Bahnservice

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Bahnhof Dortmund Preisberatung im DB-Reisezentrum
Bahnhof Dortmund Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „ausreichend“; Informationsangebot (10%): „mangelhaft“; Kundenorientierung (10%): „befriedigend“.

 
Deutsche Bahn Saturn-Ticket
Deutsche Bahn Saturn-Ticket

„Das DB Saturn-Ticket lohnt sich vor allem für Familien mit Kindern bis einschließlich 14 Jahren. Für 122 Euro  …“

   
Bahnhof Nürnberg Preisberatung im DB-Reisezentrum
Bahnhof Nürnberg Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „ausreichend“; Informationsangebot (10%): „befriedigend“; Kundenorientierung (10%): „befriedigend“.

 
 
Bahnhof Halle (Saale) Preisberatung im DB-Reisezentrum
Bahnhof Halle (Saale) Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „ausreichend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „befriedigend“.

 
Bahnhof Mannheim Preisberatung im DB-Reisezentrum
Bahnhof Mannheim Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „befriedigend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Discounter-Zugticket
Deutsche Bahn Lidl-Ticket

„... Reisende mit Lidl-Ticket müssen weder Vorausbuchungsfristen einhalten noch sich auf einen Zug festlegen. Sie  …“

   
Bahnhof Berlin Preisberatung im DB-Reisezentrum
Bahnhof Berlin Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „befriedigend“.

 
Deutsche Bahn Preisberatung
Deutsche Bahn Preisberatung

Am Schalter (50%): „befriedigend“ (3,2); Am Telefon (15%): „befriedigend“ (3,4); Am Automaten (15%): „befriedigend“ (3,3)  …

 
DB Dauer-Spezial-Tickets
Deutsche Bahn Dauer-Spezial

„... Bei der Bahn also nicht viel Neues - nur ein anderer Name. Eine wesentlich größere Chance auf günstige Tickets haben Reisende dadurch aber nicht.“

   
Bahnhöfe von mittelgroßen Städten Preisberatung im DB-Reisezentrum
Bahnhöfe von mittelgroßen Städten Preisberatung im DB-Reisezentrum

„Beratungsqualität am Schalter: ‚befriedigend‘ (3,5). Informationsangebot: ‚mangelhaft‘ (4,8). Kundenorientierung: ‚befriedigend‘ (2,7).“

 
 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Stuttgart Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „ausreichend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Rostock Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „befriedigend“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Saarbrücken Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Hamburg Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „befriedigend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof München Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „befriedigend“; Kundenorientierung (10%): „befriedigend“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Köln Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Kiel Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Leipzig Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Preisberatung im DBReisezentrum
Bahnhof Erfurt Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „befriedigend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „gut“.

 
Bahnhof Bremen Preisberatung im DB-Reisezentrum

Beratungsqualität (80%): „ausreichend“; Informationsangebot (10%): „ausreichend“; Kundenorientierung (10%): „befriedigend“.

 
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Bahnservice

Bahnfahrkarten: „Sparpreise besser finden“ test (Stiftung Warentest) 1/2012 - Viele Zugreisen sind seit der jüngsten Preiserhöhung noch teurer. test hilft bei der Suche nach den Schnäppchen. Auf drei Seiten erläutert test (1/2012), wie man die besten Sparangebote bei der Deutschen Bahn finden kann. Dazu wird unter anderem der „Sparpreis-Finder“ auf der Internetseite vorgestellt und erklärt.

Pünktlichkeit: „Geheimnis gelüftet“ test (Stiftung Warentest) 5/2011 - Über einzelne Zugverspätungen informiert die Deutsche Bahn Kunden besser denn je. Die Bilanz jedoch hält der Konzern geheim. Wir haben über 1 Million Zugankünfte ausgewertet. Die Stiftung Warentestet untersuchte in Ausgabe 5/2011 die Pünktlichkeit von Fern- und Regionalzügen der Deutschen Bahn an 20 wichtigen Bahnhöfen.

Durch-Blick HANDICAP 4/2010 - Was die Mitnahme von orthopädischen Hilfsmitteln in Zügen der Bahn betrifft, gibt es oft Unklarheiten und manchmal auch Ärger. Jetzt hat die Deutsche Bahn AG einen Leitfaden veröffentlicht, der für mehr Durchblick sorgt. Auch beim Thema fahrzeuggebundene Einstiegshilfen, seit langem eine der Hauptforderungen behinderter Menschen an das Unternehmen, kommt nun einiges in Bewegung. Auf 2 Seiten berichtet die Zeitschrift HANDICAP (4/2010) über den Leitfaden zur Mitnahme von Hilfsmitteln in der Bahn.

