Mietrecht

(2)
Sortieren nach:  
MKB Mietkaution / SWK Bank Smartkaution
MKB Mietkaution / SWK Bank Smartkaution

„Mieter und Vermieter fahren mit einer auf einem Zinskonto angelegten Barkaution in der Regel besser. Zinsen erhöhen während der Mietzeit die Sicherheit des Vermieters. Haben Mieter Probleme, die …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 
mietausfall.de
Readyfact Deutschland www.mietausfall.de

„Das Konzept von Readyfact erscheint durchdacht. Eine Möglichkeit zum Missbrauch bietet jedoch die Vorprüfung. Die Firma kassiert dafür, ohne Prüfungsdetails mitzuteilen. Ob der Preis von 2 Prozent …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 
 

» Alle Tests anzeigen (2)

Tests

Finanztest

Testbericht über 1 Mietrecht

Testumfeld: Einzeltest. …  

Finanztest

Readyfact - ein Geschäft mit der Angst der Vermieter

Unter www.mietausfall.de bietet die Readyfact Deutschland GmbH Vermietern die Absicherung von Mieten …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (55)

Produktwissen

Eine Traumwohnung im Dachgeschoss, aber kein Aufzug? Stimmen die Miteigentümer dem Einbau nicht zu, geht es vielleicht trotzdem. Beim Nachrüsten eines Fahrstuhls zur Eigentumswohnung kommt es darauf an, ob es sich um eine Modernisierung handelt oder um eine bauliche Veränderung – nur bei letzterer ist die …  

Vermieter dürfen in mehr Komfort und bessere Technik investieren. Oft müssen die Mieter dafür …  

Millionen Mieter dürfen Renovierungsarbeiten dem Eigentümer überlassen, weil ihr Mietvertrag …  


Ratgeber zu Mieterhöhungen

Kriterien des neuen Wohnungseigentümerrecht

In Liegenschaften, also Gemeinschaften von Wohnungsbesitzern, müssen Modernisierungsmaßnahmen oder Regelungen bezüglich Betriebskosten von der Eigentümerversammlung beschlossen werden. Ein von allen Besitzern bestimmter Verwalter übernimmt dabei die satzungsgemäße Durchführung. Zu den grundlegenden Bedingungen zur Durchführung bestimmter Maßnahmen war bislang eine Einstimmigkeit Voraussetzung. Seit Juli 2007 ist es einfacher geworden, auch Entscheidungen durchzusetzen, die keiner Mehrheit unterliegen.

Der Gesetzgeber hat das Wohnungseigentumsrecht neu geregelt. In der Praxis bedeutet dies, dass eine Eigentümergemeinschaft gegen das Veto eines Einzelnen erzwingen kann, sich an den Kosten für geplante Modernisierungsmaßnahmen zu beteiligen. In der Vergangenheit war dies nur dann möglich, wenn Maßnahmen realisiert werden sollten, die der Erhaltung der Wohnanlage dienten.

Zu den Modernisierungsmaßnahmen gehören Veränderungen, die zur Verbesserung der Wohnverhältnisse beitragen oder der Einbau einer energiesparenden Heizungsanlage. Wer als Besitzer einer Eigentumswohnung nicht damit einverstanden ist und von den anderen Eigentümern überstimmt wird, kann nur dann dagegen angehen, wenn der Charakter der Anlage verändert wird. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein einfaches Wohngebäude luxuriös saniert oder eine Grünfläche am Haus zu einem Parkplatz umgestaltet werden soll.

Welche Voraussetzungen gelten für die Beschlussfähigkeit?
Grundsätzlich gilt das Recht einer satzungsmäßigen Mehrheit. Bezogen auf Modernisierungsmaßnahmen bei Liegenschaften bedeutet dies, dass eine qualifizierte Mehrheit erforderlich ist, um einen Beschluss zu fassen. Drei Viertel der stimmberechtigten Wohnungsbesitzer müssen zustimmen, wobei diese mehr als die Hälfte der Eigentumsanteile, die im Grundbuch eingetragen sind, besitzen müssen. So kann eine Entscheidung, die ohne diese Mehrheit gefällt wurde, innerhalb eines Monats angefochten werden. Erfolgt dies nicht, wird der Beschluss rechtskräftig.

