Virtualisierung

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Produktwissen und weitere Tests

Spaces reanimiert c't 25/2012 - Seit Mac OS X 10.7 hat Apple die virtuellen Desktops namens Spaces weitgehend herausoperiert. Total-Spaces nimmt den unschönen Eingriff mehr als zurück. Getestet wurde eine Virtualisierungssoftware. Sie erhielt keine Endnote.

Spaces reanimiert Mac & i Nr. 8 (Dezember 2012-Februar 2013) - Getestet wurde ein Virtualisierungstool. Es erhielt keine Endnote.

Farstone Virtual Drive 11.11 Computer Bild 15/2007 - Viele Programme oder Spiele funktionieren nur, wenn die entsprechende CD/DVD im Laufwerk liegt. Bei aufwendigen Spielen und umfangreichen Lexika muss der Nutzer manchmal sogar mehrere Silberlinge abwechselnd ins Laufwerk schieben. Das kann ganz schön nerven. Und in der Praxis ist oft die gerade benötigte Scheibe partout nicht aufzufinden. Ein Laufwerks-Simulator löst das Problem, denn er kann alle nötigen CDs und DVDs als Abbilder (‚Images‘) auf die Festplatte kopieren. So schonen Sie die empfindlichen Silberlinge. Denn der PC arbeitet so, als läge die Original-CD/-DVD im Laufwerk. Wie gut das neue ‚Virtual Drive 11‘ diesen Job erledigt, hat COMPUTERBILD überprüft. ... Bewertungskriterien waren Funktionen, Bedienung und Service.

Wine 1.0 - Windows-Tools für Linux PC Professionell Onlinemagazin 6/2008 - Wer mit Linux arbeitet, hat zwar aus allen Bereichen eine Menge Anwendungen zur Auswahl, wenn es aber Photoshop oder Microsoft Office sein müssen, dann braucht man eine Software wie Wine. Das kostenlose Programm bildet die Windows API nach und erlaubt es, Windows-Programme unter Linux zu nutzen. Testkriterien waren Leistung, Ausstattung und Bedienung.

Red Hat Enterprise Virtualization 3.1 im Test TecChannel 3/2013 - Ein Virtualisierungstool wurde geprüft. Es blieb ohne Endnote.

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Infos zur Kategorie

Virtualisierung ist in der Informatik ein vielseitiger Begriff, der jedoch an dieser Stelle eine ganz bestimmte Software meint. Diese dient dazu, Hardwareressourcen aufzuteilen und ein anderes Betriebssystem parallel im Fenster zu starten. Virtualisierungssoftware bekommt man als kommerzielle und kostenlose, freie Lösung für nahezu alle Betriebssysteme. Neben der tief greifenden Hardware-Virtualisierung auf Prozessor-Ebene, kennt man noch sogenannte Anwendungsvirtualisierungen und Paravirtualisierungen – dabei wird keine Hardware virtualisiert oder emuliert, da das gestartete Gastbetriebssystem auf einer abstrakten Verwaltungsschicht aufsetzt. Verschiedene Hersteller wie Microsoft, VMware, Sandboxie und Citrix bieten hier unterschiedliche Lösungen an. Die allgemein bekannteste Variante ist die Systemvirtualisierung, die mit und ohne Hardwarebeteiligung umgesetzt werden kann. Findet keine statt, spricht man von einer Emulation, deren Nachteile offensichtlich sind: geringe Geschwindigkeit, da kein direkter Zugriff auf die Hardware möglich ist. Startet man hingegen VMware Workstation, MS Virtual PC, das kostenlose Virtual Box oder Parallels Workstation, muss man schon im Vorfeld die Hardwareparameter explizit festlegen. Man kann einen oder mehrere Prozessorkerne nutzen und die Kapazität des Arbeitsspeichers genau festlegen; so wie die Größe der virtuellen Partition, die entweder dynamisch nach Bedarf bis zu einem Limit wachsen kann oder aus einer festen, freien Festplattenpartition besteht. Man benötigt für die Installation des Gastbetriebssystems kein Medium in DVD-Form, sondern ein auf der Festplatte abgelegtes Image ist schon ausreichend. Mit dem Start der Virtualisierungssoftware öffnet sich ein Fenster mit der Optik eines normalen PC-Starts – hier ist ein BIOS vorhanden, das sich nach eigenem Bedarf einstellen lässt. Die Installation erfolgt nach den selben Kriterien wie am realen PC. Das Umschalten der Eingabegeräte Tastatur und Maus erfolgt nach Tastenbefehl, damit diese auch im Wirtssystem wieder zur Verfügung stehen. Bei den kostenlosen Versionen dieser Software muss man bei der Unterstützung der Hardware gewisse Abstriche machen. Der Grafikmodus ist häufig sehr schlicht gehalten und USB-Ports stehen auch nicht immer zur Verfügung. Jedoch als Testumgebung für bestimmte Anwendungsbereiche sind auch diese meistens ausreichend und erfüllen ihren Zweck.