Produktwissen und weitere Tests zu Krankenkassen
Krankenkasse: „Geschenke für Gesunde“ Finanztest 9/2011 - und binden sich so für ein Jahr. Falls die Kasse einen Zusatzbeitrag einführt oder erhöht, dürfen sie vorzeitig kündigen. Rund ein Drittel der 93 Kassen aus unserem Krankenkassentest hat solche Wahltarife im Angebot. Die Tabelle zeigt alle Tarife, die unserem Modellkunden offenstehen. Er ist Arbeitnehmer und verdient 3 000 Euro brutto im Monat. Zwei weitere Tarife sind nur für freiwillig Versicherte zugänglich, also
Krankengeldzahlung Alle versicherten Arbeitnehmer sowie Arbeitslosengeldbezieher haben einen Anspruch auf Krankengeld. Hiervon ausgenommen sind jedoch Bezieher von Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) und Arbeitnehmer, die weniger als zehn Wochen befristet arbeiten sowie unständig Beschäftigte. Sie können, wie auch hauptberuflich Selbstständige, ein Wahlerklärung abgeben. Für Künstler und Publizisten gelten ebenso spezielle Regelungen für den Wahltarif „Krankengeld“.
Krankenversicherung Welche Versorgungslücken lassen sich mit einer Zusatzversicherung schließen? Wer gesetzlich krankenversichert ist weiß, dass es viele Lücken im gesetzlichen Krankenversicherungsschutz gibt, die von jedem selbständig geschlossen werden müssen. Da sich aber kaum jemand eine Zusatzpolice für nehazu jede Versorgungslücke leisten kann, sollte vorab der individuelle Bedarf genauestens ausgelotet werden, damit man sich allein schon aus finanzellen Erwägungen heraus auf die wirklich notwendigen und wichtigsten Zusatzversicherungen konzentrieren kann.
So bleiben Sie privat versichert OPTIMAL VERSICHERT 5/2008 - Wer heute privat versichert ist und vorübergehend aus der privaten Kasse heraus muss, hat einiges an Nachteilen wegzustecken. So reagieren privat Versicherte richtig, wenn sie kurzfristig den privaten Schutz aufgeben müssen. OPTIMAL VERSICHERT (5/2008) erklärt in diesem Artikel, wie man privat versichert bleibt, auch wenn man den Schutz für kurze Zeit aufgeben muss.
Private Krankenversicherung: „David gegen Goliath“ Finanztest 10/2008 - Eine private Krankenversicherung ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Der Service lässt nach und vor allem kürzen die Gesellschaften Leistungen. Sie bezweifeln die medizinische Notwendigkeit von Behandlungen, kürzen Rechnungsbeträge von Zahnlabors oder weigern sich, die Kosten für bestimmte Kliniken zu übernehmen. Versicherer versuchen systematisch ihre Leistungsausgaben zu begrenzen. Finanztest erklärt, wie sich Privatpatienten gegen Einschränkungen wirkungsvoll wehren können.
Patientenverfügung: „Abschalten ist erlaubt“ test (Stiftung Warentest) 8/2010 - Der Bundesgerichtshof hat das neue Gesetz zu Patientenverfügungen präzisiert: Ärzte müssen den Willen des Patienten beachten, auch wenn das bedeutet, lebensverlängernde Maßnahmen zu unterlassen. test (8/2010) erläutert in diesem Ratgeber, welche Neuerungen es im Gesetz zur Patientenverfügung gibt und was sich somit für Patienten ändert.
Krankenversicherungen: „Kostentherapie“ test (Stiftung Warentest) 10/2007 - Private Krankenversicherungen haben ihre Vor- und Nachteile: Positiv sind Sonderleistungen wie Einbettzimmer, Chefarztbehandlung und Zahnersatz. Von Nachteil sind dagegen die steigenden Beiträge. In der Regel sparen nur junge, gesunde und ledige Männer. Außerdem ist der Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung wie ein Bund fürs Leben: Einmal drin, kommt niemand mehr raus. Daher sollte der Abschluss einer privaten Krankenversicherung reiflich überlegt sein. Die Analyse der STIFTUNG WARENTEST errechnet die günstigsten Tarife für Ihre Bedürfnisse.