Alle von der Eigentümerversammlung gefällten Beschlüsse müssen vom Hausverwalter gesammelt werden, um diese einem künftigen Neubesitzer vorzulegen. Anhand dieser protokollierten Beschlüsse weiß der neue Wohnungsbesitzer, was auf ihn zukommt. Ist ein Käufer vom Verkäufer dazu ermächtigt, darf dieser alle Beschlüsse einsehen.


Produktwissen und weitere Tests zu Mietrecht

Schönheitsreparaturen: „Mieter haben Pinselpause“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Millionen Mieter dürfen Renovierungsarbeiten dem Eigentümer überlassen, weil ihr Mietvertrag ungültige Klauseln enthält. Wer ist für das Renovieren der vier Wände verantwortlich: Mieter oder Vermieter? Dieser Frage gehen die Experten der Zeitschrift test (2/2014) in diesem 3-seitigen Artikel auf den Grund und sagen, welche Formulierungen im Mietvertrag unwirksam sind und somit per Gesetz der Eigentümer in der Pflicht steht zu renovieren.

Hausordnung: „Weg damit“ test (Stiftung Warentest) 1/2014 - Stiefel auf der Fußmatte, Blumen im Treppenhaus, Fahrräder am Briefkasten: Wird der Flur zur Abstellkammer, kann der Vermieter einschreiten. Alles verbieten darf er aber nicht. Die Experten der Stiftung Warentest verraten in diesem zweiseitigen Artikel der test (1/2014), was man als Mieter alles im Treppenhaus stehen lassen kann und was man vermeiden sollte, um Ärger mit der Hausgemeinschaft und dem Vermieter zu vermeiden.

Mieterhöhung: „So bleibt die Miete unten“ Finanztest 11/2013 - Die Mieten steigen rasant. Doch für eine Mieterhöhung gelten strenge Regeln. Mieter müssen sich nicht alles bieten lassen. Die Zeitschrift Finanztest (11/2013) erläutert auf insgesamt 6 Seiten, wie Mieter häufige Fehler im Miet­erhöhungs­begehren entdecken und welche Möglichkeiten bestehen, wenn der Vermieter die Miete aufgrund von Modernisierungen erhöhen will. Außerdem wird zur Veranschaulichung ein Musterbrief vorgestellt, der zeigt, wie Mieter auf unzulässige Mieterhöhungen reagieren können. Des weiteren wird erklärt, wie beide Parteien zu einem geldbeutelschonenden Kompromiss finden können.

Vermieten: „Vertrauenssache“ test (Stiftung Warentest) 6/2013 - Wird ein Wohnungseigentümer Opfer eines Mietnomaden, geht sein Schaden in die Tausende. Vermieter können vor dem Einzug einiges tun, um Risiken zu begrenzen. Private Vermieter können leicht Opfer von Betrügern werden, da sie vor Abschluss eines Vertrages meist keine Informationen über die Zahlungs­moral eines neuen Mieters einholen. Auf 2 Seiten erklärt die Zeitschrift test (6/2013), wie man sich als Vermieter davor schützen kann, Opfer eines Mietnomaden zu werden. Außerdem erfährt man, womit Vermieter zu weit gehen.

Schäden durch Tiere: „Der tut nix“ Finanztest 7/2013 - Tierfreunde machen sich bei Nachbarn und Vermietern schnell unbeliebt, wenn ihr Liebling rund ums Haus Schäden anrichtet. Die Zeitschrift Finanztest (7/2013) beschäftigt sich in diesem 2-seitigen Artikel mit der Tierhaltung in Mietobjekten. Es wird geklärt, wer für anfallende Schäden durch die Tiere haftet und wie man sich als Tierhalter in gewisser Weise absichert.

Schimmel in der Wohnung: „Erst Schuld klären“ test (Stiftung Warentest) 11/2012 - Wer wegen Schimmels über längere Zeit die Miete mindert, sollte sorgfältig vorgehen. Sonst riskiert er, aus der Wohnung zu fliegen. Die Rechtsexperten von Finanztest klären im Special der Zeitschrift test (Ausgabe 11/2012) auf zwei Seiten, was man bei einer Minderung der Mietzahlungen wegen Schimmels beachten muss.

