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Toom Baumarkt / Pümpel OK Abflussreiniger
1 Testbericht |
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Conrad Electronic Abfluss-Jet
„Reinigt richtig! Diese Düse macht das Abflussrohr startklar.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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SC Johnson Wax Drano Aktiv
„Berieselt den Ausguss, schaut aber nur dumm aus der Röhre.“ 1 Testbericht |
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Schlecker / AS Abflussreiniger
„Einfach, aber trotzdem ein biologischer Rohrkrepierer.“ 1 Testbericht |
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Walz Shopping Drain Buster
„Das Druckmittel geht der Verstopfung nicht ganz auf den Grund.“ 1 Testbericht |
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Bahr-Baumarkt Pumpfix
„Gut, aber oberflächlich. Für tiefgründige Probleme unzulänglich.“ 1 Testbericht |
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Cabere G80
„Insgesamt knapp letzter, doch bei echten Großeinsätzen top.“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests zu Rohr-Reiniger
Ab(fall)verkauf test (Stiftung Warentest) 4/2006 - von organischem Material. Die Hauptbelastungsquelle für Menschen ist die Nahrung: Rund 90 Prozent gehen auf das Konto von Gebratenem, Gegrilltem und Geräuchertem oder schlagen sich als Luftfracht auf Getreide, Obst und Gemüse nieder. Die verbleibenden 10 Prozent werden vor allem eingeatmet – als Abgase aus Schornsteinen und Auspuffrohren sowie als Tabakrauch. Im Einzelfall aber kann die Haut zur wichtigen Eingangspforte für PAK werden, und zwar dann, wenn sie
Schauen Sie bloß nicht in die Röhre! Men's Health 4/2005 - Wenn Ihrem Waschbecken das Wasser bis zum Hals steht, hat es tief sitzende Schwierigkeiten - und Sie haben sie auch. 6 Problemlöser im Test. Testumfeld: Im Test waren sechs Abflussreiniger. Die Bewertungen reichen von 16 bis 21 von 30 Punkten.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Abfluss-Reiniger finden Sie auch bei wie-mache-ich.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Verstopfte Abflüsse sind ärgerlich - und das gleich in mehrerer Hinsicht. Sie leiten das Abwasser nicht mehr ausreichend ab, so dass dieses unangenehm im Becken oder der Wanne stehen bleibt, und aufgrund der Verrottungsprozesse der organischen Materialien geht von ihnen oftmals zudem ein fauliger Geruch aus. Damit wäre auch die Begründung genannt, warum Abflussreiniger keinesfalls helfen, Kalkablagerungen oder Urinstein zu lösen: Bei ihnen handelt es sich um äußerst starke Laugengemische, die gezielt die chemischen Verbindungen organischer Materialien aufbrechen sollen. Handelsübliche Rohrreiniger werden dazu in der Regel als Granulat oder Flüssigmittel angeboten, beide sind hochätzend und daher vom Kontakt mit Schleimhäuten und den Augen fernzuhalten. Die Granulate bestehen neben den alkalischen, Laugen bildenden Stoffen Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid oder Natriumhypochlorit noch aus Nitrat, Natriumcarbonat und Aluminiumkörnchen. Das Aluminium reagiert mit der durch Wasser entstehenden Lauge und erzeugt Wärme. Dies soll die Ablagerungen lockern. Hierdurch bildet sich aber hochexplosives Knallgas, das durch das Nitrat wiederum zu Ammoniak gebunden werden soll. Dies erklärt den beißenden Geruch solcher Reiniger. Sie sind ausgesprochen wirksam, können aber bei Überdosierungen Plastikrohre beschädigen. Denn die entwickelte Wärme kann nicht selten bis zu 90 Grad Celsius erreichen. Flüssige Mittel beinhalten dagegen zwar auch die alkalischen Bestandteile, ersetzen aber den Rest durch Tenside, welche die Fettlösekraft auch ohne physische Wärmereaktionen erbringen sollen. Diese Reiniger beschädigen seltener Abflussrohre und riechen weniger stark, wirken aber etwas schwächer und benötigen mehr Zeit. Dies gilt auch für die dritte Alternative auf dem Markt, die Bioreiniger. Sie bestehen aus fett- und proteinfressenden Bakterien sowie Enzymen und benötigen mehrere Stunden bis zu einigen wenigen Tagen für die Arbeit - in denen das Rohr freilich nicht genutzt werden sollte. Dafür sind Bioreiniger umweltverträglicher und vor allem nicht ätzend.