Röhrenmonitore 19''

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AOC 9K+
AOC 9K+

Röhrenmonitor; Bildschirmgröße: 19"

Du stehst noch regelmäßig aktiv oder als Reservist im Dienst von Ego-Shootern wie Counterstrike&Co? Dann  …

   
Studioworks E 900B
LG Electronics Studioworks E900B

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2002

 
Vision Master 1451 LS 902UT
Iiyama Vision Master 1451 LS902UT

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2002

 
 
C994
Fujitsu-Siemens C 994

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2002

 
Vobis 1996
Vobis 1996

Röhrenmonitor; Neuester Test: 6/2003

„guter CRT-Monitor mit flacher Bildröhre.“

 
Gericom DX 997

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2002

 
Vobis Highscreen MS 1996 N

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2002

„Nicht nur beim besonders billigen Vobis ... sieht man jedoch sprichwörtlich in die Röhre - und bekommt ein unscharfes Bild mit wenig Detailkontrast.“

 
Samsung Samtron 96P
Samsung Samtron 96P

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2002

„Mit der besten Bildqualität hebt sich der Samsung Samtron 96P ... etwas von den anderen Testgeräten ab.“

 
1060 80
Maxdata Belinea 10 60 80

Röhrenmonitor; Neuester Test: 5/2002

„Sehr gute Kontraste zeichnen ihn aus... Das Menü hat viele Einstellmöglichkeiten und ist einfach zu bedienen.“

 
Maxdata Belinea 10 60 65

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2001

„Der teuerste Monitor ist mager ausgestattet, die Konvergenz ist sehr gut.“

 
 
19 P2
Fujitsu-Siemens 19P2

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2001

 
915FT Plus
LG Electronics Flatron 915 FT Plus

Röhrenmonitor; Neuester Test: 8/2001

„Plus: Hohe Bildwiederholrate. USB-Hub. Gute Eckenschärfe. Gute geometrische Darstellung.“

 
Multiscan HMDA420
Sony Multiscan HMD-A420

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2001

„Die Bildqualität ... reicht an die der TFT-Displays heran. Er verbraucht aber viel Strom und ist mit 26 Kilogramm Gewicht der schwerste Bildschirm im Test.“

 
Faqtor 19 f
Quatographic Faqtor 19f

Röhrenmonitor; Neuester Test: 7/2001

„Plus: USB-Hub.“

 
CM 771 ET
Hitachi CM 771ET

Röhrenmonitor; Neuester Test: 7/2001

„Ein durchschnittliches Gerät mit durchschnittlichen Leistungsmerkmalem zu einem durchschnittlichen Preis.“

 
PR960 F
CTX PR 960 F

Röhrenmonitor; Neuester Test: 7/2001

„Plus: Günstiger Preis. Hohe Auflösung. Minus: Festanschluss. Nur wenige Einstellungen.“

 
PK998-19
Gericom PK-998-19

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2001

 
Professional Series P 95F
ViewSonic Professional Series P95F

Röhrenmonitor; Neuester Test: 1/2002

„sehr gute Bildqualität...“

 
Highscreen MS 1996N

Röhrenmonitor; Neuester Test: 12/2001

„Er empfiehlt sich für alle, die einen großen Monitor für einen niedrigen Preis kaufen wollen.“

 
Microscan G 900
ADI Microscan G900

Röhrenmonitor; Neuester Test: 8/2001

„Plus: Mikrofon. Günstiger Preis. Minus: Festanschluss. Umständliche Bedienung.“

 
 

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Wer als DVD-Fan oder PC-Gamer einen reaktionsschnellen Monitor sucht, der auch noch problemlos auf dem Schreibtisch Platz findet, greift zum 19-Zoll-Röhrenmonitor. Der Bildschirm sollte aber über eine Bildwiederholfrequenz von 85 Hz, einen Kontrastwert von mindestens 300:1 und eine Ausleuchtung von 200 cd/m² verfügen.

