Mietrecht

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„Mieter und Vermieter fahren mit einer auf einem Zinskonto angelegten Barkaution in der Regel besser. Zinsen erhöhen während der Mietzeit die Sicherheit des Vermieters. Haben Mieter Probleme, die …“

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mietausfall.de
Readyfact Deutschland www.mietausfall.de

„Das Konzept von Readyfact erscheint durchdacht. Eine Möglichkeit zum Missbrauch bietet jedoch die Vorprüfung. Die Firma kassiert dafür, ohne Prüfungsdetails mitzuteilen. Ob der Preis von 2 Prozent …“

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Finanztest

Testbericht über 1 Mietrecht

Testumfeld: Einzeltest. …  

Finanztest

Readyfact - ein Geschäft mit der Angst der Vermieter

Unter www.mietausfall.de bietet die Readyfact Deutschland GmbH Vermietern die Absicherung von Mieten …  


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Produktwissen


Die ersten Abrechnungen der Vermieter für 2014 sind da. Viele sind fehlerhaft. Wer nicht draufzahlen will, sollte sie prüfen. In diesem vierseitigen Artikel erklärt Finanztest (5/2015), wie Mieter ihre Betriebskostenabrechnung prüfen können. Dazu stellt die Zeitschrift einen 10-Punkte-Check zur Verfügung und …  


Was ist Mietern im Garten erlaubt, den sie mitgemietet haben? Wie müssen sie ihn …  


Wer eine Wohnung mieten will, soll einiges über sich offenbaren. Der Mieter muss aber nicht jede …  


Ratgeber zu Mieterhöhungen

Kriterien des neuen Wohnungseigentümerrecht

In Liegenschaften, also Gemeinschaften von Wohnungsbesitzern, müssen Modernisierungsmaßnahmen oder Regelungen bezüglich Betriebskosten von der Eigentümerversammlung beschlossen werden. Ein von allen Besitzern bestimmter Verwalter übernimmt dabei die satzungsgemäße Durchführung. Zu den grundlegenden Bedingungen zur Durchführung bestimmter Maßnahmen war bislang eine Einstimmigkeit Voraussetzung. Seit Juli 2007 ist es einfacher geworden, auch Entscheidungen durchzusetzen, die keiner Mehrheit unterliegen.

Der Gesetzgeber hat das Wohnungseigentumsrecht neu geregelt. In der Praxis bedeutet dies, dass eine Eigentümergemeinschaft gegen das Veto eines Einzelnen erzwingen kann, sich an den Kosten für geplante Modernisierungsmaßnahmen zu beteiligen. In der Vergangenheit war dies nur dann möglich, wenn Maßnahmen realisiert werden sollten, die der Erhaltung der Wohnanlage dienten.

Zu den Modernisierungsmaßnahmen gehören Veränderungen, die zur Verbesserung der Wohnverhältnisse beitragen oder der Einbau einer energiesparenden Heizungsanlage. Wer als Besitzer einer Eigentumswohnung nicht damit einverstanden ist und von den anderen Eigentümern überstimmt wird, kann nur dann dagegen angehen, wenn der Charakter der Anlage verändert wird. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein einfaches Wohngebäude luxuriös saniert oder eine Grünfläche am Haus zu einem Parkplatz umgestaltet werden soll.

Welche Voraussetzungen gelten für die Beschlussfähigkeit?
Grundsätzlich gilt das Recht einer satzungsmäßigen Mehrheit. Bezogen auf Modernisierungsmaßnahmen bei Liegenschaften bedeutet dies, dass eine qualifizierte Mehrheit erforderlich ist, um einen Beschluss zu fassen. Drei Viertel der stimmberechtigten Wohnungsbesitzer müssen zustimmen, wobei diese mehr als die Hälfte der Eigentumsanteile, die im Grundbuch eingetragen sind, besitzen müssen. So kann eine Entscheidung, die ohne diese Mehrheit gefällt wurde, innerhalb eines Monats angefochten werden. Erfolgt dies nicht, wird der Beschluss rechtskräftig.

Alle von der Eigentümerversammlung gefällten Beschlüsse müssen vom Hausverwalter gesammelt werden, um diese einem künftigen Neubesitzer vorzulegen. Anhand dieser protokollierten Beschlüsse weiß der neue Wohnungsbesitzer, was auf ihn zukommt. Ist ein Käufer vom Verkäufer dazu ermächtigt, darf dieser alle Beschlüsse einsehen.


Produktwissen und weitere Tests zu Mietrecht

Mietnebenkosten: „Oft falsch abgerechnet“ Finanztest 5/2015 - Die ersten Abrechnungen der Vermieter für 2014 sind da. Viele sind fehlerhaft. Wer nicht draufzahlen will, sollte sie prüfen. In diesem vierseitigen Artikel erklärt Finanztest (5/2015), wie Mieter ihre Betriebskostenabrechnung prüfen können. Dazu stellt die Zeitschrift einen 10-Punkte-Check zur Verfügung und verrät, welche Kosten der Vermieter über­haupt anrechnen darf. Außerdem wird erläutert, wie Mieter mit der Abrechnung Steuern sparen können.

