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Odo Synths Double Six XXL
Audio- / Effekt-Plug-in; Erhältlich für: Win; Freeware; Neuester Test: 9/2009 „Double-Six XXL deckt eine Vielzahl an Klängen zwischen subtraktiven und FM-Standards sowie frischen, äußerst komplexen …“ 1 Testbericht |
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Odo Synths SeeqOne
Synthesizer-Erweiterung, Audio- / Effekt-Plug-in; Freeware; Neuester Test: 10/2009 „Dank der weitreichenden Modulationsmöglichkeiten und der fünf Sequenzer glänzt SeeqOne, insbesondere wenn lebendige …“ 1 Testbericht |
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Odo Synths Double Six
Software-Instrument; Neuester Test: 11/2008 „Double Six erlaubt äußerst dynamisch spielbare Klänge und ist dank seines guten Klangs und seiner Flexibilität durchaus eine Empfehlung wert. ...“ 1 Testbericht |
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Odo Synths 38911 Bytes
Software-Instrument; Erhältlich für: Win; Neuester Test: 5/2008 „C-64-Fans werden an dem charmanten Retro-Sound ihre Freude haben, wobei die klanglichen Möglichkeiten des Synthesizers …“ 1 Testbericht |
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Odo Synths Kick Me Too & Rhythms SA Pack
„Beide Plug-ins zeichnen sich durch einen druckvollen, eigenständigen Klang sowie eine übersichtliche Bedienoberfläche aus. ...“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests
Durchstarten mit der Production-Suite Beat 12/2010 - klicken Sie auf Aktivieren. Falls erforderlich, laden Sie die angebotenen Updates zur Player-Suite herunter. Start Alle Player-Komponenten sind sowohl als VST-, AU- oder RTAS-Plug-in als auch eigenständig lauffähig. Laden Sie zum Starten der Programme entweder die Plug-ins als Instrumente oder Effekte in Ihre Audioworkstation oder öffnen Sie die Einzelprogramme im Startmenü. Einstellungen Beim ersten Start der Software werden Sie aufgefordert,
Technik News Beat 2/2006 - Für die Aufnahmen ihres aktuellen Albums setzten The Up Escalator voll auf Cubase SX 1.06. Als Soundkarte diente eine Terratec DMX 6fire. An Hardware-Synths kamen ein Yamaha EX-5 und ein Roland Fantom-S zum Einsatz. Was die Plug-ins anbelangt, ist bei den vier Berlinern Vielfalt angesagt. „Von Native Instruments verwenden wir vor allem FM7, PRO53, Battery und die B4“, sagt Gitarrist Ernst Kramer. „Die Sachen klingen einfach
KX77FRE KX-Synth-X16 Beat 4/2009 - Mit dem KX-Synth-X16 von KX77FREE begegnet uns in dieser Rubrik innerhalb eines Jahres schon die dritte Softwareumsetzung des analogen Modularsynthesizers EMS VCS3 beziehungsweise Synthi A. Streng genommen handelt es sich bei dem Plug-in allerdings um keine Emulation, sondern eine Umsetzung des Grundkonzepts des VCS3 in einem modernen Synthesizer. ...
Prima, Donna Music & PC 4/2008 - 2003, Anfang 2004 erschienen. Das Programm selber und seine Technik stammen zwar von Yamaha, die jeweiligen Soundpakete erschienen dann aber jeweils im Bundle mit dem Editor von Drittanbietern: Leon, Lola und Miriam bei der englischen Firma Zero-G, die Pakete Meiko und Kaito bei der japanischen Firma Crypton Future Media; alle nutzten die erste Version des Vocaloid. 2007 präsentierte Yamaha dann mit Vocaloid 2 eine überarbeitete, leistungsfähigere Version. Als erstes Sänger-Pack kam „Sweet-Ann“
Stacked Recording Beat 5/2008 - DER ERSTE SCHRITT Bereiten Sie wie gewohnt die Audioaufnahme vor: Richten Sie alle notwendigen Audioverbindungen ein, schließen Sie Ihr Mikrofon oder Instrument am Audiointerface an, erzeugen Sie mit einem Rechtsklick mit der Maus in die Spurliste eine neue Audiospur (am besten eine Mono-Spur), und benennen Sie diese sinnvoll. Schalten Sie jetzt die Spur „scharf“, indem Sie den Button Aufnahme aktivieren drücken.
