Tauchcomputer

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Atomic Aquatics Cobalt
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Atomic Aquatics Cobalt

„Nein, obwohl der Cobalt das Aussehen eines in die Jahre gekommenen Handys hat, ist er kein Telefon, sondern im Segment der Tauchcomputer einer der modernsten. Das trifft in erster Linie auf sein “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 3/2012 (März) Der ‚Cobalt‘ unter den Tauchcomputern Früher wurde Cobalt zur Färbung von Keramik eingesetzt. Der ‚Cobalt‘ von Atomic Aquatics bringt die Farbe ins Wasser und das in bestechender Brillanz. … zum Test

Icon HD Black Edition mit 4.0 Software
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Mares Icon HD Black 4.0

„Der neue Nachttauchmodus gefällt uns gut, das neue Design ist durchdacht. Auch die Laufzeit ist ein Schritt nach vorne für den ‚Icon‘.“

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DXBlack Titanium
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Suunto DX

„Er ist zweifelsohne der Star in dieser Runde - kein anderer kommt auch nur ansatzweise an den Funktionsumfang des DX ran. ... In puncto Ablesbarkeit muss man bei ihm die gleichen Abstriche wie bei “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 9/2013 (September) Auf der Suche nach dem Richtigen ... ... beim weltweit größten Treffen der Kreislauftauchgerät-Szene im Orca Diveclub Safaga. ... Was wurde getestet? Im Check befanden sich neun Tauchzubehöre, darunter ein Scooter, ein Tauchcomputer und sieben Rebreather, ein weiterer Rebreather wurde vorgestellt. Die Zeitschrift unterwasser vergab keine Endnoten. … zum Test

Scubapro Meridian
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Scubapro Meridian

„Puristisches Design wäre eine allumfassende Beschreibung für das Edelsthal-Äußere. Leider kratzen sich bereits nach wenigen Tauchgängen ... Gebrauchsspuren ein. In puncto Ablesbarkeit und “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 5/2012 (Mai) Richtig uhrig Mit dem ‚Meridian‘ von Scubapro betritt ein vielversprechender Uhrencomputer die Bühne. Ein echtes Multitalent. Getestet wurde ein Tauchcomputer. Es wurde keine Endnote vergeben. … zum Test

D4 i Red
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Suunto D4i

„... Was die Funktionen angeht, so hat das Einstiegsmodell der Suunto-Uhrencomputer das gesamte Rüstzeug dabei, welches den Taucher vom Anfänger- bis zum Fortgeschrittenen-Status begleitet. ... Das …“

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3 Testberichte | 1 Meinung

 

PuckPro
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Mares Puck Pro

„Er ist einfach in der Bedienung, weil er nur eine Taste hat. Somit arbeitet man sich mit kurzem und langem Tastendruck durch das Menü. Rein äußerlich macht er nicht den exklusivsten Eindruck, …“

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5 Testberichte | 8 Meinungen

 

Lynx AI
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Liquivision Lynx

„... Menüumfang, Ablesbarkeit und Menüführung gleichen dem Kaon 1:1. Hinzu kommt eine Kompass-Funktion. Neben der Drucküberwachung von bis zu zehn Tauchflaschen kann er auch mit einem Positionssender …“

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Cressi-sub Leonardo
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Cressi-sub Leonardo

„Der Leonardo gehört zu den günstigsten Rechnern in unserem Test. Aber auch zu denen, die sich am einfachsten bedienen lassen. Zugegeben, viel kann man bei einer Eintastenbedienung auch nicht …“

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3 Testberichte | 14 Meinungen

 

Vyper Air Black mit Sender
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Suunto Vyper Air Black

„... Die Menüführung ist am Anfang nicht intuitiv. Weiß man aber, dass bei Suunto-Modellen die Links-unten-Taste die wichtigste neben der Rechts-oben-Taste ist, so wird es ein Leichtes, die …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

Suunto Cobra 3
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Suunto Cobra 3

