Schlitten

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Produktwissen und weitere Tests zu Rodelschlitten

Der kalte Krieg TÖFF 3/2012 - Im jungfräulichen Pulverschnee mit 130 PS den Winterfrust bekämpfen? Unmöglich? Klar geht das. Wenn es sein muss, sogar im Hanging-off ... Testumfeld: Getestet wurden zwei Motorschlitten, die ohne Bewertung blieben. Als Testkriterien dienten Motor, Fahrwerk, Ergonomie und Gepäcksystem.

Mit Spaß bergab test (Stiftung Warentest) 12/2013 - Dass selbst gurtbespannte Modelle halten, zeigen Graf und Kathrein eindrucksvoll. Bei beiden geben die Anbieter nicht an, wie schwer die aufsitzenden Rodler sein dürfen. Wir prüfen sie als Zweisitzer mit dem doppelten Gewicht zweier schwerer Männer - 360 Kilo. Da knirscht zwar das Gebälk, doch kaputt geht nichts. Selbst die leichten Kunststoff-Kinderbobs haben keine Probleme mit statischen Lasten. Spaß hat vor allem, wer ohne Bedenken abfahren kann.

Familienbande active Nr. 1 (Februar/März 2012) - Kein Wunder: Oberstdorf ist das größte Skigebiet im Allgäu und bezogen auf seine Größe deutschlandweit das günstigste: 124 Pistenkilometer und fünf Berge stehen Familien im einzigen grenzüberschreitenden Skige- biet Deutschlands zur Wahl. Rodelstrecken, Winterwanderwege und Langlaufloipen gibt's zur Genüge, sogar Paraglider sind aktiv. Bekannt ist Oberstdorf vor allem durch das 2.058 Meter hohe Fellhorn mit seiner Abfahrt entlang der Kanzelwand hinab in das Kleinwalsertal nach Österreich.

Rodel-Diplom active Nr. 1 (Februar/März 2012) - Der Geschwindigkeitsrekord Ge auf einem Zipflbob Z liegt übrigens bei 135,34 km/h. Nur mal so zur Info. Er kostet um 40 Euro. Spezialisten wie Kathrein (www.rodel. at) unterscheiden vier Kategorien: Touren-Sportrodel (Ein-/Zweisitzer 290 und 3 310 Euro) mit einer Kufenneigung von 25 Grad, die guten Halt auf harten und eisigen Bahnen bieten.

Dreimal ohne, bitte active 1/2011 - Unter dem Gelächter der Vorbeizischenden, versteht sich. Doch alles bleibt harmlos, selbst Umfaller oder Zusammenstöße fördern allenfalls blaue Flecke zutage. Schick ist, die gut halbstündige Rodelpartie in der Zwischnzeit (www.zwischnzeit. at) direkt an der Strecke zu unterbrechen. In dieser Hütte wärmt der Glühwein, und der unvermeidliche Après-Ski-Humptata lässt die vom Rodeln ramponierten Knochen alsbald im Takt mitwippen.

Schlittenrennen Auto Bild sportscars 3/2013 - Winterzeit ist Rodelzeit! Auto Bild sportscars testete drei Schlitten auf der Nordschleife. Testumfeld: Insgesamt 3 Schlitten befanden sich im Vergleichstest und schnitten mit Bewertungen von 3 bis 5 von jeweils maximal 5 möglichen Sternen ab. Das Testkriterium war Fahrspaß.

Volkswagen Schlitten: Spaß im Schnee Technik zu Hause.de 1/2009 - VW stellt neben Autos auch Schlitten für die Schneepiste her. Zwei neue Modelle kommen in diesem Winter zur Kollektion hinzu und versprechen reichlich Spaß für große und kleine Rodler.

Die Schlitten der Autofahrer Auto Bild 51-52/2004 - Testumfeld: Im Test waren acht Schlitten. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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Rodel

Holzschlitten zählen zu den meistgekauften Schlitten, da sie robust und familientauglich sind. Bobs aus Kunststoff wiederum eigen sich besser für tieferen Schnee und sind bei Jugendlichen beliebt, während insbesondere kleine Kinder die einfachen „Po-Rutschen“ lieben. Im Trend liegen auch zunehmend aufblasbare Fun- beziehungsweise Sportschlitten. Beim Kauf eines neuen Schlittens führt insbesondere für Familien kaum ein Weg am klassischen Holzschlitten vorbei. Die entweder mit („Hörnerschlitten“) oder ohne („Davoser Schlitten“) vorne aufgebogenen Kufen angebotenen Geräte sind ab einer Preisklasse von etwa 40 Euro recht robust, wobei preiswerte Modell aus Buche, hochwertige aus Esche gefertigt sind. Holzschlitten sind nicht sehr schnell und bieten Platz für bis zu drei Personen. Im Handel sind mittlerweile auch leichte Kunststoff- sowie Alumodelle zu finden, von denen sich speziell Letztere an sportliche Fahrer richten und daher nicht selten Bremsen und Federung besitzen. Das Lenken und Bremsen mit den Füßen mit einem klassischen Schlitten will allerdings gelernt sein, im tieferen Schnee wiederum sinken sie ein und werden unfahrbar. Bobs, in der Regel aus Kunststoff gefertigt, haben damit keine Probleme, da sie eine große Auflagefläche besitzen. Sofern sie mit beidseitig angebrachten Griffen oder sogar mit einem Lenkrad ausgestattet sind, lassen sie sich relativ einfach um Kurven lenken, sofern die Piste nicht vereist ist. Bobs sind vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt, die Designvielfalt ist daher sehr groß und teilweise auch sehr ausgefallen. Kleinere Kindern wiederum lieben die sogenannten Po-Rutschen („Snow-Gleiter“) aus Kunststoff, die jedoch nur auf kleinen Hängen zum Einsatz kommen sollten, da sie kaum lenkbar sind. Es gibt sie auch für größere Kinder oder sogar Erwachsene („Tellerrutschen“). Die Rodelpisten werden auch zunehmend von aufblasbaren Schlitten bevölkert, die leicht sind, sich einfach transportieren lassen und so ziemlich jede Bodenunebenheit schlucken – mit Ausnahme spitzer Steine natürlich! Das Gros der aufblasbaren Schlitten fällt in die Kategorie „Fun“. Die nahezu unlenkbaren Schlitten bieten häufig mehren Personen Platz, die auf ihnen den Hang förmlich hinunterfliegen – ohne Einfluss auf Richtung und Geschwindigkeit nehmen zu können. Im Gegensatz dazu sind die sogenannten Airboards dank eines Rippenprofils am Boden gut zu lenken. Den Hochgeschwindigkeitsschlitten (über 100 km/h), die sich sowohl für die Piste als auch für Tiefschneefahrten eignen, sollten sich jedoch nur sportlich durchtrainierte und geübte Fahrer anvertrauen. Lenkschlitten (Skibobs, Sitzrodel) schließlich machen zwar nur einen kleinen Teil des Schlittenangebots aus. Wer jedoch elegant und sicher über eine Piste „kurven“ möchte, sollte sich einmal eine Fahrt auf einem der extrem gelenkigen und wendigen Schlitten gönnen – doch Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr.