Effektgeräte / Signalprozessoren

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Ultragraph FBQ-3102 Pro
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Behringer Ultragraph FBQ3102 Pro

Equalizer; Neuester Test: 5/2011

„... Die angepriesene Feedback Detection Kontrolle mittels optischer LED Helligkeit kann im Praxistest leider nicht  …“

 
Rega DAC
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Rega DAC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 10/2011

„... In puncto Feinsinnigkeit, 3D-Panorama und Tonalität kann der Rega locker mit allem mithalten, was normalerweise  …“

 
HPA3
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Fostex HP-A3

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 12/2011

„Plus: Sehr stabiler USB-Betrieb, eleganter, musikalischer, trotzdem präziser Klang. Minus: Klang stärker vom PC/Playersoftware abhängig.“

 
 
Burmester 099 DAC Pre Amplifer
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Burmester 099 DAC Pre Amplifer

Vorverstärker; Neuester Test: 12/2011

„... Zweifellos gibt es etliche erstklassige Vorverstärker, untadelige D/A-Wandler und natürlich auch hervorragende Kopfhörer  …“

 
NuForce DAC9
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NuForce DAC9

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 9/2011

„Die Universalwaffe. Mit seiner Vielzahl von Anschlüssen, dem bombastisch klingenden Kopfhörerverstärker, der Vorstufe  …“

 
M2Tech Young DAC
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M2Tech Young DAC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 9/2011

„Technisch sehr anspruchsvoller Wandler im stylishen Outfit. Verarbeitet Signale auch über USB bis zu 384 Kilohertz.  …“

 
Ultradrive Pro DCX2496
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Behringer Ultradrive Pro DCX 2496

„... Beim DCX fehlt eigentlich nichts. Natürlich hätte ich mich auch noch über einen grafischen Equalizer in den  …“

 
Kaoss Pad IV
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Korg Kaoss Pad Quad

Effektgerät; Neuester Test: 8/2011

„... Intuitiver und mit mehr Spaßfaktor kann man ein Effektgerät eigentlich nicht bauen, und durch die neue LED  …“

 
Peachtree musicBox
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Peachtree musicBox

Vorverstärker; Technologie: Röhre; Neuester Test: 5/2011

„Das ist mal wieder Understatement pur und fraglos ein äußerst attraktives Angebot: Peachtree bietet mit der musicBox  …“

 
DAC 8
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Audio Research DAC8

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 7/2011

„So macht man Hausaufgaben – jetzt, da er auch über USB das volle Paket liefert, ist er endgültig da angekommen,  …“

 
 
DAC 192/24
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Calyx Audio DAC 24/192

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 9/2011

„Edel verarbeiteter Wandler in einem aus dem Vollen gefrästen Alu-Gehäuse, das perfekt zu Apples Mac Mini passt. Schubkräftiger, trocken  …“

 
Weiss Engineering DAC 202
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Weiss Engineering DAC 202

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 8/2011

„Der Weiss DAC 202 glänzt mit umfangreicher Ausstattung und einer formidablen Firewire-Schnittstelle. Klanglich  …“

 
Voice Live Touch
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TC Helicon VoiceLive Touch

Effektgerät; Neuester Test: 12/2011

„Es ist beachtlich, was TC Helicon alles im Voicelive Touch untergebracht hat. Alle wichtigen Effekte, die es im  …“

 
QB9 24 / 192
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Ayre QB-9 24/192

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 1/2012

„Mit nur einem USB-Eingang puristisch ausgestatteter D/A-Wandler, der dank gegenkopplungsfreier Schaltung vorbildlich  …“

 
Cantata Music Center
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Resolution Audio Cantata MC

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 1/2012

„Resolution Audio – der Name ist Programm: Klanglich glänzt das Cantata Music Center mit Luftigkeit und sagenhaftem  …“

 
QBD76 HD
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Chord Electronics QBD76HD

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 12/2011

„Außergewöhnlich gestylter, mit superstabilem Gehäuse und MIL-spezifizierten Bauteilen für die Ewigkeit konstruierter  …“

