Kinect-Spiele

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Produktwissen und weitere Tests zu Kinect-Spiele

Power Rangers: Super Samurai 360 Live 3/2013 - Im Check war ein Game, das in der Bewertung 4,4 von 10 Punkten erhielt.

Dance Paradise GamingXP 1/2011 - Tanzen, bis der Arzt kommt? Selbes Spielprinzip, neues Schema, ‚Dance Paradise‘ geht im breiten Feld der Tanzspiele eigene Wege, ob diese zum Ziel führen, haben wir versucht, herauszufinden. Wie gut die Haltungsnoten ausfallen, lesen Sie in unserem Review.

Michael Jackson - The Experience Computer Bild Spiele 6/2011 - Der King of Pop tanzt auf der Xbox weiter. Doch wie gut funktioniert die BEWEGUNGSSTEUERUNG?

Dance Evolution GamingXP 12/2010 - Die Macher von ‚DanceDanceRevolution‘ wagen sich an die Kinect-Steuerung, und der nächste Tanztitel steht uns ins Haus. Dieses Mal ist es ‚Dance Evolution‘, welches den Sprung in Ihr Wohnzimmer vollenden will! Hat dieses Game den Beat? Lesen Sie unser Review!

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Kinectgames

Für die Xbox 360 gibt es Kinect-Spiele verschiedenster Art, darunter Sport- und Rennspiele, Geschicklichkeitsspiele, Actionspiele, Adventures und komplette Spielesammlungen. Kinect ist eine Kombination aus Soft- und Hardware, die von Microsoft und PrimeSense entwickelt wurde: Kinect-Spiele werden nicht mit Controllern, sondern mit Körperbewegungen gesteuert. Kinect will die Welt der digitalen Spiele revolutionieren, denn das Verfahren macht Kabel, Knöpfe und ganze Controller überflüssig: Kinect basiert auf einer Software, die von Rare, einem Tochterunternehmen der Microsoft Game Studios, entwickelt wurde. Im Zusammenspiel mit einer Sensorleiste, für die ein Unternehmen namens PrimeSense verantwortlich zeichnet, lassen sich Körperbewegungen und simple Gesten zur Steuerung der Spiele nutzen. In der Sensorleiste befinden sich ein Tiefensensor und drei Kameras, zwei davon sitzen direkt nebeneinander. Die unmittelbar nebeneinander liegenden Kameras funktionieren ähnlich wie unsere Augen: Anhand der leicht versetzten Perspektiven und in Kombination mit dem Tiefensensor berechnen sie ein 3D-Bild des Spielers, anschließend wird das 3D-Bild mit der Software analysiert und in verschiedene Bereiche unterteilt. Bewegt der Spieler Arme, Hände, Beine, Füße oder Kopf, dann erkennt das System die Bewegungen und setzt sie in entsprechende Befehle um. Selbst Sprünge, Drehungen und ähnlich komplexe Körperbewegungen sind laut Hersteller kein Problem, schließlich will man den klassischen Signalgeber komplett in die Schublade verbannen. Kurzum: Kinect macht den Körper des Spielers zum Controller. Neben Bewegungen erkennt die Sensorleiste auch Gesichter und – dank integriertem Mikrofon – sogar Stimmen. Zum Verkaufsstart waren etwas mehr als 20 Spiele erhältlich, mittlerweile sind es über 50 Titel aus allen Bereichen.