PC Rollenspiele

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Produktwissen und weitere Tests zu RPGs für PC

Streiter für das Gute c't 5/2010 - Vor anderthalb Jahren feierte die deutsche Pen-and-Paper-Rollenspielwelt des ‚Schwarzen Auges‘ auf dem PC nach über zehn Jahren Pause mit dem Titel ‚Drakensang‘ ein erfolgreiches Comeback. Es ging um eine Mordserie, die die Handelsstadt Ferdok erschütterte, und um einen geheimnisvollen Kult. Der Spieler geriet in das Abenteuer hinein, weil Ardo von Eberstamm, ein alter Freund des Spielhelden, zu den Mordopfern gehörte. ... Testumfeld: Als Testkriterien dienten Idee, Spaß, Umsetzung sowie Dauermotivation.

‚Drakensang: Am Fluss der Zeit‘ TV Movie Multimedia 7/2010 - Anker lichten! Die furiose Rückkehr des heiß geliebten Fantasy-Hits.

Gen Italien PC Action 12/2009 - Trotz schwacher Technik überraschend gut gelungen: Decks 13s Rollenspieldebüt. Testumfeld: Als Testkriterien dienten Grafik, Sound und Steuerung.

Venetica GameStar 11/2009 - Deck 13 hat mit Venetica ein faszinierendes Spiel geschaffen - mit kleinen Fehlern. Welche bereinigt der erste Patch? Testumfeld: Als Testkriterien dienten unter anderem Grafik, Sound, Quests und Charaktere. Zusätzlich wurden Technik-Anforderungen und Schwierigkeitsgrad angegeben.

Diablo 3 PC Games Hardware 7/2012 - Diablo 3 schickt seinen Vorgänger mit Kult-Charakter in den verdienten Ruhestand und erfüllt alle Erwartungen der Hack&Slay-Fans. Testumfeld: Es wurde ein Spiel getestet und mit 1,4 bewertet.

Test: Dragon Age 2 ComputerBase.de 3/2011 - Etwas über ein Jahr, nach dem ‚Dragon Age Origins‘ samt Addon für Furore sorgte, schickt sich nun der Nachfolger mit dem nüchternen Namen ‚Dragon Age 2‘ an, die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. ComputerBase testet, ob der neue, sehnlich erwartete ‚Dragon Age‘-Titel die riesen Fussstapfen des Vorgängers gebührend füllen kann.

Drakensang SFT-Magazin 8/2008 - In diesem klassischen Rollenspiel erledigen Sie mit Ihrer vierköpfigen Gruppe Aufträge, lösen Rätsel, bekämpfen Monster und bauen die Fähigkeiten Ihrer Charaktere aus.

Ein großes Werk GameStar 5/2006 - Eine Spielwelt von gewaltiger Größe und Grafikpracht zu erschaffen, das ist das eine. Was Oblivion aber zum Meisterwerk macht, ist der Reichtum an Abenteuern in diesem umwerfend schönen Land.

The Elder Scrolls IV: Oblivion HomeElectronics 7-8/2006 - Bethesda hat aus den Schwächen von ‚Morrowind‘ gelernt und präsentiert eine bildschöne Spielwelt, in der es immer etwas zu tun und zu entdecken gibt.

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PC-Rollenspiele

PC-Rollenspiele stehen aktuell bei den Gamern ohne Zweifel ganz oben in der Popularität. Mitverantwortlich dafür sind die variable Handlungsgestaltung und Möglichkeit zur Entwicklung immer komplexerer Charaktere, die die Spieler in den Bann ziehen und an das Spiel fesseln. Für etliche Spiele stehen auch Addons bereit. Das Sammeln von Punkten, mit seiner Spielfigur, steht in der Regel im Vordergrund von Rollenspielen. Diese so genannten "Erfahrungspunkte" sind erforderlich, um einen oder mehrere Spielcharaktere weiterzuentwickeln, in einem Bereich zu spezialisieren und so im Spielverlauf voran zu kommen, indem die Spielfigur stärker wird, neue Waffen benutzen kann oder neue Zaubersprüche lernt. Dabei folgt der Spieler fiktiven Denk- und Handlungsmustern und lebt diese in einer von ihm mitgestalteten Spielewelt aus. Er löst Aufgaben, so genannte "Quests" und erhält zum Dank Erfahrungspunkte, neue Fähigkeiten oder Geld.
Seinen Anfang fand das Genre “Rollenspiel“ in Brettspielen wie beispielsweise "Das Schwarze Auge".

Aufgrund unterschiedlicher Ursprungsländer der Entwicklerfirmen und dort vorherrschender Konventionen sind derzeit zwei Arten von PC-Rollenspielen auf dem Markt erhältlich, japanische und westliche: Sie unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Grafik und Handlung, aber auch in den Statistik- und Magiesystemen. So sind japanische PC-Rollenspiele beispielsweise farbenfroher als westliche. Typisch japanische Charaktere sind zudem Menschen, Tiermenschen, Elfen oder Roboter. Westliche Spiele werden hingegen sowohl grafisch als auch von der Handlung dunkler gehalten und sind weitestgehend moralfrei und endet selten mit einem totalen Sieg über den Gegner – ganz im Gegensatz zum relativ klaren japanischen "Gut-und-Böse-Prinzip".

Beim Kauf eines PC-Rollenspiels sollte bedacht werden, welche Leistungen der eigene Computer erbringen muss, um ein gutes Bild gewährleisten zu können. Viele Computerspiele erfordern eine höhere Prozessorleistung sowie gute Sound- und Grafikeigenschaften. Damit ein Rollenspiel also qualitativ gut läuft, sollte nach Möglichkeit eine entsprechende Grafikkarte vorhanden sein.