|
Sortieren nach:
vergleichen
|
||||
|---|---|---|---|---|
|
MKB Mietkaution / SWK Bank Smartkaution
„Mieter und Vermieter fahren mit einer auf einem Zinskonto angelegten Barkaution in der Regel besser. Zinsen erhöhen …“ 1 Testbericht |
|||
|
Readyfact Deutschland GmbH www.mietausfall.de
„Das Konzept von Readyfact erscheint durchdacht. Eine Möglichkeit zum Missbrauch bietet jedoch die Vorprüfung. …“ 1 Testbericht |
|||
Produktwissen und weitere Tests zu Mieterhöhungen
Wohnung vermieten: „Mieter-Check muss sein“ Finanztest 6/2011 - Private Vermieter haben viele Möglichkeiten, die Zahlungsfähigkeit von Mietinteressenten zu prüfen. Sie nutzen sie selten. Finanztest zeigt, welche Möglichkeiten Vermieter haben, um sich über die Zahlungsfähigkeit von Wohnungsbewerbern zu informieren und sich somit vor Reinfällen schützen können.
Streit um Lärm: „Das Schweigen der Lärmer“ Finanztest 9/2010 - Mieter dürfen die Miete mindern, wenn Lärm sie belästigt. Wohnungseigentümer können vom störenden Nachbarn Ruhe verlangen. Finanztest gibt in diesem Artikel Antworten auf Fragen wie: muss ich mir den Lärm vom Nachbarn gefallen lassen? Oder wie sieht es mit Kinderlärm aus?
Timesharing: „Urlaub lebenslänglich“ test (Stiftung Warentest) 8/2010 - Die eigene Ferienimmobilie zum günstigen Preis, das versprechen Timesharing-Verkäufer. Doch für viele Kunden wird das Konzept zum bösen Reinfall. In diesem Ratgeber informiert test (8/2010) über das Thema Timesharing. Unter anderem wird erläutert, worauf vor einem Vertragsabschluss geachtet werden sollte.
Mietrecht Schönheitsreparaturen in Mietwohnungen Mietverträge beinhalten unterschiedliche Klauseln, doch nicht alle unterliegen dem geltenden Recht. Nicht selten sind gerade Klauseln in Bezug auf Schönheitsreparaturen unzulässig. Nachdem der Bundesgerichtshof immer wieder über so genannte Renovierungsklauseln zu entscheiden hatte, gilt eine solche Regelung in einem Mietvertrag nun als unwirksam. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Mieter, der aus einer Wohnung auszieht, nicht in jedem Falle renovieren muss.
Eigentümerrecht Kriterien des neuen Wohnungseigentümerrecht In Liegenschaften, also Gemeinschaften von Wohnungsbesitzern, müssen Modernisierungsmaßnahmen oder Regelungen bezüglich Betriebskosten von der Eigentümerversammlung beschlossen werden. Ein von allen Besitzern bestimmter Verwalter übernimmt dabei die satzungsgemäße Durchführung. Zu den grundlegenden Bedingungen zur Durchführung bestimmter Maßnahmen war bislang eine Einstimmigkeit Voraussetzung. Seit Juli 2007 ist es einfacher geworden, auch Entscheidungen durchzusetzen, die keiner Mehrheit unterliegen.
Mietrecht Wohnungsschlüssel bei Mietwohnungen Bei der Übergabe einer Mietwohnung an den neuen Bewohner, ist der Vermieter verpflichtet, alle Schlüssel zu übergeben. Damit übernimmt der Mieter eine Pflicht, sorgsam damit umzugehen. Gehen Schlüssel verloren, haftet grundsätzlich der Mieter für eine Wiederbeschaffung oder einen Schlosswechsel.
Mietrecht Mietminderungen geltend machen Nicht immer kann der Mieter ungestört in seiner Wohnung leben – etwa dann zum Beispiel, wenn sich Mängeln an den Räumen oder bestimmte Ereignisse im Wohnungsumfeld negativ auf die Lebensqualität auswirken. Unter diesen Umständen den vollen Mietzins zu zahlen, ist für Mieter nicht einsehbar. Doch gelten auch bestimmte Voraussetzungen, die erst dazu berechtigen, die Miete zu mindern.
Betriebskosten: „Wirtschaftlich abrechnen“ Finanztest 7/2010 - Vermieter dürfen für Putzdienste oder Versicherungen nicht zu viel ausgeben. Überhöhte Betriebskosten müssen Mieter nicht bezahlen. In Ausgabe 7/2010 beschäftigt sich Finanztest mit dem Thema der Betriebskostenabrechnung und sagt, welche Rechten und Pflichten Vermieter und Mieter haben.
