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Viteo Lylo
Wasserkammermatratze; Neuester Test: 7/2008 „Leinen los und auf sanften Wellen traumhaft entspannen.“ 1 Testbericht |
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Premium Wasserbetten Softsleep
Wasserkammermatratze; Neuester Test: 8/2005 „Unhandliche Wasserkernmatratze. Schlechtester Liegekomfort. Teuer.“
1 Testbericht,
2 Meinungen
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AQuality Traum Zauber Wassermatratze
Wasserkammermatratze; Neuester Test: 3/2003 „Schlechteste Matratze des Vergleichs. Deutlich eingeschränkte Liegeeigenschaften. Riecht einige Tage. Schwer handhabbar. Teuer.“
1 Testbericht,
14 Meinungen
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Produktwissen und weitere Tests zu Matratzen mit Wasser
Auf sanften Wellen gebettet: Outdoor- Wasserbett Lylo von Viteo aqua-emotion.de 7/2008 - Wasserbetten vermitteln mit ihrem sanftem ‚Wellenschlag‘ ein ganz besonderes Feeling: Das leise Schaukeln wie auf einem Boot versetzt den Ruhenden rasch in einen erholsamen Schlaf. Mit dem Wasserbett Lylo lässt sich dieser Komfort nun auch draußen im eigenen Garten genießen.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Wasserkammermatratzen finden Sie auch bei venusdir.net. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Wasserbetten gibt es als Hardside- und Softside-Systeme. Das Softside-System kann in viele herkömmliche Betten eingebaut werden. Dabei liegt der Wasserkern in einem Rahmen aus Schaumstoff, der durch Holzleisten fixiert wird. Das deutlich preisgünstigere Hardside-System hat einen festen, eigenen Bettrahmen. Wasserbetten sind zwar hierzulande nicht sonderlich weit verbreitet, versprechen jedoch laut Herstellern einen der besten Liegekomforts. Das in die Matratze eingeschlossene Wasser verteilt sich so um die Belastung herum, dass es nirgendwo am Körper drückt oder zwickt. Die gleichmäßige Unterstützung aller Auflagepunkte reduziert die Verengung der Blutgefäße, wodurch eine bessere Zirkulation des Bluts erreicht wird. Liegestellen, vor allem bei älteren Menschen, wird dadurch wirksam entgegengewirkt. Allerdings haben größere und schwerere Menschen ein Problem, da sie teilweise viel zu weit einsinken. Um dem entgegen zu wirken, muss das Bett sehr hart mit Wasser aufgefüllt werden, was den Liegekomfort wiederum deutlich abmindert. Ein großer Vorteil ist jedoch bei einigen Wasserkammermatratzen, dass sie beheizt werden können. Dies sorgt für eine kürzere Einschlafphase, da die Zeit, die in einem herkömmlichen Bett zur Herstellung der Schlaftemperatur benötigt wird, wegfällt. Aufgrund des geschlossen Wasserkerns wird jedoch eine hinreichende Durchlüftung nur durch separate Auflagen gewährleistet. Ansonsten entstehen Feuchtigkeitsrückstände, die beim Schlafen stören, zur Geruchsbildung und schließlich zu Schimmelbefall führen. Das Wasser im Inneren wiederum muss ebenfalls halbjährlich oder jährlich mit speziellen keimtötenden Stoffen behandelt werden. Das sind gewichtige Nachteile. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Für ein Wasserbett in der Größe 200/180 cm braucht man je nach Bauart 500 bis 800 Liter Wasser – das bedeutet auch ein Gewicht von bis zu 800 kg allein für das Wasser. Viele Gebäude können solch eine relativ punktuelle Last gar nicht tragen, weshalb dieser Umstand unbedingt vor einem Kauf geklärt werden sollte.
Wasserkammermatratze