Tauchcomputer

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Atomic Aquatics Cobalt
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Atomic Aquatics Cobalt

„Nein, obwohl der Cobalt das Aussehen eines in die Jahre gekommenen Handys hat, ist er kein Telefon, sondern im Segment der Tauchcomputer einer der modernsten. Das trifft in erster Linie auf sein …“

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4 Testberichte

 

Icon HD Black Edition mit 4.0 Software
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Mares Icon HD Black 4.0

„Der neue Nachttauchmodus gefällt uns gut, das neue Design ist durchdacht. Auch die Laufzeit ist ein Schritt nach vorne für den ‚Icon‘.“

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Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 11/2014 Schwarzmaler Mares motzt den ‚Icon HD‘ mit einer ‚Black Edition‘ auf: mehr Akku, Feintuning und Nachttauchmodus. Im Praxischeck war ein Tauchcomputer. Das Gerät blieb ohne Endnote. … zum Test

Galileo Luna ohne Sender
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Uwatec Galileo Luna

„... Keiner war schneller und einfacher auf Nitrox oder Luft umzustellen. Was die Ablesbarkeit betrifft, so ist die Galileo-Reihe die flexibelste: Mann kann sich in vier Stufen einstellen, welche “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 9/2014 Depp-Check 10-20-13-40 ... Insgesamt sind wir mit 23 aktuellen Tauchcomputern abgetaucht - tief und dunkel. Wie gut lassen sich die Tauchcomputer ablesen, wie logisch erscheint die Anzeige, wenn man kurz vor dem Tiefenrausch steht? Hier der erste Teil unserer Ergebnisse. Teil 2 folgt im nächsten Heft. Was wurde getestet? Genauer betrachtet wurden 16 Tauchcomputer. Die Bewertungen reichten von 13,5 bis 25,5 von jeweils 27 möglichen Punkten. Als Testkriterien dienten Handschuhbedienung, Ablesbarkeit, Funktionsumfang, Anzeigen-Logik, Bedienkomfort und Nitrox-Luft-Verstellbarkeit sowie Helligkeit, Individualisierbarkeit und Batterie/Akku (Wechsel, Laufzeit). … zum Test

 
Cressi-sub Leonardo
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Cressi-sub Leonardo

„Der Leonardo gehört zu den günstigsten Rechnern in unserem Test. Aber auch zu denen, die sich am einfachsten bedienen lassen. Zugegeben, viel kann man bei einer Eintastenbedienung auch nicht …“

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3 Testberichte | 11 Meinungen

 

Lynx AI
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Liquivision Lynx

„... Menüumfang, Ablesbarkeit und Menüführung gleichen dem Kaon 1:1. Hinzu kommt eine Kompass-Funktion. Neben der Drucküberwachung von bis zu zehn Tauchflaschen kann er auch mit einem Positionssender “

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Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 6/2014 Ganz großer Sport Liquivision mischt mit seinem ‚Lynx‘ den Farbrechnermarkt auf - und bringt sogar Sidemount-Support und Positionstracking mit! Ein Tauchcomputer wurde getestet, jedoch nicht benotet. … zum Test

PuckPro
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Mares Puck Pro

„Er ist einfach in der Bedienung, weil er nur eine Taste hat. Somit arbeitet man sich mit kurzem und langem Tastendruck durch das Menü. Rein äußerlich macht er nicht den exklusivsten Eindruck, …“

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5 Testberichte | 5 Meinungen

 

Vyper Air Black mit Sender
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Suunto Vyper Air Black

„... Die Menüführung ist am Anfang nicht intuitiv. Weiß man aber, dass bei Suunto-Modellen die Links-unten-Taste die wichtigste neben der Rechts-oben-Taste ist, so wird es ein Leichtes, die …“

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Suunto Cobra 3
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Suunto Cobra 3

„... Der angenehm dünne Miflex-Hochdruckschlauch könnte vor allem im Hinblick auf die Kompass-Nutzung ein paar wenige Zentimeter länger sein. Auch die Drucktasten sind etwas steif. Aber das sind …“