 
Peachtree Grand Pre
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Peachtree Grand Pre

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 1/2012

„Ansprechend gestylter, sehr hochwertig verarbeiteter Wandler-Preamp mit vielen Anschlussmöglichkeiten und charmantem  …“

 
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North Star Essensio Plus

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 9/2011

„D/A-Wandler im klassischen Outfit mit sehr aufwendiger, umschaltbarer Ausgangsstufe und separatem Kopfhörer-Treiber.  …“

 
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AMR Audio DP-777

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 1/2012

„Technisch sehr aufwendiger Wandler-Preamp mit extrem freiem, natürlichem Klang und repräsentativer Optik. Die doppelte DAC  …“

 
Antelope Audio Zodiac Gold + Voltikus
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Antelope Audio Zodiac Gold + Voltikus

Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 1/2012

„Kompakter Wandler-Preamp mit fürs Tonstudio tauglichen Anschlüssen und kräftigem Kopfhörerausgang. Der bodenständige,  …“

 
Neuester Test: 03.02.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Effektgeräte / Signalprozessoren

Verlockend AUDIO 4/2011 - Der niedliche neue D/A-Wandler von Moon kostet 550 Euro, der coole Italiener von M2Tech genau das Doppelte. Der Gegenwert, den die kleinen Kisten bieten, ist in beiden Fällen gigantisch. Testumfeld: Im Test waren zwei D/A-Wandler. Bewertet wurden Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.

Speerspitze +1 Hardwareluxx [printed] 1/2012 - ASUS strebt mit seiner Xonar-Reihe in immer höhere Klang-Sphären. Nachdem mit der Xonar Essence vor einiger Zeit bereits eine Stereo-PCle-Soundkarte vorgestellt wurde, die auf eine möglichst maximale Klang-Performance getrimmt wurde, geht ASUS jetzt noch einmal einen gehörigen Schritt weiter und bietet mit der Xonar Essence One eine USB-DAC-Lösung an, die es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat. Ob der rund 3 kg schwere Bolide klanglich aber wirklich ein Schritt nach vorne ist?

Mixing mit Kaoss Pad Quad DJ Guide 1/2011 - Mit dem eben erschienenen Kaoss Pad Quad von Korg lässt sich jedes DJ-Set gehörig aufmischen. Das Quad inspiriert zu neuen Ideen und entpuppt sich in der Praxis als Effektmaschine der Extraklasse, bietet es dem DJ doch Freiheitsgrade bei der Kombination der Algorithmen und eine besondere Echtzeit-Bedienung. Beat erklärt, was das neue Effektwunder kann und wie Sie es eindrucksvoll in Ihren Mix einbinden. In diesem einseitigen Artikel erfährt man von DJ Guide (1/2011) wie man mit dem Kaoss Pad Quad umgeht und welche Effekte sich damit erstellen lassen. Es wird unter anderem gezeigt, wie man Looplängen ändert, Multi-Effekte steuert und das Tempo synchronisieren kann.

Asus Xonar Essence PC Games Hardware 12/2011 - Präsentiert Asus mit dem Flaggschiff aus der Xonar-Serie die neue Nummer 1 am Audiohimmel? Wir testen die externe Sound-Lösung.

Würdig besetzt EINSNULL 1/2011 - D/A-Wandler tummeln sich derzeit am HiFi-Markt wie kaum ein anderes Produkt. Von ganz günstig bis richtig teuer ist jedes Preissgement besetzt. Irgendwie klafft nur ausgerechnet zwischen der 500- und 100-Euro-Klasse eine Lücke. Die füllt Rega jetzt auf.

Der Trick mit dem Takt Stereo 10/2011 - Asynchroner USB-Transfer? Violectric setzt auf einen anderen Trick für jitterarme PC-Anbindung: den asynchronen Abtastratenwandler.

