Lebensversicherung Vergleich

(42)
Sortieren nach:  
vergleichen
 
Europa Versicherungen Risiko-Ablebensversicherung für Männer (E-T2)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘  …“

   
Zürich Versicherung Risiko-Ablebensversicherung für Frauen (Life Protect)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘  …“

   
Dialog Lebensversicherung Risiko-Ablebensversicherung für Männer (RISK-vario)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘  …“

   
 
Zürich Versicherung Risiko-Ablebensversicherung für Männer (Life Protect)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucher: ‚sehr gut‘  …“

   
Raiffeisen Versicherung Risiko-Ablebensversicherung für Männer (AGRV 570)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘  …“

   
Raiffeisen Versicherung Risiko-Ablebensversicherung für Frauen (AGRV 570)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucherin: ‚gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucherin: ‚gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucherin: ‚gut‘  …“

   
Europa Versicherungen Risiko-Ablebensversicherung für Frauen (E-T2)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘  …“

   
Dialog Lebensversicherung Risiko-Ablebensversicherung für Frauen (RISK-vario)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucherin: ‚sehr gut‘  …“

   
Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft Risiko-Ablebensversicherung für Männer (BM)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucher: ‚durchschnittlich‘; Einstiegsalter  …“

   
Quelle Versicherung Risiko-Ablebensversicherung für Frauen (Familienschutz-Plan)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucherin: ‚weniger zufriedenstellend‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucherin: ‚weniger zufriedenstellend‘  …“

   
 
HUK24 Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit Risikolebensversicherung

 
DBV Deutsche Beamtenversicherung Winterthur Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit Risikolebensversicherung (BUZ SD529)

 
BA-CA Risiko-Ablebensversicherung für Männer (RISK)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucher: ‚durchschnittlich‘; Einstiegsalter  …“

   
Neue Leben Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit Risikolebensversicherung (Comfort BUZ Plus)

 
Volkswohl Bund Versicherungen Berufsunfähigkeitsversicherung mit Risikolebensversicherung (R)

 
Gerling Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit Risikolebensversicherung (BUZ)

 
HanseMerkur Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit Risikolebensversicherung (B 12.05)

 
Provinzial Nord West Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit Risikolebensversicherung

 
Uniqa Versicherung Risiko-Ablebensversicherung für Männer (447 EURplus)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucher: ‚gut‘  …“

   
BA-CA Risiko-Ablebensversicherung für Frauen (RISK)

„Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucherin: ‚gut‘; Einstiegsalter 30 Jahre Nichtraucherin: ‚gut‘; Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucherin: ‚durchschnittlich‘  …“

   
 

1 2 3


Produktwissen und weitere Tests zu Risikolebensversicherungen

Britische Lebensversicherungen Britische Lebensversicherungen werden seit den 1990er Jahren auch von deutschen Anlegern zur Altersvorsorge genutzt. Das Argument der Befürworter: Da die britischen Assekuranzen weniger strengen Auflagen unterliegen, können sie einen größeren Teil des Anlageportfolios in den Aktienmarkt investieren und so höhere Erträge erzielen.

Risikolebensversicherung: „Gut für andere sorgen“ Finanztest 4/2009 - In diesem Test gibt es Policen ab 65 Euro. Doch wer krank ist, zahlt mehr. Davon berichten Leser in unserer Umfrage. Finanztest nennt die günstigsten Versicherungen für fünf unterschiedliche Modellfälle und sagt, worauf Kunden beim Abschluss achten sollten.

Risikolebensversicherung: „Familienschutz“ Finanztest 4/2010 - Risikolebensversicherung. Dieser Schutz bewahrt die Familie vor einem Sturz ins Bodenlose. Die günstigste Police im Test kostet 110 Euro. In diesem 6-seitigen Ratgeber hat Finanztest (4/2010) 648 Angebote für Lebensversicherungen geprüft und stellt die besten Angebote von vier Modellen vor.

Lebensversicherungen werden teurer OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 - Immer weniger Deutsche schließen Kapitalversicherungen mit laufenden Monatsbeiträgen für ihre Altersvorsorge ab. Diese Entwicklung gefährdet den finanziell sicheren Ruhestand breiter Bevölkerungsschichten. OPTIMAL VERSICHERT verrät in dieser Ausgabe (9/2008) auf vier Seiten, wann es sinnvoll ist eine Lebensversicherung abzuschließen und worauf dabei geachtet werden muss.

