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Vetter Lessky Vitali Rechtsberatung
Terminvergabe: „sehr gut“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „gut“; Auskunft erstes Telefonat: „durchschnittlich“ … 1 Testbericht |
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Beer, Dr. Christoph (Notar) Beratungsservice
Terminvergabe: „durchschnittlich“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „gut“; Auskunft erstes Telefonat: „durchschnittlich“ … 1 Testbericht |
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Antenreiter, Dr. Gerhard (Notar) Rechtsberatung
Terminvergabe: „gut“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „durchschnittlich“; Auskunft erstes Telefonat: „durchschnittlich“ … 1 Testbericht |
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Hegedüs-Brown, Mag. Eva Beratungsservice
Terminvergabe: „gut“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „gut“; Auskunft erstes Telefonat: „gut“ … 1 Testbericht |
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Appiano & Kramer Rechtsanwälte Beratungsgespräch
Terminvergabe: „sehr gut“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „gut“; Auskunft erstes Telefonat: „durchschnittlich“ … 1 Testbericht |
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Hörlsberger, MMag. Dr. Felix Service Rechtsberatung
Terminvergabe: „gut“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „gut“; Auskunft erstes Telefonat: „durchschnittlich“ … 1 Testbericht |
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123recht.net Online-Rechtsberatung
„Der Rechtshop ermöglicht es, einfach gelagerte Rechtsfragen vom Fachmann verbindlich klären zu lassen. Das System …“ 1 Testbericht |
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Gmoser, Mag. Rupert (Notar) Beratungsgespräch
Terminvergabe: „weniger zufriedenstellend“; Preisinfo Erstberatung: „gut“; Ablauf der Erstauskunft: „gut“ … 1 Testbericht |
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Räth, Mag. Sigrid Rechtsberatungsservice
Terminvergabe: „gut“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „weniger zufriedenstellend“ … 1 Testbericht |
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Doschek, Dr. Andreas Beratungs-Service
Terminvergabe: „durchschnittlich“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Veranschlagte Kosten für Erstgespräch in €: 150,- … 1 Testbericht |
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Hnatek, Mag. Wolfgang (Notar) Service: Beratung
Terminvergabe: „durchschnittlich“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „weniger zufriedenstellend“ … 1 Testbericht |
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Gugebauer & Partner Service: Beratung
Terminvergabe: „durchschnittlich“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „durchschnittlich“ … 1 Testbericht |
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Bach, Dr. Guido Beratungsdienst
Terminvergabe: „durchschnittlich“; Preisinfo Erstberatung: „sehr gut“; Ablauf der Erstauskunft: „weniger zufriedenstellend“ … 1 Testbericht |
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Deutsche-Anwaltshotline.de Rechtsberatung (Online)
„... Der Anwalt erörterte die relevanten Aspekte des Themas, kam aber zum falschen Ergebnis. Auch hier kam die …“
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frag-einen-anwalt.de Online-Rechtsberatung
„... Eine korrekte Antwort für 26 Euro kam hier nach einer Stunde mit nützlichen Hinweisen über die Fragestellung …“ 1 Testbericht |
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Advo24.de Rechtsberatung (Web)
„... Hier war der Rat nur im Ergebnis korrekt. Der Anwalt riet, zumindest außergerichtlich keinesfalls klein beizugeben. …“ 1 Testbericht |
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Anwalt-Onlineservice.de Online Rechtsberatung
„... Auch hier war der Rat nicht korrekt. Sehr ausführlich erklärte der Anwalt die Rechtsprechung zum Problem und …“ 1 Testbericht |
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e-juristen.de Rechtsberatung über Internet
„... Die Seiten von e-juristen.de sind verwirrend und nach Absenden der Frage bleibt mangels Bestätigung die Unsicherheit, …“ 1 Testbericht |
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answer24.de Rechtsberatung (Online)
„... Der Rat war nicht korrekt. Einige weiterführende Ratschläge, die der Kunde zusätzlich bekam, waren sinnvoll. …“ 1 Testbericht |
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anwalt.de Online Rechtsberatung
„... Den korrekten Rat gab es nach einer Stunde. Zuvor hatte der Anwalt per E-Mail eine Nachfrage gestellt. Die …“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests zu Rechts-Beratungen
Das Recht am Bild Internet Magazin 10/2011 - Der Einsatz von Fotos gehört für Webdesigner zum täglichen Handwerkszeug. Insbesondere bei Abbildungen von Personen ist jedoch Aufmerksamkeit angebracht.