Eigenbedarf: „Wir wollen da rein“ test (Stiftung Warentest) 1/2013 - Wer eine vermietete Wohnung kauft, kann nicht einfach einziehen. Mieter sind bis zu zehn Jahre geschützt. Welche Dinge man beim Kauf einer bereits vermieteten Wohnung zum Eigenbedarf beachten muss, erklärt die Zeitschrift test der Stiftung Warentest (Ausgabe 1/2013) auf diesen zwei Seiten.

Betriebskosten: „Die große Abrechnung“ test (Stiftung Warentest) 4/2012 - Im Frühjahr rechnen viele Vermieter die Nebenkosten ab. Längst nicht jeder legt die Ausgaben für Hausmeister, Heizung und Co. richtig um. Mieter sollten nicht zahlen, ohne zu prüfen. Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) sagt in Ausgabe 4/2012 auf 3 Seiten, was in die Abrechnung darf und was nicht. Außerdem: Wie man die Fehler findet und was man dann tun muss.

Wohnfläche ausmessen: „Mit Maß gemogelt“ Finanztest 10/2012 - Haus und Wohnung sind oft kleiner als angegeben. Um nicht zu viel zu bezahlen, sollte jeder einmal nachmessen. Finanztest klärt in diesem 2-seitigen Artikel über die Wohnflächenverordnung auf und sagt, ab welcher prozentualen Abweichung man die Miete kürzen kann, weil der Wohnraum falsch berechnet beziehungsweise vermessen wurde.

Betriebskosten: „Stimmt meine Abrechnung?“ Finanztest 6/2011 - Um nichts streiten Mieter und Vermieter mehr als um Betriebskosten. Fehler in der Abrechnung müssen Mieter nicht hinnehmen. Finanztest zeigt, wie Mieter die Abrechnung der so genannten zweiten Miete genau prüfen und sich gegen zu hohe Forderungen wehren.

Zimmer frei! Guter Rat 10/2007 -  Des Weiteren könne auch keine Haushaltsgemeinschaft unterstellt werden, weil dieser Begriff nur auf Verwandte und Verschwägerte anzuwenden sei (Az. 1 BVR 1962/04). Die anderen Bewohner derWG sind also nicht verpflichtet, der Behörde Angaben zu machen. Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, sollten die Mitbewohner strikt getrennt wirtschaften. Grauzone Das Mietrecht kennt keine speziellen Regelungen für WGs, obwohl diese Wohnform immer beliebter wird.

Schönheitsreparaturen in Mietwohnungen Mietverträge beinhalten unterschiedliche Klauseln, doch nicht alle unterliegen dem geltenden Recht. Nicht selten sind gerade Klauseln in Bezug auf Schönheitsreparaturen unzulässig. Nachdem der Bundesgerichtshof immer wieder über so genannte Renovierungsklauseln zu entscheiden hatte, gilt eine solche Regelung in einem Mietvertrag nun als unwirksam. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Mieter, der aus einer Wohnung auszieht, nicht in jedem Falle renovieren muss.

Streit um Lärm: „Das Schweigen der Lärmer“ Finanztest 9/2010 - Mieter dürfen die Miete mindern, wenn Lärm sie belästigt. Wohnungseigentümer können vom störenden Nachbarn Ruhe verlangen. Finanztest gibt in diesem Artikel Antworten auf Fragen wie: muss ich mir den Lärm vom Nachbarn gefallen lassen? Oder wie sieht es mit Kinderlärm aus?

Wohnungsschlüssel bei Mietwohnungen Bei der Übergabe einer Mietwohnung an den neuen Bewohner, ist der Vermieter verpflichtet, alle Schlüssel zu übergeben. Damit übernimmt der Mieter eine Pflicht, sorgsam damit umzugehen. Gehen Schlüssel verloren, haftet grundsätzlich der Mieter für eine Wiederbeschaffung oder einen Schlosswechsel.