Gesetzliche Krankenversicherung: „Im Schnitt 12 Euro teurer“ Finanztest 2/2007 - Das gabs noch nie: Weit mehr als die Hälfte der gesetzlichen Krankenkassen haben zum Januar ihre Beitragssätze erhöht. Doch zumindest bis zum Jahr 2009 haben gesetzlich Krankenversicherte die Wahl und können zu einer preiswerteren Kasse wechseln. FINANZtest sagt, welche Krankenkassen den Beitragssatz erhöht haben, wo es den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz für den geringsten Beitrag gibt und wie viel Geld gesetzlich Versicherte durch einen Kassenwechsel einsparen können.
Zuzahlung: „Jetzt heißt es: Nachrechnen“ test (Stiftung Warentest) 3/2004 - Patienten müssen seit Jahresbeginn 10 Prozent der Behandlungskosten tragen: Mindestens 5 Euro, höchstens 10. Bei Kosten unter 5 Euro zahlt der Patient alles. Obergrenze für die jährliche Zuzahlung: Zwei Prozent des Haushaltseinkommens. Bei schwerwiegend chronisch Kranken nur ein Prozent. Wer nicht draufzahlen will, muss seine Ausgaben im Auge behalten. Nun heißt es: Quittungen sammeln und Erstattung beantragen. test klärt auf, wie die Zuzahlungsgrenzen berechnet werden.
Gesetzliche Krankenkassen: „162 Angebote im Test“ Finanztest 5/2005 - Krankenkassen. Ob Akupunktur oder Asthmatikerschulung – manche Kassen bieten mehr Leistung als vorgeschrieben und sind nicht einmal teuer. FINANZtest hat 162 gesetzliche Krankenkassen verglichen und hilft, die günstigste mit den passenden Extras zu finden. FINANZtest hat 162 Krankenkassen untersucht und sagt, was sie an Zusatzleistungen und Extras bieten und wie hoch der Beitragssatz ist.
Auslandsreise-Versicherung: „Rettung auf Reisen“ Finanztest 5/2005 - Beim Start in den Urlaub ist der Gedanke an Krankheit oder Unfall weit weg. Doch Vorsorge ist wichtig. Gerade Kassenpatienten sollten eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Vor allem in Ländern mit schlechtem Gesundheitssystem zahlt sich die Absicherung aus. Sie regelt – falls nötig – den Heimtransport. Zudem sparen Urlauber hohe Kosten einer möglichen Behandlung vor Ort. FINANZtest hat die Tarife von 40 Auslandreise-Krankenversicherern untersucht und sagt, wo Urlauber günstigen Schutz bekommen.
Gesetzliche Krankenkassen: „Wechseln und sparen“
Finanztest 3/2003 -
Die teuerste Krankenkasse in Deutschland ist die BKK Berlin. 15,7 Prozent vom Bruttolohn sind zu zahlen. Beim Wechsel zu einer preiswerten Kasse sind für Gutverdiener bis zu 786,60 Euro Ersparnis pro Jahr möglich. Zugegeben: Ein Extrembeispiel.
Eine deutliche Ersparnis kann der Kassenwechsel jedoch vielen Versicherten bringen. Dabei unterscheiden sich die Leistungen der Krankenkassen nur minimal. Der Wechsel ist ganz einfach.
Trotzdem will die Entscheidung für die eine oder andere Kasse gut überlegt sein. Der neuen Kasse müssen Wechsler mindestens 18 Monate treu bleiben, und ein kleiner Unterschied bei den Leistungen kann viel ausmachen.
FINANZtest hat 165 Krankenkassen untersucht und sagt, was sie kosten und was sie über das gesetzliche Pflichtprogramm hinaus leisten.
Außerdem gibts Tipps, worauf Sie bei Ihrer Kasse achten sollten und was zu tun ist, wenn die Kasse mal nicht so will wie Sie.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema gesetzliche Krankenversicherungen finden Sie auch bei mawista.com. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.