Mikroskope

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Produktwissen und weitere Tests zu Mikroskope

Ein Foto vom Film schmalfilm 1/2012 - Die Beleuchtung erfolgt innerhalb des Geräts, so dass hier das Dörr Lichtpult nicht nötig ist. Im Gegensatz zum Mikroskop-Scanner, wo es an jeder Stelle des Films möglich ist, ein Foto vom Super-8-Streifen zu schießen, eignet sich der TouchScan nur für kürzere Filmstreifen oder den Anfang eines Films, denn das Material muss seitlich links ins Gerät eingeführt und seitlich rechts wieder herausgeführt werden. Das ist in der Mitte eines längeren Films nicht möglich.

Digital-Mikroskop COLOR FOTO 1/2011 - Ein Stativ gehört ebenfalls zum Zubehör. Die Software ist leicht zu bedienen und erlaubt auch das Ausmessen der Mikrowelt, wenn vorher mit einer der Vorlagen kalibriert wurde. Doch natürlich macht hier die Bewegung der Vorlage die Grenze aus: Wer kann schon manuell ein Objekt 1/100 mm weiterschieben? Kein Werkzeug, aber ein nettes Gerät, das Einblicke in die Mikrowelt gewährt.

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Mikroskope

Übliche Durchleuchtungsmikroskope sind schon für wenig Geld im Rahmen von "Forschungsbaukästen" für Jugendliche erhältliche. Sie schaffen aber nur Vergrößerungen bis etwa 500x. Technisch machbar sind bis zu 2000x. Auflichtmikrokope kommen bei undurchsichtigen Objekten zum Einsatz, Stereomikroskope bieten ein räumliches Bild bei geringen Vergrößerungen bis 100x. Sehr kleine Strukturen lassen sich manchmal schon mit Hilfe einer Lupe erkennen. Häufig ist es aber notwendig, weitaus feinere Strukturen zu erfassen, zum Beispiel bei Untersuchungen in der Biologie oder der Medizin. Diesem Zweck dient ein Mikroskop, am meisten verwendet wird dabei das bekannte Lichtmikroskop. Dieses Instrument kommt hauptsächlich in Laboren zum Einsatz und nimmt in der Wissenschaft eine sehr wichtige Rolle ein: Es erlaubt, Objekte jeder Art um ein Vielfaches vergrößert zu betrachten und somit das für unser Auge Unsichtbare sichtbar zu machen.

Ein Lichtmikroskop besteht im Wesentlichen aus zwei Linsensystemen oder Sammellinsen: einem Objektiv und dem Okular. Das Objektiv erzeugt ein reelles, vergrößertes Bild des zu betrachtenden Gegenstands, das anschließend durch das Okular weiter vergrößert wird. Diese zweite Vergrößerung ist abhängig von dem Abstand der Linse zum Objekt und der Brennweite des Objektivs. Je nach Modell kann ein Lichtmikroskop ein Objekt bis zu 2000fach vergrößern. Die Objektive sind in der Regel auswechselbar, sodass die Vergrößerung der jeweiligen Anforderung angepasst werden kann. Das 2000fache kann bei einem Lichtmikroskop nicht überstiegen werden, da der Abstand der Bildpunkte größer sein muss als die Wellenlänge des Lichts, um sie überhaupt noch erkennen zu können. Der betrachtete Gegenstand liegt beim Mikroskopieren auf einer dünnen Glasplatte, auch Objektträger genannt, die mit einem hauchdünnen Deckgläschen bedeckt und festgeklemmt wird. Moderne Mikroskope sind optische Hightechgeräte und sehr teuer. Sie bieten oft eine Vielzahl komplexer Funktionen und Bedienungen.