Medikamente Epilepsie

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KEPPRA 250/500/1000 Filmtabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie als Zusatzbehandlung. Noch wenig erprobtes Mittel.“

   
Topamax 25/50 mg Kapseln

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie. Noch wenig erprobtes Mittel.“

   
Ergenyl 150/300/500 Filmtabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
 
Lamictal 2 / 5 / 25 / 50 / 100 / 200 mg Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
Neurontin 100/300/400 mg Kapseln

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei mäßig aktiven fokalen Epilepsieformen.“

   
Orfiril long 150/300 Retardkapseln

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
Neurontin 600 mg / 800 mg Filmtabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei mäßig aktiven fokalen Epilepsieformen.“

   
Liskantin Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie, wenn geeignete Mittel nicht eingesetzt werden können oder nicht ausreichend wirksam sind.“

   
Carbamazepin-neuraxpharm 300/400/600 retard Retardtabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
Rivotril 0,5 / 2 Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie, wenn geeignete Mittel nicht eingesetzt werden können oder nicht ausreichend wirksam sind.“

   
 
Mylepsinum Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie, wenn geeignete Mittel nicht eingesetzt werden können oder nicht ausreichend wirksam sind.“

   
Carbamazepin 200 Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
Tegretal 200 Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
Topamax 25/50/100/200 mg Filmtabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie. Noch wenig erprobtes Mittel.“

   
Ospolot 50/200 mg Filmtabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei speziellen Epilepsien im Kindesalter.“

   
Orfiril long 500/1000 mg Retardminitabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
Luminal Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie, wenn geeignete Mittel nicht eingesetzt werden können oder nicht ausreichend wirksam sind.“

   
Phenytoin AWD Tabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Auch geeignet bei Epilepsie, wenn geeignete Mittel nicht eingesetzt werden können oder nicht ausreichend wirksam sind.“

   
Maliasin 25/100 mg Dragees

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Wenig geeignet bei Epilepsie. Barbexaclon besteht aus Phenobarbital und einer anregenden Substanz, deren therapeutische  …“

   
Carbamazepin-ratiopharm 200 / 400 retard Retardtabletten

Epilepsie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei Epilepsie.“

   
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Fallsucht

Neue Wege in die Schmerzfreiheit healthy living 3/2010 -  wegen ihrer Zusatzeffekte häufiger zu nehmen“, sagt Göbel. Die Faustregel, um sich vor MÜK zu schützen: nicht mehr als drei Tage hintereinander und nicht mehr als zehn Tage im Monat Schmerzmittel schlucken. Ein Kopfschmerztagebuch hilft, den Überblick zu behalten. Eine Alternative zu Medikamenten ist – zumindest bei Kopfschmerzen vom Spannungstyp – Pfefferminzöl.

Epilepsie Stiftung Warentest Online 4/2010 -  Erkrankung hat oder seine Nierenfunktion gestört ist, müssen Nutzen und Risiko sorgfältig abgewogen werden. Wechselwirkungen mit Medikamenten Wenn die Epilepsie mit mehreren Medikamenten behandelt wird, ist zu beachten: • Phenytoin und Lamotrigin können durch Sultiam stärker wirken. • Primidon kann die unerwünschten Wirkungen von Sultiam verstärken. Unerwünschte Wirkungen Keine Maßnahmen erforderlich Etwa zehn von hundert behandelten

Demenz und Alzheimer „Zeit gewinnen“ test (Stiftung Warentest) 2/2007 -  Diagnose zu kommen, der dann angepasste, sinnvolle Therapieschritte folgen könnten. Die Chancen werden zurzeit bei weitem nicht hinreichend genutzt. Behandlung mit Medikamenten Nach der Diagnosestellung kann die Verordnung von „Antidementiva“ hilfreich sein, wenn zusätzlich noch andere Elemente wie Gehirntraining oder „aktive Pflege“ hinzukommen. Wir stellen Arzneimittel vor, die zur Behandlung bei Demenz infrage kommen. Je nach Stadium

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Forenbeiträge (3) zu Epileptische Anfälle