Gartennutzung: „Pfanzen und spielen“ test (Stiftung Warentest) 5/2015 - Was ist Mietern im Garten erlaubt, den sie mitgemietet haben? Wie müssen sie ihn pflegen? Auf einer Seite informiert die Stiftung Warentest in der Zeitschrift test (5/2015), welche Rechte und Pflichten Mieter haben, wenn die Mitnutzung eines Gartens im Mietvertrag inbegriffen ist. Aber auch wenn dies nicht im Mietvertrag steht, kann man ein Nutzungsrecht erwerben.

Selbstauskunft vom Mieter: „Nur die halbe Wahrheit“ Finanztest 4/2015 - Wer eine Wohnung mieten will, soll einiges über sich offenbaren. Der Mieter muss aber nicht jede Frage beantworten. In diesem zweiseitigen Ratgeber verrät Finanztest (4/2015), welche Fragen der Mietinteressent bei der Selbstauskunft wahrheitsgemäß beantworten sollte und zu welchen Fragen er keine Auskunft geben muss.

Untermiete: „Zimmer frei“ Finanztest 10/2014 - Wer untervermieten möchte, muss vorher den Vermieter fragen. Der muss die Untervermietung meistens erlauben. Auf zwei Seiten erläutert Finanztest (10/2014) die wichtigsten Fakten zum Thema Untervermietung.

Schönheitsreparaturen: „Mieter haben Pinselpause“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Millionen Mieter dürfen Renovierungsarbeiten dem Eigentümer überlassen, weil ihr Mietvertrag ungültige Klauseln enthält. Wer ist für das Renovieren der vier Wände verantwortlich: Mieter oder Vermieter? Dieser Frage gehen die Experten der Zeitschrift test (2/2014) in diesem 3-seitigen Artikel auf den Grund und sagen, welche Formulierungen im Mietvertrag unwirksam sind und somit per Gesetz der Eigentümer in der Pflicht steht zu renovieren.

Mieterhöhung: „So bleibt die Miete unten“ Finanztest 11/2013 - Die Mieten steigen rasant. Doch für eine Mieterhöhung gelten strenge Regeln. Mieter müssen sich nicht alles bieten lassen. Die Zeitschrift Finanztest (11/2013) erläutert auf insgesamt 6 Seiten, wie Mieter häufige Fehler im Miet­erhöhungs­begehren entdecken und welche Möglichkeiten bestehen, wenn der Vermieter die Miete aufgrund von Modernisierungen erhöhen will. Außerdem wird zur Veranschaulichung ein Musterbrief vorgestellt, der zeigt, wie Mieter auf unzulässige Mieterhöhungen reagieren können. Des weiteren wird erklärt, wie beide Parteien zu einem geldbeutelschonenden Kompromiss finden können.

Eigentumswohnung: „Ein Königreich für einen Lift“ Finanztest 6/2014 -  Alternative: Treppenlift Eine Alternative bietet sich für Behinderte, oft auch für ältere Menschen, die auf einen Fahrstuhl angewiesen sind, weil sie die Treppen nicht mehr schaffen. Zwar gibt es im Wohnungseigentumsgesetz - anders als im Mietrecht - keinen direkten Anspruch auf barrierefreien Zugang zur Wohnung. Doch vor allem bei einer schweren Gehbehinderung entscheiden Gerichte oft zugunsten der Betroffenen, auch wenn Miteigentümer den Antrag abgelehnt haben.

Modernisierung: „Der Preis der Moderne“ Finanztest 3/2014 -  Die Frist gilt allerdings nur, wenn der Vermieter korrekt auf sie hingewiesen hat. Sonst dürfen Mieter ihre Argumente auch später noch bringen. Wer sich wehren will, sollte sich sofort vom Mieterverein oder einem auf Mietrecht spezialisierten Rechtsanwalt beraten lassen. Fehler im Einspruch gegen eine Modernisierung sind nach Ablauf der Frist nicht mehr gutzumachen. Checkliste Das sind die Regeln Zutritt. Stehen unangekündigt Handwerker vor der Tür, dürfen Sie diese wegschicken.

Zimmer frei! Guter Rat 10/2007 -  Des Weiteren könne auch keine Haushaltsgemeinschaft unterstellt werden, weil dieser Begriff nur auf Verwandte und Verschwägerte anzuwenden sei (Az. 1 BVR 1962/04). Die anderen Bewohner derWG sind also nicht verpflichtet, der Behörde Angaben zu machen. Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, sollten die Mitbewohner strikt getrennt wirtschaften. Grauzone Das Mietrecht kennt keine speziellen Regelungen für WGs, obwohl diese Wohnform immer beliebter wird.