Schnellstart mit der Kreativ-Suite Beat 11/2011 - Gerade erst hat Native Instruments sein Software-Studio Komplete 8 vollständig überarbeitet und erweitert, da bringen die Berliner auch schon die drei wichtigsten Programme als eigenständige Player-Versionen an den Start. Wer also schon immer mal in die Klangtiefen von Reaktor 5, Kontakt 5 oder Guitar Rig 5 abtauchen wollte, hat mit Beat nun Gelegenheit, die Production-Suite ausgiebig zu erforschen. Ihre über 600 MB große Klangbibliothek und die exquisite Factory Selection bilden eine üppige Basis für stundenlangen Spielspaß.
Kurz vor Meilenstein Music & PC 1/2010 - War Melodyne bislang schlichtweg das Bessere AutoTune, so wird der lang erwartete Melodyne editor unsere Arbeit mit komplexem Audiomaterial für immer verändern. Dank DNA (Direct Note Access) kann erstmals auch in mehrstimmige Tracks und sogar in fertige Mixes detailliert eingegriffen werden. Ein solch erstaunliches, auf der Musikmesse 2008 johlend beklatschtes Produkt, verdient einen ausgiebigen Blick vorab. Music & PC berichtet auf diesen vier Seiten vorab über die Audio-Software „Meodyne editor“ und welche Möglickeiten man damit hat.
OS-X-Kurztests Beat 12/2011 - überzeugen. Mit dem zusätzlichen Programm Torpedo Capture lässt sich zudem die eigene Hardware in das System integrieren, sodass sich auch Gewohnheitstiere sofort heimisch fühlen. Spectre ist eine Sammlung von Echtzeit-Analyzern, die Audiomaterial auf vielseitige Weise darstellen können. Hohe Auflösung wird durch die Verwendung aktueller OS-X-Technologien garantiert. Doch welche Geheimnisse lassen sich damit lüften? Die Oberfläche von Spectre ist einfach gehalten. Jeder Analyzer wird in einem
Warp fein zerlegt Beat 3/2006 - oder dem Roland V-Synth gut synthetisiert werden. Als Ausgangsmaterial sind vor allem Sprach- und Gesangsfragmente interessant. Diese Sounds verlieren dabei nicht ihre organische Subtanz, bei langsamem Abspielen der Samples in beiden Richtungen kommen digitale Artefakte zustande, die an die aus „Matrix“ bekannten Soundeffekte erinnern. Auch der Re-Synthesizer Virsyn Cube ist ein sehr empfehlenswertes Plug-In. Als Effekte bietet sich ferner alles an, was
Beatoskop Beat 7-8/2009 - Es klingt wie ein modernes Märchen: Bereits mit seinem ersten aufgenommenen Song konnte das kalifornische Quartett Metro Station die Spitze der MySpace-‚Unsigned‘-Charts erobern. Die Band wurde schließlich von einem Praktikanten bei Columbia Records entdeckt. Inzwischen gelang den vier Teenagern ein Senkrechtstart direkt in die Top-Ten der US-Billboard-Charts. Im Beatoskop in Ausgabe 7-8/2009 der Beat wird diesmal der Song „Human“ von „Metro Station“ per Software in seine Einzelteile zerlegt.