Völlig entrückt hifi & records 2/2011 - Sie wünschen zu Hause den maximalen Genuss und keine tonmeisterlichen Fakten? Dann ist der Audio-Research DAC 8 Ihr Ticket ins Paradies.

Reduzierter Siegertyp Stereo 8/2011 - Weniger ist mehr? Bei Rega auf jeden Fall! Der neue ‚DAC‘ beweist, dass man nicht immer alle Spitzentechnologien benötigt, um klangliche Höchstleistungen zu bringen.

Die Schönheit der Wandlung Digital Tested 4/2011 - Digitale Tonquellen an ältere High-End-Verstärker mit ausschließlich analogen Audioeingängen übermitteln oder den Klang älterer CD- oder DVD-Player aufpolieren? Hier springen Digital-zu-Analog-Wandler in die Bresche. Der britische HiFi-Spezialist Rega schickt eine Variante ins Rennen, die den optimierten Sound sogar digital weitergeben kann.

Überflieger stereoplay 11/2010 - D/A-Wandler mit USB-Port liegen im Trend. Doch viele Modelle verarbeiten keine hochauflösenden Daten. Dies ist für die Kandidaten im Test jedoch die einfachste Übung. Sie sind so gut, dass sie sich alle drei ein stereoplay Highlight verdienen. Testumfeld: Im Test waren drei D/A-Wandler. Als Testkriterien dienten Klang (Hi-Res/CD), Messwerte, Praxis und Wertigkeit.

Test: Elysia Xpressor 500 Beat 2/2011 - Während Standardkompressionen zufriedenstellend durch Plug-ins gelöst werden, suchen sich Hardware-Hersteller neue Nischen. Elysias Kleiner zum Beispiel empfiehlt sich als preiswerter Kreativprotz für das Besondere.

Smart und stark stereoplay 10/2010 - Mit seiner aktuellen Elektronik-Modellreihe will sich Pro-Ject neue Käuferschichten erschließen. Der österreichische Hersteller bringt hier feine Technik für besten Klang in kompakten Gehäusen unter. Testumfeld: Im Test waren ein CD-Player, ein D/A-Wandler, ein Vorverstärker, ein Endverstärker, ein Mono-Endverstärker und ein Phono-Vorverstärker. Testkriterien waren Klang, Klang CD, Klang MM/MC, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.

IMG Stage Line MFX-104 Beat 12/2011 -  Mit dem MFX-104 hat IMG Stage Line ein Effektgerät im Programm, dass durch vielseitige Soundauswahl und einfache Bedienung für DJs und Produzenten gleichsam interessant sein dürfte. Mit einem Preis von 189 Euro ist das Gerät zudem preisgünstig. Wo ist der Haken? Das MFX-104 steckt in einem schwarzen Rackgehäuse mit einer Höheneinheit. Auf der abgerundeten Frontplatte findet sich ein Auswahlschalter für Effektalgorith men, Drehregler zum Einpegeln und bearbeiten sowie eine Clipping-LED. Zwei

Kulturbeauftragte stereoplay 10/2011 -  North Star Essensio Plus, 1600 Euro Nicht umsonst sieht der aus Bella Italia stammende Essensio Plus aus wie ein Vorverstärker. Mit integriertem, abschaltbarem Lautstärkesteller und Kopfhörerverstärker ist er als vollständiger Pre-Amp für Digitalquellen nutzbar.

El Capistan dTape Echo Beat 9/2011 -  Bandechos sind dank ihrem warmen bis rauen Klangcharakter auch heute noch sehr beliebt. Analoge Vertreter dieser Gattung sind als Neuware allerdings nur noch von wenigen Herstellern zu bekommen. Und die Klassiker sind mit hohem Preis und Störanfälligkeit auch keine Alternative, spätestens für den Bühneneinsatz scheiden viele alte Boliden aus. Mit dem El Capistan dTape Echo möchte Strymon eine kompakte Alternative vorstellen, die drei verschiedene Bandmaschinen mittels Sharc-DSP simuliert.

