Tauchcomputer

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Uwatec Galileo Luna + Sender
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Uwatec Galileo Luna + Sender

„Plus: Allround-Computer mit sehr großem Display; perfekt für ‚Vieltaucherinnen‘; schlauchlose Flaschendruckübertragung; nitroxtauglich.“

1 Testbericht | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

Cressi-sub Giotto
Cressi-sub Giotto

„Fasst man alles zusammen, bezieht den vom User selbst durchführbaren Batteriewechsel mit ein und schielt auf den Shop-Preis von nur 250 Euro, so bekommt der Giotto von uns einen uneingeschränkten “

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 

Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 12/2013 (Dezember) Der perfekte Kreis? Mit dem Giotto bringt Cressi einen neuen Tauchcomputer mit erstaunlich viel Inhalt auf den Markt. Getestet wurde ein Tauchcomputer. Das Produkt blieb ohne Endnote. … zum Test

Suunto DX Elastomer
Suunto DX Elastomer

„Wer einen Rechner für alles braucht, der kommt am ‚DX‘ nicht vorbei: So viele Funktionen in so hoher Qualität, das hat seinen Preis.“

3 Testberichte

 

 

Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 1/2014 Für alle Fälle Suunto ist bekannt für seine Tauchcomputer, keine Frage. Aber was kann das neue Luxusmodell? Ein Tauchcomputer wurde geprüft. Eine Benotung blieb aus. … zum Test

 
Cressi-sub Leonardo
Cressi-sub Leonardo

„Der ‚Leonardo‘ ist ein einfach zu bedienender Tauchcomputer ... Mit wenigen Handgriffen lässt er sich auch als Tiefenmesser verwenden – dabei zeigt er die Daten bis zu einer Maximaltiefe von 120 …“

2 Testberichte | 10 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Lynx AI
Liquivision Lynx

„Perfekte Vorstellung und mit Bravour bestanden – ein sehr innovativer, aber auch nicht billiger Rechner für alle(s)!“

2 Testberichte

 

 

Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 6/2014 Ganz großer Sport Liquivision mischt mit seinem ‚Lynx‘ den Farbrechnermarkt auf - und bringt sogar Sidemount-Support und Positionstracking mit! Ein Tauchcomputer wurde getestet, jedoch nicht benotet. … zum Test

Scubapro Meridian
Scubapro Meridian

„Im Vergleich zu anderen hochwertigen Uhrenmodellen ist der ‚Meridian‘ noch günstig. Wegen seiner vielen Funktionen, seinem edlen Design und seiner Flexibilität: gut! Wegen des Displays: sehr gut!“

4 Testberichte | 2 Meinungen (Gut)

 

 

Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 2/2014 Handlich und hübsch Ein Günstiger will er nicht sein, der ‚Meridian‘ von Scubapro. Man hat wohl gedacht: Wenn wir einen Handgelenk-Computer machen, dann einen hochwertigen. Im Praxistest befand sich ein Tauchcomputer, der nicht benotet wurde. … zum Test

Atomic Aquatics Cobalt
Atomic Aquatics Cobalt

„Besonders die leichte Bedienung, das farbige Display (organische Leuchtdioden) und die Funktionsvielfalt (drei Gasgemische, Kompass, Restluftzeit) zeichnen das sehr handliche Konsolenmodell von “

3 Testberichte

 

 

Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 3/2012 (März) Der ‚Cobalt‘ unter den Tauchcomputern Früher wurde Cobalt zur Färbung von Keramik eingesetzt. Der ‚Cobalt‘ von Atomic Aquatics bringt die Farbe ins Wasser und das in bestechender Brillanz. … zum Test

PuckPro
Mares Puck Pro

„... Der ‚Dive Organizer‘ ist einfach, voller Funktionen, sehr ausführlich und damit eine Software, mit der man sein gesamtes Taucherleben organisieren kann. Toll: Man kann auch Demo-Tauchgänge …“

4 Testberichte | 6 Meinungen (Gut)

 

 
Scubapro Chromis
Scubapro Chromis

„... Wir würden die Aussage des Herstellers unterstützen, dass der Chromis ‚grundsätzlich für alle Taucher interessant ist‘. Mit den Modi für Freitaucher und Schwimmer dürften vor allem diese in die “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 4/2014 Chromis Der Name steht für die artenreichste Riffbarschgattung. Seit kurzem versteckt sich dahinter aber auch ein neuer Uhrencomputer von Scubapro. Ein Tauchcomputer wurde getestet. Er blieb ohne Endnote. … zum Test