Mietrecht für Mieter - Der Mietvertrag und das Wohnen zur Miete eload24.com 10/2009 - Und beachten Sie bitte auch, dass sich die rechtlichen Bestimmungen, von denen in diesen eBooks die Rede ist, nur auf das Mietrecht in der Bundesrepublik Deutschland beziehen. Vieles davon mag auch für das Mietrecht in Österreich und in der Schweiz zutreffen, genaue Auskünfte erhalten Sie aber bei entsprechenden Mieterschutzorganisationen Ihres eigenen Landes. Ohne Mietvertrag läuft nichts. Er regelt alle wichtigen Punkte eines Mietverhältnisses. Aber nicht alles ist erlaubt.
Miete mindern: „Mieter müssen nicht frieren“ Finanztest 2/2012 - Mängel an ihrer Wohnung nehmen Mieter oft stillschweigend hin. Das ist ein Fehler. Wir erklären, was zu tun ist. Welche Mängel man in der kalten Jahreszeit in einer Mietwohnung nicht hinnehmen muss, wird in diesem 2-seitigen Artikel genau aufgelistet. Zudem wird der Prozentsatz der Mietminderung angegeben.
Mietrecht für Mieter - Die Kündigung eload24.com 10/2009 - ... Im vorliegenden vierten eBook erfährt man alles rund um die Kündigung. Handliche Checklisten und zahlreiche Beispiele helfen Ihnen dabei, Ihr Wissen in der Praxis anzuwenden. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.
Mietrecht für Mieter - Wie viel muss ich zahlen? eload24.com 10/2009 - ... Die Kosten (Mietzins, Mieterhöhungen und Betriebskosten) werden im vorliegenden zweiten eBook behandelt. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.
Eigentumswohnung: „So klappts mit dem Mieter“ Finanztest 8/2010 - Vermieter einer Eigentumswohnung können in der Betriebskostenabrechnung viel falsch machen. Ein kluger Mietvertrag hilft. Finanztest informiert und gibt Tipps für eine fehlerfreie Betriebskostenabrechnung.
Zimmer frei! Guter Rat 10/2007 - Wieder gefragt - Befreit vom Mief der 70er-Jahre erleben WGs eine Renaissance. Rechtlich gibt es ein paar Fallen. Guter Rat gibt in Ausgabe 10/2007 auf zwei Seiten Informationen zur rechtlichen Situation in Bezug auf Wohngemeinschaften, warnt vor Risiken und stellt drei verschiedene Mietvertrags-Möglichkeiten vor.
Wohnungsschlüssel: „Schlüsselfragen“ Finanztest 4/2007 - Bei einem Einzug müssen Vermieter den neuen Bewohner alle nötigen Schlüssel aushändigen. Jeder, der den Mietvertrag unterschrieben hat, bekommt einen Schlüssel. Aber auch Kinder oder der Lebenspartner, die in der Wohnung leben, aber nicht im Mietvertrag stehen, haben das Recht auf einen eigenen Wohnungsschlüssel. Mit diesen sollten Mieter sorgsam umgehen. Muss etwa aufgrund des Verlusts die gesamte Schließanlage ausgewechselt werden, kann der Vermieter die Kosten auf den Schuldigen abwälzen - und das wird meist teuer. FINANZtest klärt alle „Schlüsselfragen“: Welche Rechte und Pflichten Mieter, aber auch Vermieter haben.
Maklerprovision: „Maschen der Makler“ test (Stiftung Warentest) 4/2008 - ihre Auslagen, zum Beispiel für Fahrtoder Bürokosten, erstattet zu bekommen. Das ist nur erlaubt, wenn dies ausdrücklich mit dem Kunden vereinbart wurde und die Auslagen einzeln belegt werden. Für Mietverträge gilt außerdem: Die Auslagen müssen eine Monatsmiete übersteigen. Denn grundsätzlich sind die Unkosten des Maklers mit der Provision bezahlt. Makler als Kaufinteressent Auch Verkäufer haben mit Maklern ihre liebe Not. So beklagen viele Privatverkäufer, dass sich auf ihre Verkaufsanzeige
Mietrecht für Mieter - Mängel, Minderung, Modernisierung eload24.com 10/2009 - ... Über den Umgang mit Mängeln und darüber, wer die Reparaturkosten zu tragen hat, informiert das vorliegende dritte 31-seitige eBook. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.