Maliasin
Livia schrieb am :
Bei Maliasin ist es doch aber erwiesen, dass es weniger dämpft, wegen dem Levoprophylhexedrin!?
1 weiterer Beitrag zu diesem Thema Neues Thema Antworten  
frage zu meinem medikament
VAMPIR1 schrieb am :
ich leide seit dem 15ten jahr an epilepsie grand mal)
JETZT NEHME ICH VALPRO BETA 1800mg. pro tag bin zur zeit anfallsfrei aber habe in einem jahr 20 kilo zugenommen u bin tot unglücklich wobei ich nicht mehr esse.vor einer tablettenumstellung habe ich aber angst vor neuen anfällen .was soll ich machen??????
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Re: frage zu meinem medikament
Dfath schrieb am :
"VAMPIR1" wrote:ich leide seit dem 15ten jahr an epilepsie grand mal)
JETZT NEHME ICH VALPRO BETA 1800mg. pro tag bin zur zeit anfallsfrei aber habe in einem jahr 20 kilo zugenommen u bin tot unglücklich wobei ich nicht mehr esse.vor einer tablettenumstellung habe ich aber angst vor neuen anfällen .was soll ich machen??????


Auf keinen Fall einfach absetzen. Sprich mit deinem Neurologen über dein Problem. Wenn du dich da nicht gut beraten fühlst, wende dich doch mal an Bethel. Das ist ein Epilepsiezentrum in der Nähe von Bielefeld, oder, wenn du noch Jugendliche(r) bist, nach Kehl-Kork. Bist du denn sicher, dass es am Valproat liegt? Vielleicht ist es ja auch was völlig anderes. Liebe Grüße und alles gute
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zum Forum Allgemeines
Die Epilepsie, auch unter den Namen Fallsucht und Krampfleiden bekannt, wird als anfallsartige, synchrone Entladung von Neuronengruppen im Gehirn bezeichnet, die zu Krampfanfällen mit Bewusstseinstrübungen führen. Bei der Behandlung unterscheidet man zwischen der Akut- und Dauertherapie, die mit stark beruhigenden und zentral blockierenden Wirkstoffen erfolgt.


Statistiken zeigen, dass rund 10 Prozent aller Menschen eine erhöhte Krampfbereitschaft besitzen und rund die Hälfte dieser Gruppe erlebt im Laufe des Lebens unter besonderen Einwirkungen einen epileptischen Anfall, der sich jedoch nicht wiederholt. Die so genannte fortschreitende Epilepsie ist jedoch nur bei 0,5 bis 1,0 Prozent der deutschen Bevölkerung anzutreffen. Diagnostisch lässt sich die Erkrankung durch Hirnstrommessungen (EEG) sicher nachweisen und entsprechend medikamentös behandeln. Lediglich 10 Prozent der Epileptiker sind pharmakoresistent und besitzen eine Heilungschance, wenn sie sich chirurgisch behandeln lassen. Bei der Hilfe von akuten Anfällen ist darauf zu achten, dass man sämtliche Gegenstände in der direkten Umgebung des Krampfenden entfernt, um weitere Verletzungen zu vermeiden. Ein Festhalten der Gliedmaßen sollte vermieden werden. Meist führen Epileptiker ein Notfallmedikament mit sich, das in Tropfenform oder als Mikroklistir vorliegt. Die Verabreichung sollte jedoch von einer geübten Person durchgeführt werden und es ist in jedem Fall der Notarzt zu verständigen. Die in der Akutbehandlung eingesetzten Wirkstoffe sind Lorazepam, Diazepam, Clonazepam und Nitrazepam, die antkonvulsiv und nur gering sedierend ansetzen. Sie sind zur Dauerbehandlung nicht geeignet, da die unter dem Gruppenamen Tranquilizer bekannten Medikamente (Valium und Co) zu psychischen Abhängigkeiten führen können. Zur Dauerbehandlung werden überwiegend Medikamente mit den Wirkstoffen Valproinsäure (Ergenyl, Valproat) und Carbamazepin (Carbaflux, Tegretal, Timonil) erfolgreich eingesetzt. Die meisten Medikamente sind nicht frei von Nebenwirkungen und folglich ist bei der Behandlung von erkrankten Kindern besondere Vorsicht geboten, um eine normale Entwicklung zu ermöglichen. Durch die unangenehmen Nebenwirkungen verweigert fast jeder zweite Epileptiker die dauerhafte Einnahme der hemmenden Wirkstoffe und provoziert Anfälle und die anschließende Einweisung.