„... Der angenehm dünne Miflex-Hochdruckschlauch könnte vor allem im Hinblick auf die Kompass-Nutzung ein paar wenige Zentimeter länger sein. Auch die Drucktasten sind etwas steif. Aber das sind …“

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SubGear XP-3G
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SubGear XP-3G

„Er ist im Hinblick auf das, was er kann, ein Schnäppchen. In erster Linie betrifft das die Möglichkeit, drei Gase betauchen und berechnen lassen zu können. Während des Tauchgangs macht er …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

IQ 650
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Tusa IQ-650 Element

„... Wer sich mit Rechnern auskennt, merkt schnell, dass er keine Eigenkreation der Japaner ist, sondern zugekauft und gelabelt wurde. Der Element besticht durch Einfachheit. Das trifft sowohl auf …“

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Cressi-sub Giotto
Cressi-sub Giotto

„... Was die Ablesbarkeit unter Wasser angeht, so findet sich der Giotto im breiten Mittelfeld. Im Bezug auf den logischen Aufbau sind ein, zwei Tauchgänge zur Gewöhnung ratsam. Vor allem, wenn es “

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3 Testberichte | 4 Meinungen

 

Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 12/2013 (Dezember) Der perfekte Kreis? Mit dem Giotto bringt Cressi einen neuen Tauchcomputer mit erstaunlich viel Inhalt auf den Markt. Getestet wurde ein Tauchcomputer. Das Produkt blieb ohne Endnote. … zum Test

EonSteel + TankPod
Suunto Eon Steel

„... Das sehr scharfe Farbdisplay liest sich unter Wasser klasse ab. Es ist zudem individualisierbar ... Zudem ist uns aufgefallen, dass die Menüführung durch die Drei-Knopf-Bedienung nicht nur sehr “

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2 Testberichte

 

 

Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 11/2014 Suuntos neues Flaggschiff Lange brodelte es in der Gerüchteküche: Der Eon Steel ist Suuntos Antwort auf die Galileos, Icon HDs, Cobalts und Liquivisions. Wir durften vorab mit Prototypen abtauchen. Es wurde ein Tauchcomputer vorab ausprobiert. Er schnitt ohne Endnote ab. Für die Betrachtungen zogen die Tester Funktionsumfang, Ablesbarkeit, Anzeigenlogik, Bedienkomfort sowie Preis-Leistung heran. … zum Test

Scubapro Chromis
Scubapro Chromis

„... Auf den ersten Blick wirken die angezeigten Parameter nicht logisch, was ihre Darstellung im Vergleich zur Wichtigkeit angeht. Wer kein andere Rechner kennt, findet sich dennoch nach einer “

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2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 4/2014 Chromis Der Name steht für die artenreichste Riffbarschgattung. Seit kurzem versteckt sich dahinter aber auch ein neuer Uhrencomputer von Scubapro. Ein Tauchcomputer wurde getestet. Er blieb ohne Endnote. … zum Test

Heinrichs Weikamp OSTC Sport
Heinrichs Weikamp OSTC Sport

„... Bedienung: Einfach und intuitiv wird mit der einen Taste gescrollt und mit der anderen bestätigt. ... Via Bluetooth wird die Verbindung zu anderen Schnittstellen ermöglicht. Fazit: Schnörkellos, “

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1 Testbericht

 

 

Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 12/2014 ‚Must have‘ aus Deutschland Die Produkte von Heinrichs Weikamp stehen bei Techies schon lang hoch im Kurs. Mit dem neuen OSTC ‚Sport‘ gibt es nun auch für Sporttaucher einen Tauchcomputer, der keine Wünsche offen lässt. Im Check befand sich ein Tauchcomputer, der keine Endnote erhielt. Für die Beurteilung zogen die Tester Verarbeitung, Funktionsumfang, Bedienkomfort sowie Ablesbarkeit/Logik und Preis-Leistung als Kriterien heran. … zum Test