Skepsis spart test (Stiftung Warentest) 4/2007 -  den Tagesausflug oft Mangelware waren. Preisbeispiel Potsdam–Bad Sulza: (zwei Personen, hin und zurück, 2. Klasse) Normalpreis: 164 Euro (mit Fern- und Regiozügen) Preis mit Ländertickets: 52 Euro (am Automaten und im Internet, sonst 2 Euro Aufpreis pro Länderticket) Testfall 2 BERLIN–PADERBORN Für 5 Minuten 16 Prozent teurer Wem statt einer IC- eine ICE-Karte verkauft wird, der zahlt drauf. Info: Die Reise von Berlin nach Paderborn führt über Hannover (mit Umsteigen). Zwischen Berlin und

Schöne Aussichten? Computer Bild 20/2010 -  nach München waren für Alleinreisende in vielen Fällen billiger als Bahnfahrkarten. Auf allen anderen Strecken war dagegen die Bahn am günstigsten. n Der beste Buchungszeitraum: Preiswerte Tickets gab’s noch etwa 43 Tage (Bahn) und 19 Tage (Flug) vor dem Reisetermin. In der letzten Woche vor dem Abflug zogen vor allem die Preise für Flugtickets nach Halle/Leipzig, Hamburg, Stuttgart

Gute Reise! aktiv Radfahren 6/2008 -  dargestellten Einzelverbindungen. Das erleichtert die Reiseplanung erheblich! Weitere Infos sowie Tipps für die Reise mit Rad und Bahn gibt´s beim ADFC unter Tel.: 0421-346290, kontakt@adfc.de und www.adfc.de/bahn Bahnfahren ist teuer! Um Geld zu sparen, sollten Sie bei Ausflügen in die nähere Umgebung möglichst das günstigere Regionalticket (Bayern/Niedersachsenticket etc.) oder das Wochenendticket

Suchen - Sparen - Fahren Computer Bild 4/2011 -  Ticketpreise sind dabei je nach Angebotsart 25 oder 50 Prozent günstiger als der normale Fahrpreis. BRINGT DIE BAHNCARD ZUSÄTZLICHEN RABATT? Zum Teil. Bahncard-25-Besitzer bekommen auf alle Sparpreis-Angebote noch mal 25 Prozent Rabatt. Mit der Bahncard 50 gibt’s dagegen keine weiteren Vergünstigungen. WIE FUNKTIONIERT DER SPARPREISFINDER? Der Sparpreisfinder zeigt die günstigsten Sparpreis-Angebote auf einen

Irrfahrt durchs Preislabyrinth test (Stiftung Warentest) 4/2010 -  gleiche Reise hätte im Regionalzug 41 Euro gekostet. Das sind 187 Euro Preisunterschied bei nicht einmal 30 Minuten längerer Fahrzeit pro Strecke. Der Test zeigt: Das Bremer Beispiel ist kein Einzelfall. Fünf Tester tourten quer durch Deutschland. Sie ließen sich in den DB-Reisezentren 19 großer Städte beraten, riefen die Bahnauskunft an, suchten im Internet und an Automaten nach günstigen Fahrscheinen – immer anhand der fünf Testfälle (siehe Kästen S. 79 bis 82). Sogar per Handy fahndeten sie

Pünktlichkeit: „Richtiges Signal“ test (Stiftung Warentest) 9/2011 - Der DB-Vorstand hat angekündigt, ab September die Statistik über die Pünktlichkeit der Züge nicht mehr geheim zu halten. Wir informieren schon jetzt.

Pünktlichkeit der Deutschen Bahn 2011: „Hamburg als Schlusslicht“ Stiftung Warentest Online 1/2012 - Vier von fünf Fernzügen fahren pünktlich, sagt die Deutsche Bahn. Doch es gibt große Unterschiede – zum Beispiel je nach Zugart und Region. Die Stiftung Warentest hat im vergangenen Jahr an 20 wichtigen Bahnhöfen mehr als 2 Millionen Zugankünfte überprüft. Dabei schnitten Stralsund im Norden und Freiburg im Südwesten am besten ab. Als Bahnhof mit den häufigsten Verspätungen erwies sich der Hamburger Hauptbahnhof.