Besser verkaufen als kündigen OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 - Wer seine Lebensversicherung kündigen muss, macht meist ein schlechtes Geschäft. Lukrativer ist der Verkauf an einen geschlossenen Fonds. Für Anleger wiederum können diese Fonds ein interessantes Geschäft sein. In diesem vierseitigen Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (8/2008) wird erläutert, warum es unvorteilhaft ist, wenn man seine Lebensversicherung kündigen würde und gibt Aufschluss darüber, ob ein Verkauf der Lebensversicherung sinnvoller wäre.

Britische Policen: Nachzahlungen sind möglich OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 - Wenn Anleger britische Lebensversicherungen kündigen, bekommen sie womöglich zu wenig Geld ausgezahlt. Das meinen zumindest versierte Anwälte, die hier einen Verstoß gegen deutsches Recht sehen. Erste Klagen sind bereits in Vorbereitung. Auf zwei Seiten wird in diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) erläutert, was der Unterschied zwischen deutschen und britischen Policen ist und welche Gefahr man eingeht, wenn man sich für britische Policen entscheidet.

Beste Absicherung für die Familie OPTIMAL VERSICHERT 4/2008 - Für junge Familien ist eine Risiko-Lebensversicherung existenziell wichtig. Das Angebot ist entsprechend groß, die Preisunterschiede sind es ebenfalls. Auf drei Seiten erläutert die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (4/2008), für wen eine Risiko-Lebensversicherung sinnvoll ist und wann diese am Besten abgeschlossen werden sollte.

Betreuung nach dem Beinbruch OPTIMAL VERSICHERT 5/2008 - Wer als privat Versicherter nach einem Klinikaufenthalt nicht in der Lage ist einzukaufen oder zu putzen, bekommt jetzt Unterstützung. Manche Versicherer schicken Helfer, die sich um das Alltägliche kümmern. Zielgruppe dieses so genannten Assistance-Services sind vor allem Menschen ab 55. In diesem Artikel berichtet OPTIMAL VERSICHERT (5/2008) über den Assistance-Service, den einige Versicherer zur Verfügung stellen.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet... OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 - Millionen Deutsche haben sich mit einer Lebensversicherung an ein Unternehmen gebunden. Entweder halten sie durch, oder sie müssen für eine vorzeitige Auflösung der Vertragspartnerschaft herbe Rendite einbußen hinnehmen. OPTIMAL VERSICHERT (8/2008) erläutert in diesem Ratgeber, warum es nicht sinnvoll ist seine Lebensversicherung vorzeitig zu beenden.

Leichter Weg zur Spitzen-Rente OPTIMAL VERSICHERT 5/2007 - Wer bei seiner Altersvorsorge nicht alle Schäfchen im Trockenen haben muss, kann mit fondsgebundenen Rentenversicherungen mehr Rendite erzielen als mit klassischen Rentenpolicen. Nur sehr selten werfen die Fondspolicen weniger ab. Auf zwölf Seiten gibt OPTIMAL VERSICHERT (5/2007) Tipps für mehr Geld bei der Rente. Zudem sprach man mit Reinhard Kunz von der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung über Vor- und Nachteile von Fondspolicen.

Die Sicherheit zählt OPTIMAL VERSICHERT 7/2007 - Sparbriefe sind eine beliebte Form der Geldanlage. Die Vorzüge: Sie sind absolut sicher und auch die Verzinsung ist festgeschrieben. Und sie sind eine Alternative zur Lebensversicherung. OPTIMAL VERISCHERT (7/2007) erläutert in diesem Ratgeber die Finanzdienstleistung Sparbrief und nennt die Vor- und Nachteile.

Lebensversicherung verkaufen statt kündigen OPTIMAL VERSICHERT 4/2007 - Wer dringend Geld braucht, kommt schnell auf die Idee, die Lebensversicherung zu stornieren. Dann zahlt die Versicherung den Rückkaufswert zurück. Was Viele nicht wissen: Der Verkauf der Lebensversicherung bringt deutlich mehr Geld. Auf drei Seiten informiert OPTIMAL VERSICHERT (4/2007) darüber, das sich der Verkauf der Lebensversicherung eher lohnt als eine Kündigung.