Hausordnung: „Weg damit“ test (Stiftung Warentest) 1/2014 -  Die Antwort lautet wie so oft in der Juristerei: Es kommt darauf an. Weniger ist mehr Treppenhäuser gehören zu den Gemeinschaftsräumen eines Mehrfamilienhauses. "Mieter und Eigentümer dürfen sie bestimmungsgemäß nutzen", erläutert Norbert Schönleber, Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien beim Deutschen Anwaltverein. "Vorrangig sind Flure und Aufgänge dazu da, innerhalb des Gebäudes von A nach B zu gelangen.

Betriebskosten: „Stimmt meine Abrechnung?“ Finanztest 6/2011 - Um nichts streiten Mieter und Vermieter mehr als um Betriebskosten. Fehler in der Abrechnung müssen Mieter nicht hinnehmen. Finanztest zeigt, wie Mieter die Abrechnung der so genannten zweiten Miete genau prüfen und sich gegen zu hohe Forderungen wehren.

Streit um Lärm: „Das Schweigen der Lärmer“ Finanztest 9/2010 - Mieter dürfen die Miete mindern, wenn Lärm sie belästigt. Wohnungseigentümer können vom störenden Nachbarn Ruhe verlangen. Finanztest gibt in diesem Artikel Antworten auf Fragen wie: muss ich mir den Lärm vom Nachbarn gefallen lassen? Oder wie sieht es mit Kinderlärm aus?

Schönheitsreparaturen in Mietwohnungen Mietverträge beinhalten unterschiedliche Klauseln, doch nicht alle unterliegen dem geltenden Recht. Nicht selten sind gerade Klauseln in Bezug auf Schönheitsreparaturen unzulässig. Nachdem der Bundesgerichtshof immer wieder über so genannte Renovierungsklauseln zu entscheiden hatte, gilt eine solche Regelung in einem Mietvertrag nun als unwirksam. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Mieter, der aus einer Wohnung auszieht, nicht in jedem Falle renovieren muss.

Wohnungsschlüssel bei Mietwohnungen Bei der Übergabe einer Mietwohnung an den neuen Bewohner, ist der Vermieter verpflichtet, alle Schlüssel zu übergeben. Damit übernimmt der Mieter eine Pflicht, sorgsam damit umzugehen. Gehen Schlüssel verloren, haftet grundsätzlich der Mieter für eine Wiederbeschaffung oder einen Schlosswechsel.

Mietminderungen geltend machen Nicht immer kann der Mieter ungestört in seiner Wohnung leben – etwa dann zum Beispiel, wenn sich Mängeln an den Räumen oder bestimmte Ereignisse im Wohnungsumfeld negativ auf die Lebensqualität auswirken. Unter diesen Umständen den vollen Mietzins zu zahlen, ist für Mieter nicht einsehbar. Doch gelten auch bestimmte Voraussetzungen, die erst dazu berechtigen, die Miete zu mindern.

Betriebskosten: „Wirtschaftlich abrechnen“ Finanztest 7/2010 - Vermieter dürfen für Putzdienste oder Versicherungen nicht zu viel ausgeben. Überhöhte Betriebskosten müssen Mieter nicht bezahlen. In Ausgabe 7/2010 beschäftigt sich Finanztest mit dem Thema der Betriebskostenabrechnung und sagt, welche Rechten und Pflichten Vermieter und Mieter haben.

Mietrecht für Mieter - Der Mietvertrag und das Wohnen zur Miete eload24.com 10/2009 - Als Mieter sind Sie durch vielfältige und sehr strenge gesetzliche Regeln geschützt. Sie können sich aber nicht darauf verlassen, dass der Vermieter sich immer daran hält. Deswegen sollten Sie Ihre Rechte kennen! Weil dies nicht ganz leicht ist, hilft Ihnen diese eBookreihe. Sie behandelt die wichtigsten Fragen des Wohnungsmietrechts - vom Abschluss des Mietvertrages bis zur Kündigung. Mit dem Mietvertrag und dem Wohnen zur Miete beschäftigt sich das vorliegende erste 35-seitige eBook. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.

Mietrecht für Mieter - Mängel, Minderung, Modernisierung eload24.com 10/2009 - ... Über den Umgang mit Mängeln und darüber, wer die Reparaturkosten zu tragen hat, informiert das vorliegende dritte 31-seitige eBook. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.

Viel Ärger? Weniger Miete! Finanztest 7/2007 - Wohnungsmängel. Lärm, kaputte Fenster, Schimmel – hat die Wohnung plötzlich Mängel, können Mieter die Miete kürzen. Das dürfen sie, sobald sie das Problem korrekt gemeldet haben. FINANZtest zeigt in der Ausgabe 7/2007 in welchen Fällen man Mietminderung fordern kann.

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Insbesondere in den Städten wohnen viele noch zur Miete und unterliegen daher dem Mietrecht. Punkte wie Mietvertrag, Kündigung und Nebenkosten, aber auch Schönheitsreparaturen oder Haustiere bergen für Laien jedoch häufig Unklarheiten. Internet- und Buchratgeber sowie Mieterschutzvereinigungen bieten daher fundierte und leicht verständliche aktuelle Informationen an.