Tauchcomputer

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Produktwissen und weitere Tests zu Tauch-Computer

Er ist wieder da! unterwasser 1/2015 - Der UEMIS zurich SDA war einer der ersten Farbdisplay-Tauchcomputer. Nachdem die Entwicklungsgelder die Gründungs-Firma verschluckten, gibt es ihn nun wieder. Testumfeld: Es wurde ein Tauchcomputer mit Farbdisplay getestet. Er schnitt ohne Endnote ab.

Das Multitalent TAUCHEN 9/2015 - Biometrische Daten im Tauchprofil - das ist einzigartig! Für Sportbegeisterte ist der Mantis auch als Höhenmesser, als Schwimmzugzähler zum Messen der zurückgelegten Strecke sowie als Stoppuhr für das Ausdauertraining, einsetzbar.

Fliegengewicht TAUCHEN 8/2015 - Auf 30 Metern sind es immerhin noch zwölf Minuten. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass mein neuer Begleiter riskant wäre. Das bewährte RGBM-Mares-Wienke-Modell bezieht auch gefährliche Mikrobläschen in die Tauchgangsberechnung mit ein. "Deep Stops" zum Entsättigen sind bequem zuschaltbar. Das dreigeteilte Display lässt sich unter Wasser gut ablesen - wird es dunkel, hilft eine grüne Hintergrundbeleuchtung.

Schwarzmaler TAUCHEN 11/2014 - Im Test war dies eine gute Ergänzung zum eh schon guten Rechner. Die Features zu erweitern, ist aufgrund der Zeit, die der "Icon" nun schon auf dem Markt ist, eine gute Idee. Das wird seine Lebensdauer sicher verlängern. Neben dem Nachttauchmodus mit invertiertem Display hat Mares vor allem an der - ab und an gescholtenen - Akkuleistung des "Icon" gearbeitet: 30 Prozent mehr Power bringt der neue, größere Akku des "Black" jetzt laut Mares.

Handlich und hübsch TAUCHEN 2/2014 - Dafür sind Software und Handling umfangreich und einsteigerfreundlich. Das Besondere am Schluss: Kleine Handgelenk-Computer haben oft viele Funktionen, leider aber häufiger mickrige Displays, die oft schlecht abzulesen sind - gerade auf Tiefe und beim Tauchen in Umgebungen mit schwierigem Licht oder sogar bei Panik. Der "Meridian" ist von Schriftgröße und Beleuchtung her ein richtig guter Rechner. Die Zahlen in den wichtigen Bereichen - Tiefe, Dauer, Deko - groß und zentriert.

Für alle Fälle TAUCHEN 1/2014 - Zwei Sachen fallen jedem zu den Handgelenkscomputern von Suunto ein: klein und hochpreisig. Das neuste Modell, der "DX" - oder "D-10" - ist immer noch klein. Und leicht. In seinem Gehäuse wurde aber ein vollwertiger Sport-, Nitrox-, Trimix- und Kreiselcomputer verbaut. Und jetzt überlegen Sie mal, wie viel man für drei dieser Computer hinlegen würde. Genau: Viel mehr. Mit seiner Größe - auch der Größe des Displays - ist der Suunto trotzdem prächtig ablesbar.

Der Software-Check TAUCHEN Nr. 12 (Dezember 2013) - Alle Schritte, auch die Planungen werden bisweilen von netten kleinen Bildern und Icons unterstützt. Sehr gut gemachte Software mit üppigem Umfang! TUSA IQ-950 ZEN AIR Gleiche Software wie Oceanic, Download problemlos und der "IQ 950" wird sofort erkannt.

Zu den Wurzeln TAUCHEN Nr. 6 (Juni 2013) - Damit wirkt das vergrößerte Display noch etwas "luftiger", ist stets gut ablesbar, auch in einem größeren Neigungswinkel (laut Mares bis zu 70 Grad), und wirkt für seine Größe sauber und sortiert.

Fein gerechnet ... TAUCHEN Nr. 9 (September 2012) - Optional kann der "Zoop" auch in einer handlichen Konsole (mit Finimeter) eingebaut werden. Der Vibrierende Der Tauchcomputer "IQ 850" von Tusa ist der einzige Rechner, der nicht nur optisch und akustisch warnt, sondern auch mit einer Vibration. Und die spürt man sogar in einem Trockentauchanzug.

Coole Rechner TAUCHEN Nr. 4 (April 2012) - Neben Pressluft, Nitrox (bis 50 Prozent) ist es ein Apnoe-Modus, bei dem der Rechner drei Mal pro Sekunde die Tiefendaten aufzeichnet. Je nach Bedarf kann man den "D4i" mit einem traditionellen Sicherheitsstopp oder mit "Deep-Stops" tauchen. Über den integrierten Nullzeit-Planer kann man, bevor man ins Wasser steigt, seinen Tauchgang so planen, dass man erst gar nicht in die Verlegenheit einer Dekompression kommt.

‚XP-H‘ - das Finimeter mit Grips unterwasser 9/2012 (September) - Er sieht aus wie ein luftintegrierter Tauchcomputer, ist aber ‚nur‘ ein Finimeter mit Hirn. Eine so preiswerte Kombination sucht man sonst vergebens. Testumfeld: Die Zeitschrift unterwasser hat sich einen Taucomputer näher angesehen. Das Gerät erhielt jedoch keine Endnote.

Alltäglicher U(h)rlaubsbegleiter unterwasser 1/2015 - Günstig, alltagstauglich und völlig ausreichend - der Uhrencomputer ‚smart‘ von Mares dürfte vor allem Urlaubstaucher interessieren. Testumfeld: Geprüft wurde ein Uhren-Tauchcomputer. Er schnitt ohne Endnote ab.

Linde Werdelin ‚The Reef‘ TAUCHEN 4/2011 - Der tauchen-Prüfstand: Made in Denmark und vom Uhrenproduzenten Linde Werdelin ist der neue Tauchcomputer ‚The Reef‘. Wir hatten eines der Vorserienmodelle im Praxistest.

Der ‚Cobalt‘ unter den Tauchcomputern unterwasser 3/2012 (März) - Früher wurde Cobalt zur Färbung von Keramik eingesetzt. Der ‚Cobalt‘ von Atomic Aquatics bringt die Farbe ins Wasser und das in bestechender Brillanz.

Computer mit Geschichte unterwasser 8/2011 - Wo andere Tauchcomputer mit einer langen Historie werben, versucht sich der luxuriöse Neueinsteiger ‚The Reef‘ von Linde Werdelin mit einer Comic-Serie hervorzuheben.

Suuntos neues Flaggschiff unterwasser 11/2014 - Lange brodelte es in der Gerüchteküche: Der Eon Steel ist Suuntos Antwort auf die Galileos, Icon HDs, Cobalts und Liquivisions. Wir durften vorab mit Prototypen abtauchen. Testumfeld: Es wurde ein Tauchcomputer vorab ausprobiert. Er schnitt ohne Endnote ab. Für die Betrachtungen zogen die Tester Funktionsumfang, Ablesbarkeit, Anzeigenlogik, Bedienkomfort sowie Preis-Leistung heran.

Am Puls der Zeit unterwasser 3/2007 - Der Galileo Sol von Uwatec ist mehr als ‚nur‘ ein neuer Tauchrechner. Er bietet eine Innovation: Der Rechenkünstler misst die Herzfrequenz des Tauchers und ermöglicht so eine individuelle Sättigungs-Berechnung. Doch damit nicht genug ...

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