Teleobjektive

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Teleobjektive

Teleobjektive holen weiter entfernte Objekte optisch heran und bilden sie größer ab. Standardteleobjektive besitzen dabei Brennweiten zwischen 135 und 200mm. Portraitobjektive (80 bis 100mm) vermögen insbesondere Gesichter und Personen aus dem Hintergrund herauszulösen, Superteleobjektive (300 bis 1200mm) werden dagegen bei der Tier- und Sportfotografie eingesetzt. Teleobjektive besitzen gegenüber einem Normalobjektiv eine längere Brennweite und einen kleineren Blickwinkel. Auf diese Weise werden weiter entfernte Objekte optisch „heran geholt“ und größer abgebildet. Fast alle Teleobjektive sind Wechselobjektive, der feste Einbau in eine Kamera ist ein äußerst seltener Fall. Teleobjektive können in drei größere Gruppen eingeteilt werden, die jeweils einer bestimmten Brennweitenklasse entsprechen: Standardteleobjektive, Portraitobjektive und Superteleobjektive. Hierbei besitzen Standardteleobjektive Brennweiten zwischen 135 und 200mm. Sie dienen insbesondere der Urlaubs- und Naturfotografie. Bei weniger idealen Lichtbedingungen sollte ein Stativ genutzt werden, um ein Verwackeln zu verhindern. Portaitobjektive dagegen nutzen Brennweiten zwischen 80 und 100mm. Sie vermögen das Gesicht oder die Person aus einem Hintergrund herauszulösen und ein Bild ohne Verzerrungen zu erzeugen. Diese Objektive benötigen selten ein Stativ, nur bei der Verwendung hochempfindlicher Filme mag dies notwendig sein. Superteleobjektive schließlich decken den Brennweitenbereich zwischen 300 und sogar 1200mm ab. Sie besitzen in der Regel sehr hohe Lichtstärken und werden insbesondere bei der Tier- und Sportfotografie eingesetzt. Ihre Größe und ihr hohes Gewicht setzen fast immer die Nutzung eines Stativs voraus. Eine seltene Sonderform des Teleobjektivs ist das Spiegellinsenobjektiv. Durch besondere Bauprinzipien ist es hier möglich, sehr große Brennweiten in kompakten Objektiven unterzubringen. Qualitativ reichen sie jedoch nicht an die gängigen Teleobjektive heran.