Advanced Digital DJing: Harmonisches Mixen Beat 11/2008 - Einer der Vorzüge des digitalen Auflegens ist, dass die Änderung der Geschwindigkeit von Songs nicht mehr zwingend in einer Tonhöhenänderung münden muss. Doch wie ermittelt man die Tonhöhe eines Songs, und welche Tonhöhen lassen sich miteinander kombinieren? Zur Lösung dieser Problemstellungen gibt es – zum Glück – mittlerweile Software wie das in diesem Workshop eingesetzte ‚Mixed in Key‘ [1]. Dieses nimmt Ihnen die oft nicht ganz einfache Analyse ab und verwendet ein einfaches, aber geniales System, um aufzuzeigen, welche Songs gut miteinander harmonieren. Des Weiteren zeigen wir Ihnen, wie Sie die erzielten Analyseergebnisse in einer Mixsoftware sichtbar machen können und Ihre ersten Schritte in Richtung harmonisches Mixen erfolgreich meistern. In diesem Ratgeber „Digital-DJ-Workshop“ erläutert Ihnen die Zeitschrift Beat (11/2008), wie Sie am einfachsten und schnellsten die Tonhöhe eines Songs, Schritt für Schritt, ermitteln oder kombinieren können.
Innere Explorationen Beat 2/2010 - Wäre der Begriff des Multimediakünstlers nicht während der Neunzigerjahre etwas fahrlässig durch seine inflationäre Überanspruchung verschlissen worden, dann würde er wohl niemanden besser beschreiben als die in Berlin lebende Musikerin, Fotografin, Grafikerin und Filmemacherin Hanne Adam. Wie bei kaum einem anderen Künstler stehen ihre Werke in einem ständigen Dialog mit- und einer Reibung aneinander. Die daraus resultierende Spannung mussten wir genauer ergründen. Zur Mittagsstunde in Berlin. Beat (2/2010) stellt auf diesen 6 Seiten ausführlich die Künstlerin Hanne Adam, ihre Ansichten, Projekte und vor allem ihre Arbeitsmittel vor.
Skylife SampleRobot Beat 2/2009 - Dass Roboter für Menschen mühsame Aufgaben in beeindruckender Geschwindigkeit und Präzision erledigen können, ist nicht erst seit WALL-E bekannt. Auch der SampleRobot kann in dieser Hinsicht glänzen: Die in Version 3 vorliegende Applikation übernimmt zuverlässig Aufgaben vom Sampeln von Hardwareklangerzeugern bis hin zum Erzeugen von Softwareinstrumenten.
Native Instruments KORE Beat 7-8/2006 - Der Stand der Zukunft? Mit dem KORE gibt NI die lang erwartete Antwort auf eine stetig wachsende Flut an Presets und Plug-ins, bringt diese sinnvoll auf einer musikalischen Ebene zusammen und schafft endlich Ordnung im virtuellen Studio.
Odo Synths Kick Me Too & Rhythms SA Pack Beat 5/2007 - Kick Me Too ist ein virtuell analoger Spezialist für elektronische Drumsounds. Zwei virtuelle Instrumente wurden zusammen getestet.
Odo Synths SeeqOne Beat 11/2009 - Viele aktuelle Synthesizer sind mit einem Stepsequenzer zum Abfeuern von Notenfolgen oder zur Modulation von Parametern ausgestattet. In dem Klangerzeuger SeeqOne aus dem Hause Odo Synths kommen gar ganze fünf Sequenzer zum Einsatz. ...
Still Life 2.3.4 MAC LIFE 3/2006 - ‚Brennen soll Ken!‘ - das riefen nicht nur frustrierte Puppen, nachdem die jahrzehntelang an der sexuellen Orientierung ihres Partners zweifelten, sondern auch iMovie-Anwender. Der Ken-Bruns-Filter ist dabei eigentlich eine feine Sache, nur läuft die virtuelle Kamerafahrt über ein Foto in iMovie etwas unflexibel ab.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen finden Sie auch bei howtomakeelectronicmusic.com. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Odo Synths