Mietvertrag: „Schönheitsreparatur“ Finanztest 7/2009 - Jeder zweite Mietvertrag enthält unwirksame Renovierungsklauseln. Die Folge: Die Vermieter müssen selbst malern. Haben Mieter trotzdem renoviert, können sie Geld zurückfordern. Finanztest sagt, wie Mieter von unwirksamen Renovierungsklauseln profitieren.
Mietkaution: „Die Milliarden der Mieter“ Finanztest 5/2009 - Versicherer und Finanzvermittler wollen den Banken das Kautionsgeschäft abjagen. Doch Sparkonten sind für Mieter und Vermieter besser. Finanztest sagt, ob diese Angebote wirklich zu empfehlen sind, welche weiteren Möglichkeiten es gibt, und was Vermieter und Mieter beim Anlegen der Kaution beachten sollten.
Kündigung: „Raus die Maus“ Finanztest 2/2009 - Vermieter kündigen am häufigsten wegen Eigenbedarfs. Künftig wird das wohl noch öfter vorkommen als bisher. Doch nicht in jedem Fall müssen die Mieter ausziehen. Finanztest informiert über Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern und gibt Tipps zum Thema.
Eigentümergemeinschaft: „Versorgung gekappt“ Finanztest 7/2008 - Normalerweise trägt die gesamte Eigentümergemeinschaft die Kosten für Heizung, Wasser, Versicherungen, Hausreinigung und Verwaltung. Doch nicht selten stellt sich ein einzelner Eigentümer quer und verweigert die Zahlungen. Dann kommen auf die anderen höhere Belastungen zu. Um das zu vermeiden, darf die Gemeinschaft dem säumigen Miteigentümer nach einem Urteil des Amtsgerichts Garmisch-Partenkirchen jedoch die Heizung und den Warmwasserhahn zudrehen. Finanztest erklärt das Urteil des Amtsgerichts und sagt, wie die Eigentümer vorgehen sollten, wenn ein Miteigentümer sich quer stellt.
Betriebskosten: „Kein Nebenkostenpolster für Vermieter“ Stiftung Warentest Online 9/2011 - Der ‚Sicherheitszuschlag‘, den Vermieter bei der Berechnung der Betriebskostenabschläge oft mit einrechnen, ist unzulässig. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Mieter können verlangen, dass der Vermieter auf den Sicherheitszuschlag verzichtet und die Betriebskostenvorauszahlung reduziert.
Heizkosten: „Der Wärmevertrag“ Finanztest 1/2008 - Vermieter können die gesamte Heizanlage und die Wärmelieferung im Haus an eine andere Firma abgeben. Diese Auslagerung heißt Energiecontracting. In Frage kommt ein solcher Wärmevertrag besonders dann, wenn veraltete Heiztechnik erneuert werden soll, wovor sich aber Vermieter wegen hoher Kosten scheuen. Der Austausch alter, energieschluckender Heizkessel gegen neue könnte so beschleunigt werden. Der Wärmepreis pro Kilowattstunde steigt. FINANZtest erklärt, wie Mieter sich bei der Umstellung der Wärmeversorgung in ihrem Haus auf Contracting informieren können und was sich an der Heizkostenabrechnung ändert.
Readyfact - ein Geschäft mit der Angst der Vermieter Finanztest 4/2008 - Unter www.mietausfall.de bietet die Readyfact Deutschland GmbH Vermietern die Absicherung von Mieten an. Zuvor prüft sie jedes Mietverhältnis für 19,50 Euro. Dann erhält der Vermieter das Recht, Readyfact Mietforderungen zu verkaufen, wenn Mieter nicht zahlen.
Ab 2008 nur noch mit Ausweiß Finanztest 8/2007 - Wer eine Wohnung oder ein Haus verkaufen oder vermieten will, muss ab 2008 einen Energieausweis vorlegen. Er soll es Käufer oder Mieter ermöglichen, den Energiebedarf realistisch einzuschätzen. Wer sich weigert, einen Energieausweis vorzulegen, riskiert ein bis zu 15 000 Euro teures Bußgeld. FINANZtest beantwortet alle Fragen rund um den Energieausweis und erklärt, worauf sich Immobilieneigentümer einstellen müssen.
Konsens statt Krach test (Stiftung Warentest) 6/2007 - Ob Streit mit dem Nachbarn, Ärger mit dem Expartner oder Mobbing im Job: Mit einem Mediator lassen sich Konflikte schnell und preiswert lösen. test zeigt, wie man mithilfe von Mediatoren ein außergerichtliches Beilegen von Streits ermöglicht.