Sichere Rente für den Chef OPTIMAL VERSICHERT 4/2007 - Wer als Unternehmer im Alter nicht alt aussehen will, muss beizeiten etwas für sein Auskommen tun. Da kaum Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung bestehen, sind Pensionszusagen die zentrale Säule der Altersversorgung. Auf zwei Seiten beschäftigt sich die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (4/2007) mit dem Thema Altersvorsorge für Unternehmer und stellt verschiedene Modelle und Anbieter vor.

Lebensversicherung: „Unzufriedene Kunden“ Finanztest 5/2011 - Manche merken schnell, manche erst spät, dass ihre Lebens- oder Rentenversicherung nicht das Gelbe vom Ei ist. Was können sie machen? Finanztest (5/2011) zeigt an Beispielen, wie Kunden die richtige Entscheidung treffen und wann es sinnvoll ist, den Anbieter zu wechseln.

Lebensversicherung: „Von guten und bösen Policen“ Finanztest 3/2011 - Irreführende Namen, undurchsichtige Verträge – bei der Auswahl einer Lebensoder Rentenversicherung drohen folgenreiche Fehler. Finanztest nennt Fallen, auf die Kunden beim Abschluss einer Altersvorsorge achten sollten.

'Europa' voran“ - Risiko-Ablebensversicherung Frauen Konsument 4/2008 - Testumfeld: Getestet wurden 16 Risiko-Ablebensversicherungen für Frauen, die keine Gesamtnoten erhielten. Testkriterien waren unter anderem Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucherin, Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucherin und Einstiegsalter 50 Jahre Raucherin.

Versicherer horten ihre Gewinne OPTIMAL VERSICHERT 2/2007 - Die Börsen laufen gut und Versicherer können mit ihren Kapitalanlagen ansehnliche Erträge erzielen. Dennoch schreiben viele Lebensversicherer ihren Kunden weiterhin nicht gerade üppige Gewinne gut. Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT geht in Ausgabe 2/2007 auf die Verzinsung von Lebensversicherungen ein und erklärt, warum mancher Versicherer trotz guter Erträge diese nicht an den Kunden weitergibt.

'Europa' voran“ - Risiko-Ablebensversicherung Männer Konsument 4/2008 - Testumfeld: Im Test befanden sich 16 Risiko-Ablebensversicherungen für Männer, die keine Gesamtnoten erhielten. Testkriterien waren unter anderem Einstiegsalter 20 Jahre Nichtraucher, Einstiegsalter 40 Jahre Nichtraucher und Einstiegsalter 50 Jahre Raucher.

Risikolebensversicherung: „Erst Familie, dann Kapital“ test (Stiftung Warentest) 3/2009 - Wer seine Familie für den Todesfall finanziell absichern möchte, wählt dafür eine Risikolebenspolice. Unsere Computer nennt günstige Anbieter. Die Computeranalyse von test findet die richtigen Tarife für Sie.

Abgeltungssteuer: „Vieles bleibt günstig“ Finanztest 8/2008 - Leser fragen, ob die Abgeltungsteuer auch für ihre Lebensversicherung, ihre Rürup-Police, ihren Bauspar-, Riester- oder Firmenvertrag gilt. Finanztest sagt Ihnen in diesem Ratgeber, wie sie ab 2009 abschneiden.

Risikolebensversicherungen: „Günstig und sicher“ test (Stiftung Warentest) 6/2008 - Für junge Familien ist sie unverzichtbar: Die Risikolebensversicherung springt ein, wenn ein Elternteil stirbt. Mit der gesetzlichen Rente allein kommen die Hinterbliebenen kaum über die Runden. Doch auch kinderlose Paare sichern sich am besten gegenseitig ab. Die Computeranalyse der Stiftung Warentest hilft Ihnen eine preisgünstige Risikolebensversicherung zu finden.

Kosten von Lebensversicherungen: „Die Karten auf den Tisch“ Finanztest 7/2008 - Stolze 4 000 Euro kann das Gespräch mit einem Vermittler oder die Abwicklung eines Vertrags über eine Kapitallebens-Versicherung kosten, wenn jemand etwa 35 Jahre lang 200 Euro im Monat in die Versicherung einzahlt. Doch bislang bleiben Kunden diese Kosten verborgen. Das ändert sich zum 1. Juli 2008. Die Versicherer müssen dann alle Kosten angeben. Kunden können somit vergleichen, welcher Anbieter besonders viel einstreicht. Finanztest sagt, welche Kosten die Versicherer künftig offenlegen müssen, welche Vorteile Kunden davon haben und wie sie künftig Angebote richtig vergleichen.

