Musical Fidelity Effektgeräte / Signalprozessoren

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M-1 CLiC
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Musical Fidelity M1 CLIC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 11/2011

„... In seiner Ausstattung überlegen, dafür klanglich leicht hinter dem Sneaky Music ordnet sich Musical Fidelitys M1 CLiC ein. Der kompakte All  …“

 
M1DAC
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Musical Fidelity M1 DAC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 10/2010

„Vorteile: kräftiges Ausgangssignal für Cinch und XLR; druckvolles Klangbild; eingebautes Netzteil mit Filter. Nachteile: Keine.“

 
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Musical Fidelity M1 DAC II

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 3/2012

„Der M1 DAC II beweist, dass ein guter USB-Wandler nicht 24/192-Daten braucht, um musikalisch zu überzeugen. Mit  …“

 
 
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Musical Fidelity V-DAC II

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 3/2012

„Der V DAC II wurde mit seinem Preis auf Klang getrimmt und weniger auf Ausstattung. Feinnervig und lebendig tönend,  …“

 
V-Set
Musical Fidelity V-Serie

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 4/2012

„‚Die V-Serie ist wertvoller denn je. Das sind weit mehr als Helferlein, das sind kompakte Klangmaschinen zu einem sehr fairen Preis.‘“

   
VLink
Musical Fidelity V-Link

Digital-Digital-Wandler; Neuester Test: 5/2011

„Einfache Elektronik mit erstaunlicher Wirkung: tonal eher schlank, aber mit breiter und tiefer Bühne und viel Live-Atmosphäre.“

   
Musical Fidelity V-DAC
Musical Fidelity V-DAC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 4/2009

„Mit insgesamt nur drei Eingängen spartanisch ausgestatteter Konverter. USB nur bis 48 kHz. Klang pieksauber und gestalterisch.“

 
X-DAC V 8
Musical Fidelity X-DAC V8

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 7/2007

„Grundsolide verarbeiteter D/A-Wandler mit drei Cinch-Eingängen, USB-, aber ohne optischen Digital-Eingang. Klanglich  …“

 
XDAC V3
Musical Fidelity X-DAC V3

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 3/2006

„High-End-Upsampling-D/A-Konverter mit nur zwei (nicht schaltbaren) Digitaleingängen. Von seinem filigranen, räumlichen  …“

 
X24 k (auch f. 96 kHz)
Musical Fidelity X 24 k (auch f. 96 kHz)

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 3/2000

 
Neuester Test: 05.04.2012
 

Produktwissen und weitere Tests

Stream Team stereoplay 4/2011 -  Über die dritte, rückseitige USB-Buchse im B-Format lässt sich der Clic sogar als externe Computer-Soundkarte für PC und Mac einsetzen. Auch klassische Digitalquellen bleiben beim Musical Fidelity nicht außen vor: Für sie hält der M1 zwei koaxiale und einen optischen S/P-DIF-Eingang bereit. Dank seines internen, asynchronen Abtastratenkonverters (siehe Kasten unten) fällt auch bei dieser Verbindungsweise klangtrübender Jitter erfreulich gering aus.

Fideles Gespann EINSNULL 2/2012 (April/Mai) -  der seine Kaufentscheidung vom Aussehen abhängig gemacht hat, ein ganz feines Audio-produkt entgangen ist. Daran hat sich nichts geändert. Es ist sogar so, dass die Musical-Fidelity-Kleinstkomponenten qualitativ noch besser geworden sind. V-Link II und V-Link 192 Der V-Link II stellt eine modernisierte Version des "alten" V-Links dar und bezieht treiberlos Signale bis 96 kHz im asynchronen Modus. Mit einem DAC kann er per TosLink oder

Junge Wilde stereoplay 4/2012 -  nicht nur Punktgleichheit, er eroberte auch den Testsieg und ein stereoplay Highlight. Musical Fidelity M1 CDT In einer HiFi-Kette mit D/A-Wandler ist ein reines CD-Laufwerk die logische Ergänzung. Deshalb stellt Musical Fidelity dem M1 DAC den M1 CDT zur Seite. Beide zusammen ergeben einen vollwertigen CD-Spieler plus die digitalen Eingänge des Wandlers. Im Hörraum schlug sich das Duo mehr als nur beachtlich und nahm es locker mit dem stereoplay Highlight Moon CD .5

Die perfekte Illusion Heimkino 3-4/2012 (März/April) - Nach einem langen, anstrengenden Tag ist es doch das Allerschönste, sich in sein Heimkino zu setzen und es mit einem richtig guten Film ordentlich krachen zu lassen, oder? Bei einigen von Ihnen geht das sicher nur bedingt, da sonst nach fünf Minuten die Nachbarn klingeln. Das ist mit dem Realiser A8 von Smyth Research nun Geschichte.

Das Türschloss EINSNULL 1/2011 - Ich wäre ja gern auf der CES in Las Vegas gewesen, um mir anzuschauen, was an neuen digitalen Musikgeräten ins Haus steht. Dann hätte ich bestimmt auch die Firma Calyx gefunden und wäre mit Sicherheit um diesen D/A-Wandler herumgeschwänzelt. Aber jetzt habe ich ihn ja, ganz allein für mich.

DJ-Sets mit Filtern aufpeppen DJ Guide 1/2011 - Herman Gillis hat es mit seiner Sherman Filterbank zu Weltruhm gebracht. Mit dem Restyler geht der Tüftler nun auch auf die speziellen Wünsche der DJs ein, die sich schon seit Langem nach einem robusten Kreativwerkzeug mit Pfiff sehnen. In diesem Workshop erklärt Beat nicht nur die Grundlagen, Verkabelung und Modulationen, sondern zeigt anschaulich, wie Sie mit dieser Zauberkiste ein DJ-Set erfolgreich aufpeppen. In Ausgabe 1/2011 zeigt DJ Guide in einem Kreativ-Workshop wie man mithilfe des Sherman Rodec Restyler sein DJ-Equipment optimieren kann.

KAOSS mit Ableton Live Beat 12/2007 - Die KAOSS-Pad-Reihe von Korg gilt als sehr beliebt unter vielen DJs. In diesem Workshop erfahren Sie, welche kreativen Möglichkeiten eine Kombination von Ableton Live und einem KAOSS Pad 3 erschließt. Beat (12/2007) kombiniert in dem zweiseitigen Workshop Ableton Live mit einem KAOSS Pad 3 und zeigt, welche Möglichkeiten dabei entstehen.

Bausteine zum kleinen Glück Stereo 1/2009 - Ein komplettes HiFi-System bildet die V-Serie des britischen Herstellers nicht. Die drei flachen Dosen sind aber praktische Hilfsgeräte für spezielle Aufgaben. Testumfeld: Im Test waren drei Mikro-HiFi-Komponenten. Zwei wurden mit 80 und 65 Prozent bewertet. Eine Komponente erhielt keine Endnote.

Digital Tuning stereoplay 4/2006 - Sie können gerne neue Player kaufen. Aber mit einem Extra-D/A-Wandler verbessern Sie den Klang preiswerter. Testumfeld: Im Test waren sechs Digital/Analog-Wandler mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „gut“.

Music Fidelity V-DAC sempre audio.at 3/2009 - Der renommierte HiFi-Hersteller Music Fidelity startete kürzlich eine neue Serie kompakter Helferlein, die zu äußerst attraktiven Preisen angeboten werden. Music Fidelity erreicht diesen günstigen Verkaufspreis vor allem dadurch, dass man bei den Geräten dieser Serie auf jedweden Schnickschnack verzichtet, und sich allein auf das Wesentliche beschränkt.

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