Tauchcomputer

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Produktwissen und weitere Tests zu Tauch-Computer

Er ist wieder da! unterwasser 1/2015 - Der UEMIS zurich SDA war einer der ersten Farbdisplay-Tauchcomputer. Nachdem die Entwicklungsgelder die Gründungs-Firma verschluckten, gibt es ihn nun wieder. Es wurde ein Tauchcomputer mit Farbdisplay getestet. Er schnitt ohne Endnote ab.

Er wächst mit seinen Aufgaben unterwasser 2/2016 - In unserem Test ging es auch um den Energier-Verbrauch. 21 Stunden Laufzeit und knapp fünf Stunden Ladezeit per USB-Kabel am Laptop - das kann sich für einen Tauchcomputer mit derart hellem Display mehr als sehen lassen. Warum man allerdings 25 Euro für ein Steckdosen-Ladegerät zahlen soll, bleibt uns ein Rätsel.

Der Beflügelte TAUCHEN 5/2016 - Leider spiegelt das Display bei direkter Sonneneinstrahlung. Der "Perdix" ist ein Tekkie, das ist klar. Neben einem reinen Tiefenmesser-Modus hat er einen Trimix-Modus mit fünf einstellbaren Gasen. Die können während des Tauchgangs gewechselt und sogar bearbeitet werden. Auch ein Rebreather-Modus wurde integriert. Da ein Fischer-Anschluss allerdings fehlt, lassen sich keine Sensorwerte integrieren.

Das Multitalent TAUCHEN 9/2015 - Biometrische Daten im Tauchprofil - das ist einzigartig! Für Sportbegeisterte ist der Mantis auch als Höhenmesser, als Schwimmzugzähler zum Messen der zurückgelegten Strecke sowie als Stoppuhr für das Ausdauertraining, einsetzbar.

Fliegengewicht TAUCHEN 8/2015 - Auf 30 Metern sind es immerhin noch zwölf Minuten. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass mein neuer Begleiter riskant wäre. Das bewährte RGBM-Mares-Wienke-Modell bezieht auch gefährliche Mikrobläschen in die Tauchgangsberechnung mit ein. "Deep Stops" zum Entsättigen sind bequem zuschaltbar. Das dreigeteilte Display lässt sich unter Wasser gut ablesen - wird es dunkel, hilft eine grüne Hintergrundbeleuchtung.

Schwarzmaler TAUCHEN 11/2014 - Never change a winning team - so die alte Sportweisheit. Mares hält dies offenbar für ein Relikt aus der Phrasen-Mottenkiste und hat den wirklich guten "Icon HD" um eine "Black Edition" erweitert. Außen, klar, schwarz.

Handlich und hübsch TAUCHEN 2/2014 - Dafür sind Software und Handling umfangreich und einsteigerfreundlich. Das Besondere am Schluss: Kleine Handgelenk-Computer haben oft viele Funktionen, leider aber häufiger mickrige Displays, die oft schlecht abzulesen sind - gerade auf Tiefe und beim Tauchen in Umgebungen mit schwierigem Licht oder sogar bei Panik. Der "Meridian" ist von Schriftgröße und Beleuchtung her ein richtig guter Rechner. Die Zahlen in den wichtigen Bereichen - Tiefe, Dauer, Deko - groß und zentriert.

Der Software-Check TAUCHEN Nr. 12 (Dezember 2013) - Alle Schritte, auch die Planungen werden bisweilen von netten kleinen Bildern und Icons unterstützt. Sehr gut gemachte Software mit üppigem Umfang! TUSA IQ-950 ZEN AIR Gleiche Software wie Oceanic, Download problemlos und der "IQ 950" wird sofort erkannt.

Zu den Wurzeln TAUCHEN Nr. 6 (Juni 2013) - Damit wirkt das vergrößerte Display noch etwas "luftiger", ist stets gut ablesbar, auch in einem größeren Neigungswinkel (laut Mares bis zu 70 Grad), und wirkt für seine Größe sauber und sortiert.

Fein gerechnet ... TAUCHEN Nr. 9 (September 2012) - Optional kann der "Zoop" auch in einer handlichen Konsole (mit Finimeter) eingebaut werden. Der Vibrierende Der Tauchcomputer "IQ 850" von Tusa ist der einzige Rechner, der nicht nur optisch und akustisch warnt, sondern auch mit einer Vibration. Und die spürt man sogar in einem Trockentauchanzug.

