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Produktwissen und weitere Tests zu Autobörsen

Bundesverband Digitale Wirtschaft - 10-Punkte-Checkliste für den Internet-Kauf Das Weihnachtsgeschäft wird auch 2009 den Absatz der Internethändler beflügeln, denn immer mehr Verbraucher nutzen den Preisvergleich sowie die bequemen Bestell- und Lieferkonditionen des Internethandels. Damit bei diesen Geschäften nichts oder möglichst wenig schief geht, hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. nun einen Leitfaden publiziert, der Verbraucher eine erste Orientierung geben soll.

Sechs Preis-Suchmaschinen im Treffer-Vergleich Wie treffsicher fischen Preissuchmaschinen das günstigste Angebot für ein Produkt aus dem Netz? Die Zeitschrift „Computer“ machte die Probe aufs Exempel und prüfte in einem Test sechs Preis-Suchmaschinen auf ihre Erfolgsquote. Testsieger wurde guenstiger.de , die damit ihrem Namen alle Ehre macht – im Gegensatz zu billiger.de, die viel zu häufig teure Preisangebote lieferte. Nur knapp den Testsieg verpasst hat hingegen geizhals.at/deutschland.

BBclothing - Mode für Männer Webspitze.de 5/2009 - Testkriterien waren unter anderem Bedienbarkeit, Unterhaltungswert und Informationswert.

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Aufgeladen Computer Bild 11/2012 - Amazon verkauft seit Kurzem Computerspiele und Software auch per DOWNLOAD. Zum Start gibt's SCHNÄPPCHEN, ABER AUCH PROBLEME. Die Zeitschrift Computer Bild begutachtete einen Onlinedienst, welcher jedoch keine Endnote erhielt.

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Autobörsen

Die Autoportale in Deutschland werden im Wesentlichen von zwei Namen beherrscht: Mobile.de und Autoscout24.de. Auf den Plätzen dahinter rangiert eine Handvoll kleinerer Anbieter. Diese Online-Börsen haben die traditionelle Art der Fahrzeugangebote aus den Tageszeitungen und Fachzeitschriften allmählich immer weiter ins Abseits gedrängt. Mobile.de, 1996 gegründet, offeriert in seiner Datenbank den größten Fahrzeugbestand. Der Ableger des Auktionshauses eBay überschritt bei den angebotenen Autos als erster die Millionengrenze. Mit einem Abstand von rund 15 Prozent folgt die Konkurrenz von Autoscout24, einer Tochter der Deutschen Telekom. Zu Pkw.de besteht bereits eine große Lücke, der Drittplatzierte erreichte 2009 bei einer Auswertung der CAR-Universität Duisburg-Essen mit rund 430.000 inserierten Fahrzeugen nicht einmal die Hälfte des Fahrzeugbestandes von Autoscout24. Anbieter wie Gebrauchtwagen.de, Motoso.de oder Webmobil24.de liegen noch weiter zurück. Der Spitzenreiter Mobile.de kann bei älteren Fahrzeugen und beim Händlerbestand einen besonders deutlichen Vorsprung vor allen anderen verzeichnen. Bei den Gebrauchtwagen unter 2.500 EUR dominieren die beiden Branchenführer noch eindeutiger, während die kleineren Anbieter den Abstand verringern können, wenn die Autos teurer werden. Gemeinsam ist allen, dass Privatleute und gewerbliche Händler den Datenbankbestand nach verschiedenen Kriterien filtern zu können. Wer etwa aus dem Millionen-Pool von Mobile.de einen Alfa Romeo des Modells Alfasud heraussuchen möchte, gelangt innerhalb von Sekunden zu den wenigen vorhandenen Fahrzeugen, die sich anhand von Baujahr, Laufleistung, Standort, Motorisierung und Preis immer enger eingrenzen lassen. Während Händler für ihre Angebote Gebühren entrichten müssen, ist der Service für Privatleute kostenlos. Als Mobile.de dies änderte, wanderte die Kundschaft zu Autoscout24 und anderen Mitbewerbern ab, bis der Marktführer seinen Schritt rückgängig machte. Wer gleich mehrere Autobörsen auf einmal durchforsten möchte, kann auf die Hilfe von Software zurückgreifen. Ein Beispiel hierfür wäre Autobingooo, das in einer Demoversion heruntergeladen werden kann und ab 25 Euro käuflich zu erwerben ist. Wer seine Fahrzeugsuche häufiger ernsthaft betreiben will, kommt ohne solche Unterstützung nicht aus. Professionelle Programme dieser Art kosten pro Jahr 900 Euro, mit ihnen verschaffen sich Händler beim Reagieren auf Angebote einen Zeitvorteil, bei dem der gewöhnliche private Interessent bei attraktiven Angeboten in den Online-Autobörsen stets das Nachsehen hat.