DSP-Karten

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G68SL
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Meridian Audio G68 Surround Controller

DSP-Gerät; Neuester Test: 12/2011

„Plus: hervorragender Klang; hervorragendes Zusammenspiel mit DSP-Lautsprechern; individuell konfigurierbar. Minus: -.“

 
UAD2 Satellite QUAD Omni (v.5.7)
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Universal Audio UAD-2 Satellite QUAD Omni (v.5.7)

DSP-Gerät; Neuester Test: 5/2011

„Mit der UAD-2 Satellite kommen Anwender von neueren Apple-Rechnern, vor allem MacBook Pros, mit Firewire 800-Schnittstelle in den Genuss der UAD  …“

 
UAD2 Satellite QUAD
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Universal Audio UAD-2 Satellite QUAD

DSP-Gerät; Neuester Test: 1/2012

„Plus: Verarbeitung; Preis/Leistung; robuste Performance der AU-Plug-ins; Qualität der Plug-ins; Kaskadierbarkeit mit allen anderen UAD-Produkten  …“

 
 
IMG Stage Line MFX-16M
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IMG Stage Line MFX-16M

DSP-Gerät; Neuester Test: 2/2012

„... Wirklich außergewöhnliche Effekte sind aufgrund der auf einen Parameter reduzierten Bearbeitung aber nicht  …“

 
Carat TII
Styleaudio Carat-T2

DSP-Gerät; Neuester Test: 12/2010

„Empfiehlt sich, wenn es darum geht, Musikdaten von USB in S/PDIF umzuwandeln: Als Ergänzung für DA-Wandler ohne USB  …“

   
Universal Audio UAD-2 Solo/Laptop
Universal Audio UAD-2 Solo/Laptop

DSP-Gerät; Neuester Test: 2/2010

„... Vor allem die Neuentwicklungen im Plug-In-Bereich zeigen deutlich, wo die Reise in Zukunft hingehen wird,  …“

 
UAD2 Solo PCIe DSP-Karte UAD2
Universal Audio UAD-2 SOLO DSP Accelerator Card

DSP-Gerät; Neuester Test: 3/2010

„... Je nach Anforderungen und persönlichem Geschmack lässt sich das System modular durch eine Vielzahl hochwertiger Plug  …“

 
Sonic Core Scope Xite-1
Sonic Core Scope Xite-1

DSP-Gerät; Neuester Test: 2/2010

„Der Ruhm und die Vorzüge der Creamware DSP-Karten feiern im Scope Xite-1 mehr als nur eine glanzvolle Auferstehung. Sonic Core hebt mit dem Scope Xite  …“

 
Focusrite Liquid Mix 16
Focusrite Liquid Mix 16

DSP-Gerät; Neuester Test: 9/2008

„... der Liquid Mix 16 begeistert durch eine unglaubliche Musikalität und subtile Differenziertheit der emulierten  …“

 
T.C. Electronic Fabrik C & R

DSP-Gerät; Neuester Test: 6/2006

„Plus: Bedienkonzept der Plug-ins; Klang (vor allem Fabrik C). Minus: Installation etwas umständlich.“

 
 
TC Electronic Power Core FireWire
T.C. Electronic PowerCore FireWire

DSP-Gerät; Neuester Test: 4/2006

„Plus: Klangqualität der PlugIns, Sehr gute Presets, Einfache Installation. Minus: Einspielen in Echtzeit, abhängig von der Leistung, des Audiointerfaces.“

 
Waves APA 32
Waves APA 32

DSP-Gerät; Neuester Test: 11/2005

„Plus: flexibler Einsatz dank Netzwerktechnik; große Auswahl an hochwertigen Mixing-/ Mastering-Effekten... Minus: beschränkt mobil einsatzfähig  …“

 
TC Electronic Power Core PCI mkII
T.C. Electronic PowerCore PCI mkII

DSP-Gerät; Neuester Test: 10/2005

„Plus: Sehr leistungsfähig; Alle PowerCore Karten-Bauformen auch kombiniert einsetzbar. Minus: Hardware an einen Rechner gebunden  …“

 
APA 44M
Waves APA 44-M

DSP-Gerät; Neuester Test: 11/2005

„Plus: flexibler Einsatz dank Netzwerktechnik; mobiler Einsatz möglich; große Auswahl an hochwertigen Mixing-/ Mastering-Effekten... Minus: hoher Preis  …“

 
UAD1 Flexi Pak
Universal Audio UAD-1 Flexi Pak

DSP-Gerät; Neuester Test: 10/2005

„Plus: Betrieb auch in einer PCI Erweiterungsbox möglich; Ausgereifte Karte mit zuverlässigen Treibern. Minus: Hardware an einen Rechner gebunden.“

 
TC Electronic Power Core Compact
T.C. Electronic PowerCore Compact

DSP-Gerät; Neuester Test: 10/2005

„Plus: Dank FireWire mobil einsatzfähig; Alle PowerCore Karten-Bauformen auch kombiniert einsetzbar. Minus: Hardware an einen Rechner gebunden.“

 
UAD1 Ultra Pak
Universal Audio UAD-1 Ultra Pak

DSP-Gerät; Neuester Test: 6/2005

„... Ob nun beim Mix oder Mastering, um Band-Produktionen oder auch elektronische Musik zu veredeln oder im Bereich des Sound  …“