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SubGear XP-3G
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SubGear XP-3G

„Er ist im Hinblick auf das, was er kann, ein Schnäppchen. In erster Linie betrifft das die Möglichkeit, drei Gase betauchen und berechnen lassen zu können. Während des Tauchgangs macht er …“

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IQ 650
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Tusa IQ-650 Element

„... Wer sich mit Rechnern auskennt, merkt schnell, dass er keine Eigenkreation der Japaner ist, sondern zugekauft und gelabelt wurde. Der Element besticht durch Einfachheit. Das trifft sowohl auf …“

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Cressi-sub Giotto
Cressi-sub Giotto

„... Was die Ablesbarkeit unter Wasser angeht, so findet sich der Giotto im breiten Mittelfeld. Im Bezug auf den logischen Aufbau sind ein, zwei Tauchgänge zur Gewöhnung ratsam. Vor allem, wenn es “

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 12/2013 (Dezember) Der perfekte Kreis? Mit dem Giotto bringt Cressi einen neuen Tauchcomputer mit erstaunlich viel Inhalt auf den Markt. Getestet wurde ein Tauchcomputer. Das Produkt blieb ohne Endnote. … zum Test

Scubapro Meridian
Scubapro Meridian

„Im Vergleich zu anderen hochwertigen Uhrenmodellen ist der ‚Meridian‘ noch günstig. Wegen seiner vielen Funktionen, seinem edlen Design und seiner Flexibilität: gut! Wegen des Displays: sehr gut!“

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4 Testberichte | 2 Meinungen

 

 

Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 2/2014 Handlich und hübsch Ein Günstiger will er nicht sein, der ‚Meridian‘ von Scubapro. Man hat wohl gedacht: Wenn wir einen Handgelenk-Computer machen, dann einen hochwertigen. Im Praxistest befand sich ein Tauchcomputer, der nicht benotet wurde. … zum Test

Scubapro Chromis
Scubapro Chromis

„... Wir würden die Aussage des Herstellers unterstützen, dass der Chromis ‚grundsätzlich für alle Taucher interessant ist‘. Mit den Modi für Freitaucher und Schwimmer dürften vor allem diese in die “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 4/2014 Chromis Der Name steht für die artenreichste Riffbarschgattung. Seit kurzem versteckt sich dahinter aber auch ein neuer Uhrencomputer von Scubapro. Ein Tauchcomputer wurde getestet. Er blieb ohne Endnote. … zum Test

EonSteel + TankPod
Suunto Eon Steel

„... Das sehr scharfe Farbdisplay liest sich unter Wasser klasse ab. Es ist zudem individualisierbar ... Zudem ist uns aufgefallen, dass die Menüführung durch die Drei-Knopf-Bedienung nicht nur sehr “

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Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 11/2014 Filmreife Vorstellung Suunto bringt den ersten eigenen Großformat-Computer auf den Markt – mit dem ‚Eon Steel‘ gelingt sprichwörtlich der ganz große Wurf! Geprüft wurde ein Tauchcomputer, der ohne Endnote blieb. … zum Test

Armband-Tauchcomputer Voyager 2 Gas
Beuchat Voyager 2G

„... Was die Ablesbarkeit des Voyager angeht, so sind die großen Zahlen und Zeichen auf den ersten Blick les- und deutbar. Was die Abkürzungen und Symbole bedeuten, ist dagegen erst nach genauerem …“

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IQ950 Zen Air
Tusa IQ-950 Zen Air

„... Neben dem grafischen Anzeigen von Tauchgangsprofilen beherrscht die ‚Datalog‘-Software Gasverbrauch, Tauchgangsdetails ... sowie nette Features wie ‚tiefster Tauchgang‘... So lassen sich …“

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Liquivision Kaon
Liquivision Kaon

„... Der Kaon bietet ... reichlich Individualisierungsmöglichkeiten, was vor allem bei der ‚Klopfstärke‘ gut ist, da er sich bei zu hoher Sensibilität allzu leicht selbst verstellen kann. Betrachtet …“

