Carsharing


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„... Flinkster verlangt eine Reservierung, Oneway-Mieten sind nicht möglich. Dadurch ist das Bahn-System noch zu sperrig  …“
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„Car2Go ist spontaner: Freie Autos können sofort mitgenommen und prinzipiell in ganz Ulm wieder abgestellt werden. ...“
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Daimler gegen Deutsche Bahn
Zwei Car-Sharing-Modelle im Test
carsharingIn zwei Jahren stieg die Zahl der Car-Sharing-Nutzer von 95.000 auf 137.000 – ein Plus um 44,2 Prozent. Grund genug für die Zeitschrift „Auto Bild“, sich zwei Konzepte einmal näher anzusehen: das Car2Go-Modell von Daimler, das als Pilotprojekt in Ulm läuft, sowie der Flinkster-Dienst der Deutschen Bahn. Obwohl sich die Konzepte sehr ähneln, gibt es doch Unterschiede. Beiden ist allerdings eins gemeinsam. Wer nur für ein paar Stunden ein Auto benötigt, fährt mit den Car-Sharing-Modellen günstiger als mit einem Mietwagen.    Weiterlesen    Testergebnisse


„Der Zug der Zeit“
2 Carsharing
Auto Bild
Ausgabe 35/2009
Im Test: Daimler Car2Go, Deutsche Bahn Flinkster
„Carsharing im Vergleich: AUTO BILD testet die Konkurrenten Car2Go und Flinkster.“ Testumfeld: Im Test waren zwei Carsharing-Services. Geprüft wurden unter anderem die Bereiche Fahrzeuge, Verfügbarkeit und Kosten. Gesamtnoten wurden nicht vergeben.    Testergebnisse
„Auf der Überholspur“
14 Carsharing
test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 7/2004
Im Test: Deutsche Bahn Carsharing, Stattauto München Carsharing, Stattauto Kiel Carsharing, Stattauto Berlin Carsharing
Ein eigenes Auto ist teuer. Wenn sich mehrere Menschen ein Fahrzeug teilen, lässt sich viel Geld sparen. Car-Sharing heißt die professionelle Variante des organisierten Autoteilens. Auch die Deutsche Bahn ist auf den Zug aufgesprungen: DB Carsharing bietet das „Auto für ab und zu“ in 66 Städten. Die STIFTUNG WARENTEST ist heimlich mitgefahren. Testumfeld: Im Vergleich: 14 Carsharing-Organisationen. Das Ergebnis: 7 x „gut“ und 7 x „befriedigend“.    Testergebnisse
„Auf der Überholspur“
14 Carsharing
test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 7/2004
Im Test: Deutsche Bahn Carsharing, Stattauto München Carsharing, Stattauto Kiel Carsharing, Stattauto Berlin Carsharing
… Dann fänden noch viel mehr Menschen Gefallen am Autoteilen. Carsharing: So läufts WO? Carsharing gibt es – meist an mehreren Stationen – in allen deutschen Großstädten, in den meisten mittelgroßen Städten und auch in immer mehr kleinen Orten. WIE GEHTS? Die Organisationen stellen an (möglichst reservierten) Stellplätzen die Autos bereit, die von den Kunden nach vorheriger Buchung (via Internet oder Telefon) …    Testergebnisse    Weitere Ausschnitte probelesen
Alle Testberichte
Ratgeber
„Mieter für Ausrüstung von Wagen verantwortlich“
autogazette.de
Erschienen 11/2007
Ratgeber
Mietwagenanbieter sind nicht verpflichtet, ihre Autos mit Winterreifen auszustatten. Doch der Mieter könnte bei einem Unfall zur Verantwortung gezogen werden. Ratgeberumfeld: Bei Fahrten mit dem Mietwagen ist der Mieter verantwortlich für die Ausrüstung des Fahrzeugs mit Winterreifen. Doch wer ist Schuld, wenn man mit einem Mietwagen einen Unfall baut der keine Winterreifen hat?    Zum Ratgeber
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Carsharing

Welche Vorteile bringt Carsharing?

Ein eigenes Auto ist für viele eine zu teure Angelegenheit, wesentlicher Kostenpunkt dabei ist weniger das Fahren an sich, sondern vielmehr die Unterhaltung mit Versicherung, Pflege, Werkstatt und KFZ-Steuer. Viel Geld lässt sich hingegen sparen, wenn man sich zu mehreren ein Fahrzeug teilt: Carsharing bietet eine organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Autos, die Fixkosten werden auf viele Nutzer verteilt und der Wagen gleichzeitig stärker ausgelastet. Denn laut einer Untersuchung steht ein Auto im Besitz eines Einzelnen im Durchschnitt 23 Stunden und 20 Minuten pro Tag und wird hingegen nur 40 Minuten wirklich genutzt.

Carsharing lohnt sich vor allem für Menschen, die einen Führerschein besitzen aber weniger als 10.000 Kilometer im Jahr fahren, also das Auto nicht jeden Tag brauchen.

Wie funktioniert Carsharing?

Wer ein Auto braucht, kann einfach über Internet oder Telefon bei einem Carsharing-Unternehmen buchen. In der Regel steht vom Kleinwagen bis hin zum Transporter alles zur Verfügung, dieser kann an einem Stellplatz abgeholt und anschließend dort wieder abgeliefert werden. Die Autos können mit einer Chipkarte geöffnet und durch die Eingabe einer Geheimnummer gestartet werden. Heutzutage bedarf es für das Carsharing lediglich einer einmaligen Aufnahmegebühr von etwa 30 bis 50 Euro, die restlichen Kosten errechnen sich anhand der im Bordcomputer gespeicherten gefahrenen Kilometer sowie der Buchungszeit. Je nach Nutzerprofil gibt es unterschiedliche Tarife, die sich in der Regel aus den folgenden Komponenten zusammensetzen: monatliche Grundgebühr, Stundenpauschale, die sich nach der gewählten Fahrzeugklasse richtet und Kilometerpauschale. Auch diese ist abhängig vom gewählten Fahrzeug. Für Menschen, die nur sehr selten ein Auto brauchen, bietet sich ein Tarif ohne Grundgebühren an. Hier liegen allerdings die Stunden- und Kilometerpauschalen für die Fahrzeugeentsprechend höher.
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