Verbraucherschutz

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Deutsche Kautionskasse Mietkaution
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„Die Wohnbürgschaft ist keine gute Alternative zur üblichen Kaution. Sie eignet sich allenfalls für Mieter, die  …“

   
 

Produktwissen und weitere Tests zu Werbung mit Testergebnissen

Discounter gegen Marken: „Marken nicht besser“ test (Stiftung Warentest) 11/2011 - Sind klassische Marken besser als Discountermarken? Oder sind sie nur teurer? Wir haben 37 aktuelle Tests ausgewertet. Discounterprodukte können mehr als mithalten. Discount-Produkte haben meist gegen Markenprodukte keinen sehr guten Stand. test (11/2011) präsentiert in dieser Ausgabe einen Ratgeber, in dem aktuelle Tests von Marken- und Discount-Produkten ausgewertet wurden. Unter anderem wurde erläutert, ob Discount-Produkte wirklich qualitativ schlechter sind und warum klassische Markenprodukte teurer verkauft werden.

Abschlepp-Nepp: „Plötzlich ist das Auto weg“ test (Stiftung Warentest) 5/2011 - Aus dem Abschleppen von Falschparkern machen einige Firmen ein lukratives Geschäft. Oft sind die Preise weit überhöht. In diesem 2-seitigen Artikel berichtet test (5/2011) darüber, was beim Abschlepp-Geschäft erlaubt ist und was nicht.

Kennzeichnung von Lebensmitteln: „Etikettenschwindel“ test (Stiftung Warentest) 2/2011 - Falsche Auslobungen und dreiste Werbung täuschen Verbraucher über die wahre Qualität von Lebensmitteln. Für jedes vierte Etikett gab es in unseren Tests seit 2008 deutliche Kritik. test (Stiftung Warentest) zieht in diesem 4-seitigen Artikel Bilanz: Seit 2008 wurden immer wieder viele Produkte aufgrund ihrer mangelhaften Deklaration abgewertet. Die Kritisierung der Produkte führte bei manchen Herstellern erfreulicherweise zu einer Verbesserung der Produkte.

Kabelchaos SAT+KABEL 3-4/2011 - Ihr Kabel-TV, Internet oder Telefon streikt? Wir erklären Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten und welche Rechte Sie gegenüber Ihrem Anbieter haben. In diesem dreiseitigen Ratgeber informiert SAT+Kabel (3-4/2011) über die Rechte des Verbrauchers gegenüber Kabel-TV-, Internet- und Telefon-Anbietern, wenn es Probleme mit dem Anschluss gibt.

Reklamation: „Passt nicht - Geld zurück?“ Finanztest 6/2011 - Passt oder gefällt Käufern ihre Ware doch nicht, sind sie oft auf Kulanz angewiesen. Bei vielen anderen Problemen hilft das Gesetz. Finanztest beantwortet auf 2 Seiten die wichtigsten Fragen zum Thema Umtausch und Reklamation.

Fitnessstudios: „Wie gehts raus?“ test (Stiftung Warentest) 2/2011 - Das Fitnessstudio ist für manchen Sportler wie ein zweites Zuhause. Doch wer aussteigen will, wird oft mit dubiosen Vertragsklauseln gehindert. test (Stiftung Warentest) klärt in Ausgabe 2/2011 über die Vertragsklauseln von Fitnesstudios auf und gibt Tipps, wie man aus dem Vertrag rauskommt.

Schornsteinfeger: „Ende eines Monopols“ Finanztest 3/2011 - Bald können Hauseigentümer selbst entscheiden, wer bei ihnen den Kamin kehrt. Viele bekommen deshalb jetzt ungewohnte Post. Finanztest beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema und sagt, wie häufig der Schornsteinfeger kommen muss.

Fluggastrechte: „Dann wartet mal schön“ Finanztest 3/2011 - Bei Verspätung, Annullierung und Umbuchung pfeifen Airlines oft auf Kundenrechte. Fluggäste können sich aber wehren. Finanztest sagt, was Reisenden zusteht und wie sie ihre Rechte durchsetzen können.