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CW6600
Sherwood Scuba Amphos Wrist Computer

„... Im Wasser wird der ‚Amphos‘ zum vollwertigen Tauchcomputer mit allen gängigen Extras - etwa Deep-Stop-Anzeige, zahlreiche manuell einstellbare Warntöne, automatische Messung der Höhe via “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 7/2014 Eine Premiere Erstmals ist mit dem ‚Amphos‘ ein Computer von Sherwood auf dem deutschen Markt erhältlich. Im Praxistest befand sich ein Tauchcomputer. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

Linde Werdelin The Reef
Linde Werdelin The Reef

„Der Reef ist ein optisches Highlight, erfüllt (bis auf die Luftintegration) alle Ansprüche an ein High-End-Tauchcomputer und ist im Gesamtkonzept mit den exklusiven Uhren von Linde-Werdelin ganz und …“

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D9tx Black Elastomer
Suunto D9tx

„Reine Äußerlichkeiten: Wie die Vorgänger sind der D6i und D9tx auch mit Edelstahl-Armbändern erhältlich. Der D9tx wurde in der Basisversion mit einem neuen ‚besonders flexiblen und dennoch robusten‘ …“

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Neuester Test: 09.10.2014
 

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Testbericht über 1 Tauchcomputer

Suunto bringt den ersten eigenen Großformat-Computer auf den Markt – mit dem ‚Eon Steel‘ gelingt sprichwörtlich der ganz große Wurf! Testumfeld: Geprüft wurde ein Tauchcomputer, der ohne Endnote blieb. …  


Testbericht über 1 Tauchcomputer

Mares motzt den ‚Icon HD‘ mit einer ‚Black Edition‘ auf: mehr Akku, Feintuning und …  


Testbericht über 1 Tauchcomputer

Liquivision mischt mit seinem ‚Lynx‘ den Farbrechnermarkt auf - und bringt sogar Sidemount- …  


Ratgeber zu Tauch-Computer

Was ist zu beachten?

Eigenschaften von TauchcomputernEin Tauchcomputer sieht auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Sportuhr, ist jedoch viel mehr als das. Auch mit einer Taucheruhr sollte man den kleinen Alleskönner nicht verwechseln. Er kann ein wichtiges Teil der Tauchausrüstung sein, denn er hilft dem Taucher unter anderem bei der Vorbereitung und Durchführung eines Tauchganges, um Unfälle und unangenehme Zwischenfälle zu vermeiden – zum Beispiel die Bildung von Gasblasen im Körper (Taucherkrankheit). Die Anschaffungskosten gehen ziemlich stark auseinander, denn es gibt sehr verschiedene Modelle. Unter anderem die Frage, ob der Tauchcomputer luftintegriert sein soll oder nicht, sollte vor einem Erwerb geklärt werden. Je mehr Informationen und Komfort ein solches Gerät bietet, desto tiefer muss man dafür in den Geldbeutel greifen.

luftintegrierter TauchcomputerLuftintegriert
Der größte Vorteil eines luftintegrierten Tauchcomputers ist wohl, dass man theoretisch auf einen Finimeter (zeigt den verbleibenden Luftdruck an) verzichten kann, denn ein luftintegrierter Tauchcomputer zeigt den Luftvorrat der Flasche stets an. Viele Taucher haben jedoch einen Finimeter als Backup dabei, falls das Gerät einmal ausfällt. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Luftdruck zu ermitteln. Der Tauchcomputer ist entweder per Schlauch mit der Flasche verbunden oder es wird ein Sender zum Übertragen der für die Anzeige erforderlichen Daten verwendet. Der Vorteil bei der Sender-Variante ist, dass ein Schlauch weniger benötigt wird und dadurch mehr Bewegungsfreiheit gewährleistet ist.

nicht luftintegrierter TauchcomputerNicht luftintegriert
Ein nicht luftintegrierter Tauchcomputer misst den Druck in der Flasche mit Hilfe eines Finimeters. Das hat den Nachteil, dass man immer ein Gerät mehr dabei haben muss. Jedoch bevorzugen einige Taucher die eigenständige Messung des Flaschendrucks und verzichten daher auf einen luftintegrierten Tauchcomputer. Zudem sind nicht luftintegrierte Geräte meist etwas erschwinglicher.