Studienplatz: „Studenten klagen sich ein“ Finanztest 9/2011 - Wer keinen Studienplatz bekommt, muss warten. Oder er klagt. Das erfordert Grips, Durchhaltevermögen und Geld.
Die Reiserechts-Expertin rät REISE & PREISE 4/2011 - Die Rechtssprechung ist undurchsichtig und knifflig. REISE & PREISE-Mitarbeiterin Ina Reinsch nimmt Stellung zu den Fragen unserer Leser.
Vorsorgevollmacht: „Volles Vertrauen“ Finanztest 5/2011 - Jeder kann einen Menschen bestimmen, der ihn überall vertreten darf. Sinnvoll ist eine Vollmacht ohne Einschränkungen. Finanztest (5/2011) erklärt, was eine Vorsorgevollmacht ist, wozu diese nötig sein kann und welche Punkte die Vollmacht enthalten muss, damit sie gültig ist.
Was tun, wenn die Kasse nichts tut? HANDICAP 1/2011 - Immer wieder taucht die Situation auf, dass eine Hilfsmittelversorgung beantragt wurde, jedoch auch nach längerer Zeit weder eine positive noch negative Antwort der Krankenkasse erfolgt. Es liegt eine ärztliche Verordnung und ein Kostenvoranschlag eines Sanitätshauses vor, aus dem sich die wesentlichen Daten der beantragten Versorgung ergeben. Trotzdem geht es in der Sache nicht weiter, sodass sich für Menschen mit Handicap die Frage stellt: ‚Was kann ich als Versicherter tun?‘ Rechtsanwalt Jörg Hackstein klärt auf, wie mit dem Mittel der einstweiligen Anordnung beim zuständigen Sozialgericht die Ansprüche auf erforderliche bzw. notwendige Hilfsmittel schneller durchgesetzt werden können. Zwar wird dies hier am Beispiel der gesetzlichen Krankenkassen dargestellt; Entsprechendes gilt jedoch auch für andere Kostenträger, die Anspruchsleistungen ablehnen oder die Bewilligung verzögern.
Privatfotos: „Vorsicht, Foto“ Finanztest 11/2011 - Mancher Schnappschuss ist verboten und kann teuer werden. Hier die wichtigsten Regeln.
Recht & Musik - Teil 8: Der Bandübernahmevertrag 2 Beat 10/2011 - Neben Vereinbarungen, die sich konkret auf die Aufnahmen beziehen, werden im Bandübernahmevertrag meist noch weitere Rechte und Pflichten zwischen den Beteiligten geregelt.
Musikverträge: Der Konzertvertrag Beat 6/2011 - Seien es die Bandmitglieder untereinander oder die Rechte und Pflichten der Band gegenüber anderen – Musikverträge regeln das Verhältnis nach innen und außen. Klar, dass es hier vieles zu beachten gilt. Im sechsten Teil der Recht & Musik-Serie, befasst sich die Zeitschrift Beat (6/2011) auf 2 Seiten mit dem Konzertvertrag.
Hier spielt die Musik Videoaktiv Digital 5/2011 - Oft sollen Filmer musikalische Darbietungen dokumentieren – von der Blaskapelle bis zum Chor-Konzert. Doch hier setzt der Gesetzgeber klare Grenzen für das Nutzungsrecht.
