Türsicherungen

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Produktwissen und weitere Tests zu Türsicherungen

Sesam öffne dich Computer Bild 10/2015 - Türen einfach per Smartphone öffnen: Das verspricht Danalock. Wie gut das klappt, zeigt der Test. Testumfeld: Es wurde eine Türsicherung in Augenschein genommen und mit „befriedigend“ benotet. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Installation, Bedienung, Funktionen und Lieferumfang.

Einbruchschutz: „Jetzt vorbeugen“ test (Stiftung Warentest) 10/2013 - Alternativ sind Zusatzschlösser erhältlich. Das Prinzip: Eine Hälfte wird fest auf dem Rahmen verschraubt, die andere auf dem Flügel. Wird das Fenster geschlossen, sind beide Hälften verriegelt oder verkrallt. Tipp: Je größer das Fenster, desto mehr zusätzliche Sicherungen brauchen Sie, um Flügel und Rahmen an den gefährdeten Stellen fest miteinander zu verbinden - sowohl auf der Öffnungs- als auch auf der Scharnierseite.

Sicherheit durch Elektronik Heimwerker Praxis 5/2010 - Dazu wird das gewünschte Keypad direkt auf der Tür oder im Umfeld montiert. Der Abstand zwischen Keypad und Tür darf bis zu zehn Meter betragen. Verwaltung am PC Die zugehörende TSE-Software bietet eine übersichtliche Zutrittsverwaltung. Jedem Zutrittsberechtigten weist der Anwender einen eigenen Code oder E-Key zu: Vater, Mutter, Kind, Nachbar etc. Die leicht zu programmierende Benutzerverwaltung ermöglicht darüber hinaus das Einrichten individueller Zeitfenster.

„Leicht zu knacken“ - Türschilde test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Achtung: Niemals andere Schrauben verwenden, denn die mitgelieferten haben eine höhere Festigkeit als übliche Schrauben. Wichtig ist der Hinweis, dass ein Türschild allein keinen ausreichenden Einbruchschutz bietet. Tür, Zylinder, Schloss und Türschild müssen sicherungstechnisch eine Einheit bilden. Kastenzusatzschlösser fallen durch Wer seine Tür gegen ungebetene Gäste schützen will, bringt weitere Schlösser und Verriegelungen an.

„Leicht zu knacken“ - Querriegelschlösser test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Aufbohrversuchen sollte er eine Weile standhalten. Kastenzusatzschlösser Sie können einen weiteren Schutz auf der Öffnungsseite der Tür bieten. Es gibt Kastenzusatzschlösser ohne und mit Sperrbügel, die sich zunächst nur einen Spalt breit öffnen lassen. Die getesteten Modelle bieten wenig Schutz, da sie sich leicht überwinden lassen. Türschilde Schloss, Schließzylinder und Türschild sollten immer eine Einheit bilden.

Spielverderber Heimwerker Praxis 5/2008 - So wird ausgeschlossen, dass die Aktivierung vergessen wird Von außen ist der Schließzylinder des Panzerriegels gut zu erkennen und nimmt dadurch dem Einbrecher die Lust, es einfach mal zu versuchen. Um auch hartnäckigen Langfingern, die prüfen möchten, ob der Riegel denn auch abgeschlossen ist, die Laune zu verderben, wurde hier auch das alte Türschloss durch ein modernes ersetzt. Beide Schlösser sind gleichschließend.

Hände voll, Tür zu! Heimwerker Praxis 2/2006 - Das Zahnstangenlager wird oben unter die Türzarge geschraubt (3). Das Anschlusskabel kann durch die obere Ecke oder in der Zarge verlegt werden (4). Der Türantrieb Samson – keine Spielerei, sondern eine echte Hilfe im Alltag.

Schlauer Überwachungsprofi Technik zu Hause.de 1/2013 - Der Tür-Fenster-Sensor von Fibaro als Erweiterung des Hausautomationssystems HomeCenter 2 überwacht nicht nur das Öffnen und Schließen von Fenster, Tür und Tor, sondern kann außerdem mit Bewegungsmeldern und Temperaturfühlern gekoppelt werden.

„Leicht zu knacken“ - Kastenzusatzschlösser test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Der Panzerriegel nützt aber wenig, wenn der Schließzylinder – wie bei den Abus-Schlössern – nichts taugt. Türen. Die besten Schlösser und Riegel nützen nichts, wenn die Tür nichts taugt. Der Einbau einer einbruchhemmenden Tür ab Widerstandsklasse 2 (nach DIN V ENV 1627) bietet einen guten Einbruchschutz. Zumindest sollte die vorhandene Tür innen mit einem Stahlblech oder einer Sperrholzplatte verstärkt werden.

Schlossherr c't 3/2015 - Das ‚smarte‘ Türschloss Danalock soll sich einfach und sicher per Smartphone öffnen und schließen lassen. Testumfeld: Ein Bluetooth-gesteuertes Türschloss wurde von c't geprüft. Man benotete es nicht.