Viel Ärger? Weniger Miete! Finanztest 7/2007 - Wohnungsmängel. Lärm, kaputte Fenster, Schimmel – hat die Wohnung plötzlich Mängel, können Mieter die Miete kürzen. Das dürfen sie, sobald sie das Problem korrekt gemeldet haben. FINANZtest zeigt in der Ausgabe 7/2007 in welchen Fällen man Mietminderung fordern kann.
Eigentümergemeinschaft: „Die neue Macht der Mehrheit“ Finanztest 4/2007 - Bislang mussten Modernisierungsmaßnahmen von der Eigentümergesellschaft einstimmig beschlossen werden. Doch der Staat hat das Wohnungseigentumsgesetz reformiert. Danach reicht es künftig, wenn sich die Mehrheit der Wohnungsbesitzer für den Einbau einer neuen Heizungsanlage oder den Anbau eines Balkons ausspricht. Noch muss der Bundespräsident das Gesetz unterschreiben. Geht alles gut, tritt es voraussichtlich am 1. Juli dieses Jahres in Kraft. FINANZtest sagt, was sich für Wohnungseigentümer per Gesetz ändert und welche Rechte sowie Pflichten sie dann haben.
Auszug und Einzug: „Richtig anpacken“ Finanztest 9/2006 - Kündigung, Schönheitsreparaturen oder Übergabeprotokolle. Wer aus seiner alten Wohnung aus- und in seine neue Bleibe einzieht hat Stress. Vor allem der Zustand der alten Wohnung verursacht nach dem Auszug häufig Streit. Deshalb sollten Mieter sowohl beim Einzug als auch beim Auszug auf einem Übergabeprotokoll bestehen. Das hilft später, gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. FINANZtest nennt die wichtigsten Regeln für Kündigung, Übergabe, Kaution und Ablöse und sagt, wie sie mit einem Umzug Steuern sparen können. Damit sich der Stress in Grenzen hält.
Streit ums Fernsehen Finanztest 8/2005 - Wenn Mieter eine Satellitenschüssel aufstellen wollen, gibt es oft Ärger mit dem Vermieter. FINANZtest informiert über die Rechtsprechung zu Fernsehempfang über Kabel, Schüssel und DVB-T.
Nebenkosten: „Kontrolle ist besser“ Finanztest 6/2006 - Die jährliche Nebenkostenabrechnung ist oft ein Ärgernis. Vor allem für Mieter, die hohe Nachforderungen zahlen sollen. Grundsätzlich gilt: Mieter sollten die Abrechnung des Vermieters genau prüfen. Denn auch wenn Forderungen des Vermieters etwa wegen gestiegener Energiekosten berechtigt sind. Oft enthalten Nebenkostenabrechnungen Fehler. Sei es, weil Posten fehlen, der Vermieter den Verteilerschlüssel falsch berechnet oder Reparaturkosten regelwidrig mit einbezogen hat. FINANZtest sagt, was Vermieter als Nebenkosten abrechnen und welche Posten außen vor bleiben müssen. Eine Checkliste hilft, Fehler in der Abrechnung zu finden.
Teures Pfand in fremder Hand Finanztest 10/2006 - Da ist die Mietkaution gut angelegt: 2,75 Prozent Zinsen bringt das beste Kautionssparbuch laut aktueller FINANZtest-Stichprobe. Bei vielen anderen Anbietern gibts nur 0,5 Prozent, und zusätzlich sind im Einzelfall auch noch Gebühren fällig. Längst nicht jeder Vermieter akzeptiert solche Kautionssparbücher. Doch wer sich selbst kümmert, hat die Chance sich zusätzliche Sicherheit und Rendite zu sichern. FINANZtest sagt, wo es Kautionssparbücher gibt, wer die besten Zinsen bietet und was Mieter beachten sollten, wenn Sie ihrem Vermieter eine Sicherheit leisten müssen. Sie möchten Ihre Kaution sicher und gut anlegen? Es gibt keine gesetzlichen Festlegungen, wie die Kaution angelegt werden muss. Vermieter und Mieter müssen deshalb miteinander verhandeln. Der Deutsche Mieterbund, der Verein „Haus und Grund“ und die Interessenvertretung der Vermieter halten verpfändete Sparkonten für eine ideale Lösung. Welche Banken den höheren Zinssatz bieten, verrät Ihnen FINANZtest im Ratgeberartikel.