Test: TC VoiceLive Touch Beat 9/2011 -  Undo und Multiply erhöhen den Wert weiter. Auch hier gibt es Bestnoten für die Neuerscheinung von T Fazit Mit VoiceLive Touch ist TC-Helicon ein erstklassiges Effektgerät gelungen, das Stimme und Gesang auf vielfältige Art zu bearbeiten weiß. Von hochwertigen Standards bis zu abgefahrenen Effektkombinationen gibt es Einiges zu entdecken, zusätzlich wird der

Maßarbeit stereoplay 8/2011 -  gewaltigen Monoblöcke AMP M1 für 4000 Euro pro Stück, der D/A-Wandler-Vorverstärker DAC 1 PRE zu 3000 Euro sowie der riemengetriebene CD-Spieler BDCD 1 (3000 Euro). Zunächst mal besticht das B.M.C.-Gespann BDCD 1 / DAC 1 durch sein extravagantes Design mit dem mittig angeordneten Rad. Dem entspricht bei den Monoblöcken ein schick anzusehender Kreis, der die analogen Messwerke für die Leistungsanzeige samt den Statusinformationen beherbergt. Mindestens so außergewöhnlich wie das äußere

Digital Multi-FX600 Beat 7-8/2011 -  Behringer Digital Multi-FX600 Nicht nur Gitarristen sind ständig auf der Suche nach neuen Effektgeräten, um die eigene Performance ein wenig zu würzen. Auch Elektromusiker wissen derartige Geräte zu schätzen. Mit dem Digital Multi-FX600 hat Behringer einen Bodentreter im Programm, der dank großem Funktionsumfang, zierlichen Maßen und nicht zuletzt seinem geringen Preis eine interessante Alternative zu rackbasierten Geräten darstellt. Wie aber ist es um die Qualität bestellt? Die Oberfläche des

Test: UAD-2 Satellite Quad Beat 7-8/2011 -  der UAD-2 Satellite Quad eine neue Generation seiner Rechenboliden vor. Mit externem Gehäuse, moderner Anschlusstechnologie und ordentlich DSP-Power möchten die Geräte auf aktuellen Computer neue Klangdimensionen eröffnen. Doch lohnt sich die Investition wirklich? Bereit zum Start Im Gegensatz zu den UAD-2-Karten steckt die Satellite Quad in einem externen Gehäuse, das Stabilität und Langlebigkeit garantiert. Der Anschluss erfolgt mithilfe einer Firewire-800- beziehungsweise -400-Schnittstelle;

Test: Ekdahl Moisturizer Beat 5/2011 -  lediglich das relativ hohe Rauschen sowie, je nach Einstellung, einige Nebengeräusche durch den LFO. Diese sind aufgrund der analogen Bauweise allerdings Teil des Konzepts, daher nur ein kleines Minus für dieses außergewöhnliche Gerät. Mit dem Ekdahl Moisturizer hat Knas eine interessante Symbiose aus Effekt und Klangerzeuger geschaffen. Auf einfache Weise lassen sich eigenständige Sounds erzeugen, die Produktionen mit einer großen Portion Charme versorgen. Dank integriertem Filter stellt sich

Dr. DAC prime Beat 4/2011 -  zudem eine Mute-Funktion zum Stummschalten sowie eine feste Ausgangspegel-Einstellung, die hilft, den maximalen Dynamikbereich zu nutzen. In erster Linie fungiert Dr. DAC prime natürlich als hochwertiges Audiointerface für alle Rechner (Windows oder OS X) mit USB-Schnittstelle. Darüber hinaus ist das Gerät auch ein großer Integrator, der die unterschiedlichsten Signalquellen wie DAT-Zuspieler, CD-/ DVD-Player, SAT-Receiver oder das bereits erwähnte Apple TV auf einer logischen Ebene