Weitere Funktionen
Die Höhe der Anschaffungskosten von Tauchcomputern richtet sich hauptsächlich nach der Menge und Komplexität der Zusatzfunktionen. Zu den Grundfunktionen gehören Angaben wie Tauchzeit, Tauchtiefe (aktuell, durchschnittlich, maximal) und Wassertemperatur. Außerdem verfügen die meisten Geräte über einen Kompass und Warnen den Taucher bei zu schnellem Aufstieg (entweder durch ein akustisches oder optisches Signal). Weitere Features können Informationen zur verbleibenden Nullzeit (Zeitspanne, in der ohne Dekompressionsstopp an die Wasseroberfläche zurückgekehrt werden darf). Neue und teure Modelle verfügen über Herzfrequenzmesser und Logbuchfunktion.

Im Allgemeinen ist zu beachten, dass es sich bei einem Tauchcomputer um ein sehr wichtiges Utensil für den Tauchsport handelt, das nicht ohne Vorkenntnisse online gekauft werden sollte. Vor einem Erwerb sollte man sich unbedingt von einem Fachverkäufer beraten lassen und die Geräte eventuell sogar ausprobieren.


Produktwissen und weitere Tests zu Tauch-Computer

Zu den Wurzeln TAUCHEN Nr. 6 (Juni 2013) -  Aber dafür spielt der "Puck Pro" ja auch preislich in einer anderen Liga. Der dreigeteilte Bildschirm zeigt ganz unten Grunddaten wie Temperatur und Uhrzeit, in der Mitte die unmittelbaren Tauchdaten wie Deepstopps, Dekozeiten oder Restzeit bei Stopps. Darüber, in der höchsten Zeile, stehen Tauchtiefe und Maximaltiefe. Obwohl man gewohnt ist, die aktuelle Tauchtiefe zentraler im Display zu haben, ist die saubere räumliche Trennung in der Anzeige gut gelöst.

Fein gerechnet ... TAUCHEN Nr. 9 (September 2012) -  Optional kann der "Zoop" auch in einer handlichen Konsole (mit Finimeter) eingebaut werden. Der Vibrierende Der Tauchcomputer "IQ 850" von Tusa ist der einzige Rechner, der nicht nur optisch und akustisch warnt, sondern auch mit einer Vibration. Und die spürt man sogar in einem Trockentauchanzug.

Coole Rechner TAUCHEN Nr. 4 (April 2012) -  Neben Pressluft, Nitrox (bis 50 Prozent) ist es ein Apnoe-Modus, bei dem der Rechner drei Mal pro Sekunde die Tiefendaten aufzeichnet. Je nach Bedarf kann man den "D4i" mit einem traditionellen Sicherheitsstopp oder mit "Deep-Stops" tauchen. Über den integrierten Nullzeit-Planer kann man, bevor man ins Wasser steigt, seinen Tauchgang so planen, dass man erst gar nicht in die Verlegenheit einer Dekompression kommt.

Für alle Fälle TAUCHEN 1/2014 -  Zwei Modelle lösen sich also je nach Profil ab. Das schafft genau wie das Uhrenformat höchste Flexibilität - und das macht den "Zehner" aus. Besonders gut hat uns auch die Logbuchfunktion sowie die Auslese-Software gefallen: Obwohl auf kleinem Display dargestellt, berücksichtigt sie sogar Tauchgangprofilkurve und liest alle technischen Daten zu den Gasen mit aus. Die Software, in die am PC ausgelesen wird, ist der reinste Luxus: bebildert, ganz leicht verständlich und sehr umfangreich.