Lebensversicherung: „Wo sind die Reserven?“ Finanztest 8/2008 - Kunden mit auslaufenden Lebensversicherungen haben seit 2008 ein Recht auf eine 50-prozentige Beteiligung an stillen Reserven, die der Versicherer mit ihrem Geld aufgebaut hat. Doch viele Unternehmen erklären, das Geld sei nicht da oder Kunden seien bereits in der Vergangenheit beteiligt worden. Damit sollten sich Versicherte aber nicht abspeisen lassen. Finanztest gibt Tipps, wie Versicherte an ihre stillen Reserven kommen.

Risikolebensversicherungen: „Volles Risiko“ test (Stiftung Warentest) 2/2010 -  und legt das übrige Geld separat in Fonds, in Bundeswertpapieren, Aktien oder in einem konventionellen Banksparplan an. Verschiedene Formen Bei der Risikolebensversicherung stehen verschiedene Formen zur Auswahl. Klassische: Sie ist richtig, um eine Familie für den Tod des Hauptverdieners finanziell abzusichern. Stirbt der Versicherungskunde während der Vertragslaufzeit, erhalten die Hinterbliebenen das Geld. Fallende Versicherungssumme: Dies ist

‚Garantien spielen eine entscheidende Rolle‘ OPTIMAL VERSICHERT 6/2007 - Die Kölner AXA Versicherung bietet bei ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung eine deutlich höhere Garantie als andere Versicherer. Und das, ohne die Rendite zu schmälern. Wie das geht, sagt Lebensversicherungsvorstand Heinz-Peter Roß im Interview. Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT sprach in Ausgabe 6/2007 mit dem Vorstand der AXA Versicherung, Heinz-Peter Roß, über fondgebundene Lebensversicherungen und deren Garantien.

Risikolebensversicherung: „Sicherheit für die Familie“ Finanztest 4/2007 - Eine Risikolebensversicherung ist der beste und preisgünstigste Schutz für die Familie. Die Absicherung ist wichtig: Denn wenn der Hauptverdiener stirbt, reicht die gesetzliche Rente für die Hinterbliebenen nicht aus, um den Lebensstandard zu halten. Und die Absicherung muss nicht teuer sein: Ein 30-jähriger Nichtraucher, zahlt bei Laufzeit von 30 Jahren und einer Versicherungssumme von 150 000 Euro beim günstigsten Anbieter 174 Euro im Jahr. FINANZtest hat Angebote von 61 Versicherern untersucht, sagt, wo es preisgünstigen Schutz gibt und was Kunden vor Abschluss eines Vertrages beachten sollten.

Zu viel kassiert Finanztest 9/2007 - Im April hat FINANZtest Leser mit einer Risikolebensversicherung aufgerufen, sich an einer Umfrage zum Thema zu beteiligen. Nun liegen die Ergebnisse vor. Tenor in vielen Antwortschreiben: Die Versicherer haben die Beiträge drastisch erhöht, Kundenanfragen dagegen oft abgeschmettert. So erhöhte die Hannoversche Leben den Beitrag von einem Monat auf den anderen um ein Viertel. Die CosmosDirekt verlangte plötzlich einen erheblichen Risikozuschlag, nannte aber keine Gründe für die Erhöhung. FINANZtest nennt alle Ergebnisse. Drastische Beitragserhöhung und Mauern bei Kundenanfragen. Auf diese Fälle stießen wir bei unserem Leseraufruf zum Thema Risikolebensversicherung.

Fondspolice mit Garantie OPTIMAL VERSICHERT 7/2007 - Die Nürnberger Versicherungsgruppe setzt in der Lebensversicherung jetzt voll auf Fondspolicen. Auch für staatlich geförderte Produkte hat die Gesellschaft das passende Angebot. Der Sparer soll so ‚ansehnliche Renditen‘ erhalten. OPTIMAL VERISCHERT (7/2007) präsentiert in dieser Ausgabe einen Ratgeber, der die Fondspolicen der Nürnberger Versicherungsgruppe erläutert.

