21-Zoll-Monitore

(157)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Acer (19)
  • BenQ (13)
  • LG (12)
  • Dell (12)
  • Asus (12)
  • Samsung (11)
  • AOC (11)
  • Iiyama (10)
  • Wortmann (7)
  • mehr…
  • 1920 x 1080 (16:9 / FullHD) (53)
  • Touchscreen (9)
  • Lautsprecher (30)
  • AMD FreeSync (2)
  • Pivot-Funktion (4)
  • LED-Backlight (77)
  • HDMI (52)
  • DisplayPort (6)
  • DVI (63)
  • VGA (81)

Produktwissen und weitere Tests zu 21''-Monitore

Profi-Farben d-pixx 2/2005 - Wer kennt das Problem nicht: Auf dem Kameramonitor sehen die Farben der Bilder toll aus - auf dem Monitor des Rechners zu Hause wirken sie aber plötzlich rot-, gelb-, grün- oder sonstwie stichig. Ein kalibrierter Monitor hilft, diese Enttäuschungen zu vermeiden und ist der Anfang für die Kontrolle der Farben bis zum Druck.

Philips 227E6EDSD/00 im Test Basic Tutorials 2/2016 - Im Einzeltest befand sich ein Monitor, der mit „sehr gut“ bewertet wurde. Urteilskriterien waren u.a. Design, Material, Verarbeitung, Preis und Leistung.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema 21-Zöller.

21'' TFTs

Flachbildschirme mit einer 21-Zoll-Diagonale finden vor allem im professionellen Bereich Anwendung - zum Beispiel für Grafikanwendungen wie CAD. Auch für Spielenthusiasten sind die großen TFT-Monitore von Interesse, allerdings erfordert die große Bilddiagonale eine entsprechend abstandsbetonte Aufstellung. Die Preise liegen derzeit noch jenseits von 500 Euro. Für den Normalanwender wirken die riesigen Flachbildschirme vom TFT-Typ mit 21 Zoll Bilddiagonale schon etwas überdimensioniert. Denn auf einem normalen Schreibtisch nehmen solch große Monitore bei aller flachen Bauweise trotzdem erheblichen Platz weg und können durch einen direkt am Schreibtisch sitzenden Anwender kaum komplett überblickt werden - wird der Blick in die Mitte des Bildschirms gelenkt, sind die Außenränder nur noch begrenzt wahrnehmbar. Die 21-Zoll-Monitore finden daher vor allem bei professionellen Tätigkeiten Anwendung - so zum Beispiel bei Grafikanwendungen wie DTP oder CAD. Hier zahlt sich die Möglichkeit, Auflösungen ab 1600x1200 Pixel darstellen zu können, aus. Auch einige enthusiastische PC-Spieler finden hier den richtigen Bildschirm für ihre Zwecke, allerdings sollte er dann entsprechend weit weg vom Betrachter aufgestellt werden, damit dieser das ganze Spielgeschehen mit seinem Blickfeld erfassen kann. Der große Vorteil von LCDs gegenüber den herkömmlichen Röhrenmonitoren ist natürlich die geringe Einbautiefe und das vergleichsweise niedrige Gewicht. Desweiteren strahlen sie keine Röntgenstrahlung und nur geringe Magnetfelder ab, was vor allem bei intensiver, naher Benutzung von Bedeutung ist. Sie bieten ein absolut flimmerfreies und farbenprächtiges Bild. Der Grund, warum hochwertige Röhrenmonitore in Tests doch öfters besser abschneiden, liegt in der Reaktionszeit. Bei TFT-Bildschirmen bleibt der Zustand eines Pixels bestehen, bis die angelegte Spannung sich für ein neues Bild verändert. Diese "Erhaltungshaltung" führt beim menschlichen Auge zum Verwischen von Bewegungen. Bei heutigen LCDs ist diese Bewegungsunschärfe aber bereits erheblich minimiert worden. Die Reaktionszeit für den Bildwechsel von grau nach grau liegt durchschnittlich bei 6 ms - und damit unter den 8 ms, von denen an sich Verwischungen unangenehm bemerkbar machen. Aufgrund der dazu notwendigen hochwertigen Technikkomponenten liegt der Preis so großer Flachbildschirme aber noch sehr hoch - 500 Euro und aufwärts sind der Regelfall.