Coole Rechner TAUCHEN Nr. 4 (April 2012) - Neben Pressluft, Nitrox (bis 50 Prozent) ist es ein Apnoe-Modus, bei dem der Rechner drei Mal pro Sekunde die Tiefendaten aufzeichnet. Je nach Bedarf kann man den "D4i" mit einem traditionellen Sicherheitsstopp oder mit "Deep-Stops" tauchen. Über den integrierten Nullzeit-Planer kann man, bevor man ins Wasser steigt, seinen Tauchgang so planen, dass man erst gar nicht in die Verlegenheit einer Dekompression kommt.

Neue Taucher-‚Uhr‘ mit Tiefgang unterwasser 9/2016 - Mit dem Cosmiq ein neuer Uhrentauchcomputer auf den Markt, der durch seine Einfachheit überzeugt. In diesem Teil stellen wir das Gerät und anschließend die dazugehörige App vor. Auf dem Prüfstand war ein Tauchcomputer, der jedoch keine Endnote erhielt. Urteilskriterien waren Verarbeitungsqualität, Menüverständlichkeit, Bedienerfreundlichkeit, Einsatzspektrum und Funktionsumfang.

‚XP-H‘ - das Finimeter mit Grips unterwasser 9/2012 (September) - Er sieht aus wie ein luftintegrierter Tauchcomputer, ist aber ‚nur‘ ein Finimeter mit Hirn. Eine so preiswerte Kombination sucht man sonst vergebens. Die Zeitschrift unterwasser hat sich einen Taucomputer näher angesehen. Das Gerät erhielt jedoch keine Endnote.

Drei Espresso, bitte TAUCHEN 1/2016 - Der italienische Hersteller Ratio stürmt mit seinen hochwertigen Tauchcomputern jetzt auch den deutschen Markt. Den ‚iX3M‘ gibt es in drei verschiedenen Ausführungen: ‚Deep‘, ‚Tech+‘ und ‚Reb‘. Wir waren mit dem ‚iX3M Tech+‘ unterwegs. Im Mittelpunkt des Einzeltests stand ein Tauchcomputer. Auf eine Endnote wurde hier nicht vergeben.

Linde Werdelin ‚The Reef‘ TAUCHEN 4/2011 - Der tauchen-Prüfstand: Made in Denmark und vom Uhrenproduzenten Linde Werdelin ist der neue Tauchcomputer ‚The Reef‘. Wir hatten eines der Vorserienmodelle im Praxistest.

Der ‚Cobalt‘ unter den Tauchcomputern unterwasser 3/2012 (März) - Früher wurde Cobalt zur Färbung von Keramik eingesetzt. Der ‚Cobalt‘ von Atomic Aquatics bringt die Farbe ins Wasser und das in bestechender Brillanz.

Computer mit Geschichte unterwasser 8/2011 - Wo andere Tauchcomputer mit einer langen Historie werben, versucht sich der luxuriöse Neueinsteiger ‚The Reef‘ von Linde Werdelin mit einer Comic-Serie hervorzuheben.

Suuntos neues Flaggschiff unterwasser 11/2014 - Lange brodelte es in der Gerüchteküche: Der Eon Steel ist Suuntos Antwort auf die Galileos, Icon HDs, Cobalts und Liquivisions. Wir durften vorab mit Prototypen abtauchen. Es wurde ein Tauchcomputer vorab ausprobiert. Er schnitt ohne Endnote ab. Für die Betrachtungen zogen die Tester Funktionsumfang, Ablesbarkeit, Anzeigenlogik, Bedienkomfort sowie Preis-Leistung heran.

Galileo Sol unterwasser 7/2007 - Gleicher Tester, gleiche Bedingungen, doch drei verschiedene Rechner. Die teuersten Tauchcomputer im Vergleich. Test Nummer eins: das Multitalent.

Alltäglicher U(h)rlaubsbegleiter unterwasser 1/2015 - Günstig, alltagstauglich und völlig ausreichend - der Uhrencomputer ‚smart‘ von Mares dürfte vor allem Urlaubstaucher interessieren. Geprüft wurde ein Uhren-Tauchcomputer. Er schnitt ohne Endnote ab.

Versteckte Qualitäten unterwasser 9/2013 (September) - Äußerlich ist der neue Mares Tauchcomputer ‚Puck Pro‘ eher unauffällig. Aber wie immer zählen die inneren Werte. Und mit denen kann er sich wahrlich sehen lassen. Es wurde ein Tauchcomputer in Augenschein genommen, welcher jedoch keine Endnote erhielt.

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