Medikamente Übelkeit / Erbrechen

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Produktwissen und weitere Tests zu Reisekrankheiten

‚Was hilft, hat recht‘ segeln 3/2013 - s: Ist Seekrankheit psychologisch gesehen auch ansteckend? Benjamin Stoelck: Nach meinen Erfahrungen definitiv ja. Ist ein Crewmitglied seekrank und muss erbrechen, geht es den Mitseglern auch oft schlecht. Jedoch kann auch der umgekehrte Effekt eintreten. Fällt ein Großteil der Crew aus, wird es immer ein paar geben, die sich selber zurücknehmen, nach dem Motto "ich darf jetzt nicht auch noch ausfallen", und dann eher mildere Symptome zeigen. s: Kann man Seekrankheit vorbeugen?

Bauchgefühle HANDICAP 4/2011 - Grob unterteilt werden die Darmfunktionsstörungen in Stuhlinkontinenz und Obstipation, also Verstopfung. Bedingt durch die unterschiedlichen Ausprägungen der Darmfunktionsstörungen stehen verschiedene Interventionen zur Verfügung. Richtige Ernährung ist das A und O Eine spezielle Diät bei Darmfunktionsstörungen gibt es nicht. Es ist jedoch durchaus möglich, durch eine bewusste, sehr individuelle Umstellung der Ernährungsgewohnheiten Besserungen zu erzielen.

Mittel gegen Reisekrankheit: „Wider den Schwindel“ test (Stiftung Warentest) 7/2004 - Etwa zwei von drei Erwachsenen haben damit aber Probleme. Ein flaues Gefühl im Magen ist das typische Anzeichen von Übelkeit. Häufig bricht gleichzeitig kalter Schweiß aus. Schwindelgefühl setzt ein, weil der Blutdruck abfällt. Das Gesicht ist blass. Müdigkeit, Kopfschmerzen und Angstgefühle können hinzukommen. Cinnarizin. Der Wirkstoff Cinnarizin (Einzeldosis: etwa 50 Milligramm) ist zum Beispiel in England und Dänemark als Mittel gegen Reisekrankheit im Einsatz.

Hämorrhoiden Stiftung Warentest Online 4/2010 - Hinweise Beim Gebrauch von Verhütungsmitteln Die Salben- oder Zäpfchengrundlage (Vaselin, Paraffin) kann die Reißfestigkeit und damit die Sicherheit von Kondomen beeinträchtigen.

Durchfall Stiftung Warentest Online 4/2010 - Achtung Gegenanzeigen Wenn Sie Hefe nicht vertragen, dürfen Sie diese Mittel nicht einnehmen. Auch wenn Sie Fieber über 38,5 °C oder Blut im Stuhl haben (Hinweis auf eine schwere bakterielle Infektion, die anders behandelt werden muss), dürfen Sie die Mittel nicht anwenden.

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Emesis

Übelkeit und Erbrechen können durch unterschiedliche Ursachen hervorgerufen werden, deren Behandlung mit Medikamenten nicht immer erforderlich ist. Die häufigste äußerliche Ursache ist die über das Gleichgewichtsorgan (Innenohr) als Reisekrankheit ausgelöste Form. Die Verabreichung der Präparate erfolgt meist in Tropfenform / als Zäpfchen, da Tabletten weniger toleriert werden. Neben optisch oder geruchsseitig verursachtem Ekel als äußerer Reiz für Übelkeit und Erbrechen tritt am häufigsten die Reisekrankheit auf. Diese Erkrankung, auch unter den Namen Kinetose oder Motion Sickness bekannt, wird durch Reizung des Gleichgewichtsorgans im Innenohr hervorgerufen. Besonders stark kann die Reisekrankheit auf See auftreten – paradoxerweise gibt es auch eine Landkrankheit bei Seeleuten. Die meisten Medikamente für diese Form der Erkrankung sind verschreibungspflichtig, da sie direkt im Zentralnervensystem wirken. Als Darreichungsformen kennt man als vorbeugende Maßnahmen Tabletten, Injektionen und transdermale Pflaster, die den Wirkstoff langsam an den Körper abgeben. Als alternative Behandlung kann man auch Ingwer in dünnen Scheiben einnehmen, die eine erwiesen beruhigende Wirkung besitzen. Präparate mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat sind als Vorbeugetherapie nicht immer geeignet, auch wenn sie wie Vomex A, Vomacur oder direkt unter der Bezeichnung Reisedragées angeboten werden. Ein weiteres Medikament, welches beruhigend auf den oberen Magen-Darm-Trakt wirkt, ist Metoclopramid – besser bekannt als MCP. Die bekanntesten Handelsnamen sind Paspertin, Migraeflux und Primperan. Es wird gerne bei der Migränetherapie verschrieben und in Kombination mit den Schmerzmitteln verabreicht, da es die Aufnahmefähig des Körpers gegenüber anderen Schmerzmitteln steigert. Schwangere sollten nach Möglichkeit die Einnahme der genannten Medikamente vermeiden und versuchen, so über die Runden zu kommen. Gleiches gilt für übermäßigen Alkoholkonsum oder Zustände nach Lebensmittelunverträglichkeiten – hier reinigt sich der Körper selbstständig. Bei Hirnerkrankungen oder chronischen Magen-Darm-Erkrankungen mit starkem Erbrechen ist in jedem Fall der behandelnde Arzt hinzuzuziehen. So sollte auch bei psychisch bedingten Essstörungen mit eigenprovoziertem Erbrechen eine Fachkraft hinzugezogen werden.