Wenn der Schaft nicht passt ... HANDICAP 4/2010 - Rechtsanwalt Ralf Müller berichtet in HANDICAP regelmäßig über die für behinderte Menschen wichtigsten Rechtsgrundlagen und bedeutsame Einzelurteile. Zusammen mit seinen Kolleginnen Dr. Anne-Christine Paul und Martina Lauer-Jentzsch hat er sich in seiner Gütersloher Kanzlei vor allem auf das Sozial- und Medizinrecht spezialisiert. Diesmal befasst er sich mit der Frage, was Amputierte tun können, wenn ihr vom Orthopädie-Techniker angefertigter Prothesenschaft nicht richtig passt. Darüber klagen zwar viele Betroffene, aber es handelt sich hier tatsächlich um eine knifflige und rechtlich noch wenig bearbeitete Materie: Die Qualität der handwerklichen Leistung ist einerseits nur schwer objektiv zu beurteilen, die körperlichen Voraussetzungen sind andererseits bei jedem Prothesenträger verschieden und immer hochindividuell. Verlassen kann man sich deshalb in erster Linie auf sein eigenes Tragegefühl und sollte sich vor allem erst dann mit einer neuen Versorgung zufrieden geben, wenn man im alltäglichen Einsatz den Eindruck gewonnen hat, dass der Schaft wie angegossen passt. Auf 3 Seiten erklärt die Zeitschrift HANDICAP (4/2010), was unzufriedene Amputierte tun können, um ihr Recht durchzusetzen.
Tonrechte einholen Videoaktiv Digital 6/2011 - Wer beim Schulkonzert nicht nur fotografiert, sondern auch filmt, zeichnet den Ton mit auf. Will man den geschnittenen Film verteilen, gibt es klare Regeln für das Musik-Urheberrecht.
AGB: Pflicht für Webdesigner? Internet Magazin 11/2010 - Immer wieder stellt sich für Webdesigner die Frage, ob sie eigene Geschäftsbedingungen haben müssen und wenn ja, wie diese dann auszusehen haben. Hier gelten einige Spielregeln, die es zu beachten gilt. In diesem 2-seitigen Artikel setzt sich das Internet Magazin mit dem Onlinerecht auseinander und gibt Antworten auf die Frage, ob Webdesigner eigene AGBs haben müssen.
Ehrverletzung im Internet PCgo 8/2011 - Ehrverletzungen im Internet sind schwierig zu bekämpfen. Kommt ein Webseitenbetreiber der Aufforderung zum Löschen jedoch nicht nach, sind Rechtsmittel möglich.
Tuning & Papiere TÖFF 5/2011 - Wer sein Bike optisch oder technisch veredeln will, sollte die Rechtslage kennen. Eine Einführung mit konkreten Beispielen. Welche baulichen Veränderungen am Motorrad müssen in die Papiere eingetragen werden? TÖFF (5/2011) klärt in diesem zweiseitigen Ratgeber auf.
Patientenverfügung: „Mein Leben gehört mir“ Finanztest 2/2011 - Jeder Mensch kann aufschreiben, welche Behandlung er will oder ablehnt. Nun fragt sich: Was tun mit so viel Verantwortung? Finanztest (2/2011) sagt, wie man eine Patientenverfügung aufsetzt und was man dabei beachten muss.
Wenn die neue Haustür klemmt OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 - Hinzu kamen nun Anwaltsgebühren und Gerichtskosten von rund 1.300 €. Der Eigentümer hatte zum Glück eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen – nach den Bedin- gungen von 2002. Groß war die Enttäuschung des Ehepaares, als der Versicherer die Übernahme der Rechtskosten vor Gericht ablehnte, weil der Streit im Zusammenhang mit der Planung bzw. Errichtung eines Gebäudeteils verur sacht worden und solche Baurisiken nicht versichert seien. Damit war der
US-Fahnder auf Datenfang Computer Bild 15/2010 - Ob der Datenzugriff gerechtfertigt ist, soll ausgerechnet die europäische Polizeibehörde Europol entscheiden. Die könnte aber selbst Interesse an den Daten haben – ein brisanter Interessenskonflikt. Wer wirklich Zugriff auf die Daten bekommt, bleibt also weiter unklar. SWIFT-Chef nimmt Stellung im Interview Hatten US-Behörden wirklich Zugriff auf SWIFT-Bankdaten?
Zahlen vs. Zoffen SAT+KABEL 7-8/2011 - in dem von Ihnen geschilderten Gebührenstreit immer starre Fristen zu berücksichtigen sind. Werden Rechtsmittel verfristet, also verspätet, eingelegt, wird das Rechtsmittel so bereits regelmäßig als unzulässig zurückgewiesen. Gegen einen Gebührenbescheid muss daher innerhalb eines Monats nach ordnungsgemäßer Zustellung Widerspruch erhoben werden. Nachdem sodann ein Widerspruchsbescheid erlassen wird, muss gegen diesen ebenfalls innerhalb eines Monats nach dessen
Novelliert Internet Magazin 2/2010 - Am 1. September 2009 sind datenschutzrechtliche Neuerungen in Kraft getreten. Diese wirken sich auch auf den Online-Alltag von Website-Betreibern aus. In diesem zwei Seiten langen Ratgeber stellt das Internet Magazin (2/2010) Neuerungen in Sachen Datenschutz vor, die vor allem für Website-Betreiber interessant sind.
Gewusst wie Finanztest Spezial Versicherungen (11/2009) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 144-seitigen Sonderheft: Finanztest Spezial Versicherungen (11/2009): „Sind Sie unzufrieden mit Ihrem Versicherer, gibt es verschiedene Wege, damit umzugehen. Haben Sie die Versicherung gerade erst abgeschlossen, können Sie den Vertrag widerrufen. Sie können auch kündigen oder sich beim Ombudsmann beschweren. Wollen Sie eine Entscheidung der gesetzlichen Sozialversicherungen, wie zum Beispiel Ihrer Krankenkasse, nicht akzeptieren, können Sie dagegen Widerspruch einlegen.“ Auf 15 Seiten verrät Finanztest Spezial Versicherungen (11/2009), wie man richtig widerruft, Widerspruch einlegt, kündigt oder sich beschwert.
Nutzungs-Vereinbarungen Videoaktiv Digital 6/2010 - Film- und Fotoaufnahmen sind mit ihrer Entstehung urheberrechtlich geschützt. Wer sie nutzen will, muss mit dem Urheber dazu eine Vereinbarung treffen. Dieser Artikel von Videoaktiv Digital (6/2010) informiert über die derzeitigen rechtlichen Bestimmungen im Foto- und Videobereich, wenn es um Lizenzrechte geht.
Verbreitete Irrtümer: „Die Sünden im Alltag“ Finanztest 2/2010 - Stimmt die landläufige Meinung darüber, was im Alltag so erlaubt ist? Wir haben einige Fälle mal hinterfragt. Finanztest erläutert mögliche Folgen alltäglicher Sünden und klärt verbreitete Irrtümer auf.
Recht & Gesetz: ‚Fahren ohne Kennzeichenbeleuchtung‘ bma 1/2012 - Die dunkle Jahreszeit erfordert viel Licht, um sich in ihr zurecht zu finden. Ein Rechtsanwalt weist, in der Zeitschrift bma (1/2012), auf die Dringlichkeit der Kennzeichenbeleuchtung hin und welche Konsequenzen folgen, wenn kein Kennzeichenlicht vorhanden oder defekt ist.
Web-Klassiker: Das Impressum Internet Magazin 3/2010 - Altbekannt, dennoch stets für Überraschungen gut - die Impressumspflicht. Nach wie vor ist hier Sorgfalt notwendig. Ein ordnungsgemäßes Impressum ist Pflicht. Was man beachten muss zeigt das Internet Magazin ind der Ausgabe 3/2010 auf zwei Seiten.