Der Software-Check TAUCHEN Nr. 12 (Dezember 2013) -  Alle Schritte, auch die Planungen werden bisweilen von netten kleinen Bildern und Icons unterstützt. Sehr gut gemachte Software mit üppigem Umfang! TUSA IQ-950 ZEN AIR Gleiche Software wie Oceanic, Download problemlos und der "IQ 950" wird sofort erkannt.

Multitalent TAUCHEN Nr. 6 (Juni 2012) -  Möglich wird das durch die Eingabe der jeweiligen Flaschengröße und die spezielle Programmierung. Der "Cobalt" berechnet das Atemminutenvolumen (AMV) aus der angeschlossenen Flasche und übernimmt dann diese Werte bei einem Gaswechsel. Zusätzlich kann man jederzeit zwischen den Gasen hin- und herwechseln, man sollte es den "Cobalt" nur wissen lassen. DIE STROMVERSORGUNG Ein farbiges Display bedeutet auch immer einen höheren Stromverbrauch.

Hausgemacht TAUCHEN 11/2011 -  Genauso klar und übersichtlich wie bei diesen Einstellungen präsentiert sich der "Leonardo" auch unter Wasser. Die Zahlen sind deutlich und gut abzulesen. Bei Bedarf wird der Deepstop oben links im Display angezeigt (Tiefe und Zeit). Wer den auslassen möchte, taucht einfach weiter - der "Leonardo" berechnet den Aufstieg ohne diesen Stopp. Der Computer zeigt nach jedem Tauchgang, der tiefer als zehn Meter war, einen Sicherheitsstopp an.

‚XP-H‘ - das Finimeter mit Grips unterwasser 9/2012 (September) - Er sieht aus wie ein luftintegrierter Tauchcomputer, ist aber ‚nur‘ ein Finimeter mit Hirn. Eine so preiswerte Kombination sucht man sonst vergebens. Testumfeld: Die Zeitschrift unterwasser hat sich einen Taucomputer näher angesehen. Das Gerät erhielt jedoch keine Endnote.

Richtig uhrig unterwasser 5/2012 (Mai) - Mit dem ‚Meridian‘ von Scubapro betritt ein vielversprechender Uhrencomputer die Bühne. Ein echtes Multitalent. Testumfeld: Getestet wurde ein Tauchcomputer. Es wurde keine Endnote vergeben.

Linde Werdelin ‚The Reef‘ TAUCHEN 4/2011 - Der tauchen-Prüfstand: Made in Denmark und vom Uhrenproduzenten Linde Werdelin ist der neue Tauchcomputer ‚The Reef‘. Wir hatten eines der Vorserienmodelle im Praxistest.

Der ‚Cobalt‘ unter den Tauchcomputern unterwasser 3/2012 (März) - Früher wurde Cobalt zur Färbung von Keramik eingesetzt. Der ‚Cobalt‘ von Atomic Aquatics bringt die Farbe ins Wasser und das in bestechender Brillanz.

Am Puls der Zeit unterwasser 3/2007 - Der Galileo Sol von Uwatec ist mehr als ‚nur‘ ein neuer Tauchrechner. Er bietet eine Innovation: Der Rechenkünstler misst die Herzfrequenz des Tauchers und ermöglicht so eine individuelle Sättigungs-Berechnung. Doch damit nicht genug ...

Versteckte Qualitäten unterwasser 9/2013 (September) - Äußerlich ist der neue Mares Tauchcomputer ‚Puck Pro‘ eher unauffällig. Aber wie immer zählen die inneren Werte. Und mit denen kann er sich wahrlich sehen lassen. Testumfeld: Es wurde ein Tauchcomputer in Augenschein genommen, welcher jedoch keine Endnote erhielt.

Alltag & Meer unterwasser 4/2012 (April) - Der ‚OCS‘ von Oceanic ist mit seinem riesigen Funktionspaket weit mehr als nur eine Uhr.

Neue Serienstars unterwasser 9/2011 - Suunto rüstet die Armband-Computer der ‚D-Serie‘ auf und stattet den ‚D9tx‘ sogar mit einer Trimixfunktion aus. Testumfeld: Es wurden drei Tauchcomputer vorgestellt.

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