Gegen lauten Werbeterror Video-HomeVision 2/2011 -  einen Film mit gehoben dynamischem Kinoton, da kommt die Werbepause, und der brachiale Reklamesound bläst lautheitsmaximiert aus den Boxen, dass es einem angst und bange wird. Wer seinen Fernsehton über die Hi-Fi-Anlage hört, legt Wert auf guten Klang und wird von Dynamiksprüngen zwischen Film und Werbung be sonders hart getroffen. Der AUTO Volume Stabilizer von Gefen hält die Laut stärke im Zaum: Er setzt auf die ausgefeilten Algorithmen von Dolby Volume. Schaltet man ihn zwischen Stereoquelle

Schmuckstücke AUDIO 1/2011 -  Phono: Chordette Dual Als zweite Quelle dient in unserer Chordette-Kette die Phonostufe Dual. Wer sie weglässt, spart 950 Euro – und ein Stockwerk in dem aus dem Vollen gefrästen, haptisch unglaublich leckeren Rack, das immerhin auch auf 220 Euro kommt. Das Stockwerk wohlgemerkt, nicht das Rack. Plattenfans werden den hervorragenden, auf MC-Systeme spezialisierten Entzerrer-Vorverstärker trotzdem lieber behalten. Obwohl in Heft 7/10 bereits getestet, hat AUDIO ihn nochmal mitbestellt, um ein

Leuchtende Vorbilder AUDIO 11/2010 -  von Ayre und dCS (AUDIO 9/09, 10/09 und 10/10) nun ausgerechnet ein 400-Euro-DAC von Arcam den Asynchronous-Mode beherrscht, ist eine kleine Sensation. Ebenfalls asynchron, wenn auch technisch anders realisiert und mit noch weiter reichenden Fähigkeiten gesegnet, ist der North Star Design Essensio für 1300 Euro nicht weniger interessant vor allem, wenn man bedenkt, dass perfektes Timing via USB bislang mit mindestens 2800 Euro (für den Ayre QB-9) zu Buche schlug. Wo Arcam die komplexe Software

Allein auf der Insel EINSNULL 3/2011 -  Da ich insbesondere auf die Musik vom Computer gespannt war, gab‘s vorher natürlich noch softwareseitig ein paar Dinge zu erledigen. Dazu gehört auch die Wahl des Players. Wer einen Mac als Musikquelle verwendet, sollte darauf achten, dass auch das Abspielprogramm eine klangentscheidende Rolle spielt, denn der Debussy bringt alles zu Gehör. Die besten Ergebnisse hat man mit Programmen wie Amarra oder Pure-Music, der Wandler dankt es umgehend mit weitaus offenerem und athmosphärischerem Spiel.

So ein Rüpel Music & PC 3/2010 -  Besonderheiten des Konzepts: Der Kompressor lässt sich nicht nur zur Dynamikbearbeitung einsetzen, sondern auch als reiner Röhrenverstärker (bis zu 26 dB Verstärkung) verwenden. So kann man beispielsweise die Klangeigenschaften der Röhren nutzen, ohne zwangsläufig die Dynamik des Signals einzuschränken. Die beiden Kanäle des comp.one sind vollständig separat aufgebaut, selbst die Versorgungsspannung ist getrennt. Der Kompressor kann so als Dual-Mono-Gerät oder über den Link-Schalter als

7 Schritte zum optimalen Desktopstudio“ - Plug-ins Beat 4/2010 -  Masteringkette, mit der sich die Bearbeitungsreihenfolge variieren lässt. Ähnlich wie beim Liquid Mix handelt es sich auch beim UAD-System des legendären Hardwareentwicklers Universal Audio um eine Kombination aus DSP-Karte und Plug-in-Integration in eine beliebige VST-, AU- oder RTAS-fähige Workstation. Zur Grundausstattung zählen nützliche Mix- und Mastering-Plug-ins wie 1176SE Limiting Amplifier, RealVerb Pro, CS-1 Channel Strip oder Pultec EQP-1A. Je nach Anforderungen und persönlichem

