Festnetz-Anbieter

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Produktwissen und weitere Tests zu Festnetz-Provider

Immer bestens verbunden Guter Rat 1/2007 - Kabel,Telefon oder DSL – das Angebot ist größer als je zuvor. Guter Rat informiert Sie in Ausgabe 1/2007 auf fünf Seiten über alles rund um das Thema Telefon- und Internetanschlüsse. Dabei werden unter anderem die Themen Handys, Funknetzwerke, DSL, Internet-Telefonie und Internet per Satellit unter die Lupe genommen.

Festnetztarife Ausland: „Europa Ost“ Stiftung Warentest Online 6/2007 - Sie möchten günstig nach Osteuropa telefonieren? In diesem Ratgeber finden Sie die besten Call-by-Call-Tarife, um zum Beispiel in Polen oder der Ukraine anzurufen.

Festnetztarife Inland: „Tarifübersicht Inland“ Stiftung Warentest Online 6/2007 - Billig Telefonieren ist keine Wissenschaft. Mit den Tipps von STIFTUNG WARENTEST sparen Sie einfach und schnell. STIFTUNG WARENTEST empfiehlt Call-by-Call. Ersparnis bei Ferngesprächen bis zu 80 Prozent: Kein Risiko, kein Mindestumsatz, keine Verpflichtung: Die Wahl für alle Telefonierer. Das Tarifdokument der STIFTUNG WARENTEST enthält die günstigsten Call-by-Call-Tarife mit und ohne Anmeldung. Übersichtlich gegliedert nach Anrufen Nah und Fern sowie Wochentags, Wochenende und Tageszeit. Dazu: die günstigsten Gespräche vom Festnetz zum Handy.

25 Städte im UMTS-Test connect 4/2004 - Endlich ist der neue Mobilfunk-Standard auch in Deutschland verfügbar. Doch wie sieht’s mit der Abdeckung aus? connect ging der Sache auf den Grund in der größten UMTS-Netzmessung der Welt. connect hat 25 deutsche Großstädte im 500-m-Raster getestet und stellt die Ergebnisse hier vor.

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Festnetz-Betreiber

Festnetzanschlüsse legen viele deutschlandweit operierende Festnetzanbieter, wobei regionale Provider auch eigene Leitungen legen und nicht diejenigen der Deutschen Telekom nutzen. Dadurch kann neben den Preisen auch die Leitungsqualität unterschiedlich ausfallen. Für die Nutzung günstiger Preselection- und CbC-Tarife ist aber ein Telekom-Anschluss Grundvoraussetzung. Wer sich einen neuen Festnetzanbieter auswählen möchte, hat heutzutage die Qual der Wahl. Ein Pflichtanschluss bei der Deutschen Telekom ist längst Geschichte, mittlerweile stehen zahlreiche auch deutschlandweit operierende Festnetzanbieter zur Auswahl. Praktisch ist, dass in der Regel der Anschluss beim Anbieterwechsel einfach übernommen werden kann – es ist also kein neues Verlegen von Kabeln und Empfänger-Hardware erforderlich, sofern der neue Anbieter ebenfalls die Leitungen der Deutschen Telekom nutzt. Es gibt aber auch insbesondere regional aktive Anbieter, die sogar komplett eigene Leitungen bis ins Haus legen anstatt jene der Deutschen Telekom zu nutzen. Dies resultiert nicht nur in unterschiedlichen Tarifstrukturen sondern auch einer abweichenden Leitungsqualität. Beides kann besser oder schlechter als beim rosafarbenen Riesen sein, eine pauschale Aussage ist schlichtweg nicht möglich. Allerdings haben viele der regionalen Festnetzanbieter Tarife im Angebot, die sich nach den Telefonievorlieben der lokalen Nutzer richten und für jene besonders günstig sein können. Praktisch sind bei allen Anbietern Kombinationen aus Festnetztelefonie- und DSL-Angeboten. Sie sind deutlich günstiger als Einzeltarife und für viele Nutzer die bequemste Lösung. Allerdings wird die Sprachtelefonie dabei häufig als VoIP-Lösung realisiert, was nicht immer die beste Sprachqualität mit sich bringt. Wer sein Telefonieverhalten flexibel gestalten möchte und verhältnismäßig wenig telefoniert, kann auch einen Call-by-Call-Anbieter ins Auge fassen. Grundvoraussetzung ist hierbei ein Telefonanschluss der Deutschen Telekom. Mit diesen sogenannten Sparvorwahlen kann der Nutzer jeweils von Fall zu Fall entscheiden, welchen CbC-Anbieter er verwenden will und telefoniert so im besten Fall stets zum günstigsten Tarif am Markt. Nachteil: Er muss sich ständig informiert halten und vor jedem Gespräch die entsprechende Vorwahl eingeben. Wer darauf keine Lust hat, kann zu einem Preselection-Anbieter greifen. Hier wird eine Vorwahl quasi dauerhaft geschaltet und nur über den Presel-Provider telefoniert. Im Gegenzug fällt die Ersparnis aber auch deutlich geringer aus.