ISDN-Anbieter

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Deutsche Telekom T-Home Call & Surf Comfort mit Universalanschluss (ISDN)
Deutsche Telekom T-Home Call & Surf Comfort mit Universalanschluss (ISDN)

DSL-Provider, ISDN-Provider; Neuester Test: 10/2009

„Plus: Sparvorwahlen für günstige Handy- und Auslandsanrufe nutzbar; Echter Festnetzanschluss (keine Internettelefonie).  …“

   
Kabel BW Clever Kabel 25 mit ISDN-Option oder 2. Telefonleitung
Kabel BW Clever Kabel 25 mit ISDN-Option oder 2. Telefonleitung

DSL-Provider, ISDN-Provider; Neuester Test: 10/2009

„Plus: Hohes Internettempo. Minus: Nicht überall verfügbar; Keine Handykarten für kostenlose interne Anrufe.“

   
1&1 ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
 
T-Online ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
AOL ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
Freenet ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
GMX ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
QSC ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
Tiscali ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
Lycos ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
Microsoft MSN ISDN

ISDN-Provider; Neuester Test: 9/2004

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu ISDN

Tarife für Tablet-Rechner: „Mobil surfen für 10 Euro“ Finanztest 3/2012 -  WLan) bieten viele Hotels, Cafés oder die Bahn an. Aus Sicherheitsgründen sollten Surfer hier aber keine brisanten Informationen verschicken und schon gar kein Online- banking oder Internet-Shopping machen. 5 Gigabyte für weniger als 16 Euro Die günstigste Datenflatrate für Tablet-Vielnutzer im Test hat Aldi Talk im E-Plus-Netz mit dem Tarif Aldi Talk 30 Tage Internet-Flatrate.

Warten aufs World Wide Web Telecom Handel 2/2012 -  der Lage, mit akzeptabler Geschwindigkeit online zu gehen. Letzte Hoffnung: Satellit Die einzige Lösung besteht für viele deshalb in der Installation einer Satellitenschüssel auf dem Dach und einem Vertrag mit einem der Internet-via-Sat-Anbieter. Doch deren Zahl wird immer kleiner, nicht erst seit dem Start des Konkurrenzprodukts LTE vor rund einem Jahr. Die Deutsche Telekom beispielsweise hatte jahrelang ein entsprechendes

Fernsehen per DSL PC-WELT 4/2012 -  hier geboten. Das Empfangsgerät MR 303 schlägt monatlich mit knapp 5 Euro zu Buche (Kaufpreis: 300 Euro) - die Konkurrenz liefert kostenlos. Auf der eingebauten 500-GB-Festplatte ist reichlich Platz, und mit einem VDSL-Anschluss zeigt das Gerät auch 3D-Inhalte, etwa die von Sky in 3D übertragenen Fußballpartien. Elegant: Wer ein Zweitgerät möchte, muss nicht einen weiteren MR 303

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Echte ISDN-Flatrates sind begehrt, aber Mangelware. Die wenigen regionalen Angebote kosten zwischen 25 und 35 Euro, T-Online bietet bundesweit eine Flatrate für 80 Euro an. Alternativen sind daher Zeit- oder Volumentarife. Wer statt eines Telefonanbieters einen kleinen Internet-by-Call-Provider nutzt kann viel Geld sparen.


Anders als es die Werbung oft Glauben machen möchten, gehört der Internetzugang über die ISDN-Leitung noch längst nicht der Vergangenheit an. Gerade Bewohner ländlicher Regionen stehen auch heute noch in großer Zahl außen vor und partizipieren nicht am Aufbau der Breitbandnetze. Zwar stehen mit ISDN im Gegensatz zur analogen Technologie immerhin zwei Kanale zur Verfügung, aber selbst mit dieser Kanalbündelung sind nur 128 kBit/s möglich – weniger als ein Siebtel der heute gängigen kleinsten DSL-Zugänge mit 1 MBit/s. Zu allem Unglück für die Kunden sind echte ISDN-Flatrates vielerorts ebenfalls nicht erhältlich. Während für die Telefonie mittlerweile zahlreiche Tarifmodelle mit Teil- und Vollflats zur Verfügung stehen – etwa für Telefonate am Wochenende, abends ab 18 Uhr oder rund um die Uhr – warten viele Internet-Kunden auf eine solche Flatrate vergeblich. Die wenigen Angebote kosten zwischen 25 und 35 Euro und sind ausschließlich regional verfügbar – bundesweite, günstige Angebote sind bislang immer nach kürzester Zeit gescheitert. T-Online verlangt für seine bundesweit erhältliche ISDN-Flatrate daher auch rund 80 Euro. Damit bleiben für ISDN-Kunden nur die Zugänge, die nach Volumen oder Zeit abgerechnet werden. Die Zeit-Zugänge lohnen sich für Personen, die nur kurz im Internet verweilen wollen. Die Volumenmodelle sollten dagegen diejenigen nutzen, die gerne in Ruhe Websites durchlesen und durch einfaches Surfen ohne größere Downloads nur wenig Traffic erzeugen. Statt eines anmeldepflichtigen Tarifes mit Grundgebühr lohnt sich im Übrigen meist die Nutzung eines Internet-by-Call-Anbieters. Hier liegen die Minutenpreise durch den harten Konkurrenzkampf deutlich niedriger und eine Anmeldung ebenso wie eine monatliche Grundgebühr fallen nicht an. Selbst Vielsurfer können auf diese Weise mit dem richtigen Tarif noch gegenüber den Tarifmodellen der großen Telefonanbieter sparen. Zur Nutzung jeglichen ISDN-Internetzugangs ist eine ISDN-Karte im Computer nötig, die jedoch heute kaum noch etwas kostet.