Zucker: „13000-mal so süß“ test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Fruktose und Austauschstoffe wie Sorbit ersetzen Haushaltszucker in Fertigprodukten. Dazu kommen die Süßstoffe – mit zum Teil ungeheurer Süßkraft. Für sie alle gilt aber: Besser zurückhalten. test klärt über die Werbesprache und die Tricks der Lebensmittelhersteller auf und sagt, hinter welchen E-Stoffen sich welche Zuckerart verbirgt und wie hoch der Süßungsgrad ist.

Spendenorganisationen: „Gern geben“ test (Stiftung Warentest) 12/2010 - Ohne Spenden würde es viele Hilfsprojekte nicht geben. Lesen Sie hier, worauf Sie beim Spenden achten sollten und wie Sie ‚schwarze Schafe‘ erkennen können. test (12/2010) präsentiert in dieser Ausgabe einen ausführlichen Ratgeber über Spendenorganisationen. Unter anderem wird erläutert, wie man vorgehen sollte, wenn man einer Organisation Geld spenden möchte und worauf sonst noch geachtet werden muss.

Im Märchenwald SAT+KABEL 3-4/2011 - Elektrofachmärkte verwirren Kunden mit Werbelügen und scheinbar genialen technischen Werten. Wir verraten, worauf Sie in der Werbung achten müssen. In diesem Ratgeber aus der Ausgabe 3-4/2011 deckt SAT+KABEL auf vier Seiten die Werbelügen von Elektrofachmärkten auf und verrät, worauf man als Käufer achten muss.

Abofallen: „Reingelegt“ test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Ein neues Gesetz soll die Flut der Abofallen im Internet stoppen. Zahlen muss aber ohnehin niemand. test klärt über Abofallen im Internet auf und gibt Tipps wie man sich in solch einer Situation zu verhalten hat und welche Rechte man als Verbraucher hat.

Vorräte: „Planwirtschaft“ test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Nur noch wenige wissen, was eine gut organisierte Speisekammer ausmacht. Doch wer clever einkauft und lagert, wirft weniger weg – und spart auch eine Menge Geld. test gibt nützliche Tipps in Sachen Vorratshaltung. Es wird unter anderem geklärt wie man die verschiedenen Lebensmittel lagert.

Müllgebühren: „Von der Tonne in den Tank“ Finanztest 8/2010 - Müll zu trennen, ist nicht nur ökologisch sinnvoll. Auch die Müllgebühren sinken, wenn ein Haushalt seinen Restmüll verringert. Finanztest hat die Müllgebühren der 10 größten deutschen Städte untersucht und gibt Tipps zur Mülltrennung sowie zum Gebühren sparen.

Auskunfteien: „Leser prüfen ihre Daten“ Finanztest 11/2010 - Viele Leser holten bei Datensammlern wie Schufa, Bürgel und Infoscore eine Eigenauskunft ein, nachdem wir im Test große Mängel fanden. Finanztest gibt Erfahrungsberichte von Lesern wider und beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema.

Elektronischer Personalausweis: „Der Ausweis fürs Internet“ Finanztest 11/2010 - Das neue Kärtchen soll das digitale Leben leichter machen. Doch ist das elektronische Personaldokument sicher? Finanztest beantwortet in diesem Artikel die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.

Ausweis-Kontrolle Computer Bild 25/2010 - Nein, als Führerschein taugt der neue Perso noch nicht - aber Online-Identitätskontrollen sollen damit ganz ohne Polizei klappen. Was das elektronische Wunderwerk bringt, zeigt der COMPUTERBILD-Check.

Betriebliche Wiedereingliederung: „Zurück in den Job“ Finanztest 3/2010 - Eine längere Krankheit bringt Berufstätige im Job ins Straucheln. Das sogenannte Hamburger Modell ebnet ihnen den Weg zurück. In Ausgabe 3/2010 informiert die Zeitschrift Finanztest über das Hamburger Modell.

Rückruf von Waren: „Kommando zurück“ Finanztest 6/2010 - Erst Toyota, dann Bifi-Salami – ständig rufen Hersteller gefährliche Produkte zurück. Kunden sollten die Warnungen nicht ignorieren. Finanztest (6/2010) erklärt auf diesen 2 Seiten alles Wichtige zum Thema Rückrufaktionen und sagt, warum man die Herstellerwarnungen nicht ignorien sollte.

(K)ein Schwein ruft mich an Computer Bild 3/2010 - Die Flut nerviger Werbeanrufe reißt trotz schärferer Gesetze nicht ab. Solange der Vertrags abschluss per Telefon erlaubt ist, helfen nur wenige Tricks gegen den Reklameterror.

Schrottreif? Audio Video Foto Bild 10/2010 - Wohin mit alten PCs oder TV-Geräten? AUDIO VIDEO FOTO BILD erklärt, wie Sie Elektroschrott entsorgen oder sogar zu Geld machen.

Spiel-Spionage Computer Bild Spiele 5/2010 -  vermerkt werden. Je mehr und länger Sie spielen, desto mehr erfährt der jeweilige Hersteller über Sie – das Profil wird lückenlos. RUF ALS GEWALTFAN Während Werbung im Spiel oder per Mail zu den ärgerlichen, aber harmlosen Folgen gehört, gibt es andere Konsequenzen aus der Datensammelei, die weitaus ernster sind. Wer etwa über seine Freundesliste allzu bereitwillig anderen zeigt, dass er Tag und Nacht nur Ego-Shooter

Karlsruhe-Störung Computer Bild 7/2010 - Das Bundesverfassungsgericht macht sammelwütigen Ermittlern einen Strich durch die Rechnung: Sie dürfen Telefon- und Internetverbindungsdaten nicht mehr wie bisher speichern und nutzen.

Achtung Missbrauch von Gütesiegeln In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Qualitäts- und Prüfsiegeln. Wer da den Überblick behalten will, muss sich gut informieren, denn immer öfter tauchen neue Gütesiegel auf. Um dem Kunden eine geprüfte Qualität vorzugaukeln um den Verkauf anzukurbeln, erfinden Hersteller und Händler sogar ihre eigenen Siegel. Doch auch mit dem umfassend bekannten Siegel der Stiftung Warentest wird Schindluder getrieben, denn in der letzten Zeit werben immer mehr Hersteller oder Händler mit Testergebnissen, die es so gar nicht gibt.

Neues Testsiegel ''Öko-Check'' bewertet Energieeffizienz Für immer mehr Menschen spielen die ökologischen Eigenschaften eines Elektrogerätes beim Kauf eine große Rolle. Leider sieht man es Fernseher, Kamera und Co nicht an, ob sie Stromfresser sind oder eben nicht. Und der Vergleich ist oft schwierig. Um mehr Transparenz für die Verbraucher zu schaffen, führt die Zeitschrift ''Digital Tested'' mit der aktuellen Ausgabe (06/08) ein neues Siegel ein, dass die Umweltdaten eines Gerätes kenntlich macht.

Das gute Gewissen test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Ernährung (6/2010). In diesem 18-seitigen Artikel hat die Stiftung Warentest alles wissenswerte zu ökologischen Produkten zusammengetragen. Man erfährt etwas über Biolebensmittel und die im Umlauf befindlichen Bio-Siegel, des Weiteren lernt man wie der Fairtrade-Handel funktioniert und welche Zusammenhänge zwischen Klima und Ernährung bestehen.

Widerrufsrecht MAC LIFE 8/2009 - Besonders beim Thema Computer tauchen naturgemäß viele Wörter auf, die vielen Benutzern nichts oder nur wenig sagen. Aber selbst Profis passiert es hier und da, dass sie aus Gewohnheit mit Termini jonglieren, deren genaue Bedeutung ihnen gar nicht oder nicht mehr bewusst ist. Hier möchten wir helfend zur Seite stehen und in jeder Ausgabe die Bedeutung und Hintergründe mehrerer Fachbegriffe erklären. So können Sie sich mit der Zeit ein Lexikon aufbauen und bei Bedarf stets nachschlagen. In dem Ratgeber klärt Mac Life (8/2009) über Rechte im Internet auf.

Die Angstmacher test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Ernährung (6/2010). Auf 14 Seiten erfährt man von test (Stiftung Warentest) interessantes über Zusatzstoffe, Pestizide, Zucker und Nahrungsmittelunverträglichkeit. Des Weiteren wird man über die Gesundheitsrisiken in der eigenen Küche aufmerksam gemacht.

Der Durchblick test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Ernährung (6/2010). test (Stiftung Warentest) erläutert auf 14 Seiten Nährwerte und Verpackungstricks der Hersteller. Zudem erfährt man interessantes zur Kennzeichnung von Gentechnikfreien Produkten, regional geschützten Lebensmitteln und was das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Lebensmitteln genau aussagt.

Die neue Stromplakette Audio Video Foto Bild 2/2011 - Knallhart kalkuliert: Lohnt sich der Kauf eines stromsparenden Fernsehers?

Aktionsware: „Top oder Flop“ test (Stiftung Warentest) 11/2010 - Das diesjährige Top-Schnäppchen ist ein Sat-Empfänger, größter Flop ein Holz-Kinderlaufrad. Die Bilanz zeigt auch: Aldi und Lidl sind die Schnäppchenkönige. Die Stiftung Warentest prüft das jede Woche. Nun die Bilanz aus 70 Tests der vergangenen zwölf Monate. Erstmals gekürt: Top und Flop des Jahres. Dazu die Info, wo es die meisten Schnäppchen gibt.

Riester-Banksparpläne: „Die einfachste Lösung“ Finanztest 12/2009 - Sie eignen sich für fast jeden Sparer, denn sie verbinden staatliche Förderung mit sicheren Zinserträgen. Doch zwischen guten und schlechten Riester-Banksparplänen liegen am Ende leicht über 10000 Euro. Finanztest informiert über Riester-Bankspärpläne, nennt die besten Angebote und gibt Tipps zum Thema.

Auskunfteien: „Meine Daten gehören mir“ Finanztest 4/2010 - Auskunfteien. Schufa, Creditreform und andere Auskunfteien müssen sich ab 1. April öffnen. Eine Auskunft über die eigenen Daten ist dann für jeden gratis. test.de sagt, auf welche Auskünfte Verbraucher jetzt Anspruch haben und erläutert weitere wichtige Neuerungen.

Neue Urteile in Streitfragen OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 - Immer wieder streiten Versicherer und Kunden um Leistungen und Bedingungen. optimal VERSICH€RT nennt Urteile, die generell Klarheit schaffen. In diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) erfährt man die neuesten Urteile zu verschiedensten Themen.

Bahnpreise: „Sparen beim Fahren“ test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Lust auf eine Sommerreise oder einen Ausflug mit der Bahn? Dann Vorsicht vor den Tücken des Tarifsystems. Wir zeigen, wie Sie preiswert zum Zuge kommen. Die Zeitschrift test (7/2009) zeigt in diesem 4-seitigen Ratgeber, wie man durch den Tarifdschungel blickt.

O'zapft is`! connect 8/2006 -  gegen das Urheberrecht zu verstoßen. Dann geht’s nach dem immer gleichen Strickmuster weiter: Hinter dem pseudomoralischen Appell verbirgt sich die Werbung fragwürdiger Usenet-Provider mit ausländischen Firmensitzen, bevorzugt »Limiteds«. Auf den Seiten dieser Provider werden massig Multimedia-Downloads aus dem fast in Vergessenheit geratenen Usenet angeboten – »anonym, sicher, schnell« wird dort marktschreierisch geworben. Kaum anzunehmen, dass hier nur copyrightfreies

Kinder-Spiel video 2/2007 -  näher erklärten Stufen, sind auch sie mit der Bedienung des Systems überfordert. Ein Branchen-Insider: „Die Zahl der Reklamationen nach ersten Versuchen mit dem Parental Lock vor einigen Jahren war so groß, dass wir den Jugendschutz gleich wieder gelassen haben.“ Erboste Kunden beschwerten sich über streikende Discs – dabei hatten sie nur irrtümlich die Kindersicherung am Player aktiviert. JUGENDSCHUTZ IM TEST Inzwischen hat die Realität den elektronischen DVD-Sitter überholt. Was nutzt ein

