemlich steifen Materials eignen sie sich vor allem für enge Kurvenfahrten.