Recht & Gesetz: ‚Nachbesserung bei Mangel‘ bma 12/2011 - Die Weihnachtszeit steht wieder einmal vor der Tür und so mancher von uns fragt sich, wo denn das Jahr geblieben ist und was er sinnvolles in diesem Jahr angefangen hat. Nicht immer gibt es hierauf eine Antwort. Ich will euch im letzten bma dieses Jahres über das Fremdgehen und dessen nicht immer unangenehme Folgen berichten. ... In der Zeitschrift bma (Ausgabe 12/2011) erklärt ein Rechtsanwalt die Vorgehensweise, wenn beim neu gekauften Motorrad ein Schaden vorhanden ist und wie man diesen geltend machen kann.
Vom Bittsteller zum Kunden HANDICAP 2/2009 - Seit dem 1. Januar 2008 haben Menschen mit Behinderung einen gesetzlichen Anspruch auf das so genannte (trägerübergreifende) Persönliche Budget. Es war seit 2004 in verschiedenen Modelregionen erprobt worden und soll Betroffenen mehr Selbstbestimmung in ihrem Leben ermöglichen. HANDICAP klärt auf, wie es sich in der Praxis bewährt hat und verdeutlicht die Möglichkeiten an einem außergewöhnlichen Beispiel. In diesem Ratgeber berichtet die Zeitschrift HANDICAP (2/2009) über den gesetzlichen Anspruch von Menschen mit Handicap auf das sogenannte Persönliche Budget und wie es sich in der Praxis bewährt.
Recht & Gesetz: ‚Finanziellen Schaden abwehren‘ bma 11/2011 - Eines der größten Streitthemen ist in letzter Zeit der Nutzungsausfall nach einem Verkehrsunfall. ...
Recht & Gesetz: ‚Bedienfehler beim Motorrad-Blitzen‘ bma 10/2011 - Geschwindigkeitsmessungen werden immer komplexer. Die Geräte und deren technische Voraussetzungen für eine verwertbare Messung sind nur mit großem Sachverstand zu überprüfen. ... Die Zeitschrift bma gibt auf dieser Seite in der Ausgabe 10/2011 ein paar nützliche Information, zum Thema Motorrad-Blitzen und zeigt auf, dass es sich lohnt, die Bedienungsanleitung der Blitzgeräte genau durchzulesen.
Neuwagen: „Neues Auto - neue Rechte“ Finanztest 10/2009 - Deutschland ist im Autofieber. Allein wegen der Abwrackprämie werden 2009 voraussichtlich zwei Millionen Neuwagen zugelassen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen von Neuwagenbesitzern. Finanztest beantwortet wichtige rechtliche Fragen für Neuwagenbesitzer.
Eigentümergemeinschaft: „Bei Fehlern versichert“ Finanztest 2/2012 - Ehrenamtliche Verwaltungsbeiräte können teure Fehler machen. Den Schaden müssen sie selbst bezahlen – oder ihr Versicherer. Finanztest (2/2012) erklärt in diesem einseitigen Artikel, worauf man bei einer Eigentümergemeinschaft zu achten hat und wer bei Fehlern haftet.
Der Darstellervertrag Videoaktiv Digital 5/2009 - Das Recht am eigenen Bild reicht sehr weit. Deshalb sollten sich Fotografen und Filmer bei Aufnahmen mit Darstellern unbedingt die Rechte zusichern lassen. Die Zeitschrift Videoaktiv Digital (5/2009) beschäftigt sich in diesem einseitigen Ratgeber mit der Rechtsfrage am eigenen Bild. Es wird erklärt, welche Rechte man beachten muss und was in einem Darstellervertrag alles deswegen berücksichtigt werden sollte.
Gratis mitstreiten Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Musterprozesse. Klagen gegen das Finanzamt können viele kostenlos mitgewinnen. Ein Einspruch gegen den Steuerbescheid reicht.“ In diesem Artikel aus dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest werden Möglichkeiten zur Beteiligung an Musterprozessen, die das Steuerrecht betreffen erklärt.