Risikolebensversicherung: „Familienschutz“ test (Stiftung Warentest) 3/2007 - Für Eltern ist sie praktisch unverzichtbar: Die Risikolebensversicherung sichert vor allem junge Familien ab. Ohne die Versicherung ist der Tod eines Elternteils nicht nur menschlich, sondern auch finanziell eine Katastrophe. Experten raten deshalb zum Abschluss einer Risikolebensversicherung. Doch die Preisunterschiede sind gewaltig. test sagt Ihnen, worauf es bei einer Risikolebensversicherung ankommt und welche Konditionen attraktiv sind.

Lebensversicherung: „Geld und Rechte“ Finanztest 3/2007 - Vor allem für Lebensversicherungskunden bringt das neue Versicherungsvertragsgesetz deutliche Verbesserungen. Noch ist das Gesetz nicht endgültig verabschiedet. Doch schon jetzt steht fest: Künftig gibts auch bei einer frühen Kündigung des Vertrags zumindest einen Teil der Beiträge zurück. FINANZtest erklärt den Stand der Dinge und sagt, womit Lebensversicherungskunden ab 2008 rechnen können.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kapitalbildende Lebensversicherungen. Ihre E-Mailadresse:


Der Abschluss einer Lebensversicherung zur Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall wird besonders Familien angeraten. Kapital-Lebensversicherungen hingegen sind als Kapitalanlage nur selten lukrativ, da nur ein vergleichsweise geringer Teil der Kapitalbildung dient. Dies gilt auch für fondgebundene Lebensversicherungen, obwohl sich mit ihnen höhere Renditen erzielen lassen.

Der Abschluss einer Lebensversicherung dient in erster Linie zur Absicherung und Versorgung der Hinterbliebenen mit einer vorher festgelegten Kapitalsumme im Todesfall. Sie sind daher vor allem für (junge) Familien zur Pufferung des Verdienstausfalls ratsam. Ehepaare haben außerdem die Möglichkeit, eine Lebensversicherung auf zwei Personen an Stelle von zwei - insgesamt teureren - Einzelverträgen abzuschließen, die jedoch nur einmal zur Auszahlung kommt. Eheähnliche Gemeinschaften jedoch sollten in diesem Fall bedenken, dass auf die Auszahlung noch die Erbschaftssteuer fällig wird. Wer damit rechnet, dass im Alter der Versorgungsausfall im Todesfall nicht so hoch sein wird, kann auch eine Lebensversicherung mit fallender Auszahlungssumme wählen, deren Beiträge ebenfalls günstiger sind. Der größte Nachteil einer Lebensversicherung besteht darin, dass die Kapitalsumme ausschließlich im Todesfall ausbezahlt wird, in der Regel jedoch nicht bei Vertragsende. Nach Meinung von Versicherungsexperten ist dagegen die zweite Form der Lebensversicherung, die Kapital-Lebensversicherung, ein äußerst zweischneidiges Schwert. Dies liegt vor allem darin begründet, dass sie eine Todesfallversicherung mit einer Kapitalanlage kombiniert, letztere aber aufgrund der niedrigen Renditen, der hohen Verwaltungskosten sowie des letztendlich nach Abzug der Summe für den Todesfall sehr niedrigen Sparbetrags sich nur selten lohnt. Dies kommt aber auf die genauen Konditionen der Versicherungsgesellschaft an. Der Vorteil einer Kapitallebensversicherung liegt hauptsächlich darin, dass der vereinbarte Auszahlungsbetrag nicht nur im Todesfall, sondern auch nach dem Ende der Vertragslaufzeit ausgeschüttet wird. Lohnenswert kann diese Form der Versicherung hingegen als Steuersparmodell für Selbständige und bei Krediten für vermietete Wohnungen sein sowie als Teil einer betrieblichen Altersversorgung, insofern der Arbeitgeber die Beiträge bezahlt. In allen anderen Fällen wird vom Abschluss einer solchen Versicherung tendenziell eher abgeraten und empfohlen, zur Kapitalbildung flexiblere und rentablere Sparmodelle zu benutzen. Eine gewisse Ausnahme bilden hier noch die fondgebundenen Lebensversicherungen, mit denen sich zwar höhere Renditen erzielen lassen, aber auch hier drücken Kosten die Abschlussrendite gegenüber reinen Fondsmodellen.