Medikamente Depressionen

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Produktwissen und weitere Tests

Besser schlafen: „Weg mit dem Wecker“ test (Stiftung Warentest) 2/2014 - Dass der erholsamste Schlaf vor Mitternacht stattfindet, ist ein Irrglaube. Entscheidend für gesunden Schlummer sind die Tiefschlafphasen. Die können auch nach 24 Uhr eintreten. Verschreibt der Arzt Medikamente aufgrund falscher Annahmen des Patienten, setzt er ihn einem unnötigen Abhängigkeitsrisiko aus. Nur in Krisensituationen, wenn der Patient auch tagsüber leidet, übermüdet und unkonzentriert ist, ist eine kurzzeitige Einnahme niedrigdosierter Mittel gerechtfertigt.

Neue Wege in die Schmerzfreiheit healthy living 3/2010 - Sie enstehen durch eine Störung des Nervensystems“, sagt Hartmut Göbel. Aktive Entspannung beugt wirksam vor Die Schmerzen lassen sich viel sanfter eindämmen. Gute Nachricht für diejenigen, die nach Alternativen zu Tabletten suchen: „Nicht medikamentöse Verfahren sind bei der Migränevorbeugung genauso wirksam wie Medikamente“, meldete kürzlich die Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-Gesellschaft. Am besten solle man beides kombinieren.

ADHS Stiftung Warentest Online 4/2010 - Wenn sich das Verhalten nach vier Wochen nicht deutlich gebessert hat, sollten Sie die Diät abbrechen. Wenn eine echte Nahrungsmittelallergie nachgewiesen werden kann, muss das Nahrungsmittel dauerhaft vermieden werden. Behandlung mit Medikamenten Vor der Behandlung mit Medikamenten muss eine sorgfältige Diagnose erfolgen, da die Krankheitszeichen auch andere Ursachen (familiäre Schwierigkeiten, seelische Überforderung) haben können.

Psychosen, Schizophrenien Stiftung Warentest Online 4/2010 - Hier kann versucht werden, ob sich das durch eine geringere Dosierung legt. Manchmal hilft es auch, auf ein anderes Neuroleptikum zu wechseln oder zusätzlich den Betablocker Propranolol (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de) zu verordnen.

Schlafstörungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Immer wieder sind Ihre Gedanken und Überlegungen von diffusen Ängsten durchzogen. Bei Kindern Sie können schlecht gestimmt und fortwährend unruhig aktiv, seltener auch teilnahmslos sein. Häufig schlafen sie unruhig und träumen "schlecht".

Migräne Stiftung Warentest Online 4/2010 - Mit der Bezeichnung "nichtsteroidal" grenzt man sie von den kortisonhaltigen Mitteln ab, die unter anderem bei entzündlichem Rheuma hochwirksam sind und in ihrem Molekül – anders als die NSAR – einen "Steroid"-Ring haben.

Depressionen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Zu welchen stärker wirkenden Antidepressiva er wechseln kann, wenn die Behandlung mit Johanniskrautextrakt nicht ausreicht, lesen Sie im Bereich "Medikamente vom Arzt".

Epilepsie Stiftung Warentest Online 4/2010 - Manchmal sind sie mit anderen Anfallformen kombiniert. Fokale Anfallformen Am häufigsten kommt der so genannte Schläfenlappenanfall vor. Als vorherrschende Symptome schildern die Betroffenen merkwürdige Empfindungen und ein eingeschränktes Bewusstsein; darüber hinaus machen sie seltsame Bewegungen und Geräusche. Ein solcher Anfall kann auch in einen generalisierten übergehen (sekundär generalisierter Anfall).

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Infos zur Kategorie

Die Depression ist ein festes Krankheitsbild in unserer Gesellschaft geworden und man geht momentan von 4 Millionen Erkrankten in Deutschland aus. Prinzipiell ist die medikamentöse Behandlung bei gleichzeitiger begleitender Psychotherapie erfolgversprechend. Es stehen Mono- und Kombinations- sowie auch pflanzliche Präparate (Johanniskraut) zur Behandlung zur Verfügung. Die Ursachen der depressiven Erkrankung sind komplex und medizinisch noch nicht komplett verstanden. Mehrere Faktoren spielen meist zusammen, die biologischen und entwicklungsmäßigen Ursprung haben können. Daher sollte die Behandlung nach Möglichkeit durch einen Facharzt, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, erfolgen. Die Medizin forscht in alle Richtungen nach den Ursachen der Depression und bezieht neben genetischer Veranlagung auch Krankheitserreger, Organerkrankungen, andere Medikamente, hormonelle Faktoren, neurobiologische Dispositionen, Schwangerschaft und viele psychosoziale Faktoren mit ein. Präparate aus Johanniskraut-Extrakt (Hypericum) sind in den letzten Jahren besonders stark auf den Markt gekommen. Einsetzbar sind diese aber nur bei leichten Formen der Depression, da die Wirksamkeit des Hypericum-Extraktes sehr umstritten ist. Die Nebenwirkungen sehr aber glücklicherweise sehr gering. Als gut wirksam gelten Monoaminooxidasehemmer (MAO-Hemmer), die die Verfügbarkeit der Signalbotenstoffe von Serotonin und Noradrenalin für das Gehirn verringern. Bis zum Aufkommen der selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) waren die trizyklischen Antidepressiva am stärksten verbreitet. Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen: Mundtrockenheit, Verstopfung, Müdigkeit, Muskelzucken und Blutdruckabfall sind bekannt, als auch die antriebssteigernde Erstwirkung noch vor der Stimmungsaufhellung, was eine erhöhte Suizidgefahr beinhaltet. Die bereits genannten SSRI-Präparate sind inzwischen die am häufigsten verschriebenen Antidepressiva, die auch bei schweren Zwangs- und Angstzuständen helfen können. Da Serotonin im ganzen Körper wirkt, können diese Präparate auch zu sexuellen Dysfunktionen bis hin zur Anorgasmie führen, die zusätzlichen Beziehungsstress verursachen kann. Aus all den genannten Gründen sollte unbedingt eine begleitende Gesprächstherapie erfolgen.