Suunto Cobra 3
Suunto Cobra 3

„Mit einem Hochdruckschlauch an der ersten Stufe verbunden ist der ‚Cobra 3‘ von der finnischen Firma Suunto. Er bietet einen Gaswechsel (zwei Nitrox-Gemische, bis 99 Prozent Sauerstoff), einen …“

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IQ950 Zen Air
Tusa IQ-950 Zen Air

„... Neben dem grafischen Anzeigen von Tauchgangsprofilen beherrscht die ‚Datalog‘-Software Gasverbrauch, Tauchgangsdetails ... sowie nette Features wie ‚tiefster Tauchgang‘... So lassen sich …“

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Linde Werdelin The Reef
Linde Werdelin The Reef

„Der Reef ist ein optisches Highlight, erfüllt (bis auf die Luftintegration) alle Ansprüche an ein High-End-Tauchcomputer und ist im Gesamtkonzept mit den exklusiven Uhren von Linde-Werdelin ganz und “

2 Testberichte

 

 

Weitere Informationen in: TAUCHEN, Heft 4/2011 Linde Werdelin ‚The Reef‘ Der tauchen-Prüfstand: Made in Denmark und vom Uhrenproduzenten Linde Werdelin ist der neue Tauchcomputer ‚The Reef‘. Wir hatten eines der Vorserienmodelle im Praxistest. … zum Test

Sherwood Scuba Amphos

„... Im Wasser wird der ‚Amphos‘ zum vollwertigen Tauchcomputer mit allen gängigen Extras - etwa Deep-Stop-Anzeige, zahlreiche manuell einstellbare Warntöne, automatische Messung der Höhe via “

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Weitere Informationen in: unterwasser, Heft 7/2014 Eine Premiere Erstmals ist mit dem ‚Amphos‘ ein Computer von Sherwood auf dem deutschen Markt erhältlich. Im Praxistest befand sich ein Tauchcomputer. Eine Endnote wurde nicht vergeben. … zum Test

D9tx Black Elastomer
Suunto D9tx

„Reine Äußerlichkeiten: Wie die Vorgänger sind der D6i und D9tx auch mit Edelstahl-Armbändern erhältlich. Der D9tx wurde in der Basisversion mit einem neuen ‚besonders flexiblen und dennoch robusten‘ …“

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Dive System Orca 2
Dive System Orca 2

„Der ‚Orca‘ zeigt schon durch seine ‚Verpackung‘, ein hochwertiges Metallgehäuse, dass er genau das Richtige für technische Taucher ist, die unter harten Bedingungen tauchen. Er berechnet bis zu …“

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XP10
SubGear XP 10

„... Was die Bedienung über Wasser angeht, gibt es auch ohne Anleitung keine Probleme. Trotz der Zweitastenbelegung kann man sich problemlos mit nur einer Taste durch das Menü arbeiten. Das gut …“

2 Testberichte | 5 Meinungen (Gut)

 

IQ 850
Tusa IQ-850

„Der Tauchcomputer ‚IQ 850‘ von Tusa ist der einzige Rechner, der nicht nur optisch und akustisch warnt, sondern auch mit einer Vibration. Und die spürt man sogar in einem Trockentauchanzug. …“

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Armband-Tauchcomputer Voyager 2 Gas
Beuchat Voyager 2G

„Einfach bedient wird der neue Armbandcomputer ‚Voyager 2G‘ von Beuchat über zwei kleine Druckknöpfe. Er bietet einen Gaswechsel (Nitrox: 21 bis 100 Prozent Sauerstoff), einen Gauge-Modus (maximal …“

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Beuchat Mundial
Beuchat Mundial

„Ein kleiner und gut gemachter Tiefenmesser, der für alle Apnoetaucher eine sinnvolle Investition ist.“

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Mares Icon HD
Mares Icon HD

„Ein modernes, großes TFT-Display sorgt für eine sehr gute Ablesbarkeit – und das in brillanter Farbe! Neben einem Gaswechsel (drei Nitroxgemische) bietet der ‚Icon HD Net Ready‘ einen sehr guten …“