CW6600
Sherwood Scuba Amphos Wrist Computer

„... Die Ablesbarkeit ist dank der größten Displays unter den Test-Modellen gut, selbst in trübem Wasser und auch bei kleineren, altersbedingten Sehschwächen. Was die Funktionen des Amphos angehen, “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 7/2014 Eine Premiere Erstmals ist mit dem ‚Amphos‘ ein Computer von Sherwood auf dem deutschen Markt erhältlich. Im Praxistest befand sich ein Tauchcomputer. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

Tusa Talis
Tusa Talis

„... Der Talis ist mit Abstand der günstigste Rechner in unserem Vergleich und dürfte daher auch für Einsteiger interessant sein. Erfreuliches weisen Amphos und Talis beim Blick auf den …“

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Armband-Tauchcomputer Voyager 2 Gas
Beuchat Voyager 2G

„... Was die Ablesbarkeit des Voyager angeht, so sind die großen Zahlen und Zeichen auf den ersten Blick les- und deutbar. Was die Abkürzungen und Symbole bedeuten, ist dagegen erst nach genauerem …“

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Liquivision Kaon
Liquivision Kaon

„... Der Kaon bietet ... reichlich Individualisierungsmöglichkeiten, was vor allem bei der ‚Klopfstärke‘ gut ist, da er sich bei zu hoher Sensibilität allzu leicht selbst verstellen kann. Betrachtet …“

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Neuester Test: 11.12.2014
 

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Tests


Testbericht über 1 Tauchcomputer

Suunto bringt den ersten eigenen Großformat-Computer auf den Markt – mit dem ‚Eon Steel‘ gelingt sprichwörtlich der ganz große Wurf! Testumfeld: Geprüft wurde ein Tauchcomputer, der ohne Endnote blieb. …  

unterwasser

Testbericht über 16 Tauchcomputer

Insgesamt sind wir mit 23 aktuellen Tauchcomputern abgetaucht - tief und dunkel. Wie gut lassen sich …  

unterwasser

Testbericht über 1 Tauchcomputer

Der UEMIS zurich SDA war einer der ersten Farbdisplay-Tauchcomputer. Nachdem die Entwicklungsgelder …  


Ratgeber zu Tauch-Computer

Was ist zu beachten?

Eigenschaften von TauchcomputernEin Tauchcomputer sieht auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Sportuhr, ist jedoch viel mehr als das. Auch mit einer Taucheruhr sollte man den kleinen Alleskönner nicht verwechseln. Er kann ein wichtiges Teil der Tauchausrüstung sein, denn er hilft dem Taucher unter anderem bei der Vorbereitung und Durchführung eines Tauchganges, um Unfälle und unangenehme Zwischenfälle zu vermeiden – zum Beispiel die Bildung von Gasblasen im Körper (Taucherkrankheit). Die Anschaffungskosten gehen ziemlich stark auseinander, denn es gibt sehr verschiedene Modelle. Unter anderem die Frage, ob der Tauchcomputer luftintegriert sein soll oder nicht, sollte vor einem Erwerb geklärt werden. Je mehr Informationen und Komfort ein solches Gerät bietet, desto tiefer muss man dafür in den Geldbeutel greifen.

luftintegrierter TauchcomputerLuftintegriert
Der größte Vorteil eines luftintegrierten Tauchcomputers ist wohl, dass man theoretisch auf einen Finimeter (zeigt den verbleibenden Luftdruck an) verzichten kann, denn ein luftintegrierter Tauchcomputer zeigt den Luftvorrat der Flasche stets an. Viele Taucher haben jedoch einen Finimeter als Backup dabei, falls das Gerät einmal ausfällt. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Luftdruck zu ermitteln. Der Tauchcomputer ist entweder per Schlauch mit der Flasche verbunden oder es wird ein Sender zum Übertragen der für die Anzeige erforderlichen Daten verwendet. Der Vorteil bei der Sender-Variante ist, dass ein Schlauch weniger benötigt wird und dadurch mehr Bewegungsfreiheit gewährleistet ist.

nicht luftintegrierter TauchcomputerNicht luftintegriert
Ein nicht luftintegrierter Tauchcomputer misst den Druck in der Flasche mit Hilfe eines Finimeters. Das hat den Nachteil, dass man immer ein Gerät mehr dabei haben muss. Jedoch bevorzugen einige Taucher die eigenständige Messung des Flaschendrucks und verzichten daher auf einen luftintegrierten Tauchcomputer. Zudem sind nicht luftintegrierte Geräte meist etwas erschwinglicher.