Mietvertrag: „Verbotene Klauseln“ Finanztest 8/2006 - Klauseln in Formularmietverträgen gelten nicht, wenn sie unverständlich sind oder Mieter stark benachteiligen. Selbst wenn der Mieter unterschrieben hat, sind sie unwirksam. Denn die Gerichte gehen davon aus, dass der Mieter bei einem vorformulierten Vertrag auf die Einzelheiten keinen Einfluss hat. Er kann ihn nur unterschreiben oder es lassen. Deshalb prüfen die Gerichte Formularverträge besonders streng und urteilen häufig mieterfreundlich. FINANZtest erläutert den Unterschied zwischen frei ausgehandelten Mietverträgen und Formularverträgen und nennt die 20 wichtigsten unwirksamen Mietklauseln.
Schönheitsreparaturen: „Tapetenterror“ test (Stiftung Warentest) 10/2006 - Wenn es um die Renovierung einer Wohnung geht, gibt es beim Auszug oft Streit. Einige Vermieter versuchen möglichst viele Arbeiten und Kosten auf die Mieter abzuwälzen. Doch der Bundesgerichtshof hat erneut die Rechte von Mietern gestärkt: Starre Renovierungsklauseln in Mietverträgen sind unwirksam. Tapezieren und Streichen sind dann Sache des Vermieters. test zeigt, wer vom Rechtsspruch des Bundesgerichtshofs profitiert.
Mieterschutz: „Verkaufte Mieter“ Finanztest 7/2006 - Die öffentlichen Kassen sind leer, Geld muss her: Kommunen und öffentliche Gesellschaften verkaufen Tausende Wohnungen an ausländische Großinvestoren - seit dem Jahr 2000 über 800 000. Viele vom Verkauf betroffene Mieter fürchten sich vor einer Kündigung oder Mieterhöhung. Doch so leicht gehts nicht: Die neuen Besitzer dürfen ihren Mietern frühestens drei Jahre nach Kauf der Wohnung kündigen, und das nur unter bestimmten Bedingungen. Auch für eine Mieterhöhung muss es konkrete Gründe geben. Bis es soweit ist, sollten die Mieter ihren alten Mietvertrag unbedingt behalten. Denn auch der neue Vermieter muss alle Rechte und Pflichten des alten Eigentümers übernehmen. Wer einen neuen Vertrag unterschreibt riskiert Nachteile. FINANZtest sagt, welche Rechte Mieter nach dem Verkauf ihrer Wohnung haben und gibt Tipps zum Thema.
Wohnfläche berechnen: „Zweierlei Maß“ Finanztest 4/2006 - Wie groß die Wohnfläche einer Immobilie ist, steht meist im Miet- oder Kaufvertrag. Oft aber stimmen die Angaben nicht und Käufer oder Mieter erleben eine böse Überraschung, wenn sie nachmessen. Zentrale Streitpunkte sind Balkone, Dachschrägen und offene Treppen. Hier ziehen Vermieter und Verkäufer oft zu wenig von der Wohnfläche ab. Doch das ist nicht der einzige Grund für unterschiedliche Messergebnisse. Auch der verwendete Berechnungsmodus bestimmt die Wohnfläche. Je nach - rechtmäßiger - Berechnungsart kann der Unterschied erheblich sein, bei Einfamilienhäusern macht das auch mal bis zu 20 Quadratmeter aus. FINANZtest erläutert die Wohnflächenverordnung, sagt, wie Mieter und Immobilienkäufer falschen Angaben auf die Spur kommen, welche Rechte sie haben und gibt Tipps zu Thema.
Vermietung an Angehörige: „In der Klemme“ test (Stiftung Warentest) 8/2005 - Wenn Eltern eine Eigentumswohnung preiswert an ihre Kinder vermieten, sparen sie Steuern. Einzige Voraussetzung: Der Sprössling zahlt mindestens 75 Prozent der ortsüblichen Miete. Wer weniger Miete von seinen Verwandten verlangt, kann zumindest keine Werbungskosten für die Wohnung beim Finanzamt geltend machen. test berät, wie Sie preiswert eine Wohnung an Angehörige vermieten und trotzdem maximal Steuern sparen.
Haustiere in der Wohnung: „Tierisch viel Ärger“ Finanztest 9/2005 - Viele Mieter und Hauseigentümer streiten über Haustiere. Generell verbieten dürfen Vermieter Tiere aber nicht. FINANZtest sagt, welche Haustiere Sie problemlos in Mietwohnungen halten können und welche Regeln bei gefährlichen Tieren gelten.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Mietverträge finden Sie auch bei mieterverein-hamburg.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.