3 Testberichte | 1 Artikel

 

 
Neuester Test: 12.06.2014
 

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Tests


Testbericht über 1 Tauchcomputer

Liquivision mischt mit seinem ‚Lynx‘ den Farbrechnermarkt auf - und bringt sogar Sidemount-Support und Positionstracking mit! Testumfeld: Ein Tauchcomputer wurde getestet, jedoch nicht benotet. …  


Testbericht über 9 Tauchcomputer

Einen Tauchcomputer hat fast jeder. Die Arm-Modelle, die wir uns in die Redaktion geholt haben, …  


Testbericht über 1 Tauchcomputer

Ein Günstiger will er nicht sein, der ‚Meridian‘ von Scubapro. Man hat wohl gedacht: …  


Ratgeber zu Tauch-Computer

Was ist zu beachten?

Eigenschaften von TauchcomputernEin Tauchcomputer sieht auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Sportuhr, ist jedoch viel mehr als das. Auch mit einer Taucheruhr sollte man den kleinen Alleskönner nicht verwechseln. Er kann ein wichtiges Teil der Tauchausrüstung sein, denn er hilft dem Taucher unter anderem bei der Vorbereitung und Durchführung eines Tauchganges, um Unfälle und unangenehme Zwischenfälle zu vermeiden – zum Beispiel die Bildung von Gasblasen im Körper (Taucherkrankheit). Die Anschaffungskosten gehen ziemlich stark auseinander, denn es gibt sehr verschiedene Modelle. Unter anderem die Frage, ob der Tauchcomputer luftintegriert sein soll oder nicht, sollte vor einem Erwerb geklärt werden. Je mehr Informationen und Komfort ein solches Gerät bietet, desto tiefer muss man dafür in den Geldbeutel greifen.

luftintegrierter TauchcomputerLuftintegriert
Der größte Vorteil eines luftintegrierten Tauchcomputers ist wohl, dass man theoretisch auf einen Finimeter (zeigt den verbleibenden Luftdruck an) verzichten kann, denn ein luftintegrierter Tauchcomputer zeigt den Luftvorrat der Flasche stets an. Viele Taucher haben jedoch einen Finimeter als Backup dabei, falls das Gerät einmal ausfällt. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Luftdruck zu ermitteln. Der Tauchcomputer ist entweder per Schlauch mit der Flasche verbunden oder es wird ein Sender zum Übertragen der für die Anzeige erforderlichen Daten verwendet. Der Vorteil bei der Sender-Variante ist, dass ein Schlauch weniger benötigt wird und dadurch mehr Bewegungsfreiheit gewährleistet ist.

nicht luftintegrierter TauchcomputerNicht luftintegriert
Ein nicht luftintegrierter Tauchcomputer misst den Druck in der Flasche mit Hilfe eines Finimeters. Das hat den Nachteil, dass man immer ein Gerät mehr dabei haben muss. Jedoch bevorzugen einige Taucher die eigenständige Messung des Flaschendrucks und verzichten daher auf einen luftintegrierten Tauchcomputer. Zudem sind nicht luftintegrierte Geräte meist etwas erschwinglicher.

Weitere Funktionen
Die Höhe der Anschaffungskosten von Tauchcomputern richtet sich hauptsächlich nach der Menge und Komplexität der Zusatzfunktionen. Zu den Grundfunktionen gehören Angaben wie Tauchzeit, Tauchtiefe (aktuell, durchschnittlich, maximal) und Wassertemperatur. Außerdem verfügen die meisten Geräte über einen Kompass und Warnen den Taucher bei zu schnellem Aufstieg (entweder durch ein akustisches oder optisches Signal). Weitere Features können Informationen zur verbleibenden Nullzeit (Zeitspanne, in der ohne Dekompressionsstopp an die Wasseroberfläche zurückgekehrt werden darf). Neue und teure Modelle verfügen über Herzfrequenzmesser und Logbuchfunktion.

Im Allgemeinen ist zu beachten, dass es sich bei einem Tauchcomputer um ein sehr wichtiges Utensil für den Tauchsport handelt, das nicht ohne Vorkenntnisse online gekauft werden sollte. Vor einem Erwerb sollte man sich unbedingt von einem Fachverkäufer beraten lassen und die Geräte eventuell sogar ausprobieren.


