Automatikuhren

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Damen-Automatikuhren

Automatikuhren haben im Vergleich zu einer mechanischen Uhr mit Handaufzug im wesentlichen zwei Vorteile: Man spart sich das tägliche Aufziehen und auch ihre Ganggenauigkeit ist in der Regel höher. Qualitativ hochwertige Automatikuhren besitzen außerdem eine Gangreserve von bis zu 60 Stunden mit einer extra Gangreservenanzeige. Eine Uhr ohne Batterie, die man nicht von Hand aufziehen muss – das ist eine Automatikuhr, auch "mechanische Armbanduhr" genannt. Mittels Handbewegung wird ein Rotor im Uhrengehäuse in kleinen Schritten aufgezogen. Wenn die Uhr nur leicht aus der Horizontalen gedreht wird, genügt dies für eine 180-Grad-Drehung des Rotors. Der ist kugelgelagert und bleibt bei Bewegungen des Uhrengehäuses aufgrund seiner Massenträgheit und der Schwerkraft im Raum stehen. Dadurch wird der Drehmoment auf den Aufziehmechanismus ausgeübt. Die Bewegung kann in alle Richtungen erfolgen. Eine Rutschkupplung verhindert, dass sich die Zugfeder überdreht, wenn die Uhr bereits voll aufgezogen ist. Bewegt sich der Träger der Uhr täglich zwei Stunden, ist die Uhr kontinuierlich in Betrieb. Je nach Uhrwerk hält die Uhr auf diese Weise 35 bis 60 Stunden durch, ohne dass sie aufgezogen werden muss. Die Zugfeder besteht aus wärmebehandelten Stahl und hat nur eine begrenzte Lebensdauer, da die Federn nach längererer Nutzung brechen können. Hochwertige Uhren arbeiten daher auch mit Federn aus höchst komplizierten Legierungen. Diese brechen weniger leicht und sind außerdem rostfrei. Natürlich kann man die meisten Automatikuhren zusätzlich manuell aufziehen. Das geschieht über einen einfachen Handaufzug am Zahnrad der Uhr. Viele Automatikuhren bieten neben einer Zeitanzeige akustische Sonderfunktionen wie einen Wecker oder ein Stundenschlagwerk.