19-Zoll-Röhrenmonitore waren zum Zeitpunkt der massiven Markteinführung der heute gängigen Flachbildschirme die Standardmonitore für neue Computer mit Multimedia-Fähigkeiten. Aktuell sind allerdings kaum noch welche erhältlich - zu viele Vorteile bieten die immer günstiger werdenden LCDs. Wer noch auf einen Röhrenmonitor setzt, tut dies vor allem aus Gründen der Reaktionszeit. Denn Röhrenmonitore bieten Reaktionszeiten von unter 5 ms, was vor allem für Gamer und DVD-Fans wichtig ist, da bewegte Bilder so keine Schlieren ziehen. In diesem einen Punkt sind CRTs noch den modernen LCDs überlegen. Wer aus diesem Argument heraus einen Röhrenmonitor wählt, greift aufgrund des starken Preisverfalls aber oft gleich zu einem der riesigen 22- und 24-Zoll-Monitore. Dabei bieten die 19-Zoll-Bildröhren immerhin den Vorteil, dass sie noch problemlos auf einem Schreibtisch platziert werden können. Dies ist umso wichtiger, als ein gewisser Abstand zwischen Nutzer und Bildschirm vorhanden sein sollte, da Röhren Röntgenstrahlen und Magnetfelder aussenden. Allerdings sollte ein 19-Zoll-Röhrenmonitor über eine Bildwiederholfrequenz von mindestens 75 Hz, besser 85 Hz, verfügen. Denn erst dann nimmt ein Mensch das Flimmern des Bildaufbaus nicht mehr wahr. HighEnd-Monitore schaffen sogar 100 Hz. Damit das Bild auch von Farbe und Kontrast her mit Flachbildschirmen mithalten kann, sollte der Monitor einen Kontrastwert von mindestens 300:1 und einen Ausleuchtungswert von nicht weniger als 200 cd/m² verfügen.


Weitere Informationen


Die genannte Wiederholfrequenz muss nicht nur vom Monitor, sondern auch von der Grafikkarte erreicht werden. Moderne Grafikkarten bieten das zwar in der Regel ohne Probleme, doch es ist Vorsicht geboten: Ist die Wiederholfrequenz der Grafikkarte höher eingestellt als die maximal mögliche Wiederholfrequenz des Monitors, gibt es schlicht gar kein Bild. Berechnet wird die Wiederholfrequenz aus der gewählten Auflösung und der Zeilenfrequenz, die in kHz angibt, wie viele Zeilen pro Sekunde aufgebaut werden können. Es sollte also darauf geachtet werden, dass ein Monitor auch bei einer hohen Auflösung eine gute Wiederholfrequenz bietet. Je näher der Monitor an seiner maximalen Zeilenfrequenz arbeiten muss, desto schlechter ist die Bildqualität und desto kürzer ist die Lebensdauer. Für ein gutes Bild ist zudem eine scharfe Darstellung wichtig. So sollten Buchstaben nicht verschmieren oder unscharf sein. Neben der Bildschärfe spielt die Bildgeometrie eine große Rolle. Das Bild sollte in keiner Weise verzerrt erscheinen. Diese verschiedenen Geometriefehler können oft durch Korrektureinstellungen direkt am Monitor ausgeglichen werden. Aber nur teurere Modelle bieten viele verschiedene Korrekturmöglichkeiten und selbst dann lassen sich nicht alle Fehler in den Griff bekommen. Die Qualität von Bildschärfe und Bildgeometrie wird erst ab mittleren Preisklassen über einen längeren Zeitraum hin gewährleistet. Zusätzlich besteht die Gefahr von Verzerrungen, die besonders am Bildrand und in den Ecken auftreten können.


Einstellungsmöglichkeiten


Die wichtigsten Einstellungen am Monitor sind die Kontrast- und Helligkeitsregelung, die von der Frontseite des Gerätes aus möglich sein sollten, damit eine leichte Bedienbarkeit des Bildschirmgerätes gewährleistet wird. Neben diesen Einstellungen sollten auch die wichtigsten Geometriefehler ausgeglichen werden können. Meist können bei teureren Monitoren Fehler direkt durch Einstellmöglichkeiten am Bildschirm selbst behoben werden. Die Einstellungen erfolgen in der Regel über Tasten am Monitor, nach deren Betätigung eine Anzeige auf dem Monitor erscheint, ein so genanntes "On Screen Display" (OSD). Mit einer Reset-Taste kann der Monitor wieder auf die Ausgangseinstellungen zurückgesetzt werden, falls die vorgenommene Einstellungen nicht das gewünschte Resultat erzielen.