Carsharing

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BMW Drive Now

„Sehr flexibel: Losfahren und abstellen überall innerhalb des mittleren Ringes möglich.“

   
smart Car2Go

„Sehr flexibel: Losfahren und abstellen überall innerhalb des zweiten Ringes möglich.“

   
Deutsche Bahn Flinkster

„Begrenzt flexibel: Das Fahrzeug muss wieder zum Ausgangsort gebracht werden. Es gibt viele Standorte.“

   
 
Peugeot Mu

„Wenig flexibel: Das Fahrzeug muss wieder zum Händler/Mu-Standort gebracht werden. Es gibt nur sehr wenige Standorte.“

   
Daimler Car2Go

„Zugegeben - wir haben Car2go einem harten Test unterzogen, der vielleicht nicht immer dem Alltag entsprochen hat. ... Ob Einkauf, Freizeit  …“

   
Stattauto Berlin Carsharing

 
Stattauto München Carsharing

 
Stadtmobil Stuttgart Carsharing

 
book-n-drive Carsharing

 
Deutsche Bahn Carsharing

 
 
Stattauto Kiel Carsharing

 
Ökostadt / Teilauto Hannover Carsharing

 
Shell Drive Dortmund Carsharing

 
Stadtmobil Rhein-Main Carsharing

 
Teilauto Erfurt Carsharing

 
Cambio Bremen Carsharing

 
Shell Drive Düsseldorf Carsharing

 
Teilauto Magdeburg Carsharing

 
Stadtteilauto W.Ernst Carsharing

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu Car Sharing

Jede Minute zählt Auto Bild 16/2011 - Car2go lockt mit Carsharing im Minutentakt und Gratis-Parken. Doch die Kosten schrecken ab.

Auf der Überholspur test (Stiftung Warentest) 7/2004 -  im Kerngeschäft immer wieder Probleme hat – sie bietet übersichtliche und einheitliche Tarife. Die Konkurrenz schläft nicht: Immer mehr Firmen kooperieren miteinander. So ermöglichen es die Firmen der Cambio- und der Stadtmobil-Gruppe ihren Kunden neuerdings, beim Besuch einer anderen Stadt Autos der Partnerorganisation zum Heimattarif zu nutzen. Das Stellplatzdilemma Ein Problem ist, dass es an attraktiven Standorten an reservierten Stellflächen mangelt. Schuld daran sind allerdings selten die

Daimler gegen Deutsche Bahn Zwei Car-Sharing-Modelle im Test Auto Bild 35/2009 - In zwei Jahren stieg die Zahl der Car-Sharing-Nutzer von 95.000 auf 137.000 – ein Plus um 44,2 Prozent. Grund genug für die Zeitschrift „Auto Bild“, sich zwei Konzepte einmal näher anzusehen: das Car2Go-Modell von Daimler , das als Pilotprojekt in Ulm läuft, sowie der Flinkster-Dienst der Deutschen Bahn. Obwohl sich die Konzepte sehr ähneln, gibt es doch Unterschiede. Beiden ist allerdings eins gemeinsam. Wer nur für ein paar Stunden ein Auto benötigt, fährt mit den Car-Sharing-Modellen günstiger als mit einem Mietwagen.

Bin dann mal weg auto motor und sport 10/2011 - Mobilitätsbedürfnisse wandeln sich. Auch die Autohersteller haben das erkannt und entwickeln Konzepte, wie man ohne eigenes Auto mobil bleibt. Testumfeld: Im Test befanden sich vier Mobilitätskonzepte.

Car-Sharing: „Autofahrer in Teilzeit“ Stiftung Warentest Online 4/2011 - Einst als ökologische Alternative gedacht, ist Car-Sharing heute ein attraktives Mobilitäts-Modell für die Stadt. Das haben nun auch Autokonzerne erkannt. test.de erklärt, wie das Auto-Teilen funktioniert. Ein Auto und viele Fahrer. Je nach Bedarf nutzen die Fahrer den Wagen, unabhängig voneinander. So lässt sich das Prinzip des Car-Sharings umreißen. Car-Sharer können sich ein Auto reservieren, nachdem sie sich bei einem Anbieter angemeldet haben. An festgelegten Stationen steht das Auto dann bereit, wenn die Fahrer mobil sein wollen. ...

Mieter für Ausrüstung von Wagen verantwortlich autogazette.de 11/2007 - Mietwagenanbieter sind nicht verpflichtet, ihre Autos mit Winterreifen auszustatten. Doch der Mieter könnte bei einem Unfall zur Verantwortung gezogen werden. Bei Fahrten mit dem Mietwagen ist der Mieter verantwortlich für die Ausrüstung des Fahrzeugs mit Winterreifen. Doch wer ist Schuld, wenn man mit einem Mietwagen einen Unfall baut der keine Winterreifen hat?

Der Zug der Zeit Auto Bild 35/2009 - Carsharing im Vergleich: AUTO BILD testet die Konkurrenten Car2Go und Flinkster. Testumfeld: Im Test waren zwei Carsharing-Services. Geprüft wurden unter anderem die Bereiche Fahrzeuge, Verfügbarkeit und Kosten. Gesamtnoten wurden nicht vergeben.

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Im Unterschied zur Autovermietung kann beim Carsharing ein Fahrzeug auch nur stundenweise genutzt werden. Empfehlenswert ist dabei die Mitgliedschaft bei einem Service, der ohne Reservierung arbeitet, denn dann kann auch spontan aufs Auto zurückgegriffen werden. Dienste mit einem Jahresbeitrag sind in der Nutzung zudem preiswerter.

Carsharing wird in Deutschland immer beliebter, darf aber nicht mit einer Mitfahrzentrale verwechselt werden. Denn beim Carsharing handelt es sich nicht um private Fahrgemeinschaften, sondern prinzipiell um eine Art Clubmitgliedschaft mit freiem Zugriff auf die Fahrzeuge dieses Clubs. Die Autos gehören der Carsharing-Gesellschaft und nicht etwa den Mitgliedern. Entsprechend sind auch Wartung und Unterhalt der Fahrzeuge Aufgabenbereich der Gesellschaft und nicht der Mitglieder. Dabei bietet Carsharing im Unterschied zur Autovermietung mehr Flexibilität: Der Nutzer kann die Fahrzeuge auch stundenweise anmieten und somit bei kurzen Fahrten deutlich einsparen. Meist ist die Nutzung schon direkt nach einer kurzen Anmeldung, oft sogar auf einem Internetserver, möglich. Empfehlenswert ist dabei die Anmeldung bei einem Service, der ohne Reservierungen arbeitet. Denn dann kann spontan aufs Auto zurückgegriffen werden – sofern sich gerade eines bei einem der dafür vorgesehenen Parkplätze befindet. In der Regel ist dies aber kein Problem, so dass man seine Weiterfahrt mit dem Auto flexibel gestalten kann. Reservierungen stellen zwar sicher, dass das gewünschte Fahrzeug auch vor Ort ist, man muss dafür aber stets erst online die entsprechenden Formulare ausfüllen und etwas Vorlaufzeit einplanen. Darüber hinaus lohnt es in einigen Fällen, sich einen Service mit Jahresbeitrag auszusuchen. Zwar hat eine solche Anmeldung immer einen formelleren Charakter und mag lästig sein, dafür jedoch liegen die Mietpreise für die Autos meist niedriger. Wer häufig aufs Carsharing zurückgreifen möchte, sollte daher nicht davor zurückschrecken. Gelegenheitsnutzer dagegen laufen sicher mit einem freien Anbieter preiswerter.