„Leicht zu knacken“ - Schließzylinder test (Stiftung Warentest) 7/2009 - Beratung. Informieren Sie sich bei Ihrer Versicherung und/oder auf einer polizeilichen Beratungsstelle. Wo sich die nächste befindet, erfahren Sie im Internet unter www.polizeiberatung.de. Auf dieser Seite gibt es auch viele Infos zur Vorbeugung gegen Einbruch.

Knacken ein Kinderspiel - 15 Sicherungen im Test Sommerzeit ist die Hauptsaison für Einbrecher. Viele Menschen fahren in den Sommermonaten in den Urlaub und lassen das Haus oder die Wohnung in dieser Zeit unbeaufsichtigt. Auch, wer in eine Türsicherung investiert hat, kann sich laut Test der Stiftung Warentest nicht in Sicherheit wiegen, denn viele der Sicherungen sind selbst für Laien recht schnell zu knacken. Welches Kinderspiel das für einen versierten Einbrecher ist, kann man sich an fünf Fingern abzählen.

Funkgong-Set HX Pocket Hansecontrol 4/2010 - Funkgong-Set HX Pocket Einsatzmöglichkeiten Ob als zweite Klingel an der Hintertür, als Notruf am Krankenbett oder als zusätzliche Klingel für die Einliegerwohnung – für das Funkgong-Set der Firma Heidemann gibt es unzählige Einsatzmöglichkeiten. Mit einer Reichweite von bis zu 100 m ist die Funktion auch über eine längere Distanz gewährleistet. Wie auch bei einem schnurlosen Telefon wird die Reichweite aber durch Mauern, Betondecken etc. reduziert.

Geschlossene Gesellschaft smart homes 3/2008 - SimonsVoss vernetzter Schließzylinder macht Sicherheit komfortabel.

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Türsicherungen

Schon relativ einfache Türsicherungen können Gelegenheitsdiebe wirksam abschrecken. Wichtig sind bei einem Schloss seine Einbruchs-, Abtast- und Aufsperrsicherheit. Zusätzlichen Schutz erhält man durch einen Sperrbügel oder ein Zusatzschloss. Besonders sicher sind Querriegelschlösser, welche die ganze Tür wie ein quergelegter, massiver Holzbalken verschließen. Deutschlands Diebe sind ausgesprochen eifrig. Durchschnittlich alle drei Minuten wird ein Einbruchversuch unternommen. Mehr als die Hälfte der Einbruchsversuche wird jedoch mittlerweile vereitelt - und dies dank durchaus simpler Schutzmaßnahmen. Dazu gehören Türsicherungen, welche die benötigte Einbruchszeit für den Dieb inakzeptabel in die Höhe treiben. Ein herkömmliches Türschloss besteht aus einem Schließzylinder und seinem Gehäuse. Der Zylinder ist passend zum dazugehörigen Schlüssel kodiert. Ein Schloss mit Schließzylinder wird aber erst dann zu einem Sicherheitsschloss, wenn es ausreichende Einbruchs-, Abtast- und Aufsperrsicherheit aufweist. Die Produktpalette an Schlössern ist mittlerweile groß, auch Schließzylinder werden mit immer mehr einbruchhemmenden Sicherheitsaspekten ausgestattet. Zusätzlichen Schutz zu einem Schließzylinder können ein Sperrbügel oder ein Zusatzschloss bieten. Durch einen Sperrbügel wird das Aufstoßen der spaltbreit geöffneten Tür verhindert und ein Zusatzschloss erschwert ein Eindringen in die Wohnung bei einem Einbruchsversuch zusätzlich. Besonders sicher ist ein so genanntes Querriegelschloss, welches die ganze Tür wie ein quergelegter, massiver Holzbalken verschließt. Hier sollte aber in jedem Fall darauf geachtet werden, dass die Schließkästen fest genug im Mauerwerk verankert werden. Sinnvoll ist zudem die Nachrüstung des Türrahmens, denn dieser muss mechanisch stabil mit dem Mauerwerk verbunden sein. Verlängerte, mehrfach im Mauerwerk verankerte Schließbleche mit einer Materialstärke von drei Millimetern erschweren zudem das Aufhebeln im Schlossbereich. Um Einbrecher zusätzlich abzuschrecken, sind Alarmanlagen mit Erschütterungssensoren an Fenstern und Türen sowie Bewegungsmelder an sensiblen Zugangsbereichen eine sinnvolle Ergänzung. Dennoch: Keine Schutzeinrichtung verspricht vollkommene Absicherung. Wirkliche Profis finden auch meist einen Weg in die Wohnung, hier sollte man sich keinen Illusionen hingeben. Allerdings treiben solide Einbruchssicherungen die benötigte Zeit für einen Bruch und die Lautstärke dermaßen in die Höhe, dass zumindest Gelegenheitsdiebe - welche die überwiegende Masse der Einbrüche in Deutschland begehen - zuverlässig abgeschreckt werden.