Kataloge

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Online-Verbraucherportal

Das Onlineportal kaufda.de macht Schluss mit zugemüllten Briefkästen. Auf dem Verbraucherportal können viele Angebots  …

   
Microsoft MSN Katalog-Suchmaschine

Katalog; Neuester Test: 4/2004

„Durch recht gute Treffer und wenig Spam liegt MSN an der Spitze.“

 
Yahoo! Katalog-Suchmaschine

Katalog; Neuester Test: 4/2004

„Yahoo präsentiert entschieden zu viel Spam in den Suchergebnissen.“

 
 
web.de Katalog-Suchmaschine

Katalog; Neuester Test: 1/2003

 
Dino Online Katalog-Suchmaschine

Katalog; Neuester Test: 1/2003

 
Allesklar Katalog-Suchmaschine

Katalog; Neuester Test: 8/2001

 
Microsoft Katalog-Suchmaschine

Katalog; Neuester Test: 8/2001

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu Kataloge

Profitipps: So finden Google & Co. Ihre Seiten PC Magazin 2/2012 - Kaum ein Thema wird unter Internet-Interessierten so heiß diskutiert wie die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Meinungen gehen oft weit auseinander - welche Tipps für mehr Traffic sorgen, erfahren Sie in unseren Tipps.

Google-Offensive 2012 Computer Bild 20/2011 -  auf Seite 64. [dk] die neue Websuche Hauptaufgabe von Google ist und bleibt die Suche im Internet. Welche neuen Funktionen die Suchseite bietet und wie Sie gezielt Treffer landen, erfahren Sie hier. Menüleiste Über die Google-Menüleiste gelangen Sie per Mausklick zu den unterschiedlichen Kategorien der Google-Suche. Seit Neuestem ist die Leiste schwarz. Angemel dete Benutzer sehen hier ihren Profilnamen im sozialen Netzwerk Google+.

Google Apps effizient einsetzen MAC LIFE 9/2009 - Als vor ungefähr zehn Jahren die Suchmaschine Google das Licht der Welt erblickte, ahnte noch niemand, dass in naher Zukunft der Neologismus ‚googeln‘ zum Synonym für die Suche im World Wide Web werden sollte. Heute bietet Google aber weit mehr als eine Suchmaschine. Es vereint unter einem Dach sozusagen ein ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ für Mac- und PC-Anwender, von einem kostenlosen E-Mail-Dienst über das online zur Verfügung stehende Google Office bis zu eigenständiger Mac-Software. Auf sechs Seiten erklärt die Zeitschrift MAC LIFE (9/2009), wie man Google-Anwendungen am Mac effizienter einsetzen kann.

Erst mal sehn, was Google hat test (Stiftung Warentest) 9/2001 - Egal wonach Interessenten suchen - das Internet hat fast alles parat. Um die Suche einfacher zu gestalten, gibt es Suchmaschinen. Doch die zeigen oft wahllos alle Seiten an, in denen die gesuchten Wörter vorkommen. Die wirklich interessanten oder wichtigen Seiten herauszufinden, ist dann sehr mühsam. Einzige Ausnahme: Die relativ junge Suchmaschine Google. Sie bietet derzeit das beste System. So haben unwichtige Seiten oder sogar Werbemüll bei Google kaum eine Chance. Die STIFTUNG WARENTEST hat 21 marktrelevante Suchmaschinen getestet und gibt Tipps für die richtige Suche. Testumfeld: Es wurden 20 marktrelevante allgemeine Suchmaschinen, darunter zehn Volltextsuchmaschinen, fünf Metasuchmaschinen und fünf Kataloge. Das Ergebnis: 2x „gut“, 4x „befriedigend“, 13x „ausreichend“ und 1x „mangelhaft“.

Google am Ende CHIP 5/2004 - Testumfeld: Im Vergleichstest wurden sechs Internet-Suchmaschinen beurteilt. Das Ergebnis lautet: 6 x „ausreichend“.

