Französische Weißweine

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Produktwissen und weitere Tests zu Französische Weißweine

„Heiße Mischungen“ - Glühweine test (Stiftung Warentest) 12/2006 - Bei frostigen Temperaturen erweitert Alkohol die oft zum Einsatz, um ein Nachgären zu verhindern. Sorbinsäure gilt als unbedenk- lich. Sie sollte aber angegeben sein, da einige Menschen sie nicht vertragen.

Wein auf Bäumen Guter Rat 5/2010 - Grün ist die Farbe des Frühjahrs. Und die des Vinho Verde aus dem Norden Portugals. Die Winzer ernten die Trauben absichtlich unreif und erhalten einen frischen, sehr leichten und etwas säulerlichen Wein, der an einen grünen Apfel erinnert. ...

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Französische Weißweine

Zu den hierzulande beliebtesten Weinen Frankreich zählt der aus der Rebsorte Chardonnay produzierte Weißwein aus Chablis. Vorrangig trockene, fruchtige Weißweine wie der Gewürztraminer werden im Elsass angebaut. Charaktervolle trockene Weißweine gibt es auch im Burgund, aromatische Weißweine wie den Sémillon an der Côtes du Provence. Auch wenn Frankreich vor allem für seine exzellenten Rotweine bekannt ist stellen die Weißweine gute 40 Prozent der Produktion dar. Dabei reicht die Anbaugeschichte der weißen Rebsorten genauso lang zurück wie diejenige der roten Rebsorten - bis ins 6. Jahrhundert vor Christus kann der Weinbau zurückverfolgt werden. Damals brachten die Griechen in der Region von Marseille die ersten Rebstöcke aus. Zu den hierzulande beliebtesten Weinen Frankreich zählt der aus der Rebsorte Chardonnay produzierte Weißwein aus Chablis. Vorrangig trockene, fruchtige Weißweine wie der Gewürztraminer werden im Elsass angebaut. Charaktervolle trockene Weißweine gibt es auch im Burgund, aromatische Weißweine wie den Sémillon an der Côtes du Provence. Der französische Weißwein ist vielleicht nicht so bekannt wie der Rotwein, doch er erreicht beinahe die gleiche Qualität wie Letzterer. Dies resultiert aus einem hochdifferenzierten Klassifizierungssystem. Wie in Italien werden die Anbaugebiete in einzelne Appellationen unterteilt, die zur Qualitätseinteilung dienen. Hierbei werden einfache Tafelweine mit "Vin de Table" ausgezeichnet, während qualitativ besser gestellte Weine das Etikett "Vin de Pays", Landwein, erhalten. Die etwas kryptischen Bezeichnungen VDQS oder AOVDQS (Appellation d'Origine Vin Délimité de Qualité Supérieure) stehen dagegen für die wahren Qualitätsweine. Diese Weine stammen aus einer einzelnen Region und erfüllen alle Kriterien hinsichtlich Rebsorte, Ertrag und Alkoholgehalt. Noch höher angesiedelt sind die AOC- oder AC-Weine (Appellation d'Origine Contrôlée). Je genauer die Bestimmung von Region, Gemeinde oder sogar Rebberg erfolgt, desto besser ist der Wein. Cru-Weine ("Gewächse") stellen hierbei die höchste und damit auch teuerste Qualitätsstufe dar.