Weitere Funktionen
Die Höhe der Anschaffungskosten von Tauchcomputern richtet sich hauptsächlich nach der Menge und Komplexität der Zusatzfunktionen. Zu den Grundfunktionen gehören Angaben wie Tauchzeit, Tauchtiefe (aktuell, durchschnittlich, maximal) und Wassertemperatur. Außerdem verfügen die meisten Geräte über einen Kompass und Warnen den Taucher bei zu schnellem Aufstieg (entweder durch ein akustisches oder optisches Signal). Weitere Features können Informationen zur verbleibenden Nullzeit (Zeitspanne, in der ohne Dekompressionsstopp an die Wasseroberfläche zurückgekehrt werden darf). Neue und teure Modelle verfügen über Herzfrequenzmesser und Logbuchfunktion.

Im Allgemeinen ist zu beachten, dass es sich bei einem Tauchcomputer um ein sehr wichtiges Utensil für den Tauchsport handelt, das nicht ohne Vorkenntnisse online gekauft werden sollte. Vor einem Erwerb sollte man sich unbedingt von einem Fachverkäufer beraten lassen und die Geräte eventuell sogar ausprobieren.


Produktwissen und weitere Tests zu Tauch-Computer

Er ist wieder da! unterwasser 1/2015 - Der UEMIS zurich SDA war einer der ersten Farbdisplay-Tauchcomputer. Nachdem die Entwicklungsgelder die Gründungs-Firma verschluckten, gibt es ihn nun wieder. Testumfeld: Es wurde ein Tauchcomputer mit Farbdisplay getestet. Er schnitt ohne Endnote ab.

Schwarzmaler TAUCHEN 11/2014 -  Im Test war dies eine gute Ergänzung zum eh schon guten Rechner. Die Features zu erweitern, ist aufgrund der Zeit, die der "Icon" nun schon auf dem Markt ist, eine gute Idee. Das wird seine Lebensdauer sicher verlängern. Neben dem Nachttauchmodus mit invertiertem Display hat Mares vor allem an der - ab und an gescholtenen - Akkuleistung des "Icon" gearbeitet: 30 Prozent mehr Power bringt der neue, größere Akku des "Black" jetzt laut Mares.

Filmreife Vorstellung TAUCHEN 11/2014 -  Ein Hinweis auf ein vielleicht folgendes Positionstracking-System? Die neuen Suunto-Sender kosten jedenfalls schlappe 299 Euro. Befestigen lässt sich der "Eon Steel" bequem per breitem Armband oder per Doppel-Bungee für dickere Anzüge. Zusammen mit der exzellenten Auslesesoftware der Finnen wird klar: Der "Eon Steel" wird Maßstäbe setzen.

Handlich und hübsch TAUCHEN 2/2014 -  Dafür sind Software und Handling umfangreich und einsteigerfreundlich. Das Besondere am Schluss: Kleine Handgelenk-Computer haben oft viele Funktionen, leider aber häufiger mickrige Displays, die oft schlecht abzulesen sind - gerade auf Tiefe und beim Tauchen in Umgebungen mit schwierigem Licht oder sogar bei Panik. Der "Meridian" ist von Schriftgröße und Beleuchtung her ein richtig guter Rechner. Die Zahlen in den wichtigen Bereichen - Tiefe, Dauer, Deko - groß und zentriert.

