Medikamente Grippe / Erkältung / Schnupfen

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Produktwissen und weitere Tests zu Grippe

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Schnupfen

Bei Erkältung und Schnupfen steht eine große Anzahl rezeptfreier Medikamente in der Apotheke zur Verfügung. Hier bekommt man hilfreiche Schmerzmittel, Schleimlöser für die Bronchien, Nasensprays, Erkältungssalben und Kapseln mit ätherischen Ölen, Hustenblocker und diverse Salze für die Inhalationslösung. Grippe-Präparate sind dagegen generell verschreibungspflichtig. Bei den Erkältungskrankheiten wie Schnupfen und Husten werden die bakteriellen Erreger durch direkten Kontakt oder durch die Luft als Tröpfcheninfektion übertragen. Häufig auftretende Kopf- und Gliederschmerzen können mit ASS-Präparaten (Acetyl-Salicyl-Säure) gut bekämpft werden – bei Unverträglichkeit sollte auf einen anderen Wirkstoff wie Paracetamol oder Ibuprophen gewechselt werden. Zur lokalen Behandlung der Rachenschmerzen bieten die Apotheken mehrere Geschmacksrichtungen an Lutschtabletten an, die in minutenschnelle Linderung verschaffen. Zur Befreiung der Nebenhöhlen und oberen Atemwege gibt es Kapseln mit ätherischen Ölen und Nasensprays mit Meersalz, die eine schleimlösende Wirkung besitzen – fest sitzender Schleim im Bronchialbereich kann mit Acetylstein (ACC-Präparate) sehr schnell gelöst werden. Ebenfalls lindernd wirken Einreibungen mit kampferhaltigen Salben, Inhalationen mit speziellen Stiften oder Lösungen, sowie bei leichteren Symptomen das Trinken von Hustentees. Gerade im sanften pflanzlichen Behandlungsbereich kann der Apotheker eine Vielzahl an Wirkstoffen anbieten. Bei sehr schlechtem Allgemeinbefinden ist der Gang zum Hausarzt unumgänglich, damit stärker wirkende Arzneien wie Antibiotika verschrieben werden können. Erkältungskrankheiten der oberen Luftwege werden im Volksmund häufig auch als Grippe bezeichnet, was jedoch nicht zutreffend ist. Bei der Grippe handelt es sich nämlich um eine konkrete Viruserkrankung, die sowohl die Luftwege wie auch andere Organbereiche befallen kann. Hier kann generell nur der Arzt mit speziellen Medikamenten, die Viren blockieren, helfen. Symptomatisch können allenfalls zusätzliche, rezeptfreie Medikamente als Unterstützung eingesetzt werden.