Festnetz-Anbieter

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Produktwissen und weitere Tests zu Festnetz-Provider

Netze im Umbruch connect 9/2013 - Da sich in einem echten IP-Netz alle Daten die zur Verfügung stehenden Ressourcen teilen müssen, ist das bei LTE nicht möglich, und so entschieden sich die Schöpfer des Standards, für Telefongespräche auf die bestehende 2-/3G-Infrastruktur zurückzugreifen. Hereinkommende Anrufe werden einem ins LTE-Netz (E-UTRAN; Bild links unten) eingebuchten Telefon direkt signalisiert, worauf dieses versucht, einen Funkzugang via GSM (GERAN) oder UMTS (UTRAN) aufzubauen.

Schluss mit Abzocke beim Daten-Roaming PC-WELT 7/2013 - Ab Mitte nächsten Jahres könnte die Op tion mit der zweiten SIM-Karte überflüssig werden, denn von Juli 2014 an soll es in der EU die Möglichkeit geben, zum bestehenden Mobilfunkvertrag einen zusätzlichen Roaming-Vertrag für das Ausland abzuschließen. Günstige Prepaid-Tarife und SIM-Karten im Ausland Die EU-Internetpakete der Prepaid-Anbieter mit meist 50 MB zu einem Preis zwischen fünf und sieben Euro kennen Sie schon.

Das Ende der SMS? PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2012) - Die Nähe zum englischen Substantiv "Joy " (Freude) ist sicherlich auch nicht unbeabsichtigt. - Laut der GSM Association, die die Entwicklung des Standards leitet, soll der Ausdr uck "Joyn" die Begriffe Allgegenwär tigkeit, Sicherheit, Servicequalität und Vernetzung repräsentieren. Skype Mit dem verbreiteten Programm Skype kann man über das Internet Sprach- und Videotelefonate führen. Darüber hinaus lassen sich Sofortnachrichten übertragen - sowie Bilder, Videos und Dateien.

Bundesnetzagentur stellt erste Callcenter ab Die Bundesnetzagentur geht verstärkt gegen belästigende Massenanrufe durch Callcenter vor. Medienberichten zufolge hat die Behörde nun mehrere Rufnummern von vier Callcentern abschalten lassen. Gegen mehrere weitere Unternehmen werde nach Beschwerden noch ermittelt. Hintergrund seien massive Belästigungen von Privatpersonen durch teilweise mehrere Dutzend Anrufe pro Tag und Person.

Telefon-Spam - Abzocke mit der Schweinegrippe Die Angst vor der Schweinegrippe hat skrupellose Elemente auf den Plan gerufen, die mit einer neuen Masche gutgläubige Bürger am Telefon abzocken wollen. Derzeit werden immer mehr Verbraucher von einem „Europäischen Zentralinstitut für Seuchenbekämpfung“ angerufen und um einen Rückruf auf eine 0900er-Nummer geben. Wer diesem Ansinnen folgt, erlebt jedoch eine böse Überraschung.

Ab 2011 gibt es nur noch lange Festnetzrufnummern Wie das Online-Magazin teltarif.de berichtet, wird es ab 2011 keine verkürzten Rufnummern mehr geben. Eine Regelung der Bundesnetzagentur schreibe ab dem 1. Juli 2011 vor, dass nach der führenden Null der Ortsnetzvorwahl alle Rufnummern mindestens elf Stellen lang sein müssen. Ausnahmen gebe es nur für die vier Großstädte Hamburg, Berlin, München und Frankfurt am Main, deren Ortsvorwahlen eine Nummer kürzer sind als sonst üblich. Bereits existente Nummern sind von der Neuregelung aber nicht betroffen.

Kindernotruf 116 111 startet am 05.12.2008 Am morgigen 05.12.2008 startet eine der ersten europaweit einheitlichen Rufnummern. Laut teltarif.de wird nun der Kindernotruf unter der 116 111 an den Start gehen. Unter dieser Rufnummer können Kinder und Jugendliche qualifizierten Rat für beinahe alles Lebenslagen einholen.

25 Städte im UMTS-Test connect 4/2004 - Endlich ist der neue Mobilfunk-Standard auch in Deutschland verfügbar. Doch wie sieht’s mit der Abdeckung aus? connect ging der Sache auf den Grund in der größten UMTS-Netzmessung der Welt. connect hat 25 deutsche Großstädte im 500-m-Raster getestet und stellt die Ergebnisse hier vor.

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Festnetz-Betreiber

Festnetzanschlüsse legen viele deutschlandweit operierende Festnetzanbieter, wobei regionale Provider auch eigene Leitungen legen und nicht diejenigen der Deutschen Telekom nutzen. Dadurch kann neben den Preisen auch die Leitungsqualität unterschiedlich ausfallen. Für die Nutzung günstiger Preselection- und CbC-Tarife ist aber ein Telekom-Anschluss Grundvoraussetzung. Wer sich einen neuen Festnetzanbieter auswählen möchte, hat heutzutage die Qual der Wahl. Ein Pflichtanschluss bei der Deutschen Telekom ist längst Geschichte, mittlerweile stehen zahlreiche auch deutschlandweit operierende Festnetzanbieter zur Auswahl. Praktisch ist, dass in der Regel der Anschluss beim Anbieterwechsel einfach übernommen werden kann – es ist also kein neues Verlegen von Kabeln und Empfänger-Hardware erforderlich, sofern der neue Anbieter ebenfalls die Leitungen der Deutschen Telekom nutzt. Es gibt aber auch insbesondere regional aktive Anbieter, die sogar komplett eigene Leitungen bis ins Haus legen anstatt jene der Deutschen Telekom zu nutzen. Dies resultiert nicht nur in unterschiedlichen Tarifstrukturen sondern auch einer abweichenden Leitungsqualität. Beides kann besser oder schlechter als beim rosafarbenen Riesen sein, eine pauschale Aussage ist schlichtweg nicht möglich. Allerdings haben viele der regionalen Festnetzanbieter Tarife im Angebot, die sich nach den Telefonievorlieben der lokalen Nutzer richten und für jene besonders günstig sein können. Praktisch sind bei allen Anbietern Kombinationen aus Festnetztelefonie- und DSL-Angeboten. Sie sind deutlich günstiger als Einzeltarife und für viele Nutzer die bequemste Lösung. Allerdings wird die Sprachtelefonie dabei häufig als VoIP-Lösung realisiert, was nicht immer die beste Sprachqualität mit sich bringt. Wer sein Telefonieverhalten flexibel gestalten möchte und verhältnismäßig wenig telefoniert, kann auch einen Call-by-Call-Anbieter ins Auge fassen. Grundvoraussetzung ist hierbei ein Telefonanschluss der Deutschen Telekom. Mit diesen sogenannten Sparvorwahlen kann der Nutzer jeweils von Fall zu Fall entscheiden, welchen CbC-Anbieter er verwenden will und telefoniert so im besten Fall stets zum günstigsten Tarif am Markt. Nachteil: Er muss sich ständig informiert halten und vor jedem Gespräch die entsprechende Vorwahl eingeben. Wer darauf keine Lust hat, kann zu einem Preselection-Anbieter greifen. Hier wird eine Vorwahl quasi dauerhaft geschaltet und nur über den Presel-Provider telefoniert. Im Gegenzug fällt die Ersparnis aber auch deutlich geringer aus.