Hallo, Kunde! TOUR 1/2008 -  Anerkennung. Wenn Fälle von Materialversagen öffentlich gemacht und aufgearbeitet werden, ist das ein Zeichen von Verantwortung. Die Macht der Kunden ist übrigens größer als viele glauben wollen: Die umfangreiche Diskussion im TOUR-Forum hat schon einmal einen Hersteller dazu bewogen, einen freiwilligen Rückruf einzuleiten. »Wir lassen nicht locker« Jo Klieber, Chef der Firma Syntace, hat im Herbst 2006 Vorbauten des Modells Force 99 der ersten Generation zurückgerufen. Im Februar

'Rufen Sie doch in drei Wochen noch einmal an!' Guter Rat 2/2008 -  angemessenen Betrag kürzen. Praxis Während das Gesetz den Verbrauchern einen reibungslosen Ablauf solcher Reklamationen vorgaukelt, bleiben die Kundenrechte in der Praxis schnell auf der Strecke, wenn man nicht zielgerichtet vorgeht. »Das Wichtigste ist, eine Frist für die Nacherfüllung zu setzen«, rät Anwältin Rehberg. »Zwei Wochen sind in jedem Fall angemessen und müssen ausreichen.«

Internet-Betrüger lauern überall OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 -  steigen die Altbesitzer aus. Der Kurs bricht ein, und die neuen Käufer bleiben auf ihren Verlusten sitzen. Die Werbung mit dem Börsengang Immer wieder versuchen dubiose Unternehmen, eigene, noch nicht an der Börse notierte Aktien an die Frau oder den Mann zu bringen. Sie versprechen dabei den Käufern bei einem späteren Börsengang gigantische Gewinne. Dahinter steckt in der Regel aber nichts als heiße Luft, weil es nie zu einem

Gewusst wie: „Verkaufen ohne Risiko“ Finanztest 9/2009 - Weg sollen sie: Ihr alter CD-Player, die gebrauchte Lederjacke und das Mofa, das nur noch im Schuppen steht. Ein Käufer findet sich bestimmt auf einer der Verkaufs- oder Auktionsplattformen im Internet wie ebay, Ricardo oder Amazon. Doch Sie sollten mit Bedacht vorgehen, sonst haften Sie für Mängel an der Ware. Finanztest (9/2009) erklärt, wie man sich beim Verkauf von Waren bei Verkaufs- und Auktionsplattformen absichern kann.

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Forenbeiträge (1) zu Verbraucherschutz

Verbraucherschutz-Gewährleistung -Verkaufen- Reklamationen interessieren nicht
marthas01 schrieb am :
Vor einem Jahr habe ich über den Baderversand Schweiz Kleinmöbel gekauft. Bei Lieferung habe ich 1/3 der Kaufsumme pro Artikel angezahlt.
Schon nach kurzer Zeit liessen sich Mangel an den Waren erkennen. Der Fernseher fiel nach 2 Monaten komplett aus.
Über die Hotline nach Luzern meldete ich die Mangel und bat um Rückholung, den die Originalverpackungen waren nicht mehr vorhanden. Leider regte sich niemand.
Die Rattan-Stühle, der Bürostuhl waren schlecht verarbetet
und nur Billligproduktionen für teures Geld.
Im Juli letzten Jahres meldete sich dann endlich einmal eine Dame vom Versand Bader Deutschland, schön, denn die Schweiz liegt ja auch um die Ecke., so dass man die Waren retounieren kann.
Im September platze mir dann der Kragen, also stellte ich die Ratenzahlung für die restliche Kaufsumme ein.
Im Oktober schaltete man intrum inksso ein. Aus den restlichen 300 CHFr wurden dann knapp tausend. Den Fernseher verpackte ich behelfsmässig und schickte ihn nach Luzern Bader Retouren. Ich bat diesen zu tauschen
oder das Geld zurück zu zahlen, so wie ich ihn verpackt und für 26.- Franken verschickt habe, kam er zurück.
Wieder Telefonate-Resultat, ich solle an JVC heran treten. Entschuldigung, im Handelsrecht steht aber etwas anderes. Jetzt begann eine neuerliche Littanei mit Inkasso, Bader-Luzern und den super netten Menschen beim Bader Versand Deutschland.
Ich habe jetzt mit Strafanzeige gedroht, wenn man die Sachen nicht zurück holt, denn 2 Rattan Stühle für 429.- Franken, ein Büro Stuhl für 99 Franken, ein Fernseher für 199 Franken, dafür müssen auch wir lang arbeiten.
Telefonische Aussage Mitarbeiter ein Herr Bader.....
machen Sie doch Strafanzeige, wir freuen uns darauf.
Hätte ich gewusst, dass wir hier in der Schweiz aus Deutschland beliefert werden, hätte ich nie bei Bader gekauft, denn der Support und die Reklamationssachbearbeitung ist seit Jahren grotten schlecht. Meist ist es mit Nervenverlust, Telefonkosten und daraus resultierenden Magengeschüren verbunden.
Geld weg, Inkasso Kosten, Beleidigungen am Telefon...
da macht Bestellen über den Versandhandel erst richtig Freude.
Die Assistenz der Geschäftsleitung oder das Sekretariat der Geschäftsleitung bekommt man nie ans Telefon.
Wo soll das noch hinführen????
Wäre ein Fall für Akte oder Kassensturz
Neues Thema Antworten  
zum Forum Allgemeines
Das Thema Verbraucherschutz deckt mittlerweile fast alle Lebenssituationen ab: Was darf ein Abschleppdienst verlangen? Welche Supermarkt-Werbeversprechen sind dreister Schwindel und wo finde ich die wirklich günstigen Produkte? Wie sichere ich meine Rente und welche Geldanlage rechnet sich? Zahllose Verbraucherschutzmagazine bieten Ratgeber und nennen Anlaufstellen.