Mietminderungen geltend machen Nicht immer kann der Mieter ungestört in seiner Wohnung leben – etwa dann zum Beispiel, wenn sich Mängeln an den Räumen oder bestimmte Ereignisse im Wohnungsumfeld negativ auf die Lebensqualität auswirken. Unter diesen Umständen den vollen Mietzins zu zahlen, ist für Mieter nicht einsehbar. Doch gelten auch bestimmte Voraussetzungen, die erst dazu berechtigen, die Miete zu mindern.

Betriebskosten: „Wirtschaftlich abrechnen“ Finanztest 7/2010 - Vermieter dürfen für Putzdienste oder Versicherungen nicht zu viel ausgeben. Überhöhte Betriebskosten müssen Mieter nicht bezahlen. In Ausgabe 7/2010 beschäftigt sich Finanztest mit dem Thema der Betriebskostenabrechnung und sagt, welche Rechten und Pflichten Vermieter und Mieter haben.

Mietrecht für Mieter - Der Mietvertrag und das Wohnen zur Miete eload24.com 10/2009 - Als Mieter sind Sie durch vielfältige und sehr strenge gesetzliche Regeln geschützt. Sie können sich aber nicht darauf verlassen, dass der Vermieter sich immer daran hält. Deswegen sollten Sie Ihre Rechte kennen! Weil dies nicht ganz leicht ist, hilft Ihnen diese eBookreihe. Sie behandelt die wichtigsten Fragen des Wohnungsmietrechts - vom Abschluss des Mietvertrages bis zur Kündigung. Mit dem Mietvertrag und dem Wohnen zur Miete beschäftigt sich das vorliegende erste 35-seitige eBook. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.

Mietrecht für Mieter - Mängel, Minderung, Modernisierung eload24.com 10/2009 - ... Über den Umgang mit Mängeln und darüber, wer die Reparaturkosten zu tragen hat, informiert das vorliegende dritte 31-seitige eBook. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.

Eigentumswohnung: „Ein Königreich für einen Lift“ Finanztest 6/2014 - Eine Traumwohnung im Dachgeschoss, aber kein Aufzug? Stimmen die Miteigentümer dem Einbau nicht zu, geht es vielleicht trotzdem. Beim Nachrüsten eines Fahrstuhls zur Eigentumswohnung kommt es darauf an, ob es sich um eine Modernisierung handelt oder um eine bauliche Veränderung – nur bei letzterer ist die Zustimmung aller Eigentümer erforderlich. Behinderte haben zudem die Möglich­keit, einen Treppenlift einbauen zu lassen. Die Experten der Stiftung Warentest eklären in der Finanztest (6/2014) auf 3 Seiten die Rechts­lage und verraten, wer für welche Kosten aufkommen muss.

Modernisierung: „Der Preis der Moderne“ Finanztest 3/2014 - Vermieter dürfen in mehr Komfort und bessere Technik investieren. Oft müssen die Mieter dafür zahlen, aber längst nicht immer. In diesem 5-seitigen Artikel erklären die Experten der Zeitschrift Finanztest (3/2014), welche Regeln bei Modernisierungen gelten und wie viel der Vermieter auf den Mieter umlegen darf. Zudem erhält man Formulierungsbeispiele für Musterbriefe zum Einreichen eines Widerspruchs. Der PDF-Artikel enthält zusätzlich als letzte Seite das Adressenverzeichnis der Printausgabe.

Viel Ärger? Weniger Miete! Finanztest 7/2007 - Wohnungsmängel. Lärm, kaputte Fenster, Schimmel – hat die Wohnung plötzlich Mängel, können Mieter die Miete kürzen. Das dürfen sie, sobald sie das Problem korrekt gemeldet haben. FINANZtest zeigt in der Ausgabe 7/2007 in welchen Fällen man Mietminderung fordern kann.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Mietverträge. Ihre E-Mail-Adresse:


Insbesondere in den Städten wohnen viele noch zur Miete und unterliegen daher dem Mietrecht. Punkte wie Mietvertrag, Kündigung und Nebenkosten, aber auch Schönheitsreparaturen oder Haustiere bergen für Laien jedoch häufig Unklarheiten. Internet- und Buchratgeber sowie Mieterschutzvereinigungen bieten daher fundierte und leicht verständliche aktuelle Informationen an.