Luftkammermatratzen

(1)
Sortieren nach:  
vergleichen
Airlux Classic

Luftkammermatratze; Neuester Test: 3/2003

„Gewöhnungsbedürftig und sehr teuer. Riecht einige Tage sehr stark und ist schwer zu handhaben.“

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu Anti-Dekubitus-Matratzen

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Antidekubitus-Matratzen . Ihre E-Mailadresse:


Forenbeiträge (2) zu Luftbetten

Re: Luftbett von topdream
wastl100 schrieb am :
Das was hier behauptet wird ist unlogisch. Bei einer Lufthöhe von 10 cm kann man gar nicht tief einsinken.
Außerdem besteht die Liegefläche aus 5 cm Visco Schaum.
Jedoch verdrängt man die Luft mit dem schwersten Teil des Körpers dorthin wo man hohl liegt und erzeugt somit eine Stützwirkung. Diese sorgt dann für Entspannung der Muskulatur. Das macht den Unterschied von Topdream Luftbetten aus.
Wir haben unser Topdream Luftbett seit 2007. Seitdem kennen wir keine Rückenprobleme mehr, sogar mit meiner kranken Hüfte habe ich einen schmerzfreien und ausgeglichenen Schlaf. Es war die beste Investition.
Vor allen Dingen brauchen wir nie mehr eine andere Matratze. Sehr empfehlenswert.
Neues Thema Antworten 3 weitere Antworten einblenden …  
Luftbett von topdream
S.Lang schrieb am :
Hallo
ichhabe mir auf einer Messe ein Luftbett von Topdream aus Kaufungen bestellt wer hat Erfahrungen mit diesen Matratzen?
S.Lang
Neues Thema Antworten  
zum Haushalts-Forum
Luftkammermatratzen sollen eine ideale Druckverteilung beim Schlaf garantieren. Allerdings sinken schwere Menschen schnell zu tief ein, ein härterer Aufpumpgrad führt aber zur Minderung des Liegekomforts. Teurere Gummimatratzen sind oftmals dichter als die günstigeren PVC-Varianten, so dass hier nicht so schnell Luft verloren geht.


Luftbetten sind eine relativ junge Alternative zu den vor allem in den Vereinigten Staaten sehr beliebten Wasserbetten. Rein äußerlich ähneln sie herkömmlichen Matratzen. Ihr Inneres besteht jedoch aus einer einzigen Kammer, die durch ein mitgeliefertes Pumpensystem mit Luft gefüllt wird. Es gibt Luftbetten mit elektrischen Steuerungseinheiten, aber auch Systeme, die ohne Strom, Batterie oder Motor funktionieren. Vom Prinzip her handelt es sich um sehr große Luftmatratzen, die eine Höhe von 30cm und mehr erreichen. Die optimierte Druckverteilung ist erklärtes Ziel von Luftkammermatratzen. Durch die Luftkammer wird die Last des Körpers gleichmäßig über die Fläche des Bettes verteilt, so kommt es während des Schlafes zu keinerlei Muskelverspannungen. Denn wenn größere Körperteile tiefer einsinken können, wird vor allem die Seitenlage sehr bequem. Allerdings haben Luftkammermatratzen das große Problem, dass schwerere Menschen an bestimmten Stellen viel zu tief einsinken, wo sie es anatomisch gesehen gar nicht sollen. Dadurch kann es zum Beispiel in Rückenlage zum Einsinken des Hinterns kommen, so dass ein Gefühl wie bei einer durchhängenden Hängematte entsteht. Um diese unbequeme Begleiterscheinung zu verhindern, müssen solche Personen die Luftkammer extrem hart aufpumpen. Dies wiederum verhindert dann jedoch jeglichen Liegekomfort. Und auch im Schlaf schwitzende Nutzer werden mit Luftbetten nicht glücklich werden. Da diese naheliegender Weise wasserdicht konstruiert sind, nehmen sie auch keinen Schweiß auf, wodurch es zu Stocknässe und Schimmelbildung kommen kann – ungeachtet davon, dass darunter auch der Schlafkomfort leidet. Dazu kommt, dass Luftbetten durch Materialfehler schnell unbrauchbar werden, da schon kleinste Undichtigkeiten zu Luftverlust führen. Teurere Gummimatratzen sind daher ratsamer als die günstigeren PVC-Varianten.