Der Mac als Musik-Player Macwelt 1/2010 -  DVDs und Fernsehsendungen aus, sie gewinnen deutlich. Hochwertiger analoger Ausgang Der beste Ausgang, den der Mac zu bieten hat, ist der optische Digitalausgang. Bei bezahlbaren Hifi-Verstärker n ist es meist der analoge Eingang. Die Brücke hierfür ist ein Digital-Analog-Wandler (DAC), in unserem Fall der VDA2 von CI Audio. Er ist konzipiert, um jegliche digitale Quelle von CD-Playern oder SAT-Receivern bis hin zum Mac in ein hochwertiges analoges Audiosignal umzuwandeln. Für die Verbindung zur

Meisterstück autohifi 3/2009 -  ckend genug wäre, treibt spätestens die schier unendliche Featureliste selbst abgebrühten Testern Freu dentränen in die Augen. Kurz gesagt: Das Teil kann (fast) alles, was sich das Technikerherz so wünscht. Damit nicht nur Voll blut-Freaks den audison bit one halbwegs sicher bedienen können, gibt es einen Standardmodus, in dem ungewöhnliche Konfiguratio nen einfach nicht möglich sind. Wer sich allerdings gut auskennt, der darf sich im Expertenmodus richtig austoben. Jeder der insgesamt acht Aus

Wie verwandelt stereoplay 5/2009 -  vergleichbaren Gegner. Der DAC 1 Pre spielte etwas wuchtiger, der Advance Acoustic hielt mit dreidimensionalerer Gliederung und mehr Fluidum dagegen. Wer einen Konverter für exzellenten CD-Klang, für atmosphärische MP3-Wiedergabe und markanten Radioton sucht, der wird vom MCD 503 bestens versorgt. Verspricht mit Röhrenausgangsverstärkern besonders räumlichen Klang: Advance Acoustic MDA 503. Zur Impedanzwandlung und Asymmetrierung müssen aber Halbleiter herhalten. Für die HiFi-Anlage gebauter

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Mit Effektgeräten / Signalprozessoren werden Audio-Signale bearbeitet und verändert. Wer analoge Signale mit einem digitalen DSP-Gerät (digital signal processor) bearbeiten will, braucht nur dann einen externen D/A- beziehungsweise A/D-Wandler, wenn am Ein- und Ausgang des DSP-Gerätes keine Wandler verbaut wurden.

Zu den wohl bekanntesten Effektgeräten gehören Equalizer. Mit den Filtern eines Equalizers kann man die Frequenzbänder eines Audio-Signals verändern. Auf diese Weise lässt sich der Frequenzgang optimieren oder gezielt an die persönlichen Vorstellungen anpassen. In der Tontechnik nutzt man Kompressoren und Limiter (Letzteres die Extremform eines Kompressors), um den Dynamikumfang einzuschränken. Sogenannte Gates leiten den Signalpegel erst ab einer bestimmten Stärke weiter, sprich: sie unterdrücken leise Abschnitte, um das Rauschen zu reduzieren. Digitale DSP-Geräte ersetzen analoge Filter und erweitern deren Funktionsumfang. Die mit zahlreichen Schnittstellen ausgerüsteten Geräte nutzen Frequenzfilter hoher Ordnung, komprimieren auf Wunsch den Dynamikumfang des Signals, unterdrücken Rauschen und andere Störungen und bieten diverse zuschaltbare Effekte, darunter Hall, Echo und die Fähigkeit zur Verfremdung von Stimmen. Sind keine D/A- oder A/D-Wandler an Bord des DSP-Gerätes, dann braucht der Tontechniker – um analoge Signale zu bearbeiten – einen externen Wandler. Externe Wandler werden auch im HiFi-Bereich eingesetzt, etwa, wenn man ein digitales Signal in ein analoges Signal umsetzen muss, weil der HiFi-Verstärker keinen passenden Digitaleingang besitzt. Oder wenn der im digitalen Abspielgerät verbaute Wandler von minderer Qualität ist, wie es bei preiswerten DVD- und CD-Playern, bei digitalen TV-Receivern und oft auch bei Computern, Note- oder Netbooks der Fall ist.