Filmen von Promis Videoaktiv Digital 4/2009 - Auch Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, haben ein Recht auf Privatsphäre. Der zweite Teil der Beratung zum Thema Recht am Bild von Personen zeigt die Grenzen auf. Im zweiten Teil des Ratgebers erklärt Videoaktiv Digital (4/2009), wie weit man beim Filmen von Prominenten gehen darf und wo die Grenzen liegen.
Unberechtigte Forderungen: „Geld oder Nerven“ test (Stiftung Warentest) 10/2008 - Mahnungen, Drohungen, Inkassobriefe: Vielen Verbrauchern flattern Rechnungen ins Haus, obwohl sie gar nichts bestellt haben. Mal sind es Abzockerfirmen, mal ganz ‚normale‘ Unternehmen, die mit ihren Mahnungen auf Zermürbungstaktik setzen. In vielen Fällen können Verbraucher die Rechnungen getrost ignorieren. test sagt, wie Sie Ärger vermeiden und wann Sie dringend reagieren müssen.
Ihr gutes Recht im Internet finden PCgo 12/2011 - erörtern lassen, allerdings ohne Gewähr, dass dies Antworten korrekt sind. Vorsicht Etikettenschwindel Diese Einschränkung gilt mitunter sogar für kostenpflichte Rechtsratgeberportale: Denn Rechtsberatung im Internet setzt nicht (mehr) zwingend voraus, dass sich tatsächlich ein erfahrener Anwalt am anderen Ende der Leitung um Ihr Anliegen kümmert. Grund: Seit Mitte 2008 gilt das Rechtsdienstleistungsgesetz, wonach sogenannte außergerichtliche Rechtsdienstleistungen in
Schnell raus aus dem Vertrag OPTIMAL VERSICHERT 6/2008 - Sie haben voreilig einen Versicherungsvertrag unterschrieben und das unmittelbar danach bereut? Das ist nicht schlimm. Handeln Sie rechtzeitig, können Sie sich leicht von der Police wieder trennen. Sie haben genau 14 Tage Zeit dazu. In diesem Ratgeber geht OPTIMAL VERSICHERT (6/2008) auf das Widerrufsrecht ein und sagt, was man dabei zu beachten hat.
Wenn die Kündigung zu spät eingeht OPTIMAL VERSICHERT 7/2008 - Versicherungen kann man jedes Jahr kündigen, aber nur innerhalb bestimmter Fristen. Wer die verpasst, hat ungewollt ein weiteres Jahr Schutz. Wenn die Frist nur knapp verstrichen ist, kann der Ombudsmann helfen. OPTIMAL VERSICHERT (7/2008) verrät in der Rubrik „Der Ombudsmann hilft“, welche Möglichkeiten beim Verstreichen von Kündigungsfristen ausgeschöpft werden können.
Filmen Verboten? PC VIDEO 3/2007 - Dass man fremde Menschen nicht ungefragt auf Video bannen darf, weiß mittlerweile jedes Kind. Aber wie sieht es aus mit berühmten Bauwerken, Straßen oder im Museum? Was darf man aufnehmen, wann braucht man eine Dreherlaubnis und wo bekommt man die her? Wir haben nachgefragt und Sie können die Ergebnisse in diesem Ratgeber nachlesen.
Recht & Gesetz: ‚Wertminderung durchsetzten!‘ bma 8/2011 - Unfallschäden sind in letzter Zeit immer schwieriger abzuwickeln. Ständig bemängeln die Unfallgegner Schadenspositionen die gewöhnlich zu bezahlen sind. Es wird um alles gekämpft und letztendlich setzt sich derjenige durch, der den längeren Atem hat. Das ist oftmals der, der rechtlich bewandert ist und der rechtlich z.B. durch eine Rechtsschutzversicherung Rückendeckung erhält. Ein großes Problem stellt dabei die Wertminderung dar. ...
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Telefon-Rechtsberatungen finden Sie auch bei gesetze-im-internet.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.