Ausbau von Mobile Services MAC LIFE 1/2006 - Laut eines Berichtes des ‚Wall Street Journals‘ planen die Suchmaschinenbetreiber Yahoo und Google weitere Services für Mobilfunkanwender anzubieten. Ab sofort können US-amerikanische Google-Nutzer mit Hilfe einer kostenlosen Software auf die Internetangebote ‚Google Local‘ und ‚Google Maps‘ zugreifen. MAC LIFE berichtet in Ausgabe 1/2006 über neue Funktionen der Suchmaschinen Google und Yahoo. Es geht um den Ausbau der Dienste auf dem Mobiltelefon.

Noch liegt Google vorn test (Stiftung Warentest) 2/2003 - Die Welt der Suchmaschinen verändert sich. Vor 17 Monaten war Google mit Abstand die beste Suchmaschine im Test. Nun hat der Spitzenreiter ernste Konkurrenz bekommen. Neue Anbieter und alte Bekannte mit verbesserter Technik recherchieren heute ähnlich gut wie Google. STIFTUNG WARENTEST online zeigt die besten Suchmaschinen. Testumfeld: 18 marktrelevante Suchmaschinen, darunter 10 Volltext- und 5 Meta-Suchmaschinen sowie 4 Kataloge, im Vergleich: 3 x „gut“, 10 x „befriedigend“ und 5 x „ausreichend“.

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Webkataloge sammeln Internetadressen und sortieren diese nach bestimmten Themengebieten. Dabei sind die Verzeichnisse verglichen mit normalen Suchmaschinen zwar nicht so umfangreich, aufgrund der redaktionellen Kontrolle jedoch häufig qualitativ hochwertiger. Im Idealfall findet man zudem kurze Informationen zu den gelisteten Webseiten und Querverweise zu verwandten Kategorien.


Wer im Netz nach Informationen sucht, hat ein Problem – zumindest, wenn man nicht mit der Organisation des World Wide Web vertraut ist. So drängeln sich am Markt unzählige Anbieter, von den bekannten Volltextsuchmaschinen (Google, AOL) über Meta-Suchmaschinen bis hin zu Internetauskünften für spezifische Themen wie Telefonnummern oder einzelne Berufsbranchen. Ebenfalls Teil dieses riesigen Angebots sind sogenannte Webkataloge. Hier werden Internetadressen zunächst gesammelt, anschließend durch eine Redaktion auf Qualitätsstandards geprüft und schließlich nach verschiedenen Kriterien geordnet. Sowohl die Vor- als auch die Nachteile eines solchen Webkatalogs liegen klar auf der Hand. Durch die redaktionelle Kontrolle wird zwar sichergestellt, dass eine gelistete Website auch wirklich sinnvolle Informationen zur Verfügung gestellt. Während der Suche spart man sich also jede Menge überflüssiger Klicks, was zum Beispiel bei Google keineswegs der Fall ist. Um diesem Anspruch jedoch tatsächlich gerecht zu werden, ist zum einen der Bedarf an Mitarbeitern in den Redaktionen außerordentlich hoch. Und zum anderen führt die langwierige Qualitätskontrolle häufig dazu, dass die Verzeichnisse nicht immer auf dem aktuellsten Stand sind. Die meisten Webkataloge spezialisieren sich deshalb lediglich auf eng abgegrenzte Themengebiete. Eine bekannte Ausnahme bildet das sogenannte Open Directory Project, auf dem man kostenlos nach interessanten Webseiten zu zahlreichen Kategorien (Gesundheit, Medien, Wissenachaft etc.) suchen kann. Ziemlich praktisch ist hierbei, dass jeder Link in einem kleinen Infotext kurz vorgestellt wird und darüber hinaus zahlreiche Querverweise zu verwandten Themengebieten existieren. Das Verzeichnis wächst überwiegend durch eigene Recherche der Redaktion, wobei die Relevanz und damit die Höhe des Rankings einer Webseite ebenfalls von den Editoren festgelegt wird.