Produktwissen und weitere Tests zu Tauch-Computer

Zu den Wurzeln TAUCHEN Nr. 6 (Juni 2013) -  Aber dafür spielt der "Puck Pro" ja auch preislich in einer anderen Liga. Der dreigeteilte Bildschirm zeigt ganz unten Grunddaten wie Temperatur und Uhrzeit, in der Mitte die unmittelbaren Tauchdaten wie Deepstopps, Dekozeiten oder Restzeit bei Stopps. Darüber, in der höchsten Zeile, stehen Tauchtiefe und Maximaltiefe. Obwohl man gewohnt ist, die aktuelle Tauchtiefe zentraler im Display zu haben, ist die saubere räumliche Trennung in der Anzeige gut gelöst.

Fein gerechnet ... TAUCHEN Nr. 9 (September 2012) -  Optional kann der "Zoop" auch in einer handlichen Konsole (mit Finimeter) eingebaut werden. Der Vibrierende Der Tauchcomputer "IQ 850" von Tusa ist der einzige Rechner, der nicht nur optisch und akustisch warnt, sondern auch mit einer Vibration. Und die spürt man sogar in einem Trockentauchanzug.

Coole Rechner TAUCHEN Nr. 4 (April 2012) -  Neben Pressluft, Nitrox (bis 50 Prozent) ist es ein Apnoe-Modus, bei dem der Rechner drei Mal pro Sekunde die Tiefendaten aufzeichnet. Je nach Bedarf kann man den "D4i" mit einem traditionellen Sicherheitsstopp oder mit "Deep-Stops" tauchen. Über den integrierten Nullzeit-Planer kann man, bevor man ins Wasser steigt, seinen Tauchgang so planen, dass man erst gar nicht in die Verlegenheit einer Dekompression kommt.

Der Software-Check TAUCHEN Nr. 12 (Dezember 2013) -  Alle Schritte, auch die Planungen werden bisweilen von netten kleinen Bildern und Icons unterstützt. Sehr gut gemachte Software mit üppigem Umfang! TUSA IQ-950 ZEN AIR Gleiche Software wie Oceanic, Download problemlos und der "IQ 950" wird sofort erkannt.

Multitalent TAUCHEN Nr. 6 (Juni 2012) -  Möglich wird das durch die Eingabe der jeweiligen Flaschengröße und die spezielle Programmierung. Der "Cobalt" berechnet das Atemminutenvolumen (AMV) aus der angeschlossenen Flasche und übernimmt dann diese Werte bei einem Gaswechsel. Zusätzlich kann man jederzeit zwischen den Gasen hin- und herwechseln, man sollte es den "Cobalt" nur wissen lassen. DIE STROMVERSORGUNG Ein farbiges Display bedeutet auch immer einen höheren Stromverbrauch.

‚XP-H‘ - das Finimeter mit Grips unterwasser 9/2012 (September) - Er sieht aus wie ein luftintegrierter Tauchcomputer, ist aber ‚nur‘ ein Finimeter mit Hirn. Eine so preiswerte Kombination sucht man sonst vergebens. Testumfeld: Die Zeitschrift unterwasser hat sich einen Taucomputer näher angesehen. Das Gerät erhielt jedoch keine Endnote.

Richtig uhrig unterwasser 5/2012 (Mai) - Mit dem ‚Meridian‘ von Scubapro betritt ein vielversprechender Uhrencomputer die Bühne. Ein echtes Multitalent. Testumfeld: Getestet wurde ein Tauchcomputer. Es wurde keine Endnote vergeben.

Am Puls der Zeit unterwasser 3/2007 - Der Galileo Sol von Uwatec ist mehr als ‚nur‘ ein neuer Tauchrechner. Er bietet eine Innovation: Der Rechenkünstler misst die Herzfrequenz des Tauchers und ermöglicht so eine individuelle Sättigungs-Berechnung. Doch damit nicht genug ...

Versteckte Qualitäten unterwasser 9/2013 (September) - Äußerlich ist der neue Mares Tauchcomputer ‚Puck Pro‘ eher unauffällig. Aber wie immer zählen die inneren Werte. Und mit denen kann er sich wahrlich sehen lassen. Testumfeld: Es wurde ein Tauchcomputer in Augenschein genommen, welcher jedoch keine Endnote erhielt.

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