Deutsche Bahn: „Geheimnis gelüftet“ test (Stiftung Warentest) 2/2008 -  1026 nach Kiel ... verspätet sich aufgrund einer Streckensperrung auf unbestimmte Zeit.“ Aufgeschreckte Reisende bedrängen dann die Bahnmitarbeiter am „Servicepoint“ etwa mit Fragen nach Anschlüssen und der Gültigkeit ihrer Spartickets. „Ich kann doch auch nichts für die Streckensperrung“, entschuldigt sich eine genervte Bahnangestellte. Grund für die Störungen sei ein defekter Güterwagen. Den Kunden mit den Billigtickets kann sie helfen: Mit ihrem Segen dürfen diese „den

Bahnpreise: „Billiger zum Zuge kommen“ test (Stiftung Warentest) 2/2006 - Auch wenn der Normalpreis immer teurer wird: Es gibt sie noch, die preiswerten Angebote der Deutschen Bahn. Vom Länderticket über das schöne Wochenende bis zur Sparnight: Wer sich auskennt, kann Bahn fahren und sparen. test sagt, wie es geht.

Preisberatung der Deutschen Bahn test (Stiftung Warentest) 4/2007 - Beim Verkauf von Fahrkarten verfährt die Deutsche Bahn oft nach dem Motto ‚Warum billig, wenns auch teuer geht‘. Testkriterien waren unter anderem Preisberatung am Schalter, am Telefon und im Internet.

Warnstreiks bei der Bahn: „Recht auf Entschädigung“ Stiftung Warentest Online 2/2011 - Warnstreiks der Lokführer-Gewerkschaft können von heute an zu Zugausfällen und -verspätungen führen. Die Bahn sagt: Das ist höhere Gewalt. test.de und führende Reiserechtler sagen: Auch bei streikbedingten Ausfällen und Verspätungen sind Entschädigungen fällig. Seit Verabschiedung des Fahrgastrechtegesetzes im Juli 2009 gilt: Die Bahn muss ihre Fahrgäste bei Zugausfällen und -verspätungen entschädigen. Ab 60 Minuten Verspätung am Zielbahnhof sind 25 und ab 120 Minuten 50 Prozent der Ticketkosten fällig. Unter Umständen muss die Bahn auch bis zu 80 Euro für Taxifahrten und Hotelübernachtungen zahlen. ...

WWW im ICE Tomorrow 4/2006 - Deutsche Bahn und T-Mobile wollen drahtloses Surfen im ICE ermöglichen. Tomorrow hat den Service ausprobiert.

Dauer-Spezial der Bahn: „Teurer als bisher“ Stiftung Warentest Online 6/2007 - Für Werbegags sind die Manager der Deutschen Bahn immer zu haben. Einst verkauften sie Billigtickets zusammen mit Hamburgern und Kaffeebohnen. Ab heute bieten sie das neue Dauer-Spezial an. Sie versprechen dauerhaft billige Tickets ab 29 Euro pro Strecke. Billiger wird Bahnfahren dadurch aber trotzdem nicht - im Gegenteil.

Bahnpreise: „Bis zu 90 Prozent teurer“ test (Stiftung Warentest) 11/2005 - Am 11. Dezember 2005 erhöht die Deutsche Bahn die Preise. Betroffen sind Fahrkarten im Fern- und Nahverkehr, viele Zeitkarten und die Bahncards. Durchschnittliche Preiserhöhung: 2,9 Prozent. Besonders teuer werden einige Tickets für Kleingruppen mit Bahncard, weil der Mitfahrerrabatt wegfällt. Hier steigen die Preise um bis zu 90 Prozent. test gibt Tipps, wie Sie als Bahn-Kunde dennoch günstig reisen.

Gehts auch billiger? test (Stiftung Warentest) 4/2005 - Wer günstig Bahn fahren will, muss hartnäckig nachfragen. Schlecht informierte Kunden zahlen häufig drauf. Die STIFTUNG WARENTEST hat die Preisberatung der Deutschen Bahn untersucht. Im Internet, am Schalter und am Telefon. Ergebnis: Die Bahn verkauft ihre Tickets oft zu teuer. Mal werden Sparpreise übersehen, mal Umwege und teure ICEs empfohlen – obwohl sie kaum Zeit sparen. Testumfeld: Im Test waren DB-Reisezentren und deren Preisberatung in 26 deutschen Städten mit den Bewertungen 6 x „befriedigend“ und 20 x „ausreichend“.

