SMS-Dienste

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VictorVox Free SMS per Internet

„Als einziger Anbieter erlaubt es www.dialing.de, kostenfreie SMS unter der eigenen Absenderrufnummer zu verschicken. ...“

 
Alexander Bauch Free SMS per Internet

„... Die zeitliche Einschränkung ist zwar lästig, der Dienst funktioniert aber.“

 
Typographia Free SMS per Internet

„... Der Anbieter hinterlässt einen seriösen Eindruck. Von Werbung blieben wir verschont.“

 
 
Netzquadrat Free SMS per Internet

„... Guter Dienst, leider mit acht SMS im Monat etwas selten nutzbar.“

 
Brutus Media Free SMS per Internet

„... Zu umständlich und mit zu vielen Unannehmlichkeiten behaftet.“

 
Internet Service Kanitz / Mäter Free SMS per Internet

„... Faktisch war der Dienst nicht zu gebrauchen, denn entweder war das Kontigent, das der Anbieter zur Verfügung  …“

 
Firstream Free SMS per Internet

„... Viel Wind um nichts, denn trotz der Preisgabe unserer Daten konnten wir den Dienst nicht nutzen - jedenfalls nicht, ohne 0190er  …“

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu SMS-Dienste

Kostenloser SMS-Service iPhoneWelt 1/2011 - Wir stellen zwei Apps vor, mit deren Hilfe sich kostenlos SMS-Nachrichten am iPhone verschicken lassen. Dazu eine Messenger-App. Wie man kostenlose SMS schreiben kann, erfährt man durch die Zeitschrift iPhoneWelt (1/2011) auf den folgenden 2 Seiten.

Das gibt´s noch: Kostenlos SMSsen per Internet! Computer - Das Magazin für die Praxis 11/2004 - Das Volk simst, wenn es diesem oder jenem mal schnell eine Nachricht zukommen lassen will. Das wissen auch die Mobilfunkbetreiber und haben den Preis für eine Textnachricht per Handy auf 19 Cent festgelegt. Ein Schelm, wer da an Preisabsprache denkt. Jedenfalls kann es ganz schön ins Geld gehen, regelmäßig per SMS zu kommunizieren, es sei denn, Sie weichen auf kostenlose Internet-Dienste aus. Die gibt es tatsächlich immer noch, und sie funktionieren sogar - meistens jedenfalls, wie unser Praxistest ergeben hat. Testumfeld: 7 kostenlose SMS-Dienste im Vergleich mit den Benotungen 1 x „sehr gut“, 3 x „gut“, 1 x „ausreichend“ und 2 x „mangelhaft“.

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Der Trend bei sogenannten Free-SMS-Diensten geht zu anmeldepflichtigen Angeboten. Wirklich freie Angebote sind meist mit viel Werbung überladen und bieten weniger Zeichen als eigentlich möglich wäre. Oftmals sind die Kontingente allzu schnell erschöpft. Praktisch sind Services, welche zwecks Antwort die Rufnummer mit übermitteln.


SMS sind teuer, und SMS-Pakete schnell erschöpft. Da sind viele Handy-Nutzer dankbar für jede weitere SMS, die sie kostenlos versenden können. Das Gleiche gilt natürlich auch für Menschen, die mit Mobiltelefonen wenig am Hut haben und alle Jahre einmal eine Kurznachricht versenden möchten. Sogenannte Free-SMS-Dienste machen es möglich. Dabei geht der Trend jedoch leider immer stärker zu anmeldepflichtigen Angeboten. Das heißt: Ohne die Angabe persönlicher Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Weiteres ist kein Zugang zum System möglich. Immerhin erhält man bei diesen Services tatsächlich recht zuverlässig seine Frei-SMS. Denn das ist keinesfalls immer garantiert. Anmeldepflichtige Dienste haben meist recht große Kontingente zur Verfügung und erlauben teils sogar stündlich neue Frei-SMS. Viele anmeldefreie SMS-Dienste besitzen dagegen selbst nur Tageskontingente zwischen 1.000 und 50.000 Kurznachrichten, die sie auf alle ihre Kunden aufteilen müssen. Entsprechend schnell können die Kontingente aufgebraucht sein, selbst wenn man persönlich sein Limit von meist ein bis fünf SMS je Tag noch nicht erreicht hat. Hinzu kommt, dass bei den völlig anonymen Diensten oft nur 120 bis 140 Zeichen nutzbar sind, weil noch Werbung angehangen wird. Wer pfiffig ist, sucht sich einen SMS-Anbieter, der die Eingabe der eigenen Rufnummer ermöglicht. Diese wird bei manchen Diensten nämlich mit der SMS übertragen, so dass das Gegenüber dann bequem aufs Handy antworten kann.