Für alle Fälle TAUCHEN 1/2014 -  Zwei Modelle lösen sich also je nach Profil ab. Das schafft genau wie das Uhrenformat höchste Flexibilität - und das macht den "Zehner" aus. Besonders gut hat uns auch die Logbuchfunktion sowie die Auslese-Software gefallen: Obwohl auf kleinem Display dargestellt, berücksichtigt sie sogar Tauchgangprofilkurve und liest alle technischen Daten zu den Gasen mit aus. Die Software, in die am PC ausgelesen wird, ist der reinste Luxus: bebildert, ganz leicht verständlich und sehr umfangreich.

Der Software-Check TAUCHEN Nr. 12 (Dezember 2013) -  Alle Schritte, auch die Planungen werden bisweilen von netten kleinen Bildern und Icons unterstützt. Sehr gut gemachte Software mit üppigem Umfang! TUSA IQ-950 ZEN AIR Gleiche Software wie Oceanic, Download problemlos und der "IQ 950" wird sofort erkannt.

Zu den Wurzeln TAUCHEN Nr. 6 (Juni 2013) -  Aber dafür spielt der "Puck Pro" ja auch preislich in einer anderen Liga. Der dreigeteilte Bildschirm zeigt ganz unten Grunddaten wie Temperatur und Uhrzeit, in der Mitte die unmittelbaren Tauchdaten wie Deepstopps, Dekozeiten oder Restzeit bei Stopps. Darüber, in der höchsten Zeile, stehen Tauchtiefe und Maximaltiefe. Obwohl man gewohnt ist, die aktuelle Tauchtiefe zentraler im Display zu haben, ist die saubere räumliche Trennung in der Anzeige gut gelöst.

Fein gerechnet ... TAUCHEN Nr. 9 (September 2012) -  Optional kann der "Zoop" auch in einer handlichen Konsole (mit Finimeter) eingebaut werden. Der Vibrierende Der Tauchcomputer "IQ 850" von Tusa ist der einzige Rechner, der nicht nur optisch und akustisch warnt, sondern auch mit einer Vibration. Und die spürt man sogar in einem Trockentauchanzug.

Coole Rechner TAUCHEN Nr. 4 (April 2012) -  Neben Pressluft, Nitrox (bis 50 Prozent) ist es ein Apnoe-Modus, bei dem der Rechner drei Mal pro Sekunde die Tiefendaten aufzeichnet. Je nach Bedarf kann man den "D4i" mit einem traditionellen Sicherheitsstopp oder mit "Deep-Stops" tauchen. Über den integrierten Nullzeit-Planer kann man, bevor man ins Wasser steigt, seinen Tauchgang so planen, dass man erst gar nicht in die Verlegenheit einer Dekompression kommt.

‚XP-H‘ - das Finimeter mit Grips unterwasser 9/2012 (September) - Er sieht aus wie ein luftintegrierter Tauchcomputer, ist aber ‚nur‘ ein Finimeter mit Hirn. Eine so preiswerte Kombination sucht man sonst vergebens. Testumfeld: Die Zeitschrift unterwasser hat sich einen Taucomputer näher angesehen. Das Gerät erhielt jedoch keine Endnote.

Linde Werdelin ‚The Reef‘ TAUCHEN 4/2011 - Der tauchen-Prüfstand: Made in Denmark und vom Uhrenproduzenten Linde Werdelin ist der neue Tauchcomputer ‚The Reef‘. Wir hatten eines der Vorserienmodelle im Praxistest.

Am Puls der Zeit unterwasser 3/2007 - Der Galileo Sol von Uwatec ist mehr als ‚nur‘ ein neuer Tauchrechner. Er bietet eine Innovation: Der Rechenkünstler misst die Herzfrequenz des Tauchers und ermöglicht so eine individuelle Sättigungs-Berechnung. Doch damit nicht genug ...

Alltag & Meer unterwasser 4/2012 (April) - Der ‚OCS‘ von Oceanic ist mit seinem riesigen Funktionspaket weit mehr als nur eine Uhr.

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