Bahnpreise: „Billiger fahren“ test (Stiftung Warentest) 9/2004 - Bahncards gelten als Trümpfe für preisgünstiges Reisen. Drei Rabattstufen bietet die Bahn heute an: Bahncard 25, 50 und 100. Doch nicht immer stechen sie optimal. test zeigt die besten Tickets für Viel- und Wenigfahrer. Mit und ohne Bahncard.

Citycards: „Kleine Karte - große Ersparnis?“ test (Stiftung Warentest) 9/2004 - Von Amsterdam bis Wien: Mit einer Citycard sollen Urlauber in Metropolen viel Geld sparen können. Für Busse und Bahnen, Stadtrundfahrten, Ausstellungen und Museen. Manchmal sogar fürs Essen im Restaurant. Citycards kosten etwa 7 bis 51 Euro, je nach Stadt und Reisedauer. test hat die Ersparnismöglichkeiten untersucht und verrät, für wen sich die kleinen Plastikkarten lohnen.

Weihnachtsgeschenk der Bahn Stiftung Warentest Online 12/2008 - Alle Jahre wieder erhöht die Bahn im Dezember die Fahrpreise. Und alle Jahre wieder verscherbelt sie kurz darauf Billigtickets beim Discounter. Diesmal verkauft Lidl zwei Fahrkarten für 55 Euro. Dauerkunden sind sauer: Ihre Bahncard müssen sie trotzdem zahlen.

Billig in den Familienurlaub Stiftung Warentest Online 6/2010 - Ob zum offiziellen Fifa-Fanfest nach Berlin oder zum Sommerurlaub an die Ostsee: Ab Montag verkauft Saturn billige Bahntickets. Vier Fahrten kosten 122 Euro. test.de vergleicht das Angebot mit anderen Tickets.

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Der Service der Bahn ist umstritten. Dabei liegt es nicht unbedingt an überteuerten Preisen, sondern an der Beratung in Kundenzentren. Denn hier werden Tickets laut diverser Tests gerne teurer verkauft als notwendig. Die Auskunft auf den Internetseiten des Unternehmens fällt leider oftmals ebenso mager aus.


Die Bahn und ihr Service erscheinen oft nicht im besten Licht. Zu Recht, wie die Stiftung Warentest in einem ihrer Test ermittelte. So wurden verschiedene deutsche Reisezentren für die Aprilausgabe 2005 unter die Lupe genommen und auf ihre qualifizierte Beratung hin untersucht. Das Ergebnis konnte leider nicht glänzen, da der Bahnkunde nur selten richtig beraten wurde. Am meisten bemängelte die Stiftung Warentest, dass zu selten günstige Verbindungen für den Kunden herausgesucht würden, sondern oft der Griff zu einer teuren ICE-Verbindung ging. Zudem wurden mögliche Sparvarianten wie die Bahncard oder spezielle Tickets fast nie empfohlen. Und das, obwohl sich mit den so genannten Ländertickets, die es für jedes Bundesland gibt, viel Geld sparen ließe. Vor allem für Tagesausflüge seien diese sehr zu empfehlen, da bis zu fünf Personen mitfahren können. Allerdings rieten nur 3 von 25 Serviceverkäufern spontan zu einem solchen Ticket. Ohne dieses erhöhte sich der Preis für eine der getesteten Strecken jedoch auf das Vierfache. Auch, dass der Mitfahrerrabatt gestrichen und gleichzeitig die regulären Bahnpreise erhöht wurden, ist bei Stiftung Warentest ein Grund zur Klage. Für mehrere Personen stelle eine ICE-Bahnreise daher kaum noch eine Alternative zum Auto dar, weil die verlangten Preise kaum noch in einem akzeptablen Verhältnis stünden.

Der Test zeigte, dass in den meisten Fällen zu überteuerten Tickets geraten wurde, obwohl es durchaus günstigere Alternativen gab. Das liege jedoch weniger an der Fehlleistung von einzelnen Verkäufern, sondern vielmehr an deren mangelnder Beratung. Dieselben Schwierigkeiten traten beim Kauf im Internet und am Fahrkartenautomaten auf. Entsprechend müsse auch diese Software nachgerüstet werden, so Stiftung Warentest.