Ob Abzocke durch Abschleppdienste beim Falschparken, durch falsche Werbung in Supermärkten oder durch dreiste Versicherer – es gibt im Alltag nahezu ständig Situationen, in denen man sich jemanden an der Seite wünschte, der sich mit der Materie ganz genau auskennt. Denn die zahllosen rechtlichen Stolperfallen und die geschickten Tricks und Kniffe der jeweiligen Branche kann der Otto-Normal-Bürger gar nicht überblicken. Und da dieser schlecht permanent einen Rechtsbeistand mit sich herumschleppen kann, ist guter Rat teuer. Zum Glück gibt es zahllose Verbraucherschutzportale und -magazine, die diese Lücke ausfüllen möchten und über den Nepp im Alltag informieren und warnen. Frei nach dem Motto „Wer schlau ist, informiert sich selbst vorab“ kann sich der geneigte Verbraucher hier kurzerhand auf eigene Faust das notwendige Wissen anlesen, um die Fußangeln gängiger Alltagsprobleme zu umkurven. Es wundert dabei wenig, dass sich ein nicht unerheblicher Anteil der Ratgeber mit Problemen des Kommerzes beschäftigt: Wann kann ich bei Sonderangeboten zugreifen? Worauf muss ich bei einem spezifischen Produkt genau achten? Und weshalb ist das dort so groß beworbene Siegel im Grunde nichts wert? Wer sich dieses Wissen vor der geplanten Anschaffung anliest, kann viele Neppangebote schon vorab als solche identifizieren und ignorieren. Aber auch, wenn es bereits zu spät ist, helfen Verbraucherschutzportale: Welche Rechte habe ich beim Umtausch? Wo kann ich mir wirklich kompetent helfen lassen, wenn das Gerät wieder streikt? Und was muss ich wirklich zahlen, wenn mir plötzlich eine überhöhte Rechnung präsentiert wird? Neben allgemein tätigen Verbraucherschutzmagazinen gibt es darüber hinaus spezialisierte Anlaufstellen für besonders haarige Themen: Ob Mietrecht, Finanzen und Rente oder Probleme mit Behörden, für nahezu alles gibt es Helfer – man muss sie nur finden. Und das kann manchmal ein echtes Problem werden. Doch die Suche lohnt: Bevor teures Geld in einen Rechtsanwalt gesteckt wird, bieten Verbraucherschützer und Magazine mit Verbraucherschutzfokus eine hervorragende erste Anlaufstelle, um die Möglichkeiten auszuloten oder ganz einfach informiert durch den Alltag zu gehen.