Schrauben & Dübel

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Produktwissen und weitere Tests

Schief gewickelt Motorrad News 3/2012 - Kreuzschlitzköpfe gibt es in den Größen 0 bis 4, an Motorrädern finden sich die Größen 1 - 3 häufiger. Wichtig ist, immer die passende Größe und natürlich die passende Kopfform (PH/PZ) zu wählen. Generell gilt, dass der Schraubendreher satt und mit minimalem Wackeln im Schraubenkopf sitzen muss. Ansonsten ist der Schraubendreher zu klein oder hat die falsche Kopfform. Bei innenbetätigten Schrauben (Innensechskant, Torx und Innenvielzahn) droht ebenfalls Ungemach.

Sicher ist Sicher! Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) - Zur Sicherung der Scharnierplatten an der Werkbank gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie wird mit Schlossschrauben angeschraubt oder die Schrauben werden an die Scharnierplatten geschweißt. In unserem Fall haben wir die Schrauben vor dem Anstrich verschweißt. Vor dem Farbauftrag wird das Metall mit Verdünnung abgewaschen, damit die Farbe gut hält. An der Werkbank haben wir dann 4,5-mm-Löcher gebohrt und die Schrauben von innen gekontert 4 Einfacher kann eine Schublade kaum gesichert werden.

Teurer zahlt sich aus bei Spanplattenschrauben Mit teureren Schrauben arbeitet es sich präziser, einfacher und wesentlich schneller, so das Ergebnis eines Tests des Magazins ''selbst ist der Mann''. Untersucht wurden zwölf Spanplattenschrauben, darunter Eigenmarken der Baumärkte und vermeintlich teurere Markenprodukte. Mit den teureren konnte so schnell gearbeitet werden, dass bis zu 100 Schrauben mehr als bei günstigen mit einer Akkuladung eingeschraubt werden konnten.

Gut abgefüllt selbst ist der Mann 11/2008 - Ist das Bohrloch größer geworden als gewollt, helfen Flüssigdübel weiter. Oder etwa nicht?

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Infos zur Kategorie

Zur Grundausstattung jeder Heimwerkstatt gehört eine vernünftige Auswahl an Schrauben und Dübeln. Am meisten verbreitet sind traditionelle Spanplattenschrauben. Sie schonen das Werkstück und lassen sich vergleichsweise schnell eindrehen. Wer mit besonders festen Materialien arbeitet, greift dagegen besser zur Gipsplattenschraube oder zum Gipsplattendübel. Die häufigsten Arbeiten im Heimwerkerbereich lassen sich mit sogenannten Spanplattenschrauben erledigen. Das Problem: Am Markt gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Varianten. In ihrer klassischen Form eignen sich Spanplattenschrauben vorrangig für Werkstücke aus Holz und Pressspan. Darüber hinaus gibt es unter anderem ausgewiesene Modelle für Kunststoffe und sogar für Betonwände. Der entscheidende Vorteil solcher Spanplattenschrauben liegt in der speziellen Konstruktion ihres Gewindes. Es verläuft relativ eng und ist darüber hinaus mit einer gewellten Oberflächenstruktur ausgestattet. Die kleinen Wellen reiben das Werkstück zu Beginn des Eindrehens auf, wodurch das restliche Gewinde vergleichsweise reibungslos nachlaufen kann. Die Folge: Die Schrauben lassen sich aufgrund des geringen Drehmoments zügig und sauber verarbeiten. Darüber hinaus wird beim Eindrehen nur wenig Werkstoff verdrängt, was die Gefahr der Aufsplittung des Werkstücks erheblich reduziert. Gipsplattenschrauben mit weitem Gewinde sind im Gegenzug schwerer zu verarbeiten, sorgen allerdings nach Ansicht professioneller Handwerker für mehr Stabilität. Für extrem hohe Lasten kommt unterstützend ein speziell gefertigter Gipsplattendübel zum Einsatz. Die besten und teuersten Dübel lassen sich ohne Vorbohren in das Werkstück schrauben und sorgen für einen guten Sitz der anschließend eingedrehten Gipsplattenschraube.