 
Neuester Test: 03.02.2012
 

Produktwissen und weitere Tests zu DSPs

Glattgebügelt Video-HomeVision 11/2010 -  können nur begrenzt Unzulänglichkeiten korrigieren. Bevor man einen Equalizer oder besser die Wunderwaffe DSP (Digital Signal Processor) anschaltet, um Unzulänglichkeiten des Raums zu korrigieren, sollte man zunächst die obengenannten Tipps befolgen. Sicherlich kann der digitale Signalprozessor die Übertragungsfunktion des Lautsprechers deutlich linearisieren, doch eines kann er leider nicht: die Fehler des Raums

The One-Man-Show extended Music & PC 5/2009 -  Playmode spielt das Gerät einen Track ab, lädt danach den nächsten aus der Playliste und wartet auf das neue Play-Signal. Sehr komfortabel. Man muss sich nicht darum kümmern, Pause oder Stopp zu drücken und man muss nicht den nächsten Track anwählen, sondern einfach, wenn es so weit ist, Play drücken – ein Traum. Na ja! Enter mono! Der Sound muss live gut sein, die Bedienung aber auch. Wagen wir doch einen Versuch. Pacemaker benutzen: Kanal links volles

DJ-Sets mit Filtern aufpeppen DJ Guide 1/2011 -  Verkabelung Wenn Sie den Restyler für alle Signalquellen Ihres DJ-Setups nutzen möchten, verkabeln Sie den Ausgang des DJ-Mixers mit dem Eingang des Filters. Auf diese Weise können Sie Signale von CD-Playern oder Plattenspielern bearbeiten und das Fehlen eines dedizierten Phono-Eingangs kompensieren. Um Brummschleifen zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung der symmetrischen XLR-Anschlüsse 1 des Mixers und Restylers.

Focusrite Liquid Mix 16 Beat 10/2008 - Dass sich durch dynamische Faltung hochpreisige Effektgeräte nahezu authentisch emulieren lassen, hat Focusrite bereits bewiesen. Mit dem Liquid Mix 16 ist dieses Konzept nun auch für das Desktopstudio preiswert zu haben.

Das Studio für unterwegs Music & PC 2/2010 - Die UAD-Karten bilden seit Jahren den professionellen DSP-Standard in Studios weltweit, wenn es um zusätzliche Rechenpower und hochqualitative Plug-Ins geht.

Waves APA32 & APA44-M Beat 12/2005 - Nachdem in der vergangenen Beat-Ausgabe der Waves-APA-Audio-Beschleuniger in einem DSP-Special Erwähnung fand, erfolgt an dieser Stelle die praktische Bewährungsprobe. Testumfeld: Im Test waren zwei Audio Processing Accelerator mit den Bewertungen 4,5 und 5,5 von jeweils 6 Punkten.

Die reine Wahrheit Heimkino 1-2/2012 (Januar/Februar) - Wenn Sie höchste Ansprüche an die Filmtonwiedergabe haben und in reinster Form Ihre Lieblingsmusik genießen möchten, sollten Sie unseren Testbericht über den Surroundprozessor G68SL und die digitalen DSP-Lautsprecher aus dem Hause Meridian lesen. Testumfeld: Im Test befanden sich ein Surroundprozessor und ein Lautsprecher, die beide unabhängig voneinander mit „überragend“ bewertet wurden. Die Produkte wurden anhand der Kriterien Klang und Praxis bewertet. Zusätzlich wurden beim Lautsprecher die Laborwerte und beim Prozessor die Ausstattung beurteilt.

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Eine DSP-Karte ist auf die Berechnung bestimmter häufiger mathematischer Probleme hin optimiert. Sie dient oftmals in der Video- und Audiotechnik als Unterstützung des Hauptprozessors und kann insbesondere für die Erzeugung von Effekten und Berechnung von Filternoptionen eingesetzt werden. DSP-Karten sind seltenst unter 500 Euro erhältlich.


Eine mit DSPs (Digital Signal Processor) ausgestattete Karte ist für die reine Signalverarbeitung verantwortlich und unterstützt bereits bestehende Prozessoren bei ihrer Arbeit. Ein DSP kann für alle, auf mathematischen Algorithmen basierende, Berechnungen genutzt werden. So ist es möglich, ihn für die Erzeugung von Effekten, als Filter oder zur synthetischen Klangerzeugung einzusetzen. Besonders im Audio- und Video-Bereich gibt es daher DSP-Karten, die nur für die Berechnung von Effekten oder Übergängen bei Filmmaterial genutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, dass DSPs zum Signal-Routing innerhalb einer virtuellen Mixer-Umgebung eingesetzt werden können, wie sie viele Recording-Soundkarten nutzen. So können zum Beispiel mehrere Kanäle zusammen auf einen Ausgang routen. DSPs sind dabei heutzutage ausgesprochen leistungsfähig. Mit ihnen kann der geneigte Producer problemlos mehrere Dutzend Effekt-Plug-ins oder Softwaresynthsesizer gleichzeitig geöffnet haben (wie zum Beispiel in Cubase), ohne dass es beim Abspielen zu aussetzern kommt, weil die CPU eventuell nicht mehr hinterherkommt. Dies gilt auch für Videoberechnungsprozesse. Die Karten selbst haben oft keine Anschlussmöglichkeiten und werden zum Beispiel intern über das Mainboard angesprochen, oder als externe Varianten über die FireWire- oder